Zum ersten Punkt habe ich was in dem anderen Thread geantwortet.
Zweitens: kommt das von jemanden, der einfach antwortet: "Klar, die Kinder wurden ja von Corona dahingerafft wie die Fliegen"
Vielen Dank fürs Gespräch.
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Wenn man´s rein logisch sieht, ja.
Wenn man Solidarität versteht als:
(https://de.wikipedia.org/wiki/Solidarit%C3%A4t)Zitat:
Solidarität oder solidarisch bezeichnet eine zumeist in einem ethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit – und Unterstützung von – Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer. Sie drückt ferner den Zusammenhalt zwischen gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus.
wohl eher nicht.
Ob man´s nun streng "unsolidarisch" nennen muss ... In jedem Fall ist´s zum Großteil vermeidbar, und das in einer extrem schwierigen Gesamtsituation. Es ist wenigstens mehr als ärgerlich, weil man anderen das Leben in dieser Zeit unnötig, zusätzlich schwer macht.
Wie Kimbo_Nice sagt, es konnten sich ja nicht alle impfen lassen. Ich bezweifle aber, dass die meisten mit der Einstellung bspw. bei ihren betagten, geimpften Eltern herangehen. Will ich jedenfalls mal hoffen. Ich rede aber immer noch von der Delta-Variante. Und so schwarz-weiß sieht man´s auch nicht.
Dass sich mit Omikron m.E. das Blatt gewendet hat. OK, das war vielleicht zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz so eindeutig.
Es ging doch um die Viruslast oder etwa nicht? Besonders jetzt weil beim Omikron der lastanteil nahezu gleich ist. Aber klar man kann das sich auch immer so zurecht legen.
Edit: von verhindern redet doch keiner. Wurde auch nie behauptet, dass wenn man sich impfen lässt, kein Corona kriegt oder sonstiges in der Richtung?!
Weiß ich nicht. Kannste ja mal nachlesen wenns dich interessiert. Mir gehts hier auch nicht um Zahlen, sondern das Kinder generell in Abhängigeit von uns Erwachsenen Leben. Heißt das Erwachsene eine gewisse Verantwortung tragen. Egal ob eigene oder nicht. Sie sind unsere Zukunft. So sehe icj das jedenfalls.
Kinder mit Longcovid z.B. habens echt schwer wieder in den Alltag zu finden. Und die hatten die letzten Jahre schon genug entbehrungen.
Aber ja man kann jetzt auch Statistiken raussuchen um zu beweisen, das Kinder ja viel weniger gestorben sind. edit
Nein. du könntest Dich mal, bevor Du hier einen raushaust und Leute angehst, damit beschäftigen, von was Du da eigentlich redest. Viel Spaß Dir!
https://www.laekh.de/heftarchiv/ausg...in-deutschland
Ich weiß wovon ich rede und habe im post über dir nochmal erklärt.
Um welchen Zeitraum es in der Diskussion ging kannste dir ja nochmal anschauen. Und wenn dann jemand einfach raushaut andere sollen sich einfach impfen und gut ist dann muss man sich doch nicht wundern, wenn es Leute wie micj gibt, die dann aufzeigen, dass es aber nicht allen möglich war. Jetzt im nachhinein sich hinzustellen und dann großspuhrig zu fordern wie viele Kinder doch denn gestorben sind um sich zubrechtfertigen finde ich nicht richtig. Besonders wenn man es aus der Zeit betrachtet, wo man es einfach komplett nicht absehen konnte. Und da greift halt mein oben beschriebenes Verantwortungsbewusstsein jemanden gegenüber, der in unseren Schutz und in unserer Abhängigkeit lebt.
Was nicht genau dies eines der primären Ziele? Flatten the Curve und so.
Ansonsten:
Lustig wie jetzt selbst Leute die sonst hier die Fahne der Wissenschaft wie ein Zepter vor sich hertragen nicht zwischen dem was man heute weiß und dem was man zu gewissen Zeitpunkten in der Pandemie wusste unterscheiden können.
Was neues zum Thema Impfschäden:
https://www.gmx.net/magazine/gesundh...ellen-38190580
Nein, das verstehst du immer noch falsch. Du hast hier insinuiert, dass das Nichtimpfen von Kindern jede Menge Schäden verursacht hat (Tote & Long Covid). Die Zahl war aber verschwindend gering. Eine Impfung von Kindern war nciht wirklich erforderlich und die Schäden von Maßnahmen und Impfung zusammen waren viel größer als die direkten SChäden von Corona auf Kinder. Steht alles in obigem Artikel.
Auch damals wurde - auch von vielen Experten - darauf hingewiesen. Wollte halt keiner hören. Da war anscheinend so viell Angst im System, dass den meisten die Jacke näher war als die Hose.Zitat:
Besonders wenn man es aus der Zeit betrachtet, wo man es einfach komplett nicht absehen konnte.
Selbiges hättest Du besser eingesetzt, um gesellschaftlich darauf hinzuwirken, dass die Kinder weniger belastet werden. Es ist doch mittlerweile unbestritten, dass die die Haupt-Leidtragenden der Pandemie waren.Zitat:
Und da greift halt mein oben beschriebenes Verantwortungsbewusstsein jemanden gegenüber, der in unseren Schutz und in unserer Abhängigkeit lebt.
Hast du überhaupt irgendwas richtig gelesen oder verstanden, über was hier geschrieben wurde. Das was du hier entweder komplett nicht verstehst oder aber einfach falsch wiedergibts versuche ich nichtmal richtig zu stellen. Das kann man eigentlich ziemlivh klar lesen.
Natürlich steckte man auch in einer Gewissen Angst. Aber Weltweit haben das die meisten Experten, besonders die die wirklich mit dem Virus um den es geht arbeiten, das ziemlich ähnlih gesehen. Nämlich, dass man sehr vorsichtig damit umgehen musste und nicht sorglos laufen lassen kann. Haben dann ja auch die meisten Regierungen ja auch so gesehen. Und man konnte es nichr absehen. Besonders wie die mutationen sich entwickeln. Egal wer im nachhinein was anderes behauptet.
Man hat gesellschaftlich darauf reagiert. Gerade weil Kinder sich nicht impfen konnten.
Mir scheint, diese Frage kann man mit gleichem Recht DIR stellen.
Es gab und gibt eben nicht die eine, einzige, wahre Sicht. Es gab und gibt diametral gegensätzliche Standpunkte und Sichtweisen. Und daraus abgeleitet unterschiedliche Bewertungen der Maßnahmen und Verordnungen. Inkl. der impfbezogenen Politik.
Über all dies dies kann man sich austauschen, ja auch streiten. Was mich persönlich mittlerweile ermüdet.
Aber jetzt nach drei Jahren anzukommen und zu behaupten, man habe als einziger die Weisheit mit Löffeln gefressen und alle anderen könnten nur nicht lesen, nicht denken oder beides ist ... ein wenig sehr verstiegen.
Fang vielleicht mal an mit dem Lesen der letzten fast 15.000 Posts hier! Dann reden wir weiter. Oder auch nicht. Mir wurscht.
Es ging darum, dass Kinder und andere Personen sich zu einem gewissen Zeitpunkt nicht impfen konnten. Deswegen die Aussage sollen sich die dritten doch einfach imofen so halt nicht funktioniert.
Daraus wird dann von Katamaus ich würde behaupten, das nicht impfen von Kinder würde zu jede menge schäden etc. Führen siehe den post von Katamaus. Aber ja klar ich bin die Person, die das nicht versteht. WTF
Edit: wo behauote ich denn, dass ich alles wüsste und die anderen nicht. Hier wurden in den letzten Tagen ein paar Aussagen getätigt, auf die ich eingegangen bin. Hab sogar min. einmal gesagt, dsss des es jetzt im nachhiein nichts bringt zu sagen wer recht hat oder nicht.
Wenn man hier aber behaupten will das Untersuchungen zur Sicherheit duech Masken gleichzusetzen sind wie den hunger in afrika zu verhindern in dem man unter nem apfelbaum tanzt. Hexenjagt vergleiche. Oder dem von mir oben beschriebenen ankommt, kanm halt auch was zurück kommen. Und da war ich auch nicht der einzige der das kritisch sah.
Ich denke, das aus obigem Artikel:
genügt als Argument, dass die Maßnahmen nicht dafür geeignet waren, Kinder zu schützen, weil es für sie keine Impfung gab (auch wenn Kimbo sich nicht mehr an seine eigene Behauptung erinnern möchte). Damit sollte hinlänglich belegt sein, dass das:Zitat:
Als Schlussfolgerung ist festzuhalten, dass die Eindämmungsmaßnahmen mit Schließung der Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder um ein Vielfaches schädlicher waren als die Erkrankung Covid-19.
Unsinn ist.
Ansonsten bin ich nicht der, der hier eine Behauptung aufgestellt hat, die nicht den Tatsachen entspricht, sich nun beharrlich weigert, diese mit Fakten zu unterfüttern und dann dem, der sie ihm noch gnädigerweise raussucht, unterstellt, er würde sich daran aufgeilen. Das ist schon wirklich absurdes Theater.
So da sind wir aber wieder mit im nachhinein weiß man es besser. Man wusste es damals aber einfach nicht und hat aus Gründen sich dazu entschieden gewisse Entscheidungen zu treffen. Amso wurde reagiert. Nur nicht so wie du es vlt gern gehabt hättest.
Es gibt schäden an Kinder. Es gibt long covid bei Kindern und es gab auch tote bei Kindern. Von einer Menge so wie du es mir unterschieben willst, schrieb ich nie. Sonder nur das es sie gibt und das man als erwachsener eine Verantwortung hatte. Besonders in der Zeit in der Kinder sich nicjt impfen konnten. Da sind wir da wieder bei der Aussage sollen sichbdoch die anderen impfen. Worauf das ganze hier beruht worum wir hier uns immer wieder im Kreis drehen.
Wenn du das wirklich so denkst, dass der Schutz der Kinder ein Grund für die Maßnahmen war, dann ist es auf dieser Grundlage zumindest ehrenhaft von dir, Maßnahmen einzuhalten.
Leider war es genau umgekehrt. Die Maßnahmen wurden Kindern mit auferlegt, damit die Erwachsenen geschützt werden. Kinder waren nie besonders betroffen durch Corona. Wurde nur in der Deutlichkeit nie kommuniziert. Wer das nicht gesehen hat, dem ist nicht mehr zu helfen.
Dass Corona für Kinder weitaus ungefährlicher ist als etwa die Grippe wusste man schon. Wollte nur keiner hören und darum wurde ein riesen Popanz von wegen Long Covid aufgebaut, der sich mittlerweile auch als heiße Luft entpuppt hat.
Im übrigen wurde auch von Hardcore-Maßnahmen-Befürwortern wesentlich mehr in Richtung Fremdschutz als in Richtung Eigenschutz für die Kinder argumentiert. Verständlicherweise. Also hier Leuten zu unterstellen, sie würden auf die Gesundheit von Kindern shicen, wenn sie gegen Maßnahmen waren, ist schlichtweg Unfug.
Manchmal überkommt´s einen eben :).
Was zum Teufel gibt´s hier zu diskutieren und relativieren? Du hast behauptet, dass
Die Impfung ist diesbezüglich mit keinem Wort in dem Artikel erwähnt, also kannst du sie nicht einfach dazu packen. Und das ist auch nicht irrelevant, denn deine Aussage impliziert, dass die Impfung schädlich für Kinder ist. Und das stimmt nicht.
Danke! Das untermauert mein Argument nur umso mehr. Wollte nur großzügig sein.
Und warum gleich nochmal hat die STIKO die Impfempfehlung für Kinder zurückgezogen? Weil die Impfung keinerlei Schäden verursacht? Nun gut, das hieße ja dann, dass Corona ebenfalls keinerlei Schäden verursacht, denn sonst müsste sie sie ja empfehlen.
Dass die Impfung für Kinder nicht schädlich ist untermauert dein Argument, dass die Impfung für Kinder schädlich ist? OK, da will ich mal diese Logik zur Kenntnis nehmen.
Auch logisch knapp vorbei:
(https://www.rki.de/DE/Content/Kommis...023-04-25.html ; 25.4.2023)Zitat:
Für gesunde Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird keine routinemäßige COVID-19-Impfung (Grundimmunisierung oder Auffrischimpfung) empfohlen. Unter den Omikron-Varianten hat sich die Erkrankungsschwere (inkl. potenzieller Langzeitfolgen) in dieser Altersgruppe hin zu überwiegend milden oder asymptomatischen Verläufen entwickelt. Die bis dato vorliegende Evidenz zeigt, dass SARS-CoV-2-Infektionen bei Kindern und Jugendlichen in aller Regel problemlos verlaufen. Die STIKO empfiehlt daher eine Impfung in dieser Altersgruppe jetzt nicht mehr. Es bestehen jedoch keine Sicherheitsbedenken bei der Impfung von gesunden Kindern und Jugendlichen.
Sorry Doppelt :)
Du könntest einfach mal im Zusammenhang lesen. Vor allem, was der Ausgang der Diskussion war. Aber bitte noch nein letztes Mal (nicht, dass ich das nicht schon drölfmal erklärt hätte aber man stürzt sich ja lieber kontextlos auf irgendwelche Bröckchen) . Das Argument von Kimbo war, dass Maßnahmen ergriffen werden mussten, u.a. weil Kinder sich nicht impfen konnten und so stark von (Long) Covid betroffen waren. Erstens waren Kinder nie stark von Covid und Long Covid bedroht und es gab auch sehr sehr wenige Todesfälle in dieser Gruppe, zu dem meist von vorgeschädigten und es gibt bis heute keine Daten, die belegen würden, dass Long Covid hier in nennenswertem Ausmass aufgetreten ist (kannste Dir aber selber ergoogeln). Ferner gab es natürlich Nebenwirkungen der Impfung. Kannste bei RKI oder PEI leicht nachlesen. Sehr wohl aber haben, wie der von mir geteilte Artikel belegt, Maßnahmen durchaus substantielle Schäden bei Kindern und Jugendlichen verursacht. Ob Du das mit oder ohne Impfnebenwirkungen betrachtest, ist vollkommen irrelevant.
Und das war es jetzt von mir dazu. Solange Kimbo (oder sonstwer) seine Behauptung der Gefährdung von Kindern durch (Long) Covid nicht untermauert, bleibe ich dabei, dass das Blödsinn ist. Ebenso wie die Behauptung, man habe es damals nicht besser wissen können. Auch das wäre zunächst zu belegen. Und jetzt gehe ich trainieren und ihr könnt Eure Beweislastumkehrspielchen alleine weiterspielen.
Ich denke es macht schon Sinn zu unterscheiden, ob überzogene Maßnahmen oder Impfungen Schäden bei Kindern hinterlassen haben. Ersteres ist sicherlich so, letzteres wohl kaum nennenswert.
Wer konnte es wann nicht absehen?
"Bei langsamer Verbreitung werden Corona-Opfer in der normalen Todesrate verschwinden." Jedes Jahr stürben in Deutschland 850.000 Menschen. Das Altersprofil sei ähnlich wie bei den Todesfällen durch das neue Virus.
https://www.presseportal.de/pm/58964/4539086
Mal wieder der typische Blödsinnskommentar. STIKO / RKI werten die Impfung als nicht schädlich. Zahlreiche führende Institute weltweit ebenso. 13 Milliarden Dosen wurden bisher verimpft. Nur hier wird immer von dem Selben ins selbe Horn gestoßen. Von Leuten, die es besser wissen, als die Forscher und Institute selbst. Die auch Ergebnisse anders interpretieren, als die erstellenden Autoren. Ist halt nicht mehr ernst zu nehmen.
Und du tust es schon wieder. Selbst nachdem ich dich bereits darazf aufmerksam machte. Ich habe nie so stark oder ähnlihe worte benutzt. Ich habe gesagt, dass es vorkommt. Und es kommt nunmal vor. Und es ging nicht nur um Kinder. Du dichtest dir da die ganze zeit irgendwas zusammwn wa die persönlih schön in den kram passt.
Und damit du glücklich bist 1, 2 minuten googlen und lesen.
https://www.aerzteblatt.de/nachricht...VID-entwickeln
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9203144/
https://amp.zdf.de/nachrichten/panor...virus-100.html
RKI und Stiko haben ihre Autorität verspielt. Aber wenn das so ist, wirst du ja sicher ein paar Links zu Untersuchungen von Langzeitwirkungen haben. Und zudem die Nachweise über die Nebenwirkungen und Schäden der Impfung, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Aufnahme von Nebenwirkungen massiv behindert wurde, schon dadurch, dass sie nicht vergütet wurde. [/QUOTE]
Ne, haben sie nicht. Und hier und im anderen Thread wird seit Jahren nichts anderes gemacht, als Studien und Artikel hin und her zu schieben. Und wie auch schon mehrfach hier angemerkt, treten praktisch alle Nebenwirkungen in einem relativ kurzfristigen Zeitraum nach der Impfung auf und es wächst den Leuten höchstwahrschenlich nicht in 20 Jahren ein sechster Zeh am linken Fuß. Aber auch das hatten wir schon alles tausendmal. Und was Du berücksichtigt haben willst, ist mir schlussendlich ohnehin egal, Dir vermutlich auch, ändert nämlich ohnehin nichts am Meinungsbild.
Und, erneut zum xten mal die Frage, abgesehen von der STIKO empfhielt praktisch jeder weltweit die Impfung, auch Länder, die sich in den sonstigen Maßnahmen anders entschieden haben, wie wir. Auch Länder, die andere Impfstoffe haben und sich von ihrer ganzen politischen und gesellschaftlichen Struktur von uns unterscheiden, wie Kuba und China. Warum wohl?
OK. Ich dachte es wäre klar, dass es einen Unterschied zwischen Impfnebenwirkung und Schaden durch Impfung/Impfschaden gibt. Einfach mal schlau machen.
Wenn du Impfnebenwirkungen bei Kindern ins Feld führst, musst du symptomatische Infektion gegenüberstellen. Asymptomatisch laufen da auch nicht alle Infektionen ab.
Ja, mach mal :rolleyes:.