Und? Ich veralbere hier nur einen Troll. Seine Aussagen sind ja auch oft Unsinn.
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Pro-Impf bzw. Anti-Impfgegner Memes können Impfbereitschaft erhöhen:
https://www.sciencedirect.com/scienc...47563222000401
Anhang 47631
Hi,
Zitat:
Serious Adverse Events of Special Interest Following mRNA Vaccination in Randomized Trials
https://papers.ssrn.com/sol3/papers....act_id=4125239Zitat:
Results: Pfizer and Moderna mRNA COVID-19 vaccines were associated with an increased risk of serious adverse events of special interest, with an absolute risk increase of 10.1 and 15.1 per 10,000 vaccinated over placebo baselines of 17.6 and 42.2 (95% CI -0.4 to 20.6 and -3.6 to 33.8), respectively. Combined, the mRNA vaccines were associated with an absolute risk increase of serious adverse events of special interest of 12.5 per 10,000 (95% CI 2.1 to 22.9). The excess risk of serious adverse events of special interest surpassed the risk reduction for COVID-19 hospitalization relative to the placebo group in both Pfizer and Moderna trials (2.3 and 6.4 per 10,000 participants, respectively).
Gruß
Alef
@FireFlea
Ich muss gestehen,ich hab den von Dir verlinkten Artikel nicht gelesen,mein Englisch ist hierfür zu schlecht.Aber ich sehe diese Idee mit den Memes sehr kritisch.Die gefahr hierbei ist,dass wir sehr schnell hier landen könnten:
https://duckduckgo.com/?q=zeichnet+k...z-1917-640.jpg
Genauso mit "Anti-Impfgegner-Memes".Wo würde oder könnte das enden ? Bei "Ungeimpfte fressen Babys " ?
Aber jetzt mal ernsthaft:Solche Memes wären nichts als Propaganda.Und es wäre auch nicht das erste Mal in der Geschichte,dass so etwas eingesetzt werden würde.Neu wäre lediglich der Begriff "Meme".
Mit einem hast du recht, du hast FireFleas Artikel nicht gelesen.
Dont drink and drive … ist übrigens ein uralter meme. Oder „anschnallen“, „Helm tragen“.
Schonmal Werbung für Arbeitsschutz gesehen?
Ich seh da jetzt nicht den Untergang des Abendlandes kommen.
@Kensei
Es kommt ja darauf an wie man ein Meme verwendet.Mit "dont drink and drive" soll ja ein positives Verhalten gefördert werden.Bei den Impfungen gegen C sieht es dagegen schon ein wenig anders aus.Es ist ja immer noch nicht zweifelsfrei bewiesen dass sie nicht schädlich sind.Gut,über diesen Punkt streiten wir uns die ganze Zeit.
Bei "Anti-Impfgegner Memes" ist meiner Meinung nach Diffamierungen Tür und Tor geöffnet.Und diese Diffamierungen laufen ja auch schon eine ganze Zeit.Schon alleine der Begriff "Impfgegner" stellt schon eine Diffamierung dar.Niemand der bei klarem Verstand ist wird generell ein Gegner von Impfungen sein.Genauso sieht es bei den Begriffen "Schwurbler" oder "Coronaleugner" aus.
Ich betrachte diese Entwicklungen schon mit Sorge.
Letztendlich sehe ich den Einsatz von Memes im Zusammenhang mit C sehr kritisch.In anderen Zusammenhängen (Dont drink and drive,anschnallen,Helm tragen...) sind sie natürlich durchaus zu begrüssen.
Was heißt denn das Impfungen nicht schädlich sind? Es ist bewiesen, dass Impfungen helfen, aber Nebenwirkungen haben können. Was im Übrigen auch für andere Medikamente gilt.
Es gibt nun einmal Coronaleugner und Impfgegner, warum sollte man diese dann nicht als Coronaleugner und Impfgegner bezeichnen? Und von den "Niemands" bei klarem Verstand, die gegen Impfungen allgemein sind, gibt es immerhin so viele, dass die WHO Zurückhaltungen bei Impfungen bereits 2019 als eine Top-Bedrohung für die globale Gesundheit bezeichnet hat. Nicht umsonst gibt es seit Jahren auch vor Corona eine wachsende Impfgegnerschaft, die teilweise auf gezielter Desinformation beruht und zu Ausbrüchen eigentlich überwundener Krankheiten wie Masern geführt hat, alles vor Corona. Und es gibt Leute, die bspw. glauben, dass bis 2025 3/4 der Bevölkerung totgespritzt werden soll und die 5G Masten angezündet haben. Da ist "Schwurbler" noch ein harmloser Begriff, Volltrottel oder ähnliches wäre deutlich passender.
Hi,
https://rsw.beck.de/aktuell/daily/me...-vereinigungenZitat:
Im Prozess um die Corona-Impfpflicht bei der Bundeswehr hat das Bundesverwaltungsgericht Versäumnisse der Kasssenärztlichen Vereinigungen (KV) bei der Übermittlung von Impfdaten festgestellt. Laut Infektionsschutzgesetz sind die KV verpflichtet, sämtliche Daten und insbesondere Nebenwirkungen an das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert-Koch-Institut zu melden. Dies ist laut Senat nicht umfangreich genug erfolgt.
Eiderdaus!:ups:
Gruß
Alef
"Post-Vac" schwerwiegender als "Long-Covid" ?
https://twitter.com/ProfSchieffer/st...34707302383617
Ich frag jetzt mal direkt nach. Ist jeder der sich entschieden hat sich nicht Impfen zu lassen ,automatisch ein Impfgegner ? Ernstgemeinte Frage
Ich Esse z.b. kein Fleisch . Aber nicht weil ich Fleisch ablehne oder es mir nicht schmeckt . Ich hab mich halt entschieden es nicht zu tun. Bin Ich nun ein Fleischessengegner ? Das gleiche mit Alkohl , das Gleiche mit Rauchen usw.
Wenn man sich entscheidet etwas Bestimmtes nicht zu tun ist man dann wirklich gleich ein Gegner dessen .
Worauf ich hinaus will ,...Ich kann jeder zeit für mich beschliessen , doch mal ein Stück Fleisch zu mir zu nehmen (auch wenn das nicht stattfindet) oder mal nen Schluck Wein zu trinken (was schon statt gefunden hat ) , sowei ich eben auch jederzeit mich entscheiden kann Impfen für etwas zu lassen , was mich überzeugt.
Das hat doch nichts mit Gegnereinstellung zu tun, .... meiner Meinung nach
Umfragen haben doch gezeigt, dass die meisten Menschen, die sich bis jetzt nicht haben gegen Corona Impfen lassen, dass auch zukünftig nicht tun wollen, weil sie die Impfung per se ablehnen. Ich denke schon, dass man da von "Gegnerschaft" sprechen kann. Zumal wenn rein rational alles für eine Impfung spricht.
Nun, ich denke man muss schon unterscheiden ob jemand Impfungen generell ablehnt (Impfgegner) oder nur die Covid19 Impfung für sich nicht für sinnvoll erachtet oder ablehnt. Da liegen oft Welten dazwischen.
Nö. Das ist eine unzulässige Pauschalisierung. Erstens lehnen manche die ja nicht generell für alle ab, sondern für sich persönlich (zudem ist ablehnen eh mal unglücklich formuliert, es kann ja diverse Gründe geben, d.h. sie entscheiden sich dagegen). Zweitens finden sie ja vielleicht andere Impfungen total tofte.
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Vor Corona - vielleicht erkennt jemand verwandte Muster mancher Argumentationsstränge zu heute:
https://www.spiegel.de/video/spiegel...-99019618.html
Wer ist mit Professor Schwurbel gemeint?
https://twitter.com/jot_witte/status...03944664633344
Moderna macht Druck bei den Aufsichtsbehörden
https://twitter.com/Tim_Roehn/status...78001364492288
Die Kritik an den "Coronaleugner" und sonstigen Aluhüten ist wahrscheinlich berechtigt, aber man sollte das Kind mal allgemein beim Namen nennen. Das KKB hat Stammtischniveau und hier wurde mit viel Selbstvertrauen viel Müll geredet, auch von den Fachleuten. Vielleicht schön logisch untermauert mit ein bisschen Popanz mit Quellen und bla bla bla, aber am Ende war es doch falsch. Corona ist harmlos, vielleicht ist Corona doch nicht harmlos, Corona ist ein Todesurteil, Verbreitungswege dies das, Mundschutz ja nein, die Impfung schützt garantiert vor einer Infektion (die verschiedenen Typen der Impfung außen vor), die Impfung schützt zwar nicht vor einer Infektion aber schwere Verläufen, die Impfung hat keine Nebenwirkung, doch Nebenwirkungen aber keine schweren, und so weiter und so weiter. Alles schön unterstrichen mit absolut ekliger Gehässigkeit und übelsten Respektlosigkeiten von Leuten, die bei Gegenrede mit dem Anwalt drohen und solche Sachen.
https://www.zeit.de/wissen/2022-06/c...ch-abschaffung
grussZitat:
Wenige Monate nach der Einführung durch das Parlament schafft Österreichs Bundesregierung die Impfpflicht gegen Corona ab. In Kraft war sie ohnehin nicht mehr.
Hi,
In Dänemark sind sie soweit, dass sie festgestellt haben, die Impfung für Kinder war sinnlos und die ganze Aktion hat wohl viel Vertrauen gekostet, (60% der Eltern haben eine erneute Einladung zur Impfung der Kinder abgelehnt!)
Grausame Google-Übersetzung, in Ermangelung an Dänischkenntnissen:
Zitat:
Im Nachhinein haben wir aus der Impfung der Kinder nicht viel herausgeholt, gibt Brostrøm zu
Zitat:
Damals hieß es, die Impfungen seien nicht vorrangig um der Kinder willen, sondern um die Seuchenbekämpfung in Dänemark sicherzustellen.
Als Søren Brostrøm am Mittwochabend den ‚Go‘-Abend Live‘ auf TV 2 moderierte, wurde er gefragt, ob es ein Fehler sei, Kinder zu impfen.
- Nach heutigem Kenntnisstand: ja. Mit dem, was wir damals wussten: Nein, war die Antwort.
Auf der Pressekonferenz am Mittwoch zuvor sagte Søren Brostrøm auch, dass im Frühjahr deutlich geworden sei, dass die Impfstoffe nicht besonders präventiv seien, sondern schwere Erkrankungen verhinderten, und dass wir daher jetzt „weiter lernen“ müssten:
- Im Nachhinein haben wir von der Ausweitung des Impfprogramms für Kinder in Sachen Seuchenbekämpfung nicht viel mitgenommen. Aber man sieht es im Nachhinein.
Zitat:
- Wir hatten einige Impfstoffe mit einem sehr unbekannten Nebenwirkungsprofil, und gleichzeitig hatten wir einige Kinder, die durch die Impfung nichts zu gewinnen hatten, sagt sie zu TV 2.
Hier frage ich mich, was wäre denn wenn es "einen Schaden" gegeben hätte? :Zitat:
Sie ist der Meinung, dass der Plan daher auch einplanen muss, dass wir eine natürliche Immunität durch eine Infektion erreichen können, weil eine solche Immunität „länger anhält“ und ein geringes Risiko für gesunde Kinder birgt.
https://nyheder.tv2.dk/samfund/2022-...nder-brostroemZitat:
Allan Randrup Thomsen, Professor für experimentelle Virologie an der Universität Kopenhagen, unterstützt die neue Ankündigung des National Board of Health und sagt, dass „es wahrscheinlich nicht viel Sinn gemacht hat“, die Jüngsten impfen zu lassen, mit dem Wissen, das wir heute haben.
- Aber wir müssen festhalten, dass es keinen Schaden davon gegeben hat. Es sei eher eine Fehlinterpretation der damaligen Situation gewesen, über die wir unter Fachleuten noch lange diskutieren werden, sagt er gegenüber TV 2.
Gruß
Alef
wie unterschiedlich doch die Sichtweisen sind:
https://amp.focus.de/gesundheit/news...l?fr=operanews
Masken, testen und impfen ....
Oh, ein Modellierer......die lagen ja schon immer richtig....:rolleyes::biglaugh:
Ich bin ja ein Laie und Mathe war noch nie wirklich mein Ding. Aber soweit ich weiß, braucht man für Modelle eine solide Datenbasis, und was haben wir in den letzten 2 kommairgendwas Jahren definitiv NICHT?
Was bedeutet das jetzt für Modelle, egal ob pro, oder kontra?:gruebel:
Gruß
Alef
Modelle sind der hit auf jeder party und immer dann wunderbar wenn einem die real existierende welt noch nich komplex genug ist. also fantasiert man noch ein bissel drumherum.
patchwork und dezentrales arbeiten und denken sind halt der goldstandard.
Stimmt, die sind ja alle dumm und haben keine Ahnung. Habt ihr Euch angesehen was genau wie hier modeliert wird oder wisst ihr einfach so, dass es nur Unsinn sein kann?
Modelle dienen dazu zu vereinfachen und nicht die Welt noch komplexer zu machen.
Und wenn wir angeblich keine Datenbasis haben, dann trifft das ja wohl auf alle Untersuchungen zu.
Das hängt wohl davon ab, wie man den Nicht-Konsum begründet. Bei der Corona Impfung ist das ja regelmäßig Skepsis gegenüber dem Impfstoff. Zumindest vordergründig. In Wirklichkeit ist es bei vielen wohl eher Trotzhaltung gegen „die da oben“.
Wie ich schrieb, Studien zeigen ja, dass Menschen die sich bis heute haben nicht impfen lassen, das auch nicht mehr vorhaben. Warum sollte man sie nicht in Gegnerschaft zur Impfung sehen. Spricht für mich nichts dagegen die als Impfgegner zu bezeichnen.
Und das es im Kontext Corona auch um die entsprechenden Impfungen geht und nicht um irgendwelche x-beliebigen, sollte auch klar sein.
Ok du schreibst die persönliche Begründung wäre das Ausschlaggebende und schon im nächsten Absatz ist es für dich hinfällig und du argumentierst mit der zukünftigen Handhabung und ein in pauschal übergestülpten Trotz.
So kann man natürlich auch vorgehen.
Dann bleibt die persönliche Begründung bedeutungslos , und ausnamslos jeder wird als Gegner eingestuft. Tolle Leistung
Wieso ist die persönliche Begründung bedeutungslos? Ich schrieb ja nun schon mehrfach, dass Impfgegner die Corona Impfung ablehnen. Und das machen die ja nicht einfach so, sondern weil sie sich was dabei denken. Was - im Gegensatz zu deinem Fleischkonsum - über Studien auch hinreichend belegt ist.
Ich würde sogar mal darauf tippen, dass die meisten von denen sich selber als "Impfgegner" sehen und darauf sogar stolz sind. Zumindest kenne ich das so aus Unterhaltungen. Von daher doch absolut legitim, die auch so zu bezeichnen.
wie heissen dann geboosterte, die sich nicht weiter boostern lassen möchten?
gruss