Zitat von
kelte
Den "konkreten" Hinweis kann es in D auch nur schwer geben, da typischerweise nicht obduziert wird. Wie exemplarisch das Schreiben der Oberstaatsanwaltschaft Stuttgart zeigt, ist das so ne Art selbst erfüllende Prophezeiung:
Obduktionen werden typischerweise nicht durchgeführt/angeordnet, da regelmäßig kein Anfangsverdacht für einen Fehler etc. vorliegen würde.
Dieser liegt deshalb nicht vor, weil RKI und PEI die Impfstoffe als sicher einstufen.
Und ohne Obduktionen bleiben die Impfstoffe auch sicher, da so auch keine "konkreten Hinweise" existieren (können).
Es hat ja auch niemand behauptet, dass die Impfstoffe für jeden eine Gefahr darstellen könnten. Das Risiko für derart schwere Komplikationen liegt -wenn überhaupt- vielleicht irgendwo in der Region von 1:1000 bis 1:10000
Ich finde das per se auch nicht so furchtbar, dass schwere Komplikationen auftreten und die Impfstoffe nicht perfekt sind - was in der kürze der Zeit auch nicht zu erwarten wäre.
Mich stört massiv die fehlende Aufklärung und das in meinen Augen unerträgliche Geschleime und Geheuchel der Verantwortlichen - das ist in meinen Augen kriminell.
Da wird in den Impfzentren ein "persönliches Arztgespräch" vorgeschrieben - das ist doch eine reine Showveranstaltung.
Damit der Arzt Risiken erkennen und davor warnen könnte, müssten diese ja erstmal bekannt sein - und das sind sie nicht. Die beschleunigten Zulassungsverfahren geben dort erst recht nichts her.
Wenn die ehrlich wären könnten die Impfungen wie in Israel oder den USA ablaufen: Drive-In, Scheibe runter, Arm frei - "Allergien?" Nö - ok, Spritze rein, fertig.