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Thema: Yip Mans Druckpunktkarte

  1. #46
    Spieltheoretiker Gast

    Standard

    Jo Dim Mak ist sicherlich ein Bestandteil im Wing Chun, wie in den meisten anderen Kungfu Systemen, auch wenn kaum ein Schüler diese lernt bzw. kennt und in der Regel nur wenigen interessierten GM des jeweiligen Stils vorbehalten sind. Ich denke auch dass Wing chun durch sein kurzen, knackigen und genauen Bewegungen und durch die Philosophie durch wenig Kraftaufwand maximalen Schaden zu erzeugen auch durch körperlich Schwächere sehr hervorragend dafür geeignet ist. (Meine persönliche Meinung ist eigentlich sogar dass es eine Wing Chun Spezialität ist, aber kp mehr wie ich im LAufe der Jahre zu dieser Überzeugung gekommen bin. Muss eine Mischung aus Angelesenem und chinesischen Wing Chunfilmen sein, wo diese Legende auch öfter angesprochen wird.)

    Ich habe Karten von meinem chinesischen Massage Lehrer über spezielle Tuina Punkte, die nicht mit den traditionellen klassischen AKupunkturpunkten übereinstimmen, da sie zu für Manipulation durch Finger oder Nadeln zu gefährlich sind für Ungeübte und Anfänger und praktisch Geheimwissen sind.(schmunzel) Der Unterschied ist dass diese Punkte zumeist auf den großen lebenswichtigen Blutgefässen liegen und durch falsche Manipulation schwere Körperschädigungen nicht ausgeschlossen sind. KP mehr Halsschlagader etc. wenn ich mich recht erinnere. Er sagte dies seien auch die sagenumwobenen Dimmak aus den Kungfufilmen.In der Akupunktur werden einige dieser Punkte auch fürs blutige Nadeln benutzt. Aber wegen der blutigen Nadelung bin ich mir überhaupt nicht mehr sicher, oder ob mein Gedächtnis mir da einen Streich spielt. Es hieß aber dass diese Punkte auch kaum in China bekannt wären. Ich habe diese Karten noch im Keller vergraben und werde sie beizeiten mal herraussuchen und dir per PM zukommen lassen. Aber rechne nicht mit unter 12 Monaten. Ach ja ist Geheimwissen ^^ Für wirklich Kampfrelevant halte ich sie nicht und denke nicht, dass man mit ihnen großen Schaden anrichten kann in der Hitze eines Gefechts. Interessiert an dem Thema Dim mak bin ich aber trotzdem.

    So wieder mal etwas für die Legendenbildung getan ^^

    LG

    edit: Hab jetzt die Halsschlagader nur als ein einfaches Beispiel genommen. Aber es sind halt i.d.R. Punkte in denen man einfacher lebenswichtige Gefäße erreichen kann, da sie zumeist geschützt sind. Ob jetzt die Arteria Carotis sicher dabei ist daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Hatte ja schon genug Probleme gehabt die Grundlagen der TCM zu erlernen. Das ist einfach so unglaublich viel Stoff. die ganzen klassischen Akupunkte. Die Theorie. die 5 Elementelehre. etc. pp. Das bekommt man leider nicht alles in ein paar Jährchen Ausbildung auf den Schirm. Ich arbeite übrigens seit 5 Jahren nicht mehr mit Tuina bzw. auch nicht mehr als Körpertherapeut. Deswegen habe ich auch nur noch rudimentäre Kenntnisse darüber. Also lasst euch besser nur in von China ausgebildeten Therapeuten akupunktieren und nicht z.B. von Ärzten die nur über einen 3 Tage Kurs in Akupunktur verfügen. Bevor der falsche Eindruck entsteht. Nein ich bin kein Esoteriker und stehe der westlichen Schulmedizin ansonsten in keinster Weise skeptisch gegenüber.
    Geändert von Spieltheoretiker (24-01-2012 um 04:58 Uhr)

  2. #47
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    Diese Karten sind bestimmt auch sehr interessant. Das Dim Mak unterschied traditionell zwischen dem Dim Ching, wobei nach dem Lauf der Nervenbahnen gesucht und Winkel und Richtung des Schlages an die Nerven angepasst werden, und dem Dim-Hsueh, wo eben nach dem Lauf von Arterien im Verhältnis zum umliegenden Gewebe gesucht und die Technik so durchgeführt wird, dass diese Arterien verletzt werden können. Dim Hsueh wird heute eigentlich nicht mehr trainiert, weil es unmöglich ist, die Schläge so einzutrainieren, dass man weiß, dass sie so auch funktionieren. Man kann mit dem heutigen medizinischen und anatomischen Wissen zwar sagen, so müßte es gehen, man kann es aber nicht ausprobieren. Auch da sind die alten Karten hilfreich, da die Kung Fu Meister im alten China Möglichkeiten hatten das tatsächlich zu testen, die man heute als schwerkriminell verurteilen würde.

    Hinsichtlich des zweiten Teils deines Postings gebe ich dir völlig recht. Ich habe mal eine Vorführung eines Heilpraktikers zur Akupunktur mitbekommen, bei der von 4 Nadeln drei weit neben den Punkt gestochen waren. Bei einer davon war das ein Glück, da er sonst sauber eine Beinarterie angestochen hätte.
    www.kyusho.info
    Alles was man in Foren liest ist wahr. All dein Training war daher nur Zeitverschwendung.

  3. #48
    Vollkorn84 Gast

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    was hälst du von "deutschen" TCM ausbildern?
    gibt ja mittlerweile diverse akademien(auch und vor allem ausserhalb der KK szene) die akkupunktur und allg. TCM unterrichten und zertifikate vergeben für gutes geld.ich sah in mannheim letztens zb eine schule(weiß nich mehr wie sie hieß,is aber sehr bekannt ) die TCM Ausbildung für 8000 euro anbot.klar,eine ausbildung nebst vorrausseztungen zum mediziner is wesentlich teurer und TCM is eher für Heilpraktiker und Menschen dieses Fachs Interessant als für den durchschnitts von mir aus auch überdurchschnittlichen KK.aber auch hervorragende KK beschäftigen sich null damit,egal wie tradiert ihre ansichten auch sein mögen.(zt)

  4. #49
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    12.12.2007
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    Im Kyusho (Dim Mak) gibt es zwei wesentliche Strömungen. Die einen arbeiten mit TCM die anderen mit westlichen Erkenntnissen, wie Anatomie und Neurowissenschaften. Ich gehöre eher der letzteren an.

    Ich sehe keinen Vorteil darin zu wissen, welchem Element, welchem Zyklus oder sonstigem Zeug ein Druckpunkt angehört, ich bevorzuge es ihn treffen zu können. Dabei hat man im Kampf keine Zeit sich über esoterische Fragen Gedanken zu machen, treffen kann man nur, wenn man mit einem freien Kopf schnell genug reagieren kann. Und dann nimmt man den Punkt, an den man rankommen kann und nicht den, der nach irgendeiner Theorie jetzt besser wäre, aber nicht erreichbar ist.

    Eine andere Frage stellt sich nur, wenn man auch den Chi Gung Teil einer Kampfkunst und damit den Gesundheitsbezug vertiefen will. Dim Mak ist kaputtmachen, und das geht im Zweifel auch ohne Ahnung. (Natürlich kann man mit Ahnung auch besser kaputtmachen) Die gesundheitsfördernden Sachen sind dagegen Ganzmachen oder erhalten und da sollte man schon eher wisssen, was man tut. Aber mit welchen Konzepten (östlich oder westlich) man das erklärt, bleibt Geschmackssache.

    Inwieweit man das in deutschen TCM Akademien lernen kann, hängt von den Ausbildern ab. Was auf keinen Fall geht, ist so was komplexes wie TCM an drei Wochenenden zu lernen und zu verstehen.
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  5. #50
    Harpo Gast

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    humorvoll und bitte nicht respektlos verstehen:

    klingt alles ein bischen nach, schlagen nach zahlen....

  6. #51
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    Nein, ist einfach nur genauer zielen. Und mehr Wirkung für den Schlag.
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  7. #52
    hw75 Gast

    Standard

    Selbst die Akupunkturfritzen brauchen da ein paar Sekunden um so einen Punkt genau zu finden, wenn der Patient komplett still liegt. Und Ihr, mit der Faust, in Bewegung, mit Gegner in Bewegung der zurückschlägt, Klamotten an, im hektischen Kampf.
    Mal im Ernst, wer von euch glaubt sowas wirklich?

  8. #53
    Spieltheoretiker Gast

    Standard

    Zitat Zitat von hw75 Beitrag anzeigen
    Selbst die Akupunkturfritzen brauchen da ein paar Sekunden um so einen Punkt genau zu finden, wenn der Patient komplett still liegt. Und Ihr, mit der Faust, in Bewegung, mit Gegner in Bewegung der zurückschlägt, Klamotten an, im hektischen Kampf.
    Mal im Ernst, wer von euch glaubt sowas wirklich?
    Naja. In der Akupressur muss einen Punkt nicht exakt getroffen werden um Wirkung zu erzielen. Übrigens auch in der Akupunktur nicht, dort finden Spezialisten immer auch individuelle Punkte bei verschiedenen Menschen. Das Meridian System ist ja kein wissenschaftlich anerkanntes System. Ich habe selber meine Zweifel an der traditionellen Darstellung und halte nicht unbedingt soviel davon. Aber wie Sam ja erwähnt er orientiert sich lieber an einer modernen Interpretation, die auf echte anatomische Organe wie Nervenbahnen abzielen. Und die lassen sich sicherlich bei Hebeln etc. anwenden. Die Dimmak die ich erwähnt habe beruhen zum großen Teil auch nicht auf dem klassischen Meridiansystem, sondern grob auf dem Gefäßsystem.

    Außerdem interessiert Sam anscheinend die Fragestellung der Kampfrelevanz in diesem thread auch nicht, siehe seine vorigen posts. Ich persönlich halte sie nicht für sehr kampftauglich, wie du es selbst erwähnst und dies wird auch von der EWTO mit ähnlicher Begründung wie deiner vertreten. Trotzdem mag ich nicht ausschließen wollen, dass es wenige Experten gibt die diese Dinge tatsächlich anwenden können. Für mich ist es einfach Liebhaberei und ich denke dies ist auch ein Konsens in der Wing Chun Welt. Einfach ein Interesse an der Geschichte und Legenden des Kungfu. Anscheinend können ja auch LT und einige andere Yip Man Schüler nicht so viel damit anfangen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Leung Jan oder auch z.B. der Bonesetter Cheng Chuen Fun damit experimentiert haben. Aber dies kann auch nur in meiner Phantasie so sein.

    edit: ich habe natürlich in meiner Ausbildung selbst erfahren dürfen wie es ist, wenn so ein Punkt richtig gedrückt wird.
    Ich wollte auch das Meridiansystem nicht schlechtreden. Diese Punkte liegen häufig tatsächlich über den großen Nervenstränge. Desweiteren habe ich auch erlebt wie es ist wenn ein guter JJ Mann die richtigen Punkte erwischt, das ist kein eingebildeter Schmerz. Mein WT lehrer war 15 Jahre Thaiboxlehrer und hatte auch grobe Ahnung von Akupressur. Das beeindruckenste bei ihm fand ich immer dass er bei lowkicks praktisch in Zeitlupe treten konnte und es war trotzdem kaum auszuhalten, obwohl ich selber als Jgdl etwas Erfahrung im Kick und Thaiboxen hatte. Aber seine Tritte waren von ganz anderer Qualität. Das Bein war manchmal direkt nach einem langsamen Kick direkt gelähmt. Die Scheiße hat mich fast verrückt gemacht.
    Geändert von Spieltheoretiker (24-01-2012 um 17:26 Uhr)

  9. #54
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    So ne Wing Chun Form hat 108 Bewegungen und die meisten Leute können nicht mal ne Folge von 3 Bewegungen nachmachen. Und Ihr, in Bewegung, mit Gegner in Bewegung der zurückschlägt, Klamotten an, im hektischen Kampf wollt so Bewegungen dann auch noch nutzen?
    Mal im Ernst, wer von euch glaubt sowas wirklich?

    Oder könnte da trainieren etwa helfen?
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  10. #55
    hw75 Gast

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    @Spieltheoretiker, Liebhaberei und Interesse am Kung Fu, deshalb sind doch alle hier oder nicht?

    Ist auch nur meine persönliche Meinung. Klar gibts empfindliche Punkte (z.B. Pferdekuss, und "närrische Ader" Nervus ulnaris ? Wikipedia) aber die sind recht offensichtlich und bekannt.

    Wie auch beim Rest vom Wing Chun stört mich da am meisten, daß so eine Geheimniskrämerei draus gemacht wird und trotz moderner Wissenschaft nur einige wenige durch Hörensagen irgendwelches unbekannte Wissen erlangt haben sollen. Und Millionen Menschen stoßen sich täglich was weiß ich wo und fallen hin, und keiner hat sich bisher zufällig am Dim Mak Punkt gestoßen und ist tot umgefallen

  11. #56
    Spieltheoretiker Gast

    Standard

    Zitat Zitat von hw75 Beitrag anzeigen
    @Spieltheoretiker, Liebhaberei und Interesse am Kung Fu, deshalb sind doch alle hier oder nicht?


    Ich denke auch bevor man sich im Wing chun mit solchen Sachen ernsthaft und praktisch auseinandersetzen möchte, sollten erstmal 30 Jahre (willkürliche Zahl)
    hartes Training vorneanstehen. Und dann wird man wohl eh kaum einen Wing chun Lehrer finden, der einen das beibringen könnte, wenn es das dann geben sollte.

    Hach ich mag die Legenden und Geheimniskrämerei, auch wenn sie heute eher sinnlos sind und überholt scheinen und viele Wing chun Stile ja eher den Anspruch erheben ein modernes, aufgeklärtes und wissenschaftliches System zu sein ohne ostasiatischen Hokus Pokus. KP ich mag das alles sehr; die codierten Legenden, versteckte Hinweise, Spekulationen usw.
    Geändert von Spieltheoretiker (24-01-2012 um 17:56 Uhr)

  12. #57
    hw75 Gast

    Standard

    Das KKB ist eine regelrechte Fundgrube für Legenden und Spekulationen

  13. #58
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    Zitat Zitat von hw75 Beitrag anzeigen
    Und Millionen Menschen stoßen sich täglich was weiß ich wo und fallen hin, und keiner hat sich bisher zufällig am Dim Mak Punkt gestoßen und ist tot umgefallen
    Ähh, das stimmt so leider nicht. In den Unfallkrankenhäusern findet man regelmßig Leute, die es irgendwie hinbekommen haben, sich so schwer zu verletzen oder umzubringen. Ich werd jetzt nicht auf die einzelnen Methoden in einem Forum eingehen, dass auch von jugendlichen genutzt wird, aber ich kenne zumindest einen Arzt, der mir über verschiedene Fälle berichtet hat.

    Und einer der Punkte, der auch auf Leung Yan´s Karte eingezeichnet ist, kennt jeder: Der Musikantenknochen. Und wer will hier behaupten, er habe sich noch nie da gestoßen und unfreiwillig gemerkt, was so ein Nerventreffer ausrichten kann. Richtig genutzt ist der Arm halt durch, und das haben auch schon genügend Leute zufällig feststellen können.
    www.kyusho.info
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  14. #59
    hw75 Gast

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    Zitat Zitat von Sam V Beitrag anzeigen
    Und einer der Punkte, der auch auf Leung Yan´s Karte eingezeichnet ist, kennt jeder: Der Musikantenknochen. Und wer will hier behaupten, er habe sich noch nie da gestoßen und unfreiwillig gemerkt, was so ein Nerventreffer ausrichten kann. Richtig genutzt ist der Arm halt durch, und das haben auch schon genügend Leute zufällig feststellen können.
    siehe Link den ich gepostet hab, Nervus ulnaris = Musikantenknochen.

    Genau das meinte ich ja, fast jeder kennts, weil die Stellen, die weh tun, der Menschheit bekannt sind. Nur die geheimen Dim Mak Punkte kennt quasi keiner

  15. #60
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    Die Stellen sind bekannt, kann man auch überall nachlesen. Das Problem sind die Methoden. Oder kannst du den Musikantenknochen bewußt so schlagen, dass der gleiche Effekt wie bei einem unbeabsichtigten Anstoßen auftritt?
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