Ja. Bei über 7 Mio. Impfungen. Und dann bis 40 (!) Tage nach der Impfung.
Eben.
Kannst du so sehen. Wir reden wie gesagt von knapp 300 Fällen, die meisten nichtmal in zeitlich engem Zusammenhang, auf 7 Mio. Geimpfte.
Im realen Leben wird sowas wissenschaftlich erforscht, und nicht aus einem Bauchgefühl heraus abgeurteilt. Und ja, im realen Leben haben so gut wie alle Medikamente und Impfstoffe Nebenwirkungen und Komplikationen. Da werden dann Risiko und Nutzen abgewogen, und es werden entsprechende Impfempfehlungen herausgegeben. Wie gesagt, knapp 300 Fälle auf 7 Mio. Geimpfte.
Die "Zahlen durch die Decke gingen..." genau. :rolleyes:
Wir sind übrigens schätzungsweise bei 10% Long-Covid. Da gehen die Zahlen nach deinem Maßstab auch gerade "durch die Decke". Wieso hört man dazu von dir eigentlich nie was?
Es wurde untersucht, und der Zusammenhang nachgewiesen. So wie man das in der "realen Welt" machen sollte.
Ja, und 75000 Corona-Tote. Wie gesagt, Kosten, Risiko, Nutzen.
Oder es sterben in den Altersgruppen einfach natürlich mehr Menschen. Ende.
Warum sollte man das nicht ordentlich untersuchen, deiner Meinung nach? Glaubst du, wenn ein Arzt da den Todesschein ausstellt, nimmt man das nicht zur Kenntnis, dass der Verstorbene kurz vorher geimpft wurde? Und meldet es dann zumindest mal an die entsprechenden Behörden weiter?
Was erstmal eine Behauptung von dir bleibt. Vieleicht ergaben Untersuchungen auch einfach nichts, was als veröffentlichungswürdig erachtet wurde.
Das ist mir alles zu tendenziös und letztlich die besagte Sau, die immer wieder durchs Dorf getrieben wird.