17 Mio Impfungen, wie viele Fälle mit dem Verdacht der schweren Nebenwirkung? Das ist statistisch so dermaßen nicht signifikant. Aber wen interessiert schon Naturwissenschaft, braucht man nicht...
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Hi,
Gerade eben von einer Freundin erfahren:
Impfung des Personals mit AstraZeneca am Freitag, jetzt Meldung das heute morgen keine Betreuung stattfinden kann, da alle Erzieher ausgefallen sind!
In der Mitteilung der KITA steht auch, es sei noch in der ganzen Woche mit Engpässen zu rechnen, die Kinder sollen möglichst zuhause bleiben.
Ist ein voll normaler Impfstoff, ich lag nach allen meine Impfungen auch erstmal tagelang total flach!:biglaugh:
Ich bin mittlerweile auch kritisch was die offiziellen Verlautbarungen zu den anderen Impfstoffen angeht, wenn es um Meldungen der Verträglichkeit geht.
Man darf übrigens eines nicht vergessen, es werden wohl nur rund 10-20% der Fälle durch das System erfasst, andere gehen durch Nichtmeldung verloren, ich müsste hier nochmal nach den genauen Werten schauen, da das nur die Zahlen waren die ich im Kopf hatte dazu.
Gruß
Alef
Zum Thema Thromboserisiko, Statistik, Wahrnehmnung in der Bevölkerung etc vielleicht das hier mal interessant:https://www.tk.de/techniker/gesundhe...kungen-2066572
Das ist ein erwiesenes Risiko von 1 Promille und wieviele Leute betrifft das?
Und wieviel Leute hätten das Problem bei AstraZeneca, wenn das Risiko dort gleich groß wäre (also 1 Promille):
17 Mio Impfungen, also 17.000. Und wieviele Leute wurden nochmal mit Thrombose gemeldet? 14? 17? 20?
Du argumentierst in dem Punkt genauso schlecht wie kanken.
Die absoluten Zahlen bedeuten gar nichts. In absoluten Zahlen gab es 2020 in D weniger Tote durch Lungenkrankheiten als in den Vorjahren.
"Blutgerinnsel treten nun mal auf und sind bei 10 Millionen Dosen einfach zu erwarten." - das ist in dieser Pauschalität eben Käse.
Viel wichtiger ist doch, ob die Probleme gleichmäßig verteilt auftreten oder sich bei bestimmten Chargen konzentrieren - das wäre ein entscheidendes Alarmsignal.
Und hier haben eine ganze Reihe von Staaten offensichtlich deutlich schneller reagiert als D mit seinem PEI.
Vor allem kennt man gar nicht die Umstände der Fälle.
Wenn das eine rauchende, übergewichtige Krankenschwester war, die die Pille genommen hat und sich wegen der NW von Astra platt ins Bett gelegt hat, dann würde es einen nicht wundern wenn die eine Thrombose kriegt und dann eine Embolie.
Fakt ist das es absolut keinen Hinweis in den bisherigen Daten (17 Millionen Impfungen) für ein signifikante erhöhtes Risiko gibt und man die Einzelfälle vernünftig prüfen muss. Deswegen jetzt die Impfungen zu stoppen wird uns teuer zu stehen kommen, vor allem wenn man es prüft und dann rauskommt dass es keinen Zusammenhang zwischen Impfung und Ereignis gibt.
Tja, das hört sich nicht gerade gut an:
"Bei der Analyse des neuen Datenstands", so das Institut, gebe es "eine auffällige Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen in zeitlicher Nähe zu Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca." Diese Daten werden von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA weiter untersucht. Bis dahin werden die Impfungen (sowohl Erst- als auch Folgeimpfungen) ausgesetzt.
Wer den Impfstoff Astrazeneca erhalten habe, so das PEI, und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühle (starken und anhaltende Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen), solle sich "unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben". (Quelle: https://www.mdr.de/wissen/corona-ast...ungen-100.html)
Ich habe mir mal mit meinen Mathegrundkenntnissen die Mühe gemacht:
Für alle Impfungen ( 5910537) bis 26.02.2021 betrug der Anteil der schwerwiegenden Fälle 0,034%
Für alle Impfungen ( 5910537) bis 26.02.2021 betrug der Anteil der nicht schwerwiegenden Fälle 0,17%
Zitat:
11.915 Einzelfallberichte zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen (unerwünschte Reaktionen) nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen in Deutschland, davon wurden 16,8 % als schwerwiegend und 83,2% als nicht schwerwiegend klassifiziert.
https://www.pei.de/SharedDocs/Downlo...cationFile&v=9Zitat:
20,6 % der unerwünschten Reaktionen hatten sich gebessert.
17,9 % wurden als noch nicht abgeklungen angegeben
der Ausgang von 10,3 % der unerwünschten Reaktionen war zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht bekannt.
In 2,8 % der Einzelfallmeldungen wurde ein tödlicher Ausgang berichtet (siehe unten). In drei Verdachtsfällen wurde über einen unterschiedlichen bleibenden Schaden berichtet (Myokardinfarkt, Netzhautablösung, Narbe nach Kratzen an der
Injektionsstelle).
Gruß
Alef
Ich habe in den vielen Jahren an Auslandseinsätzen mit meinen Kollegen viele Impfungen gegen alles Mögliche bekommen - und da waren Impfungen dabei, wo die Ärztin vom Tropeninstitut meinte,
die bekommen wir von ihr nur, wenn wir wirklich in einem ausgewiesenen Risikogebiet in dem Land unterwegs sind - der Nebenwirkungen wegen.
Ich kann mich an keinen Fall erinnern, wo es jemals nach einer Impfung jemanden so schlecht ging, dass er krankgeschrieben werden musste.
Solche Nebenwirkungen in der Häufigkeit wie bei AstraZeneca sind in meinen Augen schon nicht mehr normal.
Wie gesagt:
Bei alten Menschen gibt es zu den Impfungen keine Alternative, dort erfüllt auch die Notzulassung ihren Zweck. Dort retten die Impfstoffe Leben.
Junge Menschen oder gar Kinder mit diesem Zeug auf Basis einer Notzulassung zu impfen, ist aber in meinen Augen schlicht kriminell.
Wenn selbst mittlerweile das PEI von einer "auffälligen Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen in zeitlicher Nähe zu Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca" spricht, hilft dir auch deine rauchende, übergewichtige Krankenschwester, die die Pille genommen hat, argumentativ nicht mehr weiter.
Ich bin heilfroh, dass ich nicht zu deinen Patienten gehöre.
Übrigens: Frankreich und Italien schließen sich deiner "Unbedenklichkeitsexpertise" offensichtlich auch nicht an - die haben AstraZeneca ebenfalls gesperrt.
Schaut Euch mal die Fachinfo zu „Twinrix“ an, dem Standardimpfstoff gegen Hepatitis B.
Thrombozytopenien, Enzephalitiden, Multiple Sklerose oder das Guillain-Barré-Syndrom gehören auch da zu den bekannten NW. Dennoch läßt man sich damit impfen und die haben die Zulassung.
Sinusvenenthrombosen sind unschön, vor allem in Kombi mit Thrombozytopenien, aber selbst wenn es eine NW der Impfung sein sollte, ist sie so selten dass der Nutzen die Gefahr überwiegt.
Manchmal glaube ich die Leute wissen gar nicht was für NW all die Mittelchen so haben, die sie regelmäßig zu sich nehmen...
Wie sagte schon Parecelsus:
Die Dosis macht das Gift!
Nehmen wir an, ich habe einen Impfstoff der in 50 von 100 Fällen Netzhautablösungen verursacht und einen der die in 1 von 1 Mio Fällen verursacht.
Würdest Du sagen, beide haben das gleiche Risikoprofil, bzw sind gleichwertig?
Bei den Covid-19 Impfstoffen sind viele Fragezeichen und ich behaupte mal, die anderen Länder haben die Verimpfung auch nicht ohne Grund gestoppt.
Gruß
Alef
7 Fälle auf 13.000.000 ist extrem gering WENN es wirklich einen Zusammenhang gibt.
Die normale Häufigkeit beträgt 5 pro 1.000.000 pro Jahr.
Interview Spahn:
https://www.n-tv.de/politik/Spahn-re...e22427053.html
Ganz abgesehen davon das in Deutschland keine 13 Millionen Dosen AstraZeneca verimpft wurden, ist der Vergleich nicht sinnvoll.
Die Fälle traten ja in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auf, nicht über ein ganzes Jahr. Wenn überhaupt wäre der Vergleich mit der Häufigkeit pro 2-3 Tage interessant.
Das wären dann 70 auf 16 Millionen Impfungen (wenn ich richtig rechne :biglaugh:).
Da hätte man bisher aber ganz schön was übersehen, zumal das eine Erkrankung ist, die man eigentlich bei der Diagnostik der Symptome sofort ausschließt.
Ich bin mal sehr gespannt was das PEI nach Prüfung bekannt gibt. Irgendwie scheinen die Briten da robuster als der Rest Europas zu sein.
Das ist das Problem, wenn man überwiegend alte, kranke Menschen mit Vorerkrankungen impft.
Da ist die Gefahr sehr groß, dass Blutungen, Schlaganfälle oder Embolien zu schnell den Vorerkrankungen angelastet werden und der wahre Übeltäter nicht enttarnt wird.
Solche Probleme fallen erst richtig auf, wenn sie bei Leuten auftreten, wo diese nicht erwartet wurden - jungen, gesunden Soldaten etwa. Wie in Italien.
Hat denen aber nicht mehr geholfen. Die sind jetzt tot.
Hi,
Zitat:
Berlin - Noch in der vergangenen Woche hatte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) den Impfstoff von AstraZeneca verteiligt, ...............................................
https://www.apotheke-adhoc.de/nachri...e-im-wortlaut/Zitat:
Die Stellungnahme im Wortlaut:
„Gegenüber dem Stand vom 11.03.2021 sind inzwischen weitere Fälle (Stand: Montag, den 15.03.2021) in Deutschland gemeldet worden. Bei der Analyse des neuen Datenstands sehen die Expertinnen und Experten des Paul-Ehrlich-Instituts jetzt eine auffällige Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen in zeitlicher Nähe zu Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca.
Die Daten werden von der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) weiter analysiert und bewertet.
Bis zum Abschluss der Bewertung durch die EMA werden die Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca in Deutschland ausgesetzt. Die heutige Entscheidung betrifft sowohl Erst- als auch Folgeimpfungen.
Das Paul-Ehrlich-Institut weist darauf hin, dass Personen, die den COVID-19-Impfstoff AstraZeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen – z.B. mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen – sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben sollten.“
Gruß
Alef
Reicht dir die von mir verlinkte Stellungnahme des Paul Ehrlich Instituts, oder hast Du einen speziellen Wunsch?
Ich finde die Stellungnahme übrigens sehr interessant, letzte Woche noch alles töffte und dann nach 4 (VIER) Tagen, vom 11.03.2021, ist es ihnen wie Schuppen von den Fischen gefallen, dass da was auffällig ist!:rolleyes:
Der Part klingt für mich wie "Mist, wir haben K*cke gebaut und was übersehen!":
https://www.apotheke-adhoc.de/nachri...e-im-wortlaut/Zitat:
Noch in der vergangenen Woche hatte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) den Impfstoff von AstraZeneca verteiligt, jetzt empfiehlt die Behörde „nach intensiven Beratungen zu den in Deutschland und Europa aufgetretenen schwerwiegenden thrombotischen Ereignissen“ die vorübergehende Aussetzung der Impfungen.
Gruß
Alef
Habe mich für mich schlau gemacht, vielleicht auch für andere interessant:
- Im Jahr 1807 führte das Königreich Baiern als erster deutscher Staat eine Impfpflicht ein
- Im Deutschen Reich wurden schließlich 1874 alle Deutschen durch das Reichsimpfgesetz verpflichtet, ihre Kinder im Alter von einem und zwölf Jahren (Wiederholungsimpfung) gegen die Pocken impfen zu lassen
- in der DDR ab 1953 eine gesetzliche Impfpflicht, die bis 1970 sukzessive ausgeweitet wurde:
- In der Bundesrepublik waren nach dem Zweiten Weltkriegin den Jahren 1949 bis Ende 1975 eine allgemeine Impfpflicht gegen die Pocken.
- In Belgien besteht Impfpflicht gegen Kinderlähmung
- In Frankreich besteht Impfpflicht gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Pneumokokken, Röteln, Tetanus und Meningokokken
- In Italien besteht Impfpflicht gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln, Tetanus und Windpocken
- n Tschechien besteht eine Impfpflicht gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln und Tetanus
- In Ungarn besteht Impfpflicht gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln, Tetanus und Tuberkulose
- In Griechenland, Kroatien, Lettland, Malta, Polen, der Slowakei und Slowenien gibt es eine vergleichbare Impfpflicht
- In der Bundeswehr besteht Impfpflicht gegen Tetanus,
- Für Haddsch-Pilger besteht Impfpflicht gegen Meningokokken.
- In den USA besteht für Soldaten eine Impfpflicht gegen Milzbrand.
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Da man ja jetzt eine große Zahl Menschen impft tauchen auch jetzt die seltenen NW auf. Ich warte immer noch auf die erste „Guillain-Barré-Syndrom Sau“, die durchs Dorf getrieben wird.
Bei Grippeimpfungen ist bei ca. 2 pro 1.000.000 Geimpften damit zu rechnen und das GBS ist etwas was man bei vielen Impfungen sieht. Würde mich wundern wenn die COVID-19 Impfstoffe das nicht auslösen würden.
Mit 1 pro 500.000 Geimpften wäre das aber nicht so viel, so wie 1 Sinusvenenthrombose auf 200.000 Geimpfte auch nicht viel wäre (wenn es wirklich so viele sind und da nicht noch andere Faktoren eine erschwerende Rolle spielten).
Es ist immer eine Risiko-Nutzen-Abwägung.
Nur mal so nebenbei:
Wer von Euch wurde schon einmal nach einer Schnittverletzung mit Tetanol gegen Tetanus geimpft?
Hier mal die Fachinfo zu Tetanol:
https://www.gsk-arzneimittel.de/asse...fi&id=02038952
Auch da kann es zum GBS kommen und zu Thrombozytopenien.
Früher hat es nie jemanden interessiert wie häufig welche NW auftreten und jetzt sind alle voll die Impfexperten...
Ach ja, hier noch einmal die Fachinfo zu Priorix, dem Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff:
https://www.gsk-arzneimittel.de/asse...fi&id=08627744
einfach mal in der Tabelle auf Seite drei unter „Daten nach der Markteinführung“ gucken was da für unschöne NW stehen und dennoch ist das eine STIKO Empfehlung und wird gerade in Dtld. massiv durchgesetzt.
Klar, eine Meningitis hat ein Risiko von unter 1:10.000.000 Impfungen, aber die anderen NW sind ja auch noch da. Wieder Thrombozytopathie, GBS, Vaskulitis etc.
Wer würde hier sein Kind nicht gegen Masern impfen lassen? Das Risiko für eine Meningitis liegt bei Masern bei 0,1%, also unter dem Risiko für einen tödlichen COVID-19 Verlauf bei Gesunden...
Man klärt die Leute immer über alle Risiken auf, auch über die sehr unwahrscheinlichen. Muss man übrigens auch bei den Medikamenten machen.
Hier mal die Fachinfo zu Ibuprofen:
https://www.heumann.de/fileadmin/use...mtabletten.pdf
Punkt 4.8 auf Seite 4 ist ganz interessant. Wer von Euch würde kein IBU bei Schmerzen schlucken?
Hier mal die Fachinfo zu Amoxicillin, einem sehr gängigen Antibiotikum:
https://www.heumann.de/fileadmin/use...in-Heumann.pdf
Ich empfehle Seite 3.
Wer von Euch würde es nicht nehmen? Was ist da mit dem Risiko-Nutzen? Irgendwie fragt da keiner nach wenn man das haben will weil man sich unwohl fühlt.
Ach ja, Magenschmerzen weil man zu viel gesoffen hat, oder sich über das KKB zu sehr aufregt? Wie wäre es mit Pantoprazol? Hier mal die Fachinfo:
https://www.ratiopharm.de/index.php?...d61cc263bb51fd
Tabelle auf Seite 4.
Häufigkeit zwischen 1:1000 und 1:10.000:
Agranulozytose (potentiell tödlich), Depressionen, Gynäkomastie (Brustbildung)
Ansonsten sind auch wieder Thrombozytopathien oder Nephritiden im Angebot (die zu Nierenversagen führen können).
Aber so etwas nimmt man ja ohne zu fragen, ist ja sogar mittlerweile frei verkäuflich in der Apotheke. Wo sind denn da die ganzen Experten, die davor warnen?
Auch ganz interessant zu dem Thema:
https://corona-blog.net/2021/03/12/e...zten-20-jahre/
Die Anzahl der Nebenwirkungen wurde hier aber nicht in Relation zu der Anzahl der durchgeführten Impfungen gesetzt. Die alleinige Zahl der Nebenwirkungen sagt erstmal nicht viel aus. Wenn ich z.B. wenig impfe, habe ich auch absolut weniger Nebenwirkungen, wenn ich viel impfe, bekomme ich auch absolut entsprechend mehr Nebenwirkungen.
Einfaches Rechenbeispiel.
Sagen wir, wir haben eine Impfung mit 1% Nebenwirkungen.
Fall A): Es werden 100 Menschen geimpft. Damit haben wir eine Nebenwirkung.
Fall B): Es werden 100.000 Menschen geimpft. Damit haben wir 1000 Nebenwirkungen.
Da ich stark davon ausgehe, dass im Moment coronabedingt einfach deutlich mehr geimpft wird als in vergleichbaren Zeiträumen früherer Jahre, ist es auch nicht verwunderlich, dass die Nebenwirkungen "explodieren" (Wenn ich mal die Formulierung aus dem Artikel verwende.), noch muss es bedenklich sein.