Hallo Leude,
ich bin neu hier, habe mich erst gerade registriert!:D
Ich mache selber seit 3 Jahren Kampfsport:) und ich wollt mal von EUCH ALLEN so wissen:
"Was IHR für Vorbilder habt?"
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Hallo Leude,
ich bin neu hier, habe mich erst gerade registriert!:D
Ich mache selber seit 3 Jahren Kampfsport:) und ich wollt mal von EUCH ALLEN so wissen:
"Was IHR für Vorbilder habt?"
Mahatma Gandhi und John Rambo.
Grüsse,
Joachim
Hi Scorpi,
ich hole mir bestenfalls "Anregungen" bei anderen Menschen (beispielsweise historische Größen wie Myamoto Musashi, Meister wie Yamada, Schauspieler, Leute aus meinem Umfeld u. a.) - aber ich eifere ihnen nicht nach und erkläre sie erst recht nie zu Vorbildern. Ich geh meinen eigenen Weg. Wenn ich jemanden nur hinterhergehe, werde ich nie ich selbst sein.
Gruß
Dirk
Ich praktiziere Shotokan.
Meine Vorbilder sind:
Hideo Ochi
Hirokazu Kanazawa
Masao Kawasoe
Stan Schmit
Diese 4 Meister haben mich beeindruckt, geprägt und angeleitet.
Sie sind technisch und charakterlich meine Vorbilder!
Oss
Dojokun
Ich habe nicht direkt ein Vorbild. Kann man das auch so genau bestimmen/sagen?
@ Sabine
Was heißt Vorbild?
Für mich sind es, wie oben bereits beschrieben, Menschen, die mich beeindruckt und inspiriert haben.
Freilich versucht man ihnen "nachzueifern", also ihre Qualitäten ebenfalls zu entwickeln.
Man brauch Vorbilder, an denen man sich orientiert.
Aber man darf sie nicht vergöttern, denn sie sind auch nur Menschen...
Oss
Dojokun
Also ich würde mal sagen jeder hatte mal ein Vorbild!
Als Kind sieht man jemanden der was geleistet hat oder ganz groß rausgekommen ist und sagt dann:"So wie der will ich auch sein!"
Also es könnte mir niemand erzählen, dass er noch nie ein Vorbild gehabt hatte!!
Ich sag mal, ich hatte auch ein Vorbild, als ich jünger war und deswegen bin ich erst zu dem Kampfsport gekommen!!!
Und hat mich inspiriert dazu und mir mut gegeben das durch zu ziehen!!
Jetzt hab ich auch kein direktes Vorbild mehr, aber ich hab immer noch jemanden, der mich dazu begeistert hat den Kampfsport zu betreiben.
:) :) :)
[QUOTE]Original geschrieben von Dojokun
Man brauch Vorbilder, an denen man sich orientiert.
@dojokun
Wenn du damit meinst, dass du Vorbilder brauchst um dir einen Weg vorzugeben, zeugt das meiner Meinung nach von einer sehr grossen Unselbstständigkeit. Wenn du Ihnen nacheiferst wirst du nur zu einer billigen Kopie. Seinen eigenen Weg finden und zu gehen ist schwierig. Alles bei irgend jemanden abzukupfern ist langweilig und zu leicht.
Wie du gesagt hast, ist sich inspirieren lassen ein wichtiger Punkt.
Man sollte aber trotzdem kritisch bleiben und nicht gleich alles 1:1 uebernehmen.
Malcolm X
Mahatma Gandhi
Muhammad Ali
Hallo,
ich bin mit Vorbilder ein paar mal auf die Schnauze gefallen. Ich lasse sowas jetzt lieber.
Ich eifere verschiedenen Kampfkunstmeistern nach und versuche, meine Mischung zu finden - sprich: meinen Weg zu gehen.
Im normalen Leben - also außerhalb der Kampfkunst - fällt mir niemand Spezielles ein.
Allerdings gibt es einen Haufen "Anti-Vorbilder".
Tschüssi
Sven
Mhm....wenn ich jetzt so überlege...dann könnte ich als Vorbild meinen Trainer nennen. Ich würde gerne genauso wie er die Katas können, wenn ihr versteht was ich mit "können" meine! :)
Im Vollkontaktbereich bewundere ich Ramon"Diamond "Decker,eine Ausnahmeerscheinung der jeden Kampf zu jeder Zeit nach allen Regeln annahm.
Er ist/war eine Art Vorbild für mich.
@ Tare
Du mußt ein sehr großer Meister sein, dass Du Dich an niemandem orientieren musst.
Ich habe den 2. Dan Shotokan und dennoch schaue ich mir die Technik meiner Vorbilder sehr genau an.
Ich kopiere allerdings nicht, sondern:
"Wie kommt es, dass Meister XY die Technik YX so schnell ausführt? Kann ich das auch, oder muss ich das anders machen?"
Wie hast Du denn eine Technik gelernt:
Hingucken und nachmachen...
Was hat das mit Unselbständigkeit (Unselbstständigkeit gibt es nicht) zu tun??
Man muss es selbst ersteinmal hinbekommen.
Und ein ganz wichtiger Punkt:
Wie wird eine Weglehre vermittelt????
Vom Meister zum Schüler.
Nicht durch selbständige Arbeit.
Erst ab einem gewissen Niveau ist es möglich, überhaupt Dinge in Frage zu stellen.
Bis dahin wird nur kopiert!!!
Erst dann kann man über diese Grenzen hinausgehen und sich selbst entwickeln.
Und genau damit beginnen viele zu früh......
Ich kann nur sagen, dass man seine Vorbilder sorgältig wählen muss!!!
Und wenn man dem Weg weit genug gefolgt ist, beginnt man mit der eigenen Forschung und Entwicklung.
Aber Vorbilder bleiben trotzdem Vorbilder.
Oss
Dojokun
Eines meiner vorbilder Sind Vanderlei Silva er hat mich inspierirt
Kampfsport zu treiben
erst wollte ich wie er Muay Thai betreiben
dan habe ich auf der seite von taepoong die leute von taepoong gesehen
und habe mich dan zu dem sport taekwondo entschieden
also meine vorbilder sind vanderlei silva
die taepoong leute
und eigentlich alle die besser sind als ich :-)
weil von denen kann man auch lehrnen
Hi!
Ich fand immer Murdoc und B.A. Barackus vom A-Team total cool, ausserdem war dieser typ von den Galaxy Rangers der sich in alle möglichen Kampfbestien verwandeln konnte ziemlich hoch im Kurs.
Aber das ist alles um die Zehn Jahre her.
Cheers
Benji
:D Galaxy Rangers waren sowieso cool..
@ dojokun
Als sehr grossen Meister würde ich mich nicht gerade bezeichnen.
Aber wenns dir gefällt wieso nicht.
Auch ich schaue mir Techniken von anderen Kämpfern an, da hast du völlig recht, für mich ist aber diese Person noch lange kein Vorbild, nur weil sie etwas kann, was ich nicht oder noch nicht beherrsche.
Super habe soeben ein neues Wort erfunden. werde es gleich anmelden und mir die Rechte sichern.
Technik erlernen:
Hingucken und nachmachen....(stimme ich dir voll und ganz zu)
Weglehre vermitteln:
Ich zitiere: Vom Meister zum Schüler. Nicht durch selbstständige Arbeit.
Hast du deinen Meister ständig an deiner Seite, oder beschränkt sich deine Weglehre nur auf die Trainingsstunden? Dinge in Frage zu stellen ist ein wichtiger Teil der Weglehre. Sich über etwas Gedanken zu machen ist doch ganz normal, um dir eine eigene Meinung zu bilden. Täglich werden wir damit automatisch konfrontiert oder nicht?
Wenn Vorbilder, dann sorgfältig auswählen. (das sehe ich genauso)
Ich danke dir für deine Kritik
tare
Habe keine Vorbilder, lasse mich aber gerne von den Taten,der Leistungsfähigkeit und der Zähigkeit anderer inspirieren !
Ich ließ mich inspieren von M. Musashi; Shuntzu, meinem alten Trainer Kerim, K.Gotch, V. Silva, A. Wallen.
Gruß Jochen
Ayrton Senna da Silva
Ciao,
Häschen
meine vorbilder sind WILLY (biene maja) und dr. h.c. cäsar, wenn den noch wer kennt...
im ernst jetzt... ich lasse mich durch viele menschen inspierieren (muhammad ali....), aber wirklich idole/vorbilder... nee... (ausser kylie minogue vielleicht...) :bang:
Oberst Erich Hartmann
Gruß Fidibus
There´s no excuse not to be the best.
@ Tare
Ah yo...
Nur eine kleine Frage, großer Meister :D :D
Woher hast Du Dein Wissen über die Vermittlung einer Weglehre?
Ein Uchi-Deshi hat NICHTS, was der Sensei sagt, in Frage zu stellen, sei es auch noch so unsinnig!
So Verlangt es die Tradition der Vermittlung des Dô!!!
Das einzige, was damit zu tun ist, ist darüber nachdenken, was es soll!!
Aber erst ab dem Menkyo-Kaiden ist der neue Meister in der Lage, den eigenen Weg weiterzugehen!
Es liegt vorher lediglich am Sensei, den Schüler auf den Weg zu bringen und ihn seine Richtung finden zu lassen!
Aber, Tare, dennoch:
Lass uns mal besser :beer:
Oss
Dojokun
was habt ihr alle mit eurem Mahatma Ghandi ???
der typ ist doch mehr als Krank....
nur weil er impontent ist muss man nicht verzählen, das man enthaltsam ist...
hmm Murdock ?
joo, H. M. Murdock
aber am besten fand ich ja schon Hannibal Smith...
...der konnte immer grinsen und hate geile Pläne..
Ich versuch immer wieder so cool zu bleiben wie der... aber es ist schweeeeeeeeerr...
also bleib cool wie Hannibal
mach witze wie Harald Schmitt
renne wie Michael Johnson
Schwimme wie Ian Thorp
sei so genial wie Albert Einstein
Spiele Fußball wie Edson Arantes do Nascimento, Franz Beckenbauer, Johann Cruyff, Ference Puskas, Manuel Francisco dos Santos :D
und Kämpfe wie ein Tiger (ohne Rücksicht.....)
andere Vorbilder brauch ich nicht, ich bin ja ich selbst und nicht jemand anderst, folglich lebe ich nicht das leben des anderen und Grundsätze des einen, sind nicht Grundsätze des anderen...
sie müssen auf einen zustreffen...
mfg Soft
Ich will so nen schön muskolösen Körper und eine Dehnung wie Jean Claude Van Damme in seinen jungen Jahren (ca. 22-26) :biglaugh:
Also, der Spagat auf 2 Stühlen ist schon ziemlich genial :D
In diesen 2 Punkten ist er mein Vorbild!
ciao Alex
Van Damme hat sich angeblich an irgendwelchen Bändern im Bein rumschnibbeln lassen. Die Muskulatur sieht fein aus.
JO, Van Damme ist echt Cool, schließlich fand ich den selber auch mal gut und schlecht aussehen tut er ja auch nicht:D !
Aber ist leider zu ALT für mich
:cry:
Aber es gibt ja noch viele andere STARKE ATTRAKTIVE JUNGS!!!
:cool2:
Hi Zusammen,
bisher keine Vorbilder gehabt.
Zum locker machen ein Scherzchen:
"Vorbilder sind auch Bilder und die sollte man aufhängen !" ;-)
Just a Joke
Schönes Wochenende
Cu
Calimero
PS.: Das meint nicht, das ich bestimmten Leuten keine Bewunderung entgegen bringen würde. Aber ich eifere diesen nicht nach.
@calimero
Ist bei mir ja genau so, das ich kein konkretes Vorbild habe von dem ich sage "so will ich später auch mal werden!" :)
Aber ich hab verschiedene Vorbild-"eigenschaften" von bestimmten Menschen, siehe Van Damme. Genau so alles machen und so sein wie er geht so oder so schlecht da ich ihn nicht Privat kenne, nur die Muskulatur und seine Dehnbarkeit bewundere ich sehr und deswegen ist er in dieser Hinsicht eines meiner Vorbilder :D
Gibts bei dir nicht solche Menschen ?
ciao Alex
Hi Alex,
irgendwie nicht. Vielleicht mein Kater, der macht obwohl er dutzende von Fights mit seinen Kollegas hatte, einen ziemlich glücklichen (und nach 14 Jahren auch recht zerfetzten ) Eindruck.
Darüber hinaus ist er nach Katzenmaßstäben auch verdammt alt.
Vielleicht weil er immer wußte wann man rennen sollte, und wo seine Verstärkung (meine Family) wartet.
Aber es war ja nach Menschen gefragt. Und da muss ich leider passen.
CU
Calimero
Mein Vorbild ist mein Vater :)
er hat mir wie kein anderer geholfen, im menschlichen Bereich weiterzukommen
Ansonsten find ich Clint Eastwood und Charles Bronson ziemlich cool,
oder die restliche alte Garde wie Paul Newman, Sean Connery oder John Wayne (interessiert's :p)
Aber nie vergessen, selber zu denken ;)
Man kann und sollte keinen Stil kopieren, aber man kann sich inspirieren lassen und aus Fehlern und Lösung(sweg)en anderer lernen :cool:
ich bin einer dieser, die sich ihre Ziel zu hoch stecken und in 89% aller Fälle nicht erreichen:
Ich habe mir eine Größe des Filmgeschäfts zum Vorbild gemacht, Jackie Chan. Der man hat schon soooooo viel durch lebt, dass allein seine Autobiographie (auch wenn vielleicht ein wenig überzogen) sich wie ein Drehbuch lesen lässt.
Er hat sich immer optimal angepasst. Als die Pekingoper ihren kulturellen, neuzeitlichen Höhepunkt hatte, hatte er seinen ersten als ein Mitglied der "Seven little Fortunes". Als der Eastern groß im Kommen war, hat er (nach einigen Pannen unter Lo Wei) sich zum Eastern-Star gemausert und ein neues Genre (Kungfu-Komödie) kriert, mit seinem Kampfstil. Nun ist er alt (für sein Fach) und hat sich auf de Komödien festgelegt und damit sogar eine weitere Altersgruppe erreicht. Ich möchte sagen, es mag schon was bedeuten, wenn sich meine Mutter einen Film (von den letzteren) gern anschaut!
Er hat sehr viele verschieden Kampfsysteme kennengelernt und so seinen Stil gefunden. Er war (Zitat nach seiner Autobiographie) ein *********, kam aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Also, wenn das kein Vorbild für mich sein sollte, wüsst`ich nicht, wen ich wählen sollte (vielleicht Morihei Ueshiba oder Jet Li).
Bai Long:D
Masutasu Oyama
Rommel
Jake La Motta
Bismarck
Mein Lehrer J.D.E
meinst du jetzt den Rommel ?
also den Afrika strategen ???
oder wen ?
Kennst du einen anderen Rommel?
BTW. ich hab Clausewitz vergessen!
...und Ghandi und Einstein.
Seinen Sohn zum Beispiel, den ehem. OB von Stuttgart.Zitat:
Kennst du einen anderen Rommel?
Ciao,
Häschen
Bruce Lee
Er hat sich gegen alle Widernisse durchgesetzt.
Er wusste es wie kein anderer zu seiner Zeit, seinen Weg zu gehen und hat mit seinem Durchhaltevermögen eine riesen Welle ausgelöst in der Welt der Kampfkünste.
Als Kämpfer, Künstler und Philosoph.
Ronin
Bruce Lee
:D
Be Water my friend.
Bruce Lee hat es geschafft nie vergessen zu werden.
Wir sollte uns alle ein wenig an ihm Orientieren.
das hat adolf hitler auch und den würd ich mir nicht als vorbild nehmen!!! ;)Zitat:
Bruce Lee hat es geschafft nie vergessen zu werden.
Ausser Jin(Tekken) finde ich noch Helio Gracie cool, ich finde das er in Dieser neuen Zeit, trotzdem dem Weg des Samurai gegangen ist und seine Söhne zu Kriegern erzogen hat, die dann in die Welt hinauszogen um zu kämpfen!!!