Die Corona-Warn-App habe ich auch schon lange nicht mehr. Hatte nur noch die CovPass App, und da können die Apotheken, bei denen ich wegen einer Verlängerung war (2), zur Zeit nichts machen.
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Die Corona-Warn-App habe ich auch schon lange nicht mehr. Hatte nur noch die CovPass App, und da können die Apotheken, bei denen ich wegen einer Verlängerung war (2), zur Zeit nichts machen.
Die Warn App hatte ich nie installiert.
Wie ich's verstehe, hat die Gültigkeit der Impfzertifikate nichts mit einer App zu tun. Hauptsache, die Zertifikate sind irgendwo abrufbar. Notfalls als PDF.
Probleme mit dem Spike-Protein
https://www.cicero.de/kultur/die-ris...corona-impfung
die vermutung der autoren ist jedoch nicht nachgewiesen.
Prozess um die Aushebelung der Gefährdungshaftung der Impfstoffhersteller
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...er/ar-AA1hXxUu
Bitte an die Regelung zu den Links etc denken! Das gilt in den Corona Themen weiterhin!
Seh ich nicht so. Hier werden vom Cicero Autor wissenschaftliche Hypothesen zu Nebenwirkungen der Impfstoffe aufgegriffen und als Tatsachenbehauptungen präsentiert, ala das Risiko für Nebenwirkungen durch Spikeproteine ist bei Impfungen höher als bei Infektionen. Bewiesen ist das nicht, und schon gar nicht läßt deine These daraus ableiten.
Ich würde eher sagen, klassische Cicero Meinungsmache.
Hat nur halt keiner behauptet. Wie so oft, viel Wind um nichts.
Stanford sieht das mit der Gefahr durch Spike-Proteine infolge Impfung anders:
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)Zitat:
"Das plötzliche Auftauchen einer neuen Art von Impfstoff hat zu Bedenken geführt, die von fadenscheinig bis unbestreitbar reichen." Die von den mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 erzeugten Spike-Proteine sind zwar nicht absolut ungiftig (sie könnten zum Beispiel benachbarte Zellen schädigen), aber sie sind mit großer Wahrscheinlichkeit weit weniger giftig als die Spike-Proteine, die bei den Virusinfektionen, die die Impfstoffe verhindern, entstehen.
https://scopeblog.stanford.edu/2023/...viral-version/
Bleibt halt ein Thema an dem weiter geforscht werden muss, gerade im Hinblick auf die noch aktive und zukünftige Nutzen dieser Technologie. Ist letztlich wie überall wo etwas neues eingeführt wird.
Ja, und bis das genauer erforscht ist, sollte man sich mit entsprechender Meinungsmache eher zurückhalten. Sonst wirds reine Propaganda.
Sehr richtig. Wenn der Artikel der Wissenschaftler eingeleitet wird mit:
mit der Betonung auf der Gefährlichkeit der Impf-Spikes, wird man sofort hellhörig. Und da landet man bei einer Google-Suche nach den Wissenschaftlern schonmal bei einem "Impfausleitungskongress", mit einer Reihe illustrer Referenten.Zitat:
In Deutschland starben 2021 und 2022 insgesamt etwa 100.000 Menschen mehr als statistisch zu erwarten war. Darüber berichteten bereits im Frühjahr 2023 zahlreiche Zeitungen. Eine zufriedenstellende Erklärung dafür aber gab es nicht. Bis heute. Wir aber haben da eine Idee.
es dauert zwei Wochen bevor der Impfstoff sich aufbaut
https://www.merkur.de/lokales/erding...-92646187.html
Ich finde es gut, dass Du auch Impfempfehlungen verlinkst.
Aus der Quelle von Fritzz
Beim zitieren ist Dir aber wohl ein Fehler unterlaufen, ist etwas aus dem Kontext gerissen. Vollständig steht da:Zitat:
Lungenfacharzt Dr. Markus Marschall rät Angehörigen der Risikogruppen zu einer baldigen Auffrischung. Auch Masken seien ein wirksamer Schutz.https://www.merkur.de/lokales/erding...-92646187.html
Wobei ich mal davon ausgehe, dass auch im Artikel der Fehlerteufel zugeschlagen hat. Soll wohl heißen "bevor sich der Impfschutz aufbaut" (was nichts neues ist).Zitat:
Gerade sei der richtige Zeitpunkt, erklärt er. Marschall empfiehlt, Impfungen grundsätzlich bis zum ersten Advent durchzuführen, weil es zwei Wochen dauert, bis sich der Impfstoff aufbaut – die Basis für eine sorgenfreiere Adventszeit. „https://www.merkur.de/lokales/erding...-92646187.html
Auch das Du Maskenempfehlungen hier teilst überrascht mich doch etwas (aus dem gleichen Artikel).
Zitat:
Eine weitere wirksame Maßnahme gegen Covid und Influenza sei nach wie vor das Tragen von Masken. Marschall sieht dies als effektiven Schutz für sich selbst, aber auch, um andere vor Ansteckungen zu schützen. „Ich bin auf jeden Fall dafür, dass kranke Menschen, also zum Beispiel Personen, die unter einer leichten Bronchitis leiden, Schutzmasken tragen. Natürlich ist das Tragen eines Mundschutzes auch für gefährdete Personengruppen empfehlenswert“, sagt er.https://www.merkur.de/lokales/erding...-92646187.html
Nebenwirkugen und Schäden der C-Impfung bei "Quarks" .Immerhin.
https://www.youtube.com/watch?v=SlohqftVOLA
Warum auch nicht, darüber wurde doch schon von Anfang an berichtet?
Eine Klage wegen eines vermeintlichen Impfschadens wurde heute gerichtlich abgewiesen. Interessant ist, was der Kläger zur Untermauerung seines Anspruchs aufgeführt hat. Hat der im KKB mitgelesen? :D
https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...lage-1.6315153Zitat:
...
Ein Mann macht den Impfstoff von Biontech für den Sehverlust auf seinem rechten Auge verantwortlich. Das Landgericht Rottweil sieht die Voraussetzungen für Ansprüche nicht erfüllt.
...
Der Kläger hätte nachweisen müssen, dass im Zulassungsverfahren Fehler gemacht wurden oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer geänderten Bewertung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses führten. Das konnte er nicht. Der Kläger, so heißt es in der Mitteilung des Gerichts, habe sich auf "nicht verifizierte Verdachtsmeldungen von Impfschäden, aus dem Internet übernommene Einzelmeinungen insbesondere zum Spike-Protein, vom Kläger beauftragte nicht wissenschaftliche Stellungnahmen von Ärzten oder sachlich unzutreffende Kritik an den Sicherheitsberichten des Paul-Ehrlich-Instituts" gestützt. Auch die vom Kläger behauptete politische Einflussnahme auf die Zulassungsentscheidungen sah die Kammer nicht näher dargelegt....
auch hier: macht das bitte per PN! Eure persönlichen Differenzen gehören hier nicht hin.
Lauterbach lädt Impfgeschädigte aus
https://www.berliner-zeitung.de/gesu...aus-li.2165492
https://www.nature.com/articles/s41586-023-06800-3
für die schlauen hier ;)
unerwartete Zellvorgänge nach Covid-Impfung
https://www.faz.net/aktuell/wissen/m...-19364838.html
Neuer Artikel über die DNA-Verunreinigungen: https://www.cicero.de/kultur/impfung...reinigung-mrna
Was ich wirklich nicht verstehe, ist die Untätigkeit des PEI:
Wie kann sich eine Behörde, die für Arzneimittelsicherheit zuständig ist, nur auf Herstellerangaben verlassen? Wofür werden die Leute da bezahlt?Zitat:
Denn das PEI untersucht die neuartigen Impfstoffe nicht selbst auf DNA-Verunreinigungen, sondern verlässt sich auf die Prüfprotokolle der Hersteller.
Eventuell weil die EMA das im europäischen Rahmen macht? Und weil der Hersteller sich bei Falschangaben strafbar machen könnte?
Würde mir so in den Sinn kommen.
Wieso nicht?
Man sieht doch letztlich, dass es auffliegt, wenn Verunreinigungen vorhanden sind.
Wenn du nun wirklich der Meinung bist, dass Pharmaunternehmen auf jegliche Vorschriften shicen, könnte man sich von vornherein Beipackzettel und sonstige Hinweise sparen.
die vertraege wurden mit staaten geschlossen und da wurde ganz klar festgehalten das die hersteller keine haftung fuer gar nichs uebernehmen. die staaten haben die verantwortung auf die anwender uebertragen. jeder der sich dem unterfangen unterworfen hat musste unterschreiben, das er allein fuer alles haftet. vor gericht wurde gerade erst vor ein paar tagen genau das festgestellt als jemand gegen biontec geklagt hat.
edit rechtlich ist das von den unternehmen sauber abgesichert worden. moralisch ist das sicher fragwuerdig. aber moral ist auch ein fantasiekonstrukt ueber das man gerne redet. vor gericht ist es wertlos.
Es fliegt auf, weil es Initiativen von Einzelpersonen gibt, die aus Interesse mal in ihr Labor schreiten und was durchmessen.
Ohne diese Einzelinitiativen wüssten wir bis heute nichts von diesen Verunreinigungen.
Mal am Beispiel der Reaktorsicherheit: Wäre es auch korrekte behördliche Arbeit, wenn sich das BMUV nur auf die Angaben der Kraftwerksbetreiber verlässt und keine eigenen Untersuchungen macht? Sogar nach Hinweisen nach einem Leck in Kraftwerk X weiterhin untätig bliebe? (Die DNA-Verunreinigungen sind ja seit Anfang des Jahres bekannt.)
P.S.: Ich bin dann auch wieder aus der Diskussion mit dir raus, diesen Punkt wollte ich aber noch machen. Mit jemandem, der z.B. den Zusammenhang zwischen Krankheitsschwere und Long-Covid-Risiko leugnet, ist das Diskutieren eh sinnlos.
Mir ging es ja auch nur darum, dass Hersteller damit rechnen müssen, dass es irgendwann auffliegt, wenn sie unsauber arbeiten. Und schon deshalb eine gewisse Sorgfaltspflicht an den Tag legen sollten.
Und ob eine Staatshaftung greift, wenn nachweislich Proben verunreinigt wurden, sei auch nochmal dahingestellt.
Ich wüsste nicht, wo ich das getan hätte, aber ganz wie du meinst.
Nur weil andere kontrollierten.
Und?
Ist dem Hersteller was passiert?
Ich bin nicht der Meinung, dass Pharmaunternehmen auf jegliche Vorschriften scheißen, aber ich dachte es wäre Allgemeinwissen, dass Regeln ohne Kontrolle der Einhaltung eher sinnlos sind.
Wenn das Risiko aufzufliegen klein ist, und die Strafe (?) gering, und damit den Gewinn durch unsauberes Arbeiten übersteigt, lohnt es sich, das in Kauf zu nehmen.
Etwaige Tumorerkrankungen werden später IMO schwer einer konkreten Ursache zuzuordnen zu sein.
Wie hieß diese vielzitierte Impfexpertin nochmal, die sagte, bei Impfungen könne es keine Spätfolgen geben?
Es ist ja nicht so, dass keine Kontrollen stattfinden. Darum schrieb ich ja, dass auch die EMA kontrolliert. Warum der die Verunreinigungen nicht aufgefallen sind, kann ich freilich nicht sagen.