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Thema: Wie finde ich eine gute Schule?

  1. #1
    Bokuto Gast

    Exclamation Wie finde ich eine gute Schule?

    So finde ich eine gute Schule:

    Bekomme ich ein Probetraining?
    Es sollte mißtrauisch machen, wenn kein Probetraining gestattet wird. Die Erklärung, dass es keinen Versicherungsschutz beim Probetraining gibt, ist zumindest im Sportverein falsch: Die Versicherung der Sportbünde trägt drei Probetrainings für Nichtmitglieder.
    Man sollte Abstand nehmen, wenn man gleich etwas unterschreiben soll. Oder es sich vorher sehr genau durchlesen.
    Einige Schulen verlangen für ein Probetraining Geld. Darüber kann man geteilter Meinung sein. Üblich ist das nicht, aber in Zeiten wirtschaftlicher Zwänge kann diese Praxis noch toleriert werden, wenn der Preis angemessen ist.

    Nimmt man sich Zeit für dich?
    Du solltest die Geduld eines Lehrers, der sich auf die Trainingsgruppe zu konzentrieren hat, nicht über Gebühr in Anspruch nehmen. Aber grundsätzlich sollte Neulingen mehr Aufmerksamkeit zuteil werden.
    Du solltest akzeptieren, dass dir nicht gleich alle um den Hals fallen. Viele Alteingesessene haben einfach schon die Erfahrung gemacht, dass viele Probeschüler groß tönen und dann doch nicht kommen. Oder nur die ersten Wochen (oder nicht mal das erste Training) durchhalten und dann auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Daher gibt es bei gut eingespielten und harmonischen Gruppen, Neulingen gegenüber erst einmal eine abwartende Haltung (die Schüler und Meister dort müssen sich dir nicht beweisen - sondern umgekehrt), und das ist auch in Ordnung. Arroganz und Ablehnung als Neulings ist allerdings fehl am Platz, und jeder muß eine faire Chance bekommen.

    Wer unterrichtet?
    Es ist absolut in Ordnung, wenn Anfänger von fortgeschrittenen guten Schülern in Techniken oder Basisübungen eingewiesen werden. Oder wenn Co-Trainer eingesetzt werden. Aber wer unterrichtet die Fortgeschrittenen und bringt die weiter? Gibt es Steigerungspotential oder endet das Wissen der Schule bei den Anfängertechniken? Das sollte man so gut wie möglich versuchen zu klären, aber hier ist der Anfänger und Laie natürlich meistens überfordert.

    Gezielte Fragen.
    Frag nach dem Stil, den man anbietet. Wenn zu schwammige Aussagen kommen: Vorsicht! Wer zu stark verallgemeinert oder nichts über seinen Stil erzählen kann, hat entweder keine Ahnung oder ist nur auf dein Geld aus. Hat der Lehrer hierzu keine Ahnung, verdient er auch seinen Titel nicht.

    Darf man dem Training auch zuschauen?
    Durch Zusehen alleine bekommt man oft einen völlig falschen Eindruck. Ich rate unbedingt zu (wenn möglich mehrfachem) Mitmachen. Es gibt oftmals auch nicht "den typischen Trainingsablauf", das ist oft sehr abhängig von der Zusammensetzung der Klasse, dem Lernziel und dem Konzept des Meisters.

    Wie sind die Verträge?
    Im Interesse des Neulings ist eine möglichst kurze Kündigungsfrist. Im Interesse der Schule (und oft auch Lebensnotwendig) ist eine möglichst lange Kündigungsfrist - schon um Planungssicherheit zu haben, wovon dann wiederum alle profitieren. Allerdings muß man vorher klar und deutlich darauf hingewiesen werden und nicht versteckt im Kleingedruckten.

    Wie baut sich das Training auf?
    Meditation, Aufwärmphase, Dehnung, Basisübungen, Partnerübungen usw. usw.. Hier gibt es keine pauschale und einfache Antwort. Du musst selbst wissen, was du willst - aber auch bereit sein, ein falsches Bild zu korrigieren. Auf was wird besonders Wert gelegt: Formen, Selbstverteidigungsübungen, Freikampf, Waffentraining usw. Hier evtl. nachfragen, da es, wie bereits erläutert, den "typischen Trainingsablauf" evtl. nicht zu sehen gibt. Und wie gesund sind die Übungen? Wenn ich nach der ersten Trainingseinheit nach dem Motto "Was nicht umbringt, macht hart" erstmal zwei Wochen Rückenschmerzen oder Muskelzerrungen habe - Finger weg! Jeder gute Lehrer/Trainer/Meister sollte die Grundlagen gesunden Sportes kennen.

    Stimmt die Chemie?
    Meine Erfahrung ist, daß sich bei einer guten Gruppe meist schon beim ersten Besuch herausstellt, ob ein Neuling zur Gruppe paßt oder nicht. Und zwar eindeutig für beide Seiten.

    Etikette, Zeremonien und Philosophie?
    In Schulen, in denen darauf Wert gelegt wird, muß man sich als Europäer oft umstellen und sich an strenge Disziplin, Hierarchie und auch an sehr "harte" Lehrer gewöhnen. Manchmal auch an die asiatische Lehrmethodik, welche uns vielleicht auch mal chaotisch vorkommt. Aber schließlich sucht man keine Kampfkunstschule auf (egal aus welchem Motiv man es macht), um sich verhätscheln zu lassen. Eine Ausbildung in traditionellen Kampfkünsten ist immer auch eine Ausbildung von Charakter und Einstellung. Wer glaubt, das nicht mehr nötig zu haben, ist evtl. derjenige, der es am meisten braucht.

    Verein, Sportstudio oder private Schule?
    Das sagt nichts über die Qualität. Doch es sind ganz andere Zielsetzungen dahinter, und man ist selbst schuld, wenn man das eine mit dem anderen verwechselt.

    Verspricht man dir, sich innerhalb weniger Monate oder gar Wochen selbst verteidigen zu können?
    Falls ja, lassen Sie die Finger weg von der Schule. Erstens kann man keinem Schüler im Voraus sagen, wie schnell er etwas lernen wird, das hängt von vielen Faktoren ab: Trainingsfleiß, Einsatzbereitschaft, Aufnahmefähigkeit, Körpergefühl usw.. Und was der eine schnell lernt, lernt der andere langsam und umgekehrt. Und zweitens: Es gibt keine Abkürzung in den Kampfkünsten. Man müßte sich ja auch fragen, warum die Spezialeinheiten auf der ganzen Welt soviel Zeit und Geld in die Ausbildung ihrer Leute investieren, wenn das gleiche Ziel in ein paar Wochen in einer Karateschule oder in einem Volkshochschulkurs zu erreichen ist.

    Behauptet man einen überlegenen Stil zu haben, der besser ist als andere?
    Auf derart arroganten Äußerungen hin solltest du dich verabschieden. Es gewinnt nie ein Stil, sondern immer der jeweilige Kämpfer. Gäbe es einen besseren Stil, gäbe es auch nur noch diesen Stil. Es gibt allerdings Stile, die für einen Menschen persönlich besser geeignet sind oder besser diesem oder zu diesem passen.

    Abschließende Spielregeln:
    Sei pünktlich, stör den Unterrichtsablauf nicht und nimm dir Zeit. Du hast ein Anrecht darauf, daß auf Sie eingegangen wird und man sich für Ihre Fragen Zeit nimmt und sie ernst nimmt. Aber dieses Recht haben auch andere.
    Wenn eine genaue Etikette eingehalten wird, erkundige dich danach, welches Verhalten von dir erwartet wird. Haben Sie keine Angst zu fragen. Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr ein Leben lang.
    Wenn du irgendwohin gehst, um dort etwas zu lernen, kannst du es höchstwahrscheinlich schlechter als der Meister, der unterrichtet. Als derjenige, der am Anfang des Weges steht, kannst du auch kaum beurteilen, auf was es ankommt. Das musst du dem Lehrer überlassen (schließlich schreibt man sich an einer Uni auch nicht für Physik ein und erzählt bei der ersten Vorlesung dem Professor, was man wissen will, was man nicht braucht und wie man es gerne verpackt hätte und was er sich ja nicht wagen solle zu fordern).

    Und nun viel Spaß.

    Gruß
    Dirk

    Diese gut durchdachte Hilfestellung ist mit freundlicher Genehmigung teilweise wörtlich und teilweise sinngemäß den Seiten des Shaolin-Tempel Deutschland in Kaiserslautern entnommen. Vielen Dank nachträglich dafür! Weitere Infos: www.shaolintempel.org
    Geändert von Bokuto (11-03-2004 um 22:08 Uhr) Grund: Urheberrecht

  2. #2
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    Standard

    Zitat Zitat von Bokuto
    So finde ich eine gute Schule:

    Wie baut sich das Training auf?
    Und wie gesund sind die Übungen? Wenn ich nach der ersten Trainingseinheit nach dem Motto "Was nicht umbringt, macht hart" erstmal zwei Wochen Rückenschmerzen oder Muskelzerrungen habe - Finger weg! Jeder gute Lehrer/Trainer/Meister sollte die Grundlagen gesunden Sportes kennen.
    Ein mehr oder weniger starker Muskelkater ist hingegen normal.

    Ein IMHO oft noch unterschätzter Punkt (auch wenn es nicht direkt mit der Qualität der Schule zu tun hat):

    Wo liegt die Schule
    Die beste Schule nützt Euch nichts, wenn Ihr dort nicht trainiert, weil Euch die Fahrerei nervt. Überlegt Euch also gut, für welche Fahrzeiten Euer Elan reicht.

  3. #3
    sumbrada Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Bokuto
    Verspricht man dir, sich innerhalb weniger Monate oder gar Wochen selbst verteidigen zu können?
    Falls ja, lassen Sie die Finger weg von der Schule. Erstens kann man keinem Schüler im Voraus sagen, wie schnell er etwas lernen wird, das hängt von vielen Faktoren ab: Trainingsfleiß, Einsatzbereitschaft, Aufnahmefähigkeit, Körpergefühl usw.. Und was der eine schnell lernt, lernt der andere langsam und umgekehrt. Und zweitens: Es gibt keine Abkürzung in den Kampfkünsten. Man müßte sich ja auch fragen, warum die Spezialeinheiten auf der ganzen Welt soviel Zeit und Geld in die Ausbildung ihrer Leute investieren, wenn das gleiche Ziel in ein paar Wochen in einer Karateschule oder in einem Volkshochschulkurs zu erreichen ist.

    Gruß
    Dirk

    PS: Ergänzungen sind hier erwünscht!

    Alles Richtig und sehr guter Thread!
    Der Punkt oben kann noch ergänzt werden:
    Seid misstrauisch, wenn er verlauten lässt: Ich wurde Meister in 1 oder 2 Jahren! Das ist nicht möglich!

  4. #4
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    Sehr gut ausgeführt! Gib das als Handbuch raus, verpack es ein wenig mit mehr Text - und verkauf es! Besser kann man das fast nicht mehr sagen!

    Vor allem ist auch wichtig, das die Leute sich vom gleichen Stil mehrere Schulen anschauen und so verlgeichen. Bsp: Karate (um ein für mich neutrales Gebiet zu nehmen) gibt es überall und in verschiedenen Versionen. Einfach alle anschauen, mitmachen und dann sehen, was und wie es einem am meisten Spass macht!

    Viel Spass bei der Suche (bei mir hat sie Jahre gedauert )
    Balintawak goes CrossFit: http://www.balintawakstuttgart.com/

  5. #5
    Bokuto Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Darkpaperinik
    Sehr gut ausgeführt! Gib das als Handbuch raus, verpack es ein wenig mit mehr Text - und verkauf es! Besser kann man das fast nicht mehr sagen!
    Danke. Aber ich habs größtenteils auch nur woanders adaptiert, etwas umformuliert und ein paar eigene Ergüsse dazugetextet.

    Zitat Zitat von Ineluki
    Die beste Schule nützt Euch nichts, wenn Ihr dort nicht trainiert, weil Euch die Fahrerei nervt. Überlegt Euch also gut, für welche Fahrzeiten Euer Elan reicht.
    Dem gebe ich uneingeschränkt recht. Das ist zur Zeit auch mein Grund, nicht mehr zu meinem alten Dojo zu fahren. Fast 40 Kilometer hin und 25 Kilometer wieder zurück sind mir einfach zuviel geworden.

    Gruß
    Dirk

  6. #6
    Fliege Gast

    Standard

    Also das ist ein sehr guter Beitrag.
    Wobei ich mich persönlich auch als Anfänger fragen muß wie andere Anfänger so naiv sein können um auf manches reinzufallen oder gar so unfähig sind sich ein wenig anzupassen.

  7. #7
    Kityun Gast

    Standard

    Würdet ihr sagen das man sich am Stammbaum orientieren kann ?

    Ist ein Lehrer, der bei einem bekannten/seriösen (Groß)meister trainiert hat, automatisch ein guter Lehrer ?

  8. #8
    Dojo F.K. Gast

    Standard

    Grüße Euch,

    es kommt immer auf die Person darauf an!
    Ein guter Lehrer sollte auch ein gewisses Können besitzen und muß überzeugend sein beim Training.


    Mit sportlichem Gruß
    Fabian Krawczyk

  9. #9
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    350

    Standard

    Zitat Zitat von Kityun
    Ist ein Lehrer, der bei einem bekannten/seriösen (Groß)meister trainiert hat, automatisch ein guter Lehrer ?
    Also mal abgesehen davon, daß es einem Anfänger ohnehin schwerfällt die "Meister" einzuschätzen...

    Jemand der ein guter KK/KSler ist, ist nicht unbedingt auch ein guter Lehrer.

  10. #10
    Engelsfeuerchen Gast

    Standard

    Hallo Dirk,

    finde dein Ausgangspost sehr gut und für Anfänger sicherlich äußerst hilfreich!

    Ich habe einen Punkt vermisst (oder überlesen) den ich persönlich noch sehr wichtig finde. Nämlich die Gruppengröße!
    Meine Persönliche Erfahrung hat einfach gezeigt, dass zu große Gruppen oft einem konitinuierlichen Besserwerden im Wege stehen. Die Zeit die der Trainer für jeden einzelnen hat, wird dann immer weniger, Fehler schleichen sich ein, werden nicht erkannt und sind irgendwann nur sehr schwer wieder raus zu bekommen.

    Wie groß eine Gruppe maximal sein sollte, hängt mit Sicherheit vom Trainer ab, von dem was trainiert werden soll und evtl. auch von der KK (nur so ne Idee ;-) ).

    Ich kann mich aber in meiner alten Schule an Tage erinnern wo in einer Einheit eher 40 als 30 Leute da waren und das ist aus meiner Sicht (im nachhinein) einfach untragbar.

    Mein jetziger Sifu hat, als es regelmäßig bis 15 Leute im Trainig waren sogar die Gruppe nochmal geteilt. Meistens sind wir jetzt +- 4 im Training, was natürlich traumhaft ist.

    Ich kann allen Anfängern, die eine Schule suchen nur raten uaf die Gruppengrößen zu achten. Sollte es sich um Massenabfertigung handeln wäre ich vorsichtig!

    Alles Liebe,

    ein Engelsfeuerchen

  11. #11
    mariana Gast

    Standard

    Hi leutz,

    eine Frage, die hier vielleicht auch hineinpasst.

    War mal in einer Schule, die hatte glatt keine Versicherung. Die Schüler waren aber so eine eingeschworene Gruppe, denen war das egal. Und es mir wurde gleich am Anfang gesagt, dass ich da auf eigene Verantwortung trainiere.
    Wenn man dann mal in der Gruppe trainierte, dann war der Gruppendruck ziemlich gross, sodass man gar nicht auf die Idee verfallen wäre, irgendwo anzugeben, dass man sich in dieser Schule verletzt hätte, weil man sowas halt nicht machte.
    Bin da auch nur ein paar Wochen hingegangen. Hab mir zum Schluss irgendwann sogar eine leichte Gehirnerschütterung, was ich aber erst im Nachhinein als solche diagnostiziert bekam, weil ich einfach glaubte 'nur' Kopfschmerzen zu haben. Aber das nur so nebenbei, und da hatte ich auch gesagt, dass ich nicht wüsste, wo ich sie mir zugezogen hatte. Meine Hausärztin fragte auch nicht weiter, weil die mich schon mit blauen Flecken und allerhand sonstigen Verletzungen kannte, nur so nebenbei bemerkt, wenn sich jemand deswegen wundern sollte.

    Aber wie ist das denn dann für die Schule? Können die von Anfang an jegliche Haftung ausschliessen? (Ich selber hatte während des Probetrainings ja auch nichts unterschrieben gehabt.)

    Schönen Gruß,

    mariana

  12. #12
    Bokuto Gast

    Standard

    Versicherung ist NICHT Voraussetzung einer Schule. Große Sportvereine haben Mitgliederversicherungen, die einen Grundbedarf abdecken. Meistens laufen diese Versicherungen pauschal über die Stadt-, Kreis- oder Landessportbünde. Private Schulen müssen keine Mitgliederversicherungen bieten. Der/die Trainer werden sich wahrscheinlich mit Unfall-, Haftpflicht- und Rechtschutzversicherung selbst absichern. Der Rest ist aber (berechtigterweise) Sache des/der Trainierenden. Auch die Mitgliederversicherungen der Sportvereine sind im Falle des Falles oft unzureichend. Daher empfehle ich jedem/jeder, sich um einen Schutz selbst zu bemühen. Das gibt auch weniger Stress bei Schulwechseln.

    Gruß
    Dirk

  13. #13
    mariana Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Bokuto
    Versicherung ist NICHT Voraussetzung einer Schule.
    Ah, so!?! Wusste ich nicht, da ich fast ein ganzes Jahrzehnt nur an der Hochschule KKs gemacht hatte, erschien mir das mit dem versichert-sein als natürlichste Sache von Welt.
    Mich hatte halt einfach ein mulmiges Gefühl begleitet, als ich in dieser Schule war.

    Schönen Dank auch & Gruß,

    mariana

  14. #14
    malte-la Gast

    Standard

    [QUOTE]Behauptet man einen überlegenen Stil zu haben, der besser ist als andere?


    Also, ich muss sagen, dass behauptet doch jeder. Ich kenne nicht viele die sagen, dass der Kampfsport nicht so gut oder gleichwertig sei wie ein anderer.
    Auch die Trainer behaupten häufig, sie lehren DIE kk ohne dabei stichhaltige Argumente zu haben.

  15. #15
    Stoffel Gast

    Standard

    Muss auch sagen das es ein sehr guter Beitrag ist.
    Ergänzend dazu muss ich noch hinzufügen, das es auch auf die werbung ankommt. Da kamm man auch den Charakter des Lehrers und auch damit der Schule erkennen. Wenn Schulen durch Mundpropaganda bekannt werden spricht das auch für die Schule. Ich denke mal das nur ein zufriedener Schüler positiv über seine Schule redet.

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