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Thema: Taijiquan oder Tai Chi Kampfkunst oder nur Meditation?

  1. #61
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    Zitat Zitat von Renner Beitrag anzeigen
    morgens mal bewusst aufwachen und atmen, im Körper ankommen, ihn spüren und dankbar für den neuen Tag zu sein, neugierig was man heute wieder lernen darf und Gedanken sollten anfangen mit ich will nicht mit ich muss...
    Schön beschrieben!

    Grüße
    wudangdao

  2. #62
    Shenming Gast

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    Zitat Zitat von Ronny Wolf Beitrag anzeigen
    [...]
    Und irgendwie warte ich noch auf den Hinweis von Hongmen, dass man Taiji als Kampfkunst (nur) bei ihm lernen kann.
    Du hast recht, irgendwas fehlt hier .

    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Mir persönlich macht es überhaupt nichts aus, Taijiquan als Gesundheitsübung zu sehen. Wer möchte kann den Rest auch noch lernen, als Freizeitsport, Tradition, Freude am Ringen, aber muss man jemanden dazu zwingen ?
    Du hast natürlich recht, dass ist ja das schöne am Taijiquan. Allerdings sollte man, meiner Meinung nach und so sagt es auch unser System, den Kampfkunstaspekt immer betonen, egal, was man möchte. Ohne Korrekturen an der Haltung, des Fühlens im Pushing Hands (Kontaktverlust zum Boden durch Hochkommen der Hüfte, etc.), Übungen zum Stand, dem neutralisieren und freisetzen von (innerer) Kraft, usw usw, macht man weiterhin viele Fehler in der Form. Und diese Fehler vermindern den Erfolg der Gesundheitsverbesserung. Das ist nur ein Beispiel, aber ganz kann man meiner Meinung nach nie auf den Kampfkunstaspekt verzichten, wenn man Tai Chi verstehen und für die Gesundheit richtig ausüben möchte. Wie weit man das Ganze dann wiederum ausbaut ist natürlich jedem selbst überlassen, da hast du sicher recht.

    Viele Grüße
    Shenming

  3. #63
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    Das PH ist natürlich ein wichtiger Bestandteil, aber das gestaltet man üblicherweise inzwischen ja sehr "soft". Da kann man auch die Floristen mit beglücken. Wenn man das dann in Richtung Kampf gestaltet, möchte ich damit nur die wenigsten konfrontieren, eigentlich nur die die das müssen.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  4. #64
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    Zitat Zitat von chudek Beitrag anzeigen
    @fiden

    Formlosigkeit bedeutet ein "weg von der Form" - sprich: man übt anfangs die Formen und Läufe, verlässt diese aber nach und nach gerade im anwendungsspezifischen Rahmen, was aber nicht heisst, dass Formen nicht wertvoll wären; ganz im Gegenteil: sie "formen" im wahrsten Sinne des Wortes deinen Körper (das meiste davon bleibt unbemerkt!) und geben dir erst die Grundlage für "formloses", auch wenn sich das widersprüchlich anhören mag.

    Weiterhin verschaffen dir Formen ein Verständnis der Funktionsweise des Körpers (wichtig!), also sowohl des Deinen als auch dem des Gegners. Formen helfen auch, dich fit und gesund zu halten bzw zu werden - laufe stets die Formen "in dich gekehrt", d. h. nicht nur die Form sauber zu laufen, sondern versuche zu fühlen, was diese Form bei dir im Körper/Geist auslöst. Dies kann man als "geistige Ausrichtung" wahrnehmen, und, sofern genug Einfühlungsvermögen vorhanden ist, sowohl auf sich selbst (heilen) als auch auf den Gegner anwenden.

    Gruss!
    Leider verlassen die Meisten die Form aber viel zu früh! Vieeeel, vieeel zu früh- es hätte nichts geschadet, vor dem evrlassen erst noch 10 Jahre intensiv Form und darin versteckte Anwendungen, inneres Lösen etc zu begreifen- aber was man nicht kennt, vermißt man bekanntlich auch nicht...

    hier ein Beispiel, das man bei genauem Hinsehen auch gut ohne Text versteht- also erst lernen, in die Form hineinpacken, was drin enthalten ist, bevor man sie verläßt!
    http://www.56.com/u94/v_NjE3MTMyNTE.html


    Was sich aus obigem beispiel unschwer ergibt: Die Form permanent in sich gekehrt zu laufen, sollte man vermeiden: erstens führt das schnell zu Fehlhaltungen, wie zu tiefer Kopf, falsche Blickrichtung etc, zweitens- wichtiger- wird der wichtige Aspekt, daß es sich hier eigentlich um Bewegungen handelt, die auf einen Gegner bezogen sind, dadurch meist völlig vergessen. (Auch wenn der Übende in den ersten Jahren schon sehr vorrangig in seinen Körper hineinfühlen muß, um die Bewegungen richtig verstehen zu lernen- irgendwann muß er das Außen dazunehmen, sonst wird es kein Ganzes! )
    Wie heißt es so schön: Laufe die Form, als hättest Du einen Gegner vor Dir-
    daß trotzdem das "Inside-Body- und Dantien- Gefühl" omnipräsent ist, ist Frage der Übung- eben so eine Art erweiterte (Körper-)Wahrnehmung, einer der Vorzüge von richtigem Taiji.
    Na ja, an dem Spruch "wie innen, so außen" ist diesbezüglich schon was dran, auch wenn der nicht aus dem Taiji kommt....
    Geändert von scarabe (24-09-2011 um 08:42 Uhr)

  5. #65
    Akira* Gast

    Standard

    Zitat Zitat von fiden Beitrag anzeigen
    Hey danke für deine Antwort. Ich bin auf der Suche nach einer KK die mich ausgeglichener macht und bei der ich die praktische Kunst des Kampfes erlernen kann, die dann auch meinen Ehrgeiz fördert. Deswegen interessiere ich mich u.a. auch für Wing Chun.

    In meiner Nähe wird Wu-Stil Taijiquan gelehrt. Was bedeutet dieses Wu-Stil ? Ist das anders, bzw. was ist anders? Oder ist es einfach nur eine bestimmte Ausrichtung?

    Es gibt verschiedene Stile, ich praktiziere den Yang-Stil auch lange Form genannt und die Schwertform, hier kann ich mich auf das Wesentliche, meinen Körper und das Gleichgewicht konzentrieren...weil kein Gegnerkampf und die Bewegungen sehr langsam sind.

    Hier kannst du mehr über den Wu Stil erfahren..

    Wu-Stil ? Wikipedia

  6. #66
    Richard22 Gast

    Standard

    Der Strang ist vollkommen überflüssig.

    Meditation - wo kommt die in der KK wohl her:

    Wiki:
    "Bodhidharma (* um 440; † um 528) (chinesisch 菩提達摩 Pútídámó, jap. Bodai-Daruma oder Daruma, tamil.: போதிதர்மன்) war ein indischer Mönch und gilt als der erste Patriarch der Chan- und Zen-Linien. Seine Historizität ist zwar teilweise gesichert, jedoch liegen die historischen Einzelheiten im Dunklen, da die Legende erst einige Jahrhunderte nach seinem Tod entstand und immer weiter ausgeschmückt wurde.

    Als dritter Sohn von König Sughanda wurde Bodhidharma in Kanchipuram (Indien) geboren. Er war Mitglied der Kshatriya-Kaste und ausgebildet in der Kampfkunst Kuttu Varisai (einer seit dem 10. Jh. v. Chr. der Brahmanenkaste im Süden Indiens zugeordneten Kampfform). Auch war er vertraut mit höfischen Sitten."

    Auch Bodi's KK, heute würde man sie wahrscheinlich Kalarippayat, beruht letztlich auf Tiernachahmungen und hat damit sehr wahrschein schamanistische Wurzeln.

    Taiji, das ist eine recht moderne Ausdrucksform eines KK-Gedankens, der aus einem militärischen Umfeld kam.

    Tiernachahmungen finden sich aber weit älter, nach chinesischen Wissenschaftler bis in die Bronzezeit belegbar. Man geht davon aus, daß die ältesten KK und Daoyin Bewegungen von Tiernachahmungen kommen. Z. B. Stehnende Säule = Bär.

    Fechtergruß

  7. #67
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    Ich nehme Bezug auf einen Kampf vor ca. einem Jahr:

    Yang-Tai-Chi-Meisters Wei Lei., seines Zeichens Gründer des "Thunder-style" Tai Chi und Schüler des Lehrers Luo aus Chengdu, der zur 3. Generation Yang-Stil gehören soll ist laut Vorführungen ein Meister des Qi.
    Er führt z. B. Tauben auf seinem Arm vor, die durch seine Qi-Kraft nicht wegfliegen können. Weiterhin wirft er durch sein Qi schwere Gegenstände um.

    Xu Xiaodong, Autodidakt und Direktor des Pekinger MMA-Verbandes, hat das nicht gefallen.
    Er erklärte, dass traditionelle Kampfkunststile eine Lüge seien und dass sie im Kampf oder in der Selbstverteidigung keinen Nutzen hätten.

    Er forderte Wei Lei heraus, dieser nahm an und verlohr den Kampf nach 10 Sekunden.



    Wei äußerte sich auch nach dem Kampf und erklärte, der einzige Grund, warum er gegen Xu verloren habe, sei, dass er sich erbarmte und seine „innere Kraft“ nicht ausnutzte. Wei sagte, er habe befürchtet, Xu würde getötet werden, wenn er seine gesamten Fähigkeiten einsetzen würde.

    "Chinese Wushu Association" protestierte gegen Xus sieg mit einer 3000-Worte-Stellungnahme:Xus Sieg sei respektlos und wider dem Ethik-Kodex. Der Kampf hat in China auch sonst ein großes Medienecho,.
    Geändert von MichaelII (01-03-2019 um 02:04 Uhr)

  8. #68
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    Hier ein Interview danach von Xu Xiaodong. Die Friseur des Reporters ist grandios!

    Geändert von MichaelII (01-03-2019 um 02:03 Uhr)

  9. #69
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    Zitat Zitat von MichaelII Beitrag anzeigen
    Yang-Tai-Chi-Meisters Wei Lei., seines Zeichens Gründer des "Thunder-style" Tai Chi und Schüler des Lehrers Luo aus Chengdu, der zur 3. Generation Yang-Stil gehören soll ist laut Vorführungen ein Meister des Qi. Er führt z. B. Tauben auf seinem Arm vor, die durch seine Qi-Kraft nicht wegfliegen können. Weiterhin wirft er durch sein Qi schwere Gegenstände um.
    Ach ....

    Xu Xiaodong, Autodidakt und Direktor des Pekinger MMA-Verbandes, hat das nicht gefallen. Er erklärte, dass traditionelle Kampfkunststile eine Lüge seien und dass sie im Kampf oder in der Selbstverteidigung keinen Nutzen hätten.
    Die Aussage in dieser Form ist auch nicht korrekt.

    Wei äußerte sich auch nach dem Kampf und erklärte, der einzige Grund, warum er gegen Xu verloren habe, sei, dass er sich erbarmte und seine „innere Kraft“ nicht ausnutzte. Wei sagte, er habe befürchtet, Xu würde getötet werden, wenn er seine gesamten Fähigkeiten einsetzen würde.
    Da kann man nur sagen: Jeder macht sich lächerlich so gut er kann!

  10. #70
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    Zitat Zitat von MichaelII Beitrag anzeigen
    Ich nehme Bezug auf einen Kampf vor ca. einem Jahr:

    Yang-Tai-Chi-Meisters Wei Lei., seines Zeichens Gründer des "Thunder-style" Tai Chi und Schüler des Lehrers Luo aus Chengdu, der zur 3. Generation Yang-Stil gehören soll ist laut Vorführungen ein Meister des Qi.
    Er führt z. B. Tauben auf seinem Arm vor, die durch seine Qi-Kraft nicht wegfliegen können. Weiterhin wirft er durch sein Qi schwere Gegenstände um.

    Xu Xiaodong, Autodidakt und Direktor des Pekinger MMA-Verbandes, hat das nicht gefallen.
    Er erklärte, dass traditionelle Kampfkunststile eine Lüge seien und dass sie im Kampf oder in der Selbstverteidigung keinen Nutzen hätten.

    Er forderte Wei Lei heraus, dieser nahm an und verlohr den Kampf nach 10 Sekunden.



    Wei äußerte sich auch nach dem Kampf und erklärte, der einzige Grund, warum er gegen Xu verloren habe, sei, dass er sich erbarmte und seine „innere Kraft“ nicht ausnutzte. Wei sagte, er habe befürchtet, Xu würde getötet werden, wenn er seine gesamten Fähigkeiten einsetzen würde.

    "Chinese Wushu Association" protestierte gegen Xus sieg mit einer 3000-Worte-Stellungnahme:Xus Sieg sei respektlos und wider dem Ethik-Kodex. Der Kampf hat in China auch sonst ein großes Medienecho,.
    Hallo Michaelll,

    ja, da haben wir glaube ich alle schon vor einem Jahr herrlich darüber gelacht.
    Was ich mich jetzt frage ist, worauf Du hinaus willst.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  11. #71
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    MichaelII, durch Deine Formulierungsweise wird (für mich) nicht deutlich,
    was Du davon hältst; glaubst du den Aussagen von Wei oder eher nicht?

    Zitat Zitat von MichaelII Beitrag anzeigen
    Er führt z. B. Tauben auf seinem Arm vor, die durch seine Qi-Kraft nicht wegfliegen können. Weiterhin wirft er durch sein Qi schwere Gegenstände um.
    Taschenspielertricks.

    Zitat Zitat von MichaelII Beitrag anzeigen
    Wei äußerte sich auch nach dem Kampf und erklärte, der einzige Grund, warum er gegen Xu verloren habe, sei, dass er sich erbarmte und seine „innere Kraft“ nicht ausnutzte. Wei sagte, er habe befürchtet, Xu würde getötet werden, wenn er seine gesamten Fähigkeiten einsetzen würde.
    Ja, neee, is klar.

    Wäre er nur annähernd so gut wie er rumlabert hätte er a.) gewonnen und b.) das auch so kontrolliert getan das
    Keiner dabei explodiert wäre. Ein Dampfplauderer der sich und seinem Publikum seine Niederlage schön redet.
    Das Erstaunlichste an so Leuten ist das sie ein Publikum finden das Ihnen so was auch noch abnimmt...
    Kämpfe nicht gegen jemanden oder etwas -
    kämpfe für jemanden oder etwas.

  12. #72
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    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    Hallo Michaelll,

    ja, da haben wir glaube ich alle schon vor einem Jahr herrlich darüber gelacht.
    Was ich mich jetzt frage ist, worauf Du hinaus willst.

    Liebe Grüße
    DatOlli
    Nun, die Infos zum "Yang-Taiji-Meister" Wei Lei kannte ich davor noch nicht. Und die "Begründungen" sind schon interessant.

  13. #73
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Nun, die Infos zum "Yang-Taiji-Meister" Wei Lei kannte ich davor noch nicht. Und die "Begründungen" sind schon interessant.
    Meine mich zu erinnern, dass ich die Begründung hier schon gelesen hatte. Aber ernsthaft, was soll der seinen "Jüngern" sonst erzählen?. Die Wahrheit?

    Interessant finde ich eher, dass ich dieses Argument ("inner Power" zu gefährlich, nicht zu dosieren usw.) auch hier im Forum öfters mal gelesen habe.

    Aber egal, das Thema ist für mich eher uninteressant. Da der Ausgang solcher "Kämpfe" eigentlich schon vorher feststeht.
    Anders ausgedrückt, wer an einem MMA- oder VK-Wettkampf teilnimmt, ohne sich adäquat vorzubereiten, ist schon ziemlich weit in der eigenen Realität (oder besser Fantasie) versunken.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  14. #74
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    Die Frage, ob der Stil "Tai Ji" Kampfkunst oder Meditation ist, ist sinnlos. Es geht um die Leute, die das trainieren und wie sie es trainieren. Der Stil bietet beide Aspekte. Yin und Yang eben.

    Wenn einer den Kampf bereits nach 10 Sekunden verliert, ist der Fehler bei der Person zu suchen. Nicht beim Stil.
    Geändert von Li Mu Bai (13-05-2019 um 22:19 Uhr)

  15. #75
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    Chinese Wushu Association" protestierte gegen Xus sieg mit einer 3000-Worte-Stellungnahme:Xus Sieg sei respektlos und wider dem Ethik-Kodex. Der Kampf hat in China auch sonst ein großes Medienecho,.
    Von der Chinese Wushu Association ist grundsätzlich nichts mehr zu halten. Was die für die Kampfkunst mit ihren Vorgaben für die Duan Prüfungen zum Standard erklären, ist eine pure Kathastrophe. Die Bodenakrobatik hingegen hat durchaus sehr hohes Niveau.

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