Klasse!
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Das hier:
Sattelauflieger blockieren Autobahn: War es Sabotage?
https://www.rnd.de/panorama/mysterio...XPD4UZYEY.html
kann man auch in diese Rubrik einordnen.
Gruß
Alfons.
Auch sowas ist ja mittlerweile Alltag:
https://www.bild.de/regional/bayern/...531953d5218f06
Ebenso gernen gefilmt wird, wie jemand zusammengeschlagen wird. Teils ist das ja schon so geplant.
Äh, weil er Verhaltensevolutionäre Theorien aufstellt, sollte sich seit 1969 nichts verändert haben. Wenn die zuträfen.
Nicht, dass ich das Zoo-Gleichnis auf Anhieb sehr treffend fände. Mensch hat ja in der Stadt schon viel mehr Auslauf und Wahl. Und kann immer raus. Massentierhaltung in der Legebatterie träfe es da vielleicht eher - Bezogen auf die vielen nahen Fremden.
Eine der Kernthesen ist ja, so weit ich mich dunkel erinnere, dass wir zwangsläufig viele als Fremde nicht wahrnehmen, weil der Stamm individuell gestaltet und abgegrenzt werden muss. Da sind wir mal wieder bei der sozial günstigen Maximal-Gruppengröße.
Äußere Stressoren gibt es immer. Wenn in der Bahn mehr russisch gesprochen wird, moduliert das erst mal nicht mein Verhalten. Die meisten äußeren Zustände werden uns ja durch "innere" Medien zugefiltert.
Das Internet ist m.E. die einzige neue Größe mit möglichem Einfluß auf den menschlichen Umgang miteinander.
Ich werde an meinem Arbeitsplatz zwar noch auf die gute alte Art gemobbt - von Leuten der alten Schule. Und unsere GrundschülerInnen nutzen auch noch nicht SO sehr die sozialen Medien im Kontakt halten untereinander.
Aber spätestens an weiterführenden Schulen ist das ne neue Größe.
Hats heute irgendwie mit der Größe :
Das Gürteltier
Klar, aber es ging ja um die situation, wenn diese sich in anzahl und intensität deutlich verstärken.
Sorry, aber die aufnahme der ukrainischen flüchtlinge in die brd ist imo ein gebot der menschlichkeit und kein „stressor“.Zitat:
Wenn in der Bahn mehr russisch gesprochen wird, moduliert das erst mal nicht mein Verhalten. …
Ich fahre oft mit den ÖPNVs und höre relativ regelmäßig anderen Sprachen (Plural), die ich nicht verstehe, dabei auch immer wieder mehrere gleichzeitig.
Mal live von den anwesenden Personen gesprochen, mal - meist blechernd - aus Mobiltelephonen. Das moduliert sehr wohl, einerseits meine Befindlichkeit
(genervt, sauer...), mal mein Verhalten (Fordere ggf. auf leiser zu sprechen und /oder setze mich weg und bzw. beides).
Vielleicht stimmt das.Zitat:
Das Internet ist m.E. die einzige neue Größe mit möglichem Einfluß auf den menschlichen Umgang miteinander.
...
Wieder ein sehr junger Mensch getötet worden:
https://www.spiegel.de/panorama/just...c-556efd631771
Der einzige "Trost": Tötungsdelikte haben eine hohe Aufklärungsquote.
Einer wird des Zuges verwiesen, weil er keinen Fahrschein hat. Dann wird auf den Schaffner sofort eingeprügel, der strirbt:
https://www.bild.de/regional/saarlan...913c2281394c91
Hier ein Artikel mit weiteren Infos, da war der Schaffner noch am Leben, allerdings auch schon lebensgefährlich verletzt:
https://www.t-online.de/nachrichten/...rt-werden.html
So eine Scheixxe. Hatte ich gestern gelesen, als sie noch um ihn gekämpft hatten. Was für ein dummes Arxxxloch. Ich weiß, unsere Justiz ist nicht auf Rache ausgerichtet und das ist auch gut so, aber im Moment wäre mir danach, mal eine Ausnahme zu machen. Was geht in solchen kranken Wixxern nur vor?
Die angriffe auf bahnpersonal sind von 2024 auf 2025 um sechs prozent gestiegen, wobei aber die fußball-em als auslöser zu berücksichtigen ist, soweit ich richtig verstanden habe:
https://www.rbb24.de/panorama/beitra...gestiegen.html
Es müsste imo gegen typische (potentielle) gewalttäter einfach nur konsequent vorgegangen werden, wie hier (hertha-hool):
https://www.youtube.com/shorts/Jd4dI2G29Q0
Der Bahnmitarbeiter ist leider verstorben :mad:
Edit: Steht ja schon im Bild Artikel
Ich habe vrhon mal die Strafgesetze aufgerufen zu Mord und Totschlag. Ein Artikel besagt, es werde wegen Totschlag ermittelt. Was ich bisher nicht wusste:
Wegen Totschlags kann man lebenslänglich bekommen:
https://dejure.org/gesetze/StGB/212.html
Offenbar ist nur das Mindeststrafmaß festgelegt. Habe aber meist von Urteilen gelesen, die so zwischen 5 und 10 Jahren lagen.
Zudem: Mord sieht unter anderen niedrige Beweggründe vor. Ohne jetzt die Einzelheiten zu kennen des aktuellen Falles: ich frage mich,
was die Justiz darunter versteht. Warum kommt sowas hier nicht zumindest am Anfang ins Spiel? Wenn einer keinen Bock hat ein Zugticket zu zahlen und
wegen Ärger/Frust über Rausschmiss aus dem Zug dann den Schaffner so übel schlägt etc., dass dieser verstirbt, warum ist das kein niedriges Motiv?
Aber ich habe schon von einigen unglaublichen Urteilen gehört, wo der Täter sogar ohne Knast davonkam, Opfer u.a. lebenslang gezeichnet
und ohne dem Täter Anlass zu gegeben zu haben, draufzugehen. De Täter hatten einfach Bock jemanden platt zu machen, weil sie sich danach ganz
groß und stark fühlten.
Schlimm!
Bundesweit gibt es deswegen heute eine schweigeminute an bahnhöfen:
https://www.deutschlandfunk.de/schwe...eiter-100.html
Imo ein angemessenes aber auch eindeutiges zeichen.
Man sollte imo aber auch nicht vergessen, dass derartige taten durch psychische störungen/ausnahmezustände der täter (mit)begründet sein können:
https://www.focus.de/panorama/welt/e...a6f4edf2b.html
Insoweit wären dann andere maßstäbe anzusetzen, was gerichtlicherseits auch geschieht.
Miese Tat, der Schaffner machte doch nur seinen Job!
Anscheinend triggert jede offizielle Kluft / Autorität solche Typen masslos zu übertreiben, vor Zeugen und auf Kamera - dürfte normalerweise schon eine ernste Strafe nach sich ziehen.
Hoffe er aalt sich nicht mit KV mit Todesfolge da raus...!
Noch ein paar Infos im Artikel:
https://www.tagesspiegel.de/gesellsc...-15214595.html
Laut den ZDF-19 Uhr Nachrichten war das der erste Fall von Angriff mit Tod eines Bahnmitarbeiters. Aber die Zahlen von Übergriffen steigen seit ein paar Jahren.
https://www.zdf.de/play/magazine/heu...bruar-2026-100
Er hinterlässt Frau und zwei Kinder.
-
Kontrolleur im ÖPNV ist auf jeden Fall ein riskanter Job:
https://www.bz-berlin.de/polizei/men...vg-kontrolleur
https://www.radioerft.de/artikel/kon...n-2307297.html
https://www.welt.de/regionales/nrw/a...ur-nieder.html
https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...egelt-100.html
https://www.merkur.de/lokales/muench...-93639312.html
https://www.mdr.de/nachrichten/sachs...lizei-100.html
Während Corona hatte die Zahl der Übergriffe ggü. Bahnmitarbeitern auch stark zugenommen, da die ja auch sowas wie Maskenpflicht durchsetzen mussten. Der Job ist schon nicht ohne, man hat mit dem gesamten gesellschaftlichen Spektrum zu tun.
+1,
es wird nun über (weitere) sicherheitsmaßnahmen diskutiert:
https://youtu.be/lEdScuI-Zjg?si=1anrQ6bE0QFRThY8
Auch der sprecher der deutschen bahn geht davon aus, dass dass die sicherheit noch erhöht werden könnte:
https://youtu.be/vRB-BDrs6A8?si=YZsOBOtfJxR30L8B
Videoaufnahme wurden ausgewertet:
Aus:Zitat:
... Videoaufnahme zeigt die Tat (...) Von dem tödlichen Angriff im Regionalexpress gibt es Videoaufnahmen der Überwachungskamera im Zug. Mit dem Fall vertraute Personen haben der ZEIT gesagt, was darauf zu sehen ist. Demnach habe Serkan C. einen auf einem Viererplatz sitzenden Fahrgast kontrolliert. Der Mann habe kein Ticket gehabt. Daraufhin habe C. ihm ein Bußgeld ausstellen wollen und ihn darauf hingewiesen, dass er den Zug verlassen müsse.
Plötzlich habe der Mann mehrmals hart auf C.s Kopf geschlagen, dieser sei nach wenigen Schlägen zusammengesackt. Als der Zugbegleiter auf dem Boden lag, habe der Täter mindestens ein weiteres Mal dessen Schläfe getroffen.
Ein Bundeswehrsoldat, der als Fahrgast im Zug saß, habe C. dann in die stabile Seitenlage gebracht. Über eine Sprechanlage im Zug hätten Fahrgäste die Polizei gerufen. Die Beamten trafen etwa zehn Minuten später am Hauptbahnhof Homburg (Saar) ein. Dort wurde der Tatverdächtige festgenommen.
Haftbefehl gegen Schläger
Serkan C. wurde von den Polizisten reanimiert und dann ins Homburger Universitätsklinikum transportiert, wo die Ärzte vergeblich um sein Leben kämpften. Seit 15 Jahren arbeitete er für die Deutsche Bahn. Er war Vater von zwei Kindern.
Über den Täter ist bislang wenig bekannt. Laut der Staatsanwaltschaft Zweibrücken ist er 26 Jahre alt, Grieche und hat nach eigenen Angaben einen Wohnsitz in Luxemburg. Bislang sei er in Deutschland nicht straffällig geworden. Nach den tödlichen Faustschlägen wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. (...)
https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/d...heinland-pfalz
... Polydamas, Theogenes ...
Um was wetten wir, dass es kein Konstantinos usw. ist, falls wir den Namen jemals erfahren sollten? :)