die bekommen ihren eu anteil !!!!!!!!!
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Hier auf Deutsch:
https://www.welt.de/politik/ausland/...rhaft-ein.html
Achtung:
https://www.merkur.de/welt/corona-al...-90460018.html
Da sollte man aufpassen:
https://www.sueddeutsche.de/bayern/c...rung-1.5261759
Sonst stecken die positiv getesteten geimpften, die nicht mehr in quarantäne müssen, noch ungeimpfte oder geimpfte an.
Es gibt einen (neuen) impfrekord:
https://m.bild.de/politik/inland/pol...=1618522090531
Man könnte dich überlegen, impfmeisterschaften zu veranstalten - für die motivation.
Die kanzlerin erhält morgen ihre coronaimpfung:
https://www.n-tv.de/politik/Merkel-e...e22491804.html
Das mit der Impfpriorisierung muss man auch nicht immer verstehen. Ein Arbeitskollege (<40, keine Familie) hat jetzt seine Impfung bekommen, weil er als Kontaktperson (er sieht sie halt ab und zu privat) seiner schwangeren Schwester eingetragen wurde.
Meine Frau (ü50) die in der Schulküche arbeitet und 2x die Woche (inzwischen sogar teils öfter) unsere COPD kranke Verwandte pflegen muss hat noch keinen Termin.
Wie war das noch, bis impfen etwas hilft wird Jahre dauern und es wird kein Gamechanger sein:
https://www.gmx.net/magazine/news/co...ebiet-35661512
Ok, zugegeben, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben aber das sieht doch aktuell wirklich gut aus.
Auffällig, dass nur ein Haus betroffen ist, die haben ja mehrere nebeneinander. Bin gespannt was due Untersuchungen ergeben.
Immerhin: keine schweren Verläufe, denk ohne Impfung wäre das nicht der Fall. Da hatten wir ja eher das Phänomen, dass etliche eines Heimes starben. Es gibt ne Menge freie Plätze hab ich gehört (nicht als schlechter Scherz gemeint).
Soweit ich weiß ja, also sie werden isoliert, keine Besuche.
Kurzer Video-Überblick über das Verhältnis Bund-Länder bei den Maßnahmen und Gesetzen aber auch zu den Unterschieden zwischen den Ländern:
https://www.zeit.de/video/2021-03/62...ntmachten-will
Impftermin bekommen. Man sollte sein Impfportal aktualisieren. Gibt inzwischen mehr Sachen die man anhaken kann und eventuell auf einen selbst zutreffen.
Die geimpft positiv getesteten (senioren) gibt es jetzt auch in bochum und remscheid:
https://www1.wdr.de/nachrichten/them...bruch-100.html
Hoffentlich sind sie bereits in quarantäne gesteckt.
Lage in Nürnberg:
https://www.zeit.de/news/2021-04/16/...g-werden-knapp
Hi,
Johnson&Johnson hat sich an seine Konkurrenten gewandt, damit sie zusammen die Gefahr von Blutgerinnseln bei den Impfstoffen untersuchen.
AstraZeneca stimmte zu, Pfizer und Moderna lehnten ab:
Zitat:
Johnson & Johnson asked rival COVID-19 vaccine makers to probe clotting risks - WSJ
https://www.reuters.com/business/hea...sj-2021-04-16/Zitat:
Johnson & Johnson (JNJ.N) had reached out to rival COVID-19 vaccine makers to join in an effort to study the risks of blood clots, the Wall Street Journal reported on Friday, citing people familiar with the matter.
AstraZeneca (AZN.L), which had been buffeted by similar blood-clotting concerns for weeks, agreed, while Pfizer Inc (PFE.N) and Moderna (MRNA.O) executive declined, saying their vaccines appeared safe, the report said. (https://on.wsj.com/2Q7E4Ho)
Gruß
Alef
SCHWERWIEGENDE UNERWÜNSCHTE REAKTIONEN:
In 3.436 Verdachtsfällen wurden schwerwiegende unerwünschte Reaktionen gemeldet.Als schwerwiegende Reaktionen gelten solche, bei denen die Personen im Krankenhaus behandelt werden oder Reaktionen, die als medizinisch bedeutsam eingeordnet wurden. 1.832 dieser Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Comirnaty, 107 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und 1.375 schwerwiegende Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Vaxzevriaauf. In 122 Verdachtsfällen wurde der Impfstoff nicht angegeben. In 407 dieser Verdachtsfälle sind die Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben.
Todesfälle:
Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 407 Todesfälle bei Geimpften im Alter von 24 bis 102 Jahren gemeldet. Der Median des Alters betrug 85Jahre, das mittlere Alter 82Jahre. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen weniger als eine Stunde und 40Tagen nach Impfung. 321 Todesfälle betrafen Personen, die mit Comirnaty geimpft worden waren. Bei 60 gemeldeten Todesfällen war nicht angegeben, mit welchem COVID-19-Impfstoff geimpft worden war. In sieben Fällen verstarben Personen nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und in 19 Fällen verstarben Personen nach Impfung mit Vaxzevria. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Personen, bei welchen nicht eine COVID-19-Infektion oder andere Erkrankungen zum Tod geführt hatten, bestanden zum Teil multiple Vorerkrankungen,wie z. B. Karzinome, Niereninsuffizienz, Herzerkrankungen und arteriosklerotische Veränderungen, die vermutlich todesursächlich waren. In einzelnen Verdachtsfällen wurden vom Paul-Ehrlich-Institut noch weitere Informationen angefordert.
bis einschliesslich 02.04.2021
quelle: https://www.pei.de/SharedDocs/Downlo...cationFile&v=4
edit: more input, typo
Kumpel von mir auch wegen seiner Schwägerin. die wohnt 170km weit weg. Ein totaler Witz. Natürlich gönne ich es ihm persönlich aber die Tatsache, dass das so ist, ist doch ein Skandal. Meine über 70-jährige Schwiegermutter hat hingegen nur durch glückliche Fügung einen Termin zur gleichen Zeit erhalten.
Versteht mich nicht falsch. Im Grunde finde ich das gar nicht so wichtig aber wenn der Bundesgesundheitshansel einen Riesenaufriss darum macht, dass nur ja kein Hausarzt irgendwie die ach so wichtige und gerechte Impfreihenfolge durchbrechen kann (was schlimmstenfalls noch den Impffortschritt hemmt) und dann sowas bei seiner Planung rauskommt, dann kotze ich echt im Strahl.
Die kanzlerin ist geimpft:
https://www.sueddeutsche.de/politik/...neca-1.5261743
Impfung für schwangere:
https://www.br.de/nachrichten/deutsc...-KW-15,SUL3V5z
Es gab keine bedenken.
Impfzweifel:
https://www.br.de/nachrichten/bayern...geheim,SUkR3vf
In zirndorf!
Ein ähnliches Beispiel (unter anderen) gab es gestern hier in einem Leserbrief, eine älter COPD erkrankte die noch keine Impfung hat, erzählte da von einer Arbeitskollegin die schon dran war, weil sie als Versorgerin ihrer Eltern eingetragen war. Die wohnen aber wohl bei Dir oben und werden in Wahrheit von einer anderen Schwester verwöhnt. Das ist für mich dann aber eher ein klassischer Fall von Vordrängeln.
Ich gönne es meinem Arbeitskollegen auch, finde es aber dennoch fragwürdig (habe ich ihm auch so gesagt). Ich selbst kann aber gut damit leben, dass ich sicher noch lange nicht dran bin. Ich bin (halte mich) für jung, körperlich fit und habe keine Risikofaktoren. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Virus mir einen bleibenden Schaden verursacht letztlich sehr niedrig. Für meine Verwandte sieht es bei einer Ansteckung durch meine Frau aber eben anders aus.
@Alef: Pfizer und Moderna lehnten ab:
Warum nochmal sollte Pfizer und Moderna da mitmachen, wenn bei ihnen diese Problem nicht auftritt? Aber du bleibst wenigstens deiner Linie treue.
Positiv: Meine Mutter hat diese Woche auch ihre Erstimpfung erhalten.
Bei impfstoffen könnte der vektor das problem sein:
https://www.zeit.de/gesundheit/2021-...ktorimpfstoffe
Herr Gauland ist geimpft:
https://www.schwaebische.de/ueberreg...,11352978.html
Während du ihn gepostet hast, hab ich ihn gelesen. Sehr guter Artikel, der auch den Stand der Forschung darstellt. "Ironie des Schicksals": Als die neuen mRNA-Stoffe aufkamen wurde ja massive Bedenken gestreut, u.a. die DNA der Zellen des geimpften Menschen bekämen Probleme, würde verändert. Nun bisher ist davon nichst zu sehen. Im Gegenzug dazu scheinen grade die DNA-Elemente der "Trägerviren", also die bei Vektorstoffen gespritzten Adenoviren das Problem zu sein:
Zitat:
...Nun sind diese Antikörper im Blut von Menschen aufgetaucht, die nach der Impfung mit der Vakzine von AstraZeneca oder Johnson & Johnson Gerinnsel in Verbindung mit Blutplättchenarmut entwickelten – und zwar unabhängig von Heparin. Die Frage, an der Wissenschaftlerinnen und Forscher weltweit arbeiten, ist also: Welche Komponenten der Vektorimpfstoffe könnten eine ähnliche Kaskade in Gang setzen?
Noch ist das nicht geklärt, die Greifswalder Forschenden um Greinacher haben allerdings einen Bestandteil im Verdacht: freie DNA, also Erbgutmoleküle der Vektorviren, die ins Gewebe gelangt....
Wo aber könnte freie DNA nach einer Impfung mit einem Vektorimpfstoff eigentlich herkommen? "Vor allem aus dem Vektorvirus selbst", sagt Friedemann Weber, Leiter des Instituts für Virologie an der Universität Gießen. Bei Vektorimpfstoffen werden Erkältungsviren als Fähre benutzt, um die Informationen zum Bau des Corona-Stachelproteins in die Körperzellen zu schleusen. Diese Information in Form von DNA befindet sich also im Inneren der Vektorviren. Sie ist eingebaut in die DNA, die sich sowieso im Inneren des Virus befindet und von einer stabilen Schale umhüllt ist – zumindest meistens.
"Adenoviren sind sehr umweltstabil, aber es ist nichts perfekt in der Natur", sagt Weber. Das bedeutet: Von den Milliarden Viruspartikeln, die pro Dosis gespritzt werden, sind nie alle intakt. Das beginne schon bei der Herstellung und setze sich bei der Aufreinigung fort, so Weber. Auch beim Impfen selbst sind die Vektoren mechanischem Druck ausgesetzt. Und erst einmal im Körper angekommen, knabbern Enzyme die Hülle an. Am Ende landet so freie DNA im Gewebe, wo sie auch auf Immunzellen stößt....
Es gibt auch Hinweise dass die Menge der injizierten Vektor-Impfstoffe viel zu hoch ist und der o.a. Mechanismus dadurch mit provoziert wird. Zudem gibt es Hinweise, dass weniger Impftsoff sogar zu einer besseren Impfwirkung führt:
Zitat:
... Die Impfreaktion jedenfalls ist auch so stark, weil die Vektorimpfstoffe in einer ziemlich hohen Dosis verabreicht werden. In einer Spritze befinden sich sowohl bei AstraZeneca als auch bei Johnson & Johnson 50 Milliarden Adenoviren. "Viele Forscher haben schon von Beginn an darauf aufmerksam gemacht, dass das sehr hohe Dosen sind", sagt Sander. Der russische Impfstoff Sputnik V, der ebenfalls Adenoviren als Vektor benutzt, wird gar in einer doppelt so hohen Menge von 100 Milliarden Viruspartikeln pro Dosis verabreicht (The Lancet: Logunov et al., 2021). "Ich rechne damit, dass es bei Sputnik V ebenfalls in seltenen Fällen zu den Nebenwirkungen kommen könnte", sagt Friedemann Weber – auch wenn aus Ländern, wo der Impfstoff schon verimpft wird, bisher keine Häufung gemeldet wurde. "Es ist zumindest bei der ersten Dosis derselbe Vektor wie bei Johnson & Johnson, und es ist eine enorm hohe Dosis." ...
Sollte die Dosis bei den Komplikationen tatsächlich eine entscheidende Rolle spielen, könnte es womöglich helfen, weniger Viren pro Spritze zu verabreichen. In einer Studie hatten Teilnehmende, die irrtümlich als Erstimpfung nur die halbe Dosis des AstraZeneca-Impfstoffs erhielten, einen besseren Schutz vor Covid-19 (The Lancet: Voysey et al., 2021). Allerdings verging in dieser Subgruppe auch mehr Zeit zwischen erster und zweiter Dosis, was ebenfalls zur besseren Wirksamkeit geführt und den Dosiseffekt überlagert haben könnte. Trotzdem vermutet Sander, dass der Schutz bei einer niedrigeren Dosis wahrscheinlich erhalten bliebe. Zudem hatten die Forschenden aus Oxford bereits in früheren Studien berichtet, dass eine geringere Dosis der Vakzine auch zu weniger Impfreaktionen führt.
Fakt ist wohl das der zu Thrombosen führende Mechanismus bei den mRNA-Stoffen nicht auftritt:
Man sieht, dass die Forschung noch unheimlich viele Fragen zu beantworten hat und das es einfach auch viel Zeit braucht vewertbare Ergebnisse zu bringen. Das hat möglicherweise nicht immer was mt Geld zu tun, auch wenn da natürlich mehr fließen könnte, wo es gebraucht wird.Zitat:
... Mit sechs berichteten Fällen bei knapp sieben Millionen verimpften Dosen von Johnson & Johnson tritt diese Komplikation in den USA bisher sehr selten auf – auch wenn man ausschließlich Dosen einbezieht, die an Frauen in der betroffenen Altersgruppe verimpft wurden, insgesamt waren das 1,4 Millionen. Doch gab es gleichzeitig nach 182 Millionen verimpften Dosen mit den mRNA-Impfstoffen von BioNTech oder Moderna nicht einen einzigen vergleichbaren Fall in den USA. ...
Wo du recht hast, hast du recht. Wobei natürlich die betroffene Firmen besonders gefordert sind. Auch dafür bekommen sie ja viel Geld. Meiner Meinung nach... . Man könnte auch daran denken eine gemeisamen Fonds zu gründen, in den ein Teil der Gewinn fließt, um solche Sachen zu untersuchen.
achtung:
https://www.n-tv.de/panorama/Biontec...b-global-de-DE
biontech braucht wohl jährliche auffrischung.