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Zitat:
Im Artikel:
Die Sorge, dass die mRNA aus den Covid-Impfstoffen über die Muttermilch auch an Säuglinge weitergegeben werden könnte, wurde damals kategorisch ausgeräumt.
Zitat:
BMG Tweet, im Artikel zitiert:
Die mRNA des Impfstoffes konnte in der Muttermilch nicht nachgewiesen werden.“
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In einer Infografik zum Tweet ist zudem zu lesen, dass eine Stillpause oder ein Stillverzicht nach der Impfung mit einem mRNA-Impfstoff laut aktueller Studienlage nicht erforderlich sei.
Zitat:
Faktenchecker, im Artikel zitiert:
Stillende, die gegen Covid-19 geimpft wurden, geben die Wirkstoffe (v.a. die mRNA) nicht über die Muttermilch an ihr Kind weiter. Für die Präparate von Pfizer/BionTech und Moderna konnte keine mRNA in der Muttermilch nachgewiesen werden. Proben wurden 4 bis 48 Stunden nach der Impfung untersucht. Die mRNA in den Impfstoffen ist sehr fragil, zerfällt kurze Zeit nach der Injektion und sollte nicht in den Blutkreislauf der Mutter gelangen.“
Zitat:
Im Artikel:
Die Autoren halten es für „sicher“ nach einer Covid-19-Impfung zu stillen, schreiben aber ausdrücklich: „Es ist jedoch Vorsicht geboten, wenn Kinder unter sechs Monaten in den ersten 48 Stunden nach der Impfung der Mutter gestillt werden, bis weitere Sicherheitsstudien durchgeführt wurden.“
Ich lese da nicht, dass etwas kategorisch ausgeschlossen wurde. Das es bei einigen Lesern so angekommen sein könnte mag natürlich sein, leider ist die Fähigkeit mit Unsicherheiten umzugehen sehr schwach ausgeprägt. Der Autor des Artikels sollte sie aber in seinem Beruf besitzen.
Das Fazit finde ich aber gut:
Zitat:
Im Artikel:
Er würde aber davon abraten, auf die Impfung zu verzichten , da die Mutter dann selbst nicht vom Impfschutz profitiere und auch keine Antikörper über die Muttermilch an ihr Kind weitergeben könne.
Dass es ständig neue Erkenntnisse in der Wissenschaft gibt, liegt in der Natur der Sache. Die jetzt veröffentlichte Studie zeigt erneut, dass es immer noch viel gibt, was wir nicht wissen, über die immer noch relativ neuen Impfstoffe. Es darf aber erwartet werden, dass mit dieser Offenheit auch kommuniziert wird.
Die im Artikel aufgeworfenen Fragen zitiere ich mal nicht (da es sehr viele gute sind) - am Besten selbst lesen.