Wahrscheinlich!
Jedenfalls finde ich deine ausführungen interessant und werde mich bei gelegenheit etwas in das thema vertiefen.
Gruss
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Mich hat das komischerweise aggressiv gemacht, also das Training. Vor allem Bodenrandori. Ich hab Zustände bekommen wenn ich in einer Situation war in der mein Gesicht gegen den anderen gepresst wurde und ich das Gefühl hatte nicht frei atmen zu können. Ich hab dann meist angefangen auszukeilen und durfte dann am Rand sitzen:mad:.
1.) Hatte Jesus keine DE - und immer dran denken:
"Was würde Jesus tun...
2.) Löscher was für Löscher? Feuerlöscher? Und mit einer .50 brauchst Du nicht mehr als 1 Loch, da a) danach dann nicht mehr viel übrig ist in das Du weitere Löcher machen könntest und b) hast Du ne Ahnung was die Munition dafür kostet?
Ich selber nicht aber ich habe da mal so eine Rückführungsnummer mitgemacht bei der man seine früheren Leben gezeigt bekommen hat.
Und was soll ich sagen: Gerade bist Du noch ein glücklicher Esel im Stall und plötzlich ist die Bude voll mit Kindergeschrei und 3 zwielichtigen Typen die Salbei Myrre und Weihrauch verschecken wollen.
Und ja: Der Jesus lag nur in der Krippe und hatte keine DE - er murmelte was vom Zorn Gottes und Blitzen aber sonst kam da null.
Gerade heute ist es mehr den je wichtig das die Kinder "vorbereitet" und nicht in Watte gesteckt werden... Die Welt ist eben ein Dreckiger Ort... :mad:
die hießen früher halt beispielsweise Karl-Theodor, Gottfried Freiherr von …. oder Hans Maria… das ist auch nichts politisches, nur real.
Gefühlt sind es heute einfach mehr, weil die Eltern mehr rumzicken.
welche " (erziehungs)Politik " ??
schauen wir uns doch mal die Kultusprogramme der Ministerien an, die Art und Weise der Ausbildung von Lehrern oder die Beratung von Eltern…
Diverse Menschen sind einfach resistent gegenüber den Anregungen der Basis.
Ich würde mich freuen wenn mein Sohn Kampfsport maxhen wurde.Aber das Interesse liegt nicjt so hich
Kommt darauf an wie, wann und was! Finde Judo für die Kleinen toll, später dann TKD/Karate oder KungFu.
MMA finde ich für u16 schon sehr schwierig, VK und GnP o.ä hat da nichts zu suchen!
Moin,
ich persönlich würde es sinnvoll finden, wenn meine Töchter mal Judo ausprobieren (grundsolide Fallschule ist m.E. immer zu gebrauchen, auch ohne KK-Karriere).
Und später je nach Interesse gerne auch noch andere/zusätzliche KK.
Derzeit sieht es aber eher so aus, als ob Tochter Numero Uno (wird bald 4) erst mal zu einer Kindertanzgruppe gehen möchte.
Aber noch hat sie sich nicht entschieden, bzw. wird ja ohnehin bestimmt mehrere Sachen probieren.
Also mal sehen...:D
Hauptsache, überhaupt Bewegung.
Grüße
Münsterländer
Wäre auch leicht zu "verkaufen" denke ich - geht ja um die Sicherheit der Kinder; die fallen ja schon mal vom Rad oder so.
Die sollen ja nicht wirklich Judo lernen (hätte ich natürlich auch nichts gegen) sondern einfach im Rahmen des Schulsports vernünftig fallen lernen. Die Standardfallschule vorwärts, rückwärts, seitwärts wäre da ja schon Gold wert und würde den Kleinen das ganze Leben lang helfen - spart in 70 Jahren eventuell sogar Kunsthüften.
Im Prinzip schon.
Nur gibt es leider dennoch die Eltern, die beschließen, daß ihre Kinder das wollen, ohne das diese das wissen.
Werde ich ja niemandem was Neues mit sagen.
Ich bin schon froh, daß diese bei uns nicht so vertreten sind zur Zeit.
+1
Ich weiß von einem unserer Karate-Kids, daß sie eine schlechtere Sportnote bekommen, weil sie schonend "Fallschul-mäßig" gerollt ist, anstatt den klassischen Purzelbaum zu machen :mad:
wird mancherorts offensichtlich basismässig durchgeführt:
https://www.facebook.com/Pahuyuth/ph...type=3&theater
grüsse
Also beim Schach liegt das Risiko wohl deutlich unter dem von VK/MMA :DZitat:
es ist ein rätsel. Es sollte sich doch mittlerweile wirklich rumgesprochen haben, das so ziemlich jede sportart und freizeitbeschäftigung gefährlicher ist als vollkontakt-kampfsport/mma.
ich kann viele eltern verstehen, wenn sie vorbehalte haben. es kommt auf alleine auf die trainer an, wie sie mit kindern und jugendlichen umgehen, und nicht in erster linie auf die erfolge der trainer. pädogische fähigkeiten und fachliche kompetenz in moderner trainingslehre vorausgesetzt.
Meines Wissens hat jedes Bundesland mittlerweile das Bewegungsfeld "Kämpfen und Verteidigen" (oder ähnlich genannt) im Sportlehrplan.
Aus allen Bewegungsfeldern muss mind. eine Sportart pro Schuljahr gemacht werden, auch schon in der Grundschule. Was läge da näher als Fallschule und irgendwas Ringerisches?
Ich habe einmal bei einem Lehrauftrag in einer Grundschule in den vierten Klassen Fallschule, ein paar Würfe und dann eine Art Sumo-Wettkampf durchgenommen. Das hat hervorragend geklappt und einige Mädchen haben sogar gegen Jungs gewonnen. In dem Alter sind die Kräfteverhältnisse ja noch ausgeglichen.
Das Dumme ist nur, dass nicht jeder Sportlehrer Ahnung von Kampfsport hat. Ich denke, im Gegensatz zu anderen Sportarten, die man sich nebenbei aneignen kann, sind die Hürden bei KK / KS einfach größer. (z.B. Parkour wird mittlerweile sehr oft im Unterricht gemacht.)
Wer nicht selbst einmal eine Kampfart trainiert hat, wird auch durch eine Fortbildung sich nicht trauen, im Unterricht Kämpfen durchzunehmen. Ich kenne jedenfalls außer mir nur einen anderen Lehrer, der das macht - er ist Boxer (ich bin mittlerweile in der Sek 1). Alle anderen habe ich noch nie beim Kämpfen im Unterricht "erwischt". Schade!
Purzelbäume sind als Vorstufe für eine korrekte Turnerrolle und auch eine "Judorolle" allerdings nicht zu verachten, ja sogar m. E. unumgänglich.
Das schlimme ist, dass die meisten Kinder (6-16) noch nicht einmal diese mehr richtig können. Zumindest meine Erfahrung (n relativ klein und lokal begrenzt)Zitat:
Purzelbäume sind als Vorstufe für eine korrekte Turnerrolle und auch eine "Judorolle" allerdings nicht zu verachten, ja sogar m. E. unumgänglich.
"Die meisten" würde ich nicht sagen, aber erschreckend viele können keine vernünftige Rolle. Ist ja auch nicht verwunderlich, wenn man sich anschaut, wie viele Eltern bereits ihren Kleinkindern (!) ein Handy in die Hand drücken.
Daher am besten keinen Fernseher zu Hause haben und, so lange es sich vermeiden lässt, keine Computerspiele spielen lassen (man kann ja tolerieren, dass sie bei Freunden mal spielen, aber man muss zu Hause keine Computerspiele spielen lassen). Ein Smartphone frühestens ab 12 und auch dann noch streng regulieren (ab 18:00 kommt es in den Küchenschrank).
Wenig Medienkonsum fördert nicht nur die Motorik sondern auch alle anderen Entwicklungsbereiche. "Digitale Bildung" muss man nicht so früh beginnen und schon gar nicht mit bloßem Medienkonsum.
Vagabund, schöne Einstellung, die ich teile. Das Problem ist aber: DIe lieben Bildungsministerien bzw. Landesväter und -mütter sind auf den Trichter gekommen, dass Bildung ja mehr digital werden soll in der Schule.
Das es Kollegen gibt, die ebenfalls dringend Nachhilfe bei technischen Dingen brauchen (z. B. wie schließe ich einen Beamer richtig an, wie suche ich richtig im Internet etc etc), grusel ich mich vor "hochmodernen Schulen", in deren Räumen nur noch Smartboards stehen in Kombination mit alten Computern, die 10 Minuten zum hochfahren brauchen.
Ich denke, wie bei so vielem, ist die Mitter der bestmögliche Treffer.
Finde ich, daß Dreijährige wissen müssen, wie sie an einem Tablet spielen können?
Weniger.
Aber ich finde es auch nicht schlimm, wenn sie wissen *wie* es geht (also anmachen und Bildchen klicken), so lange aber drauf geachtet wird, - und hier ist der wichtige Punkt - daß es nicht ausartet und sie eben durchaus auch - und mehr! - Zeit mit "richtigem" spielen und Toben verbringen.
Mindestens genau so wichtig finde ich es übrigens auch, wenn sie noch in der Lage sind Seiten von (Kinder)büchern umzublättern.
Ich bin mal vom Glauben abgefallen, als ich ein Video von einem kleinen Kind gesehen hatte, welches völlig überfordert damit war und nicht hinbekommen hat.
Was Kusselköppe angeht hab ich bei uns im Trainng schon vieles gesehen:
- Kinder, die es völlig ohne Probleme machen und offensichtlich bereits kannten.
- Welche, die es ein-, zweimal probieren mussten, es dann aber auch hin bekommen haben, wenn auch zunächst schräg.
- Welche, die etwas mehr dran arbeiten mussten, es aber beim zweiten oder dritten Training konnten.
- Welche, die es nicht hinbekommen, aber auch im Regelfall nicht mehr auftauchen.
- Welche, die es sich erarbeiten müssen, aber auch nie quengeln, wenn man sie es immer und immer wieder machen läßt.
- Ein Jugendlicher hatte sich mal nahezu komplett verweigert, nach einem katstrophalen ersten Versuch (der war in der Erwachsenengruppe; ich hab ihn für Fallschule bekommen und als ich ihn weitermachen lassen wollte, wurde er "gerettet", weil die anderen fertig waren).
Der war aber - s.o. - auch nur viermal oder so da und ward nie wieder gesehen.