Wenn kaum einer an Nasentreffer gewöhnt ist, wer ist denn dann an Fingerstiche in die eigenen Augen gewöhnt? Die Flimmern und tränen dann auch. Abhärten kann man die auch nicht.
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tritt lang genug auf die andere Person ein, vor allem den Kopf, irgendwann wird sie schon sterben. Schwere Schuhe tragen hilft. ^^
Ansonsten sind Schläge auf empfindliche Stellen wie zB die Luftröhre oder die Ohren auch dann gar nicht lustig, wenn man dabei nicht gleich stirbt.
ausserdem will ich doch gar niemanden töten!
überall hin, wo es sich gerade anbietet.
Entweder im freien Chi Sao mit Abbremsen; oder mit Pratzen/Polstern auf verschiedenen Höhen/Positionen.
für den Rest stimme ich Bujun zu:
Zitat:
Tatsächlich sind die KFS nur eines von sehr vielen Mitteln die zur Verfügung
stehen und je Bedarf und / oder Lust und Laune kann man die gut als
Einstiegs-Aktion nehmen und sich ohne Unterbrechung mit Knie / Ellbogen usw.
weiter in den Gegner reinarbeiten.
Also blos nicht zu früh oder mittendrin aufhören !!!
Das ist ein Scherz, oder? Du schreibst mir, dass die tödlichen Techniken extrem selten angewendet werden. Und wenn ich ein Beispiel anfrage, erzählst du mir was von wiederholten Tritten gegen den Kopf. Und belehrst mich umgekehrt über "angemessenes" Verhalten.
Was soll man dazu noch schreiben? Meine Frage war schon ernst gemeint. Aber gut, konkreter geht es wohl nicht. Aber gut, dass du niemanden töten möchtest :)
stampftritte gegen den kopf kann man, wie ich aus erfahrung weiß, nur dann ausführen, wenn man den gegner vorher so zu boden gebracht hat, daß er auch dort bleibt.
da unserer großmeisterin des konjunktiv-combat DAFÜR aber sämtliche voraussetzungen fehlen, hat sie sich das mit den "kopftritten" wieder mal aus den kleinen knubbelfingerchen gesaugt ...
wie sich klein diszi das eben so vorstellt.
:D
aus eigener erfahrung spricht sie jedenfalls nicht.
und ja - ich warte ebenfalls darauf, daß sie mal mit beispielen für "tödliche" wt-techniken um die ecke kommt.
kann sie aber nicht, weil sie keine ahnung hat.
Also du musst natürlich mitdenken, sonst klappt das hier nicht. Es ist selbstverständlich vorwegzunehmen, dass der Angreifer vorher mit 70 kraftfreien kfs überrannt wird, wenn er dann am Boden liegt, mit Stamlftritten (Achtung: kann schon mal dauern) töten. Aber nur, wenn das vorher ein ernsthafter Angriff war, sonst gibt es angemessenere Mittel. Ggf. vor dem Treten also nochmals fragen, um Missverständnissen vorzubeugen.
Hab ich's kapiert? Noch Ergänzungen von der WT-Frauenquoten-Front?
Ja, die tödlichen Techniken... warte auch gespannt. Warten schafft Sanftmut. Daher das "Ju". Oder so ähnlich. Muss da nochmal bei Diszi nachfragen. Aber eins nach dem anderen.
@ttd:
selbstverständlich.Zitat:
Zählt das Rambat?Zitat:
Zitat von discipula
Schläge auf empfindliche Stellen wie zB die Luftröhre oder die Ohren
ich hatte ganz vergessen, daß schläge auf die ohren absolut tödlich sind.
selbst bei leichter ausführung.
@mcfly:
ich sehe, du hast es verstanden ...Zitat:
Also du musst natürlich mitdenken, sonst klappt das hier nicht. Es ist selbstverständlich vorwegzunehmen, dass der Angreifer vorher mit 70 kraftfreien kfs überrannt wird, wenn er dann am Boden liegt, mit Stampftritten (Achtung: kann schon mal dauern) töten. Aber nur, wenn das vorher ein ernsthafter Angriff war, sonst gibt es angemessenere Mittel. Ggf. vor dem Treten also nochmals fragen, um Missverständnissen vorzubeugen.
tja, wenn's einem gut erklärt wird, nicht wahr?
kfs auf die luftröhre
-gegner bricht zusammen-
kfs auf die ohren
-gegner liegt am boden-
kfs auf den kopf
-gegner tot-
~30 hit combo
einfach mal mitdenken rambat
interessant , danke
ernst gemeint , oder denkst du dir das ? ^^
ich kenne es aus anderen Stilen , mit Anweisung den Scheitelpunkt (Bai hui) durch einen Faden nach oben ziehen zu lassen , was im Endeffekt auch auf, Kopf gerade und Kinn Richtung HWS rausläuft. da ging es um Haltung und Struktur.
was auch auf deinen Post hinausläuft.
in der EWTO wurde es mit "den General in Sicherheit bringen" (den Kopf) erklärt.
in meinen Augen , wurde er aber so erst Recht frei Haus geliefert ^^.
schönen guten Morgen
ich werde ab nun , langsam und deutlich schreiben. mal sehen ob es besser wird.
ich sagte; wenn eine Kraft ......(siehe Post ) .. wirkt , dann (Betonung auf dann ) muss eine Rotation in der Hüfte , ein Arbeiten im Becken , stattfinden. weil unser System (Körper) so aufgebaut ist und die Kräfte eben durch den ganzen Körper gehen.
versuche bitte die Reihenfolge zu erkennen. !!!!
ich sagte nicht , daß sie sich bewegen muss , um einen Fauststoß mit Kraft zu machen ..
im Gegenteil, ich sagte, daß man es in die Mechanik mit einbauen kann, ........ weil sie sowieso auf Körperebene mitarbeitet.
also ob du sie aktiv, bewusst, benutzt oder nicht , ist deine Entscheidung.
nur, sie wird eh mitarbeiten . warum also darauf verzichten , wenn doch von hier aus die größten Kräfte erzeugt werden können. (bei starken Fauststößen)
warum disskutierst du dagegen , wenn du mich hier bestätigst ????Zitat:
Um die Stabilität hinter den Fauststroß zu bekommen, muss nur "auch über den Bereich" Schulter, Rücken, Bauch, Hüfte, Gesäß, Beine, Füße die Kontraktionskette geschlossen werden, damit die Gegenkraft aus dem Boden für den Fauststoß zur Verfügung steht
vll. mal zur Rotation selbst.
du kannst keine Kontraktionsketten (wie du es nennst) schliessen , ohne daß eine , (wenn auch sehr kleine ) Bewegung erzeugt wird !!!!
kann sein , daß hier der Knackpunkt ist.
egal wie fest du irgendwas anspannst , um es unbeweglich zu halten oder du entspannst , um es nicht gezielt zu bewegen, werden trotzdem IMMER Bewegungen entstehen................. weil die beteiligten Elemente (Extremitäten , Rumpf usw. ) über Gelenke miteinander verbunden sind UND der Körper IMMER über Muster agiert.
DIE kannst du nicht ausschalten, nur benutzen. !!!
hatte ich ja gesagt. ist deine Entscheidung oder deines Konzeptes , ob du es zusätzlich mit einbindest.Zitat:
Ob eine Rotation der Hüfte oder ein Kippen des Beckens zusätzliche .............
aber stattfinden tut es sowieso. ...... siehe oben.
@Cam67: Ich denke du verrennst dich hier etwas mit deinen Versuch WTHerb ans Bein zu pinkeln. Wenn man umgangssprachlich (da Forum) von einer Rotation spricht dann meint man eben eine (deutliche) Bewegung. Und diese ist bei den EWTO Kettenfauststößen eben nicht üblich. Man rotiert die Hüfte (möglichst) nicht, auch wenn für die Aufrechterhaltung der Struktur natürlich die gleichen Muskelketten angesteuert werden, wie für die Rotation (Annahme: Kanken bitte prüfen:D) -> Da hat WTHerb schon recht
(Mein Beitrag hat sich beim Schreiben mit deinem letzten Beitrag überschritten).
Achja, eine Bitte, Diszi ist bei mir auf "ignorieren", könnt ihr daher bitte aufhören sie direkt zu zitieren, sonst sehe ich den Stuss doch wieder :D
Schläge auf Innenohr sollte man übrigens immer von der gegenüberliegende Kopfseite ausführen.
Jop, Moin... Du kannst so langsam schreiben wie Du willst, dies ändert nichts an den Fakten, z.B. am Faktum, das einer Spannung IMMER Kraft zugrunde liegt.
Im Folgenden ein Satzteil farbig von mir hervorgehoben;
Eine Arbeit (Muskelanspannungen) in der Hüfte bedeutet noch nicht, dass es auch zu einer Bewegung (Stellungsveränerung im Form einer Rotation oder eines Kippens) in der Hüfte kommt. Die Arbeit in der Hüfte kann muskulär so stattfinden (gesteuert werden), dass es zu einer isometrischen Stabilisierung kommt, ohne Stellungsveränderung in den beteiligten Gelenken.Zitat:
[B]ich sagte; wenn eine Kraft ......(siehe Post ) .. wirkt , dann (Betonung auf dann ) muss eine Rotation in der Hüfte , ein Arbeiten im Becken , stattfinden. weil unser System (Körper) so aufgebaut ist und die Kräfte eben durch den ganzen Körper gehen.
Langsam kommst Du der Sache näher.Zitat:
ich sagte nicht , daß sie sich bewegen muss , um einen Fauststoß mit Kraft zu machen ..
So langsam verstehst Du die Sache. Bisher gingst Du von Bewegung aus, jetzt von Arbeit. Das ist nicht das Gleiche.Zitat:
also ob du sie aktiv, bewusst, benutzt oder nicht , ist deine Entscheidung.
nur, sie wird eh mitarbeiten . warum also darauf verzichten , wenn doch von hier aus die größten Kräfte erzeugt werden können. (bei starken Fauststößen)
Wer? Ich? Ich kann das. Alles eine Frage der Motorik. Isometrische Spannungen, Spannung gegenüber einer starren Wand u.s.w. Zur Bewegung kommt es, wenn die Muskulatur am Gelenk so arbeitet, dass dies zu einer Stellungsveränderung im Gelenk führt.Zitat:
vll. mal zur Rotation selbst.
du kannst keine Kontraktionsketten (wie du es nennst) schliessen , ohne daß eine , (wenn auch sehr kleine ) Bewegung erzeugt wird !!!!
Positionsveränderung der Gelenke (Bewegung) kann mithilfe von muskulärer Anspannung gesteuert werden, auch so, dass keine Bewegung stattfindet.Zitat:
kann sein , daß hier der Knackpunkt ist.
egal wie fest du irgendwas anspannst , um es unbeweglich zu halten oder du entspannst , um es nicht gezielt zu bewegen, werden trotzdem IMMER Bewegungen entstehen.................
Du schreibst schon wieder von einer anderen Sache.Zitat:
weil die beteiligten Elemente (Extremitäten , Rumpf usw. ) über Gelenke miteinander verbunden sind UND der Körper IMMER über Muster agiert.
DIE kannst du nicht ausschalten, nur benutzen. !!!
hi
du weisst doch , daß ich auch WT gemacht habe. das Konzept ist mir vertraut.
und ich hab eindeutig unterschieden zwischen , eine Rotation bewusst benutzen und eine Rotation erzeugen , !!!!!!!!!!!
weil das System so funtzt.
und wann immer die Faustöße mit Schmackes ausgeführt wurden , ergab sich eine Stärkere Beteiligung der Hüfte , ganz von allein.
herje , das kann jeder selber spüren , wenn man das macht. erst Recht , wenn noch Schrittarbeit dazu kommt.
verstehe bitte , daß auch bei Isometrischer Anspannung , zwar keine Bewegung an den Kraftpunkten entsteht. .. zum Beispiel , wenn du in einem Türrrahmen stehst und mit beiden Händen nach links und Rechts dagegendrückst,
aber ....... in dir , in deinem Körper , kommt es sehr wohl, dennoch zu kleinen Bewegungen. auch wenn aussen keine Arbeit (da kein Weg zurückgelegt wird ) verrichtet wird.
egal wie gut du denkst , dich unter Kontrolle zu haben.
Da laufen massig Leute frei rum die Angst davor haben mal ordentlich
zu zu hauen !
Und der Fingerstich solls dann rausholen ?
Wenn das Auge klebrig am Finger zurück bleibt - und die Nervenstränge
abgerissen werden müssen ...
Und überhaupt - wo bleibt die Verhältnismäßigkeit ?
Eine ordentliche Schelle zu geben - und da machen die sich den Slip
voll wegen Anzeige/Strafverfolgung/Rache ...
Schön, dass Du es nun endlich verstanden hast, worüber hier geredet wird.
Das war aber nie das Thema. Es ging um eine von Dir vorgebrachte Rotation der Hüfte, also um eine rotierende Bewegung der Hüfte. Dieses "Hüftgeschlappere" ist konträr zu einer geschlossenen Kontraktionskette.Zitat:
aber ....... in dir , in deinem Körper , kommt es sehr wohl, dennoch zu kleinen Bewegungen.
Damit man mit WC Wirkung erzielt ist die totale Rumpf-Stabilität
nötig - inkl. dem drauf sitzenden Kopf.
Nimm einfach mal den Kopf vor ( wie Boxer ) und mach KFS - da fehlt
dann was ! Und die Schrittarbeit leidet auch.
"General hinten..." - dämliches Gewäsch wenn man nix verstanden hat.
Eigenlich aber egal wenn dadurch die Haltung stimmt und wer dafür
einen "General" braucht ...
Bei den EWTO-KFS so wie diese fast überall ( falsch ) gemacht werden
ist das Wackeln mit dem Popo ( Hüfte ) nicht möglich - würde eh nix
nutzen.
Alle anderen Systeme nehmen Hüft- und Schulter-Einsatz mit.
Ein schwerer Schlag / Stoß gibt dafür die nötige Zeit.
Wer rumwedelt wie auf'm Liegerad ....
Es zählt die Kraft jedes einzelnen Fausstoßes - nicht die Summe der
"Trommel-Schläge" ( Zitat Alfred ).
Ein Jäger tut sich auch unnötig schwer wenn er mit Kleinkalieber die Sau
ärgert
Gefällt mir jetzt selbst gut - neuer Vergleich - Kleinkalieber-KFS anstelle
Elefantenbüchse :)
HÄH ????
wenn es um die von" mir vorgebrachte Rotation" geht , dann ging es nie um ein anderes Thema . ist doch logisch.
und bitte ...... erinnere dich. daß DU auf meinen Post reagiert hast.
ich schrieb ebenso , von sehr kleinen Bewegungen .diese rotierende Bewegung in der Hüfte, war also nie solch eine große Rotation , wie sie z.b. im Karate zu sehen ist. hast du auch nicht gerafft.
das Hüftgeschlappere (wobei hier eher das Becken gemeint ist) ist ein ständiges Arrangieren im Körper um "deine sogenannten Kontraktionsketten" korrekt schliessen zu können. ein Einrichten.
und das Schliessen ansich wird ebenso eine kleine Rotation in der Hüfte und damit ein "Schlappern" im Becken , auslösen.
du bist kein Roboter . das heisst , auch du wirst ständig ein feines Spiel von Spannung und Entspannung in dem Gebiet aufweisen. und damit von Öffnen und Schliessen...... in den Gelenken UND in den Ketten. !!!!
auf deutsch. auch deine " deine sogenannten Kontraktionsketten" (wo kommt eigentlich der Begriff her ? ) sind nie ständig geschlossen. . auch bei dir nicht. schon gar nicht im Kampf .
nochmal deutlich; wenn du sagst
A) ich benutze es nicht bewusst in der Mechanik . ist ok
B) es ist schlichtweg nicht vorhanden >>>>> , ist es falsch. .
und hast DU den Rest verstanden ???
nämlich
hast du ?????????????????????????????????????????Zitat:
Zitat: CAM67 ...aber ....... in dir , in deinem Körper , kommt es sehr wohl, dennoch zu kleinen Bewegungen. auch wenn aussen keine Arbeit (da kein Weg zurückgelegt wird ) verrichtet wird.
bist du jetzt schon auf Niveau der Ablenkung gesunken und Zitate zerreissen.???
korrekt war der Satz so ....
scheint dir nicht zu gefallen.Zitat:
HÄH ????
wenn es um die von" mir vorgebrachte Rotation" geht , dann ging es nie um ein anderes Thema . ist doch logisch.
und bitte ...... erinnere dich. daß DU auf meinen Post reagiert hast.
Wenn sie zu sehen ist, ist es ein äußere Bewegung, keine innere. (Oh man...)
Bei Kettenfauststößen, 5 mal je/Sek im Wechsel der Seiten? Das kann nur Geschlapper werden, ohne ganzkörperlich geschlossene Kontraktionskette auf den Punkt. Albern, darüber zu diskutieren.Zitat:
das Hüftgeschlappere (wobei hier eher das Becken gemeint ist) ist ein ständiges Arrangieren im Körper
Meine schon... Ich vermute, Du weißt nicht, was man darunter versteht und kommst mit Deinen unspezfischen Modellen, die am Thema vorbei gehen.Zitat:
auch deine " deine sogenannten Kontraktionsketten" ... sind nie ständig geschlossen. . auch bei dir nicht.
Thema wäre u.a. Y&Y Zirkulation, physikalische Gesetze der Kraft, etc.
nehmen wir das Beispiel Isometrik im Türrahmen.
wenn du drückst , nach links und rechts gleichzeitig , werden kleine bis sehr kleine Bewegungen in dir, in deinem Körper auftreten. weil unser Körper nunmal ein bewegliches System ist, das über Gelenke miteinander verbunden wird und über die Kontraktion der Muskeln , Spannungen aufbaut . jaaaa richtig , hier haben wir dann Spannnungen.
diese Bewegungen können nun von Aussen sichtbar sein oder nicht . das ist EGAL für unser Thema, denn stattfinden tun sie dennoch INNEN . nur wirken tun sie AUSSEN.
also: bis zu einem gewissen Punkt , wird man sie Aussen nicht oder fast nicht sehen. ab einem bestimmten Punkt , ist die Amplitude so groß, daß auch Aussen Bewegung wahrnehmbar sein wird. dennoch findet die Bewegung Innen statt. und äußert sich nur Aussen.
klar soweit?
nun Übertrage das bitte auf die Hüfte und das Becken , wenn sie mit einer Kraft konfrontiert wird : z.b. als Gegenkraft infolge eines aufgebauten Fauststoßes oder durch Folge beim Auftreffen auf ein Ziel. oder durch Druck gegen eine Wand oder Schlagpolster.
jetzt klar ? kann man sich selber denken. aber hey, man kann sich auch dumm stellen. ist ok. ^^
einer der Gründe , warum es sinnvoll ist , die für den Kontext gebräuchliche Termini , zu benutzen. und nicht zwischen Unterschiedlichen Konzepten und deren Begriffen hin und her zu springen.Zitat:
Meine schon... Ich vermute, Du weißt nicht, was man darunter versteht und kommst mit Deinen unspezfischen Modellen, die am Thema vorbei gehen.
unter anderem auch damit man sich nicht hinterher rausreden kann, oder nur Eigentore schiesst.
DANKEEEEZitat:
Thema wäre u.a. Y&Y Zirkulation, physikalische Gesetze der Kraft, etc.
das ist ein gutes Beispiel für Gemurkse , um sich nicht festlegen zu müssen.
damit kann man dann gut Wellenreiten , Rumrudern und von einer zur nächten Ebene springen in der Erklärung. wie gerade so passt.
@Bujun: 1+
@Cam67: Nimm es mir nicht übel, aber dass was Du hier betreibst ist Korinthenkackerei um WT Herb "Falschaussagen" nachzuweisen. Hast Du nicht nötig und bringt niemand was. Da gibt es auch andere Aussagen, die offensichtlich falsch sind und viel eher klargestellt gehören.Zitat:
aber ....... in dir , in deinem Körper , kommt es sehr wohl, dennoch zu kleinen Bewegungen.
Begründung:
Wenn man davon spricht, dass bei den in der EWTO gelehrten KS keine Hüftrotation stattfindet, dann wird eben von einer bewusst ausgeführten und deutlich zu sehenden Bewegung gesprochen.
Was dabei "innen" passiert oder welche Mikrobewegungen beteiligt sind, ist sicher aus akademischen Gesichtspunkten interessant, für den Trainingsalltag und die eigentliche Diskussion (außer OT) hier aber nicht relevant.
Letztlich verwendet man überall wo es um praktische Ergebnisse geht, vereinfachte Modelle. Diese sind naturgemäß immer bis zu einem gewissen Grad "falsch" (die Erde ist auch keine Kugel), dennoch kommt man selbst in den angewandten Wissenschaften nicht ohne solche Komplexitätsreduktionen aus. Vom praktischen Trainingsalltag mal ganz abgesehen.
nimm du es mir nicht übel , aber genau das hab ich schon in meinem ersten Post dazu bestätigt , sogar betont.!!!!
lies bitte einfach nach.
die ganze Diskussion , begann als WT-Herb sich zu meiner zweiten Aussage einlies und behauptet , daß der Körper nicht so arbeitet.
der erste Punkt stand nie zur Debatte.
habs mal markiert.
WT-Herb argumentiert mit YIN/Yang, mit KOntaktpunkten , mit IWT, .
ja sogar mit der Sensibilität bei Landung einer Fliege , einen Vektor ermitteln zu können.
er spricht von Chisao-Fähigkeiten , von Geometrien . wieder und wieder .
selbst wenn wir alles theoretische Gelaber darüber weglassen . wenn wir Konzepte völlig ausser Acht lassen .....
sollte doch sein Training/Üben ihn zu Wahrnehmungen führen.
jeder, der länger im Raum steht (du glaube auch , wenn deine Überschrift stimmt) erfährt doch in sich , wie schon eine kleine Bewegung z.b. der Hand , den Schwerpunkt des Körpers verändert . damit das Körperlot , was neu ausgerichtet wird . über kleine Spannungen/Entspannungen und damit Bewegungen.
klein aber wahrnehmbar , irgendwann. noch nicht einmal Micro, sondern nur klein.
selbst ein lauer Wind bewegt dich. und zwar komplett. von oben bis unten.um wieviel mehr ein Fauststoß ???
jeder der mit Zentrumsarbeit am Partner übt , wird auch sein Augenmerk auf sein Becken und seine Hüfte bringen. wird sich mit der Wahrnehmung dort sensibilisieren.
worauf ich hinaus will;
es ist eben nicht ein akademisches Gelaber, sondern ein ganz praktisch nachzuvollziehendes Beschreiben.
was mich also am meisten wundert ist :
wenn das alles , was WT-Herb so schreibt über IWT, und Chisao-Fähigkeiten und Räume , Ebenen........ normaler Bestandteil in seinem Üben ist .........
dann dürfte es diese Disskussion überhaupt nicht geben, da er sofort wissen müsste worüber ich spreche. er müsste es doch in jedem Training , ganz natürlich, ganz selbstverständlich in sich spüren können.
Akademie , Theorie ist da überhaupt nicht notwendig. nur hinspüren , fühlen .... reicht völlig.
also frage ich, WO ist dieses ganze Sensibilität , wenn er nicht mal so einfache , offensichtliche Bewegungen , sehen , sie nicht fühlen kann ???
da stimmt doch was nicht.
*seufz*
ich bin an tödlichen Techniken herzlich wenig interessiert, und ich bin überhaupt nicht daran interessiert, jemanden töten zu müssen.
Wenn ich einen Grund hätte, jemanden zu töten, würde ich das so schnell hinter mich bringen, wie möglich. Sprich, am besten mit einer überlegenen Waffe, und gern so, dass da weder ein langer Todeskampf noch eine riesige Sauerei entsteht.
Versuchen, jemanden zu Boden zu bringen (Biu-Tze-Ellbogen und Kniestösse bieten sich an, unter anderem), und dann treten, bis sich die Person nicht mehr bewegt, wären da in der Tat eine Option.
Sowas wie esoterische Geheimtechniken oder so gibt's nicht. (oder ich hab die bisher noch nicht gezeigt gekriegt. ;) )
Es gibt empfindliche Stellen, die kann man angreifen - zB Geschlechtsteile, Sinnesorgane, Gelenke, Hals/Luftröhre - wo man plausiblerweise annehmen kann, auch mit vergleichsweise wenig Kraft eine starke Wirkung zu erzielen, also Schmerz und/oder Verletzung und/oder (Todes-)Angst.Zitat:
Was soll man dazu noch schreiben? Meine Frage war schon ernst gemeint.
natürlich, falls man dort überhaupt treffen/zu einem Griff ansetzen kann, weil die andere Person will das ja wohl eher nicht zulassen.
Was mich betrifft, interessiert mich eher, wie ich mit möglichst wenig Aufwand sicher sein kann. Was beinhaltet: dass ich möglichst wenig Anlass habe, zu versuchen, andern Leuten Schmerz oder Verletzungen oder Angst zuzufügen; und schon gar nicht Verletzungen, die sie womöglich für den Rest des Lebens beeinträchtigen könnten.
Ich will NICHT wirklich wissen, wie es klingt, wenn ein Knie nachgibt und zur falschen Seite knickt. Ich will NICHT wissen, wie es ist, wenn eine Person einen kräftigen Unterarmkantenschlag von vorne auf den Adamsapfel kriegt. nein das will ich alles lieber nicht wissen.
Aber immer schön drüber schwadronieren und anderen berichtigen oder versuchen zu belehren.
Wirst du auch nie mitbekommen, eben weil das nicht funktioniert sonst würden die Medien wohl häufiger darüber schreiben.
Das was meistens passiert ist ein harter Schlag oder auch zwei aus dem Nichts heraus, der Getroffene geht zu Boden. Entweder durchs Fallen zieht er sich nun schwere Kopfverletzungen zu. (Fall Tuce) oder aber durch Stampftritte zum Kopf. (Häufigeres Szenario)
und nu die zunge nach oben flach andrücken,in diese 'kuhle. nicht zusehr mit der zunge eher mit dem kopf richtung zunge .. sollte eine gute leicht einzunehmende haltung sein.
das eine ist die Rückkopplung zur Kopfhaltung plus Schutz für die Kauleiste. (Zähne knallen nicht so stark aufeinander bei Treffer)
das andere ist , eine gewisse Entspannung der Kaumuskulatur , die ja stark mit Stressreaktionen korreliert.
auf deutsch: dein System wird dadurch lockerer, entspannter, reaktionsfähiger.
euer esostar
Ich habe schon hunderte Knie zur falschen Seite durchgetreten. Hört sich an, als wenn man einen mitteldicken Ast zerbricht, der in eine leichte Decke eingewickelt ist.
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ich kann auch noch ein zweites Mal drauf hauen, falls das erste Mal nicht reichen sollte. ^^
Aber ich glaube nicht, dass das in vielen Fällen nötig ist.
Es ist ja schon kaum je nötig, überhaupt handgreiflich zu werden.
aber wenn ich haue, dann so, dass es weh tut. Bin ja selbst ziemlich robust und wütend sein ist auch kein Problem für mich, ich hab Gewicht und auch Brutalität fällt mir leicht.
indem man versucht, einen Knick in die Wirbelsäule zu kriegen und somit die Statik des Gegners zu stören. Wenn das gelingt, kann man mit sehr wenig Kraft nach unten drücken, und der Gegner ist unten.
Zitat:
Dies hier ist Richtig im Kampf wenn sich der Gegner bewegt ist das eher schwierig, diese eher kleinen Ziele zu treffen. Aber ihr übt das nicht sondern theoretisiert dieses blos.
Dafür hat man ja sehr viele Schläge, und arbeitet sich schrittweise herein. Da gehen halt die ersten paar Schläge auf die Arme des Gegners, und nicht gleich sofort auf die kleinen Ziele.