Vor allem sollte man keine Ausrüstung wegschicken, die man selber braucht.
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So pauschal ausgedrückt ist das nicht richtig. Letztlich war und ist es immer die Frage wie man sich vorbereitet und wofür. Darüber hinaus hat sich einiges in den letzten Jahren geändert und die Notwendigkeit zur eigenen Vorsorge, auch außerhalb klassischer Risikogebiete, ist definitiv größer geworden (höhere Wahrscheinlichkeit der Unterbrechung von Versorgungswegen, etc… ).Zitat:
Teetrinker
Seltsam, vor nicht allzu langer Zeit galten die die sich vorbereiteten als Weltuntergangsapologeten, Aluhüte oder Verschwörungstheoretiker.
War wohl doch nicht so verkehrt, wa?
Verkehrt war es nie, aber es gab und gibt eben auch Leute, die es übertreiben oder eher unrealistische Szenarien im Fokus haben.
:halbyeaha
Ich bin vor vielen Jahren über das Thema " Prepper " gestolpert. Als ich dann sah, welche Auswüchse ( vor allem in den USA ) daß annehmen kann wurde ich sehr skeptisch. Ich war sogar mal in einem Forum, wo es ursprünglich um das Thema ging. Ich viel dann in Ungnade und hab mich abgemeldet. Heute mag ich den Begriff nicht mehr, aufgrund der merkwürdigen Menschen die es in dem Bereich gibt. Ich verwende eher den Begriff " realistische Krisenvorsorge ". Und das ist wesentlich entspannter und auch unproblematischer.
Man denke nur die Doomer ... die gibt es leider auch. Und dann die Leute, die sich an den berechtigten Ängsten der Menschen bereichern wollen ... aber das gibt es leider überall.
Das kann ich gut nachvollziehen. Ich war auch mal in einem Survivalforum und habe da ab- und zu in das dortige Prepperunterforum geschaut. Teils gruselig. Vorbereitung ist sinnvoll aber was da teilweise abgeht war jenseits von Gut und Böse (wobei ich kein Problem damit habe, solange es innerhalb des gesetzlichen Rahmens bleibt…jeder darf sein Hobby haben und es gibt sicher weniger sinnvolle).
Welche Schlüsse habt „ihr“ aus dem Vorfall in Berlin gezogen. Überprüfung wie gut man selbst für so einen Fall vorbereitet ist und ggf. Adaption oder sagt ihr euch: Alter, das ist Berlin, so was kann bei mir nicht passieren :p
Meine auch, das prägt. Nachhaltigkeit und respektvollen Umgang mit Resourcen sind für uns eine Selbstverständlichkeit.Zitat:
Zitat von Schnueffler
Allerdings 20Jahre finde ich übertrieben. 2-5 Jahre kann ich nachvollziehen. Ich bin bei 1-3 Monate da ich auch immer mal das MHD checke und entsprechend durch Verzehr rückbaue.
Gruß
Alfons.
Grundsätzlich sicher richtig. Problem sehe ich da - besonders im urbanen Umfeld / bei dichter Besiedelung, Mehrparteienhäuser/Wohnblöcke etc. - eher darin, dass einem, sollte sich die Lage längerfristig zuspitzen, die Wahrscheinlichkeit steigt, dass einem das Zeug dann ohnehin abgenommen bzw. man da von Marodeuren ausgeplündert wird.
Das definitiv. Schon aus dem Grund wäre ich für eine Wiederaufnahme der Wehrpflicht bzw. optionalem Ersatzdienst.