Weiterboosterkritiker?
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Dann vll.nochmal zurück zu meiner ursprünglichen Frage .
Nämlich ,sind dijenigen welche sich nicht Impfen lassen wollen automatisch Impfgegner. ?
Jetzt argumentierst du mit denen die sich selbst als Impfgegner verstehen , das sie doch Gegner seinen. DAS hat aber nichts mit meiner Fragestellung zu tun und mit meinem Post , auf den DU hin geantwortet hast. Kuddelmuddel
Aber Vll.mal den Blickwinkel umkehren , damit es etwas deutlicher wird.
So wie es bei dir klingt wären dann diejenigen welche sich haben Impfen lassen, automatisch Impfbefürworter , und das ist genauso falsch .
Nicht wenige in meinem Umfeld haben sich Impfen lassen um den Restriktionen zu entgehen , die zum Teil existenziell bedrohend waren . Wenn du denen nun an den Kopf haust , Ey du bist doch auch ein Impfbefürworter , du hast dich doch auch Impfen lassen , dann würden die dir was husten oder sich umdrehen und dich links liegen lassen , für soviel Unverschämtheit , die einfach nur verhöhnend ankommt.
Und genauso unverschämt ist es bis heute , wenn Leute mit einem Finger auf einen zeigen , und sei es virtuell hier, und einen einfach so ein Ettikett aufklatschen . DU BIST EIN GEGNER.
Der entscheidende Punkt ist bis heute , es gibt keine Pflicht , keinen Zwang , ich kann mich immer noch entscheiden und keiner hat das recht mir meine Entscheidung zum Vorwurf zu machen.
Es gab hier mal eine Verlinkung zu einem Geschehen in der USA , als ein Gouverneur ein paar Schüler zurecht wies , weil sie Masken trugen obwohl die Pflicht dazu aufgehoben wurde. Da gabs grosse Empörung hier im KKB und wurden Worte wie "Widerwärtig" sogar benutzt . Weil die Schüler doch das recht hatten sich zu entscheiden und wenn sie eine Maske tragen wollen ,dann ist das rechtens und hat nicht beanstandet zu werden .................UND DAS IST AUCH RICHTIG.
Vor kurzen wurde hier eine Situation beschrieben , wo eine Lehrerin ihre Schüler angemault hatte , weil sie KEINE Masken mehr trugen , da die Pflicht auch aufgehoben wurde.
Keiner der Empörer hat sich dazu geäussert , nichts , nada , keine Entrüstung , kein Statetment , obwohl hier ebenso das Recht sich zu entscheiden angegangen wurde. .......Ist einfach untergegangen
Und ebenso , vermisse ich die Empörung derjenigen , wenn jemand sich zum Thema Impfen innerhalb des ihm zustehenden Rechts , für etwas entscheidet , und er deshalb angegangen wird oder mit nicht gerechtfertigten Titeln und Schubladen belegt wird .
Zitat:
Und das machen die ja nicht einfach so, sondern weil sie sich was dabei denken. Was - im Gegensatz zu deinem Fleischkonsum - über Studien auch hinreichend belegt ist.
Wenn DAS jetzt bedeuten soll das ich mein Fleischkonsum eingestellt ohne mir was dabei zu denken . Dann ist das auch wieder ein unzulässiger Schnellschuss
Das ist nun deine Interpretation. Nicht jeder der sich impfen läßt, ist gleichzeitig Befürworter.
Die würde ich in die Schublade der "Impfskeptiker" stecken, wo sie sich ja wahrscheinlich auch selber sehen. Die der ganzen Sache also "skeptisch" gegenüberstehen, sich aus opportunistischen Gründen aber trotzdem impfen lassen. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, stimmt schon.
Aber auf Skeptiker können wir uns einigen?
Warum mussten sich deine Skeptiker dann impfen lassen? Inwiefern war ihre Existenz bedroht? Würdest du 2g nicht als Zwang sehen?
Warum hast du es nicht zur Diskussion gestellt, wenn es dir so wichtig erscheint? Wer hat sich hier entsprechend geäußert, dass das anmaulen richtig wäre, um deine Unterstellung zu rechtfertigen?
Weil die Begründung entscheidend ist. Und die lautet bei vielen Ungeimpften nunmal, dass sie die Impfung ablehnen. Kenn' ich aus meinem Umfeld und bestätigen mir Studien. Da kannst du dich nun empören wie du willst. Wie gesagt, die meisten dieser Leute würde sich selber ohne mit der Wimper zu zucken als Impfgegner oder Impfskeptiker bezeichnen. Ich weiß nicht, für wen du hier versuchst in die Bresche zu springen.
Es bedeutet nur, dass ich nicht weiß was du dir dabei gedacht hast, im Gegensatz zum Thema Corona Impfung. Und ich den Vergleich daher unangebracht finde.
Und beim Thema Corona weisst du es , also kannst du genau sagen das DESWEGEN ist der Vergleich unpassend ist .? interessant.
Dabei ging es auch hier um was ganz anderes. Den Vergleich findest du an DER Stelle , das in beiden Fällen ein etwas NICHT TUN , nicht gleichbedeutend ist mit , ich lehne es ab oder ich bin ein Gegner. In beiden Fällen.
Die Begründung ist für mein RECHT mich zu entscheiden ,nicht die Bohne entscheidend. das ist Unsinn.
Wenn ich ins Ausland fahre und mir nicht die empfohlenen Schutzimpfungen geben lasse , muss ich auch nichts begründen....
Du argumentierst allen Ernstes , mit "VIELE" , und "Studien sagen" und sogar mit denen welche sich selber wirklich als Gegner betrachten , als ausreichend , JEDEN über den Kamm zu scheren und im ein Label aufzuklatschen. Das ist einfach nur selbstgerecht. ......
Erklärt aber die Diskussionsweise. Danke
Du hattest dich zumindest echauffiert, dass sich in dem einen Beispiel empört wurde und in dem anderen nicht. Und damit nun eine gewisse Doppelmoral einiger user unterstellt.
Vielleicht ist der Beitrag mit dem anmaulen einfach hinten runter gefallen? Deswegen meine Nachfrage, ob das denn jemand bagatellisiert hätte.
Ok. Da Du ja weißt was du dir dabei gedacht hast, macht es in deinen Augen vielleicht Sinn. Du müsstest an der Stelle mal Licht ins Dunkel bringen, warum du kein Fleisch ist? Dann könnte man überlegen, ob das für ein Gros der Vegetarier und Veganer zutrifft. Wahrscheinlich gibt es da sogar recht viele, die sich als Gegner des Fleisch-Verzehrs bezeichnen würden.
Ansonsten schrieb ich ja bereits, dass ich auch den Begriff des "Skeptikers" mit einbringen würde.
Wieso sollte man nicht "allen ernstes" mit wissenschaftlichen Erkenntnissen argumentieren? Und dazu darauf verweisen, dass sich das mit persönlichen Erfahrungen deckt?
Was haben denn Menschen deiner Erfahrung nach für Begründungen, sich bis heute nicht gegen Corona impfen zu lassen? Gibt's da nachvollziehbare Argumente jenseits einer Ablehnung und Gegnerschaft? Wenn ja, welche?
Es geht nicht darum DAß du wissenschaftlich argumentierst , sondern um deine pauschale Schlussfolgerung daraus, die dann jedem Aufgeklatscht wird egal ob er in dieses wissenschaftliche Argument rein fällt oder nicht , was gleichzeitig die verwendete Wissenschaftlichkeit ad absurdum führt.
Im übrigen ist genau dieses Verhalten ,und das auf beiden Seiten , was der Wissenschaftlichkeit am meisten schadet. Gerade in der Coronazeit wurde das mehr als deutlich.
Der Rest ist mir zu dumm. Danke fürs Gespräch
Ok. Ich schlussfolgere daraus, dass es keine anderslautenden Begründungen für eine Ablehnung der Corona Impfung gibt, als jene, die sich aus einer Gegnerschaft gegen die Impfung im Speziellen und/oder das System im Allgemeinen herleiten lassen.
Mit anderen Worten, wiedermal viel heiße Luft um nichts.
Irgendwie immer dasselbe Muster bei dir Cam, wenn man deiner Argumentation nicht folgt, emotionalisierst du und versuchst das Gegenüber mit deinem komischen Empörungsduktus zu überwältigen. Und wenn das auch nicht klappt, schmollst du rum und ziehst dich beleidigt zurück.
Ich bin nicht beeindruckt und danke dir auch nicht für diesen fruchtlosen Diskurs.
Und trotz der nachlassenden Impfwirkung gilt auch:
https://www.zeit.de/gesundheit/2022-...elle-forschungZitat:
...Corona-Impfungen haben nach Expertenangaben im ersten Jahr fast 20 Millionen Covid-19-Tote verhindert. Die Zahl der ohne Impfungen erwarteten Todesfälle ist damit mehr als halbiert worden, schreiben Forscher des Londoner Imperial College im Fachmagazin Lancet Infectious Diseases. ...."Unsere Ergebnisse zeigen, dass Millionen von Leben gerettet worden sind, dadurch, dass Impfstoffe unabhängig vom individuellen Wohlstand verfügbar gemacht wurden", sagte der führende Autor der Studie, Oliver Watson. Es hätte jedoch mehr getan werden können. Wäre das Ziel der WHO erreicht worden, hätte rund einer von fünf Corona-Todesfällen in ärmeren Ländern verhindert werden können.
Aktueller Bericht der kassenärztlichen Vereinigung über Impfnebenwirkungen:
https://www.epochtimes.de/assets/upl...n-Covid-19.pdf
In den Jahren vor C bewegten sich die Zahlen der gemeldeten Nebenwirkungen um die 70 000.Im Jahre 2021 waren es auf einmal fast 2.5 mio.Irgendwo hatte ich gelesen dies wäre ein Anstieg um 1.5 %.
Sieht nicht gut aus für die Zukunft...
Wo wird den z.Z. ein Aufriss darum gemacht?
Wenn plötzlich in kurzer Zeit Millionen Menschen geimpft werden (viel mehr als in normalen Jahren) gehen natürlich die Zahlen hoch. Warum sollte es deshalb nicht gut für die Zukunft aussehen?
Btw. wurde hier nicht behauptet Impfnebenwirkungen würden gar nicht erfasst?
Keine Argumente für Kinderimpfung
https://corona-netzwerk.info/wp-cont...c7_endfass.pdf
Du hättest besser mal den Artikel lesen sollen. Da sind nicht nur "Modellierer" dabei. Und man kann sehr wohl Modelle aufgrund der Zahlenbasis erstellen, die wir jetzt haben. Und die steigenden Zahlen bei Inzidenz, Reproduktion, Hospitalisierung und Todesfällen geben den Modellen doch Recht.
Österreich schafft coronaimpfpflicht ab:
https://www.t-online.de/nachrichten/...m-impfen-.html
@ThomasL
Du musst die Zahlen ja in ein verhältnis zueinander setzten.Wenn jetzt z.B. 10x mehr geimpft wurde,dürften die Zahl der Nebenwirkungen auch um das 10fache steigen.Ich hatte die Zahlen jetzt nur oberflächlich überschlagen,aber es waren mehr Nebenwirkungen als es hätten sein dürfgen.
Ich persönlich glaube,dass dies nur die Spitze des Eisberges ist.Niemand weiss wie die Lage in 2,3 oder 5 Jahren aussieht.
Wenn Du darauf bestehst,werde ich das ganze noch richtig auf Punkt und Komma ausrechnen.Aber ich bitte Dich in aller Freundschaft,Tu es nicht ;).Hab keine Lust jetzt bei der Hitze zu rechnen ;)
Es wurde gesagt,dass die Impfnebenwirkungen nicht richtig erfasst werden würden,dass wir eine Untererfassung haben.Damit wären die wirklichen Nebenwirkungen weitaus höher.
Meiner Eriinerung zufolge,aber auch die kann mich täuschen.
Grünes Licht für Impfstoff Valneva (Todimpfstoff):
https://www.msn.com/de-de/gesundheit...eva/ar-AAYMTnJ
Wie kommst Du auf diese Idee? In den Jahren davor wurde ja nicht gegen COVID geimpft, daher kann man auch nicht sagen die Zahl der Nebenwirkungen dürfte nur um x höher sein, da es dafür keinen Vergleichswert gibt. Die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen scheinen mir sogar noch geringer, als auf dem Aufklärungszettel des RKI angegeben.
So, so überschlagen. Schonmal überlegt, dass da auch andere Faktoren mit reinspielen. Mal davon abgesehen was bedeutet es, es gibt Impfstoffe mit geringen und welche mit stärkeren Nebenwirkungen (Covid19 würde ich auch zu letzteren zählen). Für eine Bewertung ist aber auch weiterhin die Nutzen/Risiken Abwägung entscheidend.
Begründung für diese steile These?
Und du glaubst ernsthaft, dass in den Jahren vorher die Zahlen besser erfasst wurden? Ich persönlich würde eher das Gegenteil annehmen.
ARD, ZDF, FAZ, SZ, Zeit, BR24, und was ich halt noch so konsumiere … überall wird vor dem Anstieg der Fallzahlen gewarnt? Oftmals ergänzt um eine larmoyant vorgetragene Bemerkung, das sei den Leuten jedoch offensichtlich egal? Und hier heulen ja auch Einige schon wieder rum, wie schlimmer der Herbst wird. Und nein, ich werde jetzt keine Posts raussuchen. Das ist mein Eindruck. Darfst ihn gerne falsch finden oder ignorieren.
Wenigstens auch mal was Sinnvolles:
Studie soll Immunstatus der Bevölkerung klären
und wer bekommt die 3 mios für die studie von unserer fdp ministerin?
str........?? richtig ;)
Naja, seit Ende Mai: Inzidenzen verdreifacht, Hospitalisierungen verdreifacht, ITS-Belegungen und Todesfälle im Wochenmittel ungefähr gleich. Da Letztere nachlaufen und die Daten vorher vermutlich noch Delta-beeinflusst waren, ist das Bild noch ziemlich unklar, würde ich meinen.
Ansonsten werden hier ja immer Studien verlangt, um derlei Aussagen zu belegen. Also nur zu.
angeblich gemäß kbv 2.500.000 patienten mit impfnebenwirkungen:
https://www.epochtimes.de/politik/de...0369.html#page
allerdings lt. epoch times!
@Kunoichi Girl
Nicht laut Epoch Times,sondern laut kassenärztlicher Vereinigung (Siehe hier https://www.epochtimes.de/assets/upl...n-Covid-19.pdf )
Zitat von ThomasL:Begründung für diese steile These?
Kann ich nicht begründen,ist nur ein Bauchgefühl.Natürlich ist dies keine belastbare Grundlage für eine handfeste Aussage,das stimmt.Deswegen schrieb ich ja auch "ich persönlich glaube,..."
Gucken wir mal auf das Jahr 2020.Laut meinem Link gab es bei aufgerundet 30 000 000 Impfungen aufgerundet 80 000 Fälle von gemeldeten Neben wirkungen.bei 180 000 000 (also die 6fache Menge an Impfungen) müssten es also 480 000 Fälle von Nebenwirkungen geben (6 x 80 000).Es sind jedoch ungefähr das 5 fache (2 500 000).Nagel mich jetzt bitte nicht auf jede einzelne Kommastelle fest.Es ist auch nur sehr grob gerechnet,ich weiss es.
Sieh Dir einfach mal den Link von KunoichiGirl an,da steht es ausführlicher,nicht nur die nackten Zahlen.
Zitat von ThomasL:Und du glaubst ernsthaft, dass in den Jahren vorher die Zahlen besser erfasst wurden? Ich persönlich würde eher das Gegenteil annehmen.
Hierrüber kann man sich jetzt streiten.Vieleicht hast Du hier sogar recht.Allerdings wenn man in Bezug auf Nebenwirkungen einen dermassen hohen Ausreisser nach oben (5fach) hat,kann hier irgendetwas nicht stimmen.
Edit:Habe gerade gesehen,die 172 000 000 Impfungen waren nur die gegen Corona.Das bedeutet die c-Impfung verursacht das 5fache an Nebenwirkungen wie andere Impfungen (Masern,Tetanus,...)
@FireFlea
Wenn ein Medikament die 5fache Menge an Nebenwirkungen produziertwie vergleichbare Medikamente (impfungen),dann ist dieses Medikament nicht ganz astrein.Ich verstehe jetzt mal wieder nicht,was Du sagen möchtest.Bitte um Erläuterung :)
Also weder in den ARD noch in den ZDF Nachrichten waren die Inzidenzen heute auch nur ein Wort wert. Covid19 Thema war der Wegfall der kostenlosen Tests (und kein Haupthema). Eine Sondersendung gab es zum Chaos auf den Flughäfen. Also ein Aufriss sieht anders aus (hatten wir doch schon), ist aber auch gut, dass es keinen gibt.
Wer möchte, kann es auf der webseite nachschauen:
https://www.tagesschau.de/inland/cor...hland-101.html