Umfrageergebnis anzeigen: Wird Sparring benötigt um SV / Kampf-fähig zu werden.?

Teilnehmer
113. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nein, vollkommene Zeitverschwendung.

    7 6,19%
  • +es ist eine weniger geeignete Trainingsmethode um SV- / Kampf-fähig zu werden.

    7 6,19%
  • Ja, sollte schon sein.

    39 34,51%
  • +es ist absolut nötig um die gelernten Techniken mal in der Anwendung zu prüfen

    86 76,11%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Thema: Des WT Prof. Irrtümer 3.0 / Sparring

  1. #1
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    Exclamation Des WT Prof. Irrtümer 3.0 / Sparring

    hallo liebe KKB'ler, (erst lesen & dann abstimmen / multipel choice )

    wieder einmal stehen wir hier, am rande eines abgrundes, der die KK /KS welt, entscheidend spaltet.

    Quelle.:

    http://www.kampfkunst-board.info/for...loaded-146445/

    im bezug auf.:


    Sparringstraining eine wenig geeignete Trainingsmethode für WT

    Übliches Sparring, wo man einander abwechselnd angreift und abwehrt, ist als Vorbereitung für den konditionsfordernden Sportkampf passend, aber überhaupt keine adäquate Trainingsmethode fürs WingTsun (WT).

    WT soll die Kraft des Angreifers, der offenbar genug davon hat, nutzen. Deshalb kämpfen wir nicht „gegen“, sondern „mit“ dem Gegner.
    Wir leihen uns seine Kraft aus: Grundsätzlich verwandeln wir seinen Zug in einen Stoß und seinen Stoß in einen Zug.

    Weitere Möglichkeiten, seine Kraft gegen uns ins Spiel zu bringen, hat kein Gegner.

    Aber um das zu können, brauchen wir viel entscheidenden Tastsinn und Übung. Diese Übung liefert die Trainingsmethode „Sparring“ nicht.

    Im Sparring herrscht der Monolog, die Gegner machen abwechselnd Ausfälle: Erst greift der eine an und der andere schützt sich, dann ist der andere an der Reihe.

    Im „Echtkampf“ um Leben und Tod gibt es so etwas nicht. WT orientiert sich am Echtkampf, deshalb kennen wir im WT nur ein Gleichzeitig, kein Nacheinander.

    Im WT verteidigt sich per Definition der Schwächere (ursprünglich eine Frau als Personifikation der physischen Schwäche) gegen den Stärkeren. Alles muss in vier Sekunden vorbei sein oder der Kampf ist verloren. Deshalb gibt es kein Hin- und Her, keinen kräftezehrenden Schlagabtausch.

    Wir müssen Kraft durch Körpereinheit, Schnelligkeit durch Timing ersetzen.

    Unser K.o. muss erfolgen, wenn der andere sich bewegen will oder synchron mit seiner ersten Bewegung oder wenn er seine Angriffswaffe (z.B. Faust) zurückzieht.
    Werden wir überraschend (von mehreren?) angegriffen, muss der befreiende Schlag aus unserer ersten Schreckreaktion heraus erfolgen. Danach treten wir den sofortigen Rückzug an. Unser Ziel ist nicht Siegen, sondern Überleben!

    hierbei handelt es sich m.A.n ebenfalls um einen schwerwiegenden irrtum, den der Herr Prof. KRK in die welt hinausposaunt.

    denn wie er selbst feststellt, muss ein WT'ler...

    ... Kraft durch Körpereinheit, Schnelligkeit durch Timing ersetzen.
    nur welche "trainingsmethode" der liebe prof. damit meint, bleibt zumindest mir verschlossen.

    weiterhin redet der Prof. von

    Im „Echtkampf“ um Leben und Tod gibt es so etwas nicht. WT orientiert sich am Echtkampf, deshalb kennen wir im WT nur ein Gleichzeitig, kein Nacheinander.
    "gleichzeitig", bzw. meint er sicherlich "gleichzeitigkeit" von abwehr & angriff.

    nur wo, will er dies üben, wenn nicht im sparring..?


    weiterhin geht aus diesem thema

    http://www.kampfkunst-board.info/for...ml#post2845988

    hervor, dass zwar...

    Zitat Zitat von mrx085 Beitrag anzeigen
    Deep Purple sicher machen das früher oder später alle. Nur beim WT war es gleich vom Anfang an dabei. Das hat mir gut gefallen. Die anderen Systeme haben eben eine andere Didaktiv und die Gleichzeitigkeit kommt erst später.

    Das war jetzt doch nicht negativ gemeint.

    gleichzeitigkeit "existiert",

    doch diese durch fehlendes sparring, wohl nie umgesetzt werden kann, denn..

    Zitat Zitat von Doc Norris Beitrag anzeigen
    das "wann" ist nicht so wichtig, wichtig ist die anwendung im kampf...
    i.V.m

    Zitat Zitat von DeepPurple Beitrag anzeigen
    Ich nehm jetzt mal an, dass bei einer Trainingseinheit von xy man die Anfänger sieht, wie sie Grundlagen üben, während man die Anfänger bei WT schon mit Gleichzeitigkeit von Angriff und Verteidigung beobachten kann.

    Wie darf ich mir das vorstellen? Gibts da auch ein Video dazu?

    Oder darf ich doch eher annehmen, dass da der eine oder andere drauf hingewiesen hat?

    Im übrigen hat Doc Norris recht: Wichtig ist die Anwendung und das hab ich bei WT nicht so signifikant gesehen. Da macht man um eine Selbstverständlichkeit viel Wind.

    ......(OT) ....
    nötigen sich mal wieder ein paar fragen auf...

    wo & wie wird diese gleichzeitigkeit im (EWTO) WT trainiert.?

    bzw. wo werden

    ... Kraft durch Körpereinheit, Schnelligkeit durch Timing ersetzen.
    trainiert, wenn nicht im sparring.?

    bzw.

    können anhand von toten bewegungsmustern, diese wichtigen attribute geschult werden.?

    oder wie wird denn das mindset geschult.?
    °entschlossenheit
    °dynamik
    °stress-resistenz

    etc.pp

    wie ist eure meinung dazu..?

    oder was sagen die WT'ler..?


    fragen über fragen....



    Ps.:

    wie immer "sachlich" & sozial "gesittet" diskutieren.




    anhang.:

    schlagkraft

    http://www.kampfkunst-board.info/for...-1-0-a-146919/

    grappling / bodenkampf

    http://www.kampfkunst-board.info/for...appler-147013/

    waffenabwehr

    http://www.kampfkunst-board.info/for...ehr-wt-146340/

    taktile reflexe & erfahrungsberichte bis hin zu CS...

    http://www.kampfkunst-board.info/for...el-tgs-146023/
    Zitat.: ciws
    "Ja, weil gegen MMAler niemand eine Chance hat. Die vergiften unser Trinkwasser und fressen Nachts unsere Kinder."

  2. #2
    Big_F Gast

    Standard

    Abwechselnd angreifen und abwehren?
    Entweder er weiß nicht oder ich weiß nicht was Sparring ist!

  3. #3
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    m.M.n wird sparring benötigt um..

    °entschlossenheit
    °dynamik
    °stress-resistenz
    °sichere technik ausführung
    °körpereinheit
    °schnelligkeit
    °timing

    etc.pp

    zu schulen....

    wie das ohne "sparring" möglich sein soll, bleibt zumindes mir ein rätsel.

    oder wie seht ihr das.?

    Zitat.: ciws
    "Ja, weil gegen MMAler niemand eine Chance hat. Die vergiften unser Trinkwasser und fressen Nachts unsere Kinder."

  4. #4
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    Darf ich noch freundlich drauf hinweisen, dass es beim WT durchaus Sparring gibt? Wie auch beim WC allgemein?

    Gut, nicht immer und überall, aber grundsätzlich schon.

    Wir wollten gesittet diskutieren, also muss man da mal auch festhalten.
    "Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
    Kikai Tanden (Kendo, Iaido); ESV; Bushido Aying

  5. #5
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    Wer nie Sparring betreibt lernt nicht kämpfen, so einfach ist das. Und damit meine ich Sparring, und kein kastriertes 5.0 Vorkampf-psychologisch wertvoll Sparring sondern Sparring wie der normale KK-ler es versteht. Habe mich gestern im Ring mit einem 130 KG Bosnier getroffen, bei jedem Lowkick von dem hab ich gedacht mich streift ein ICE... wenn ich den mit der alten WT-Kickabwehr versucht hätte abzuwehren würden nur noch meine Schuhe in der Halle stehen.... aber wenn man das nie Testet lebt man prächtig in der Phantasie Welt... bis es böse endet!
    Du bist nicht wie ich, wie kannst Du für mich reden?

  6. #6
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    Geht das wieder los... Boa... Es gibt Sparring im WT und in der EWTO. Damit hat sich das Thema wohl erledigt...

  7. #7
    Hitman2011 Gast

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    Hallo Doc,

    bzgl. Deiner Frage zur Gleichzeitigkeit und wo oder wie sie geübt wird folgendes Beispiel. Du machst doch Karate und läufst bestimmt Bahnen mit Oi Tzuki und Jako Tzuki (schreibt man bestimmt anders, Sorry). Während du hierbei also den Schlag machst, geht deine andere Faust zur eigenen Hüfte. Dann schlägst du mit der und die andere geht zur Hüfte.

    Beim WT nimmst du beispielsweise eine entgegenkommende Gerade deines Trainingspartners mit einem Tan Sao auf, während Du ihm gleichzeitig mit der anderen Faust einen Faustschlag gibst. Das ist ein Beispiel für Gleichzeitigkeit, hat mit Sparring nix zu tun, kann man auch in Partnerübungen oder alleine "trocken" üben

    Grüße
    Hitman

  8. #8
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    Zitat Zitat von kampfsport-bochum Beitrag anzeigen
    wer nie sparring betreibt lernt nicht kämpfen, so einfach ist das. Und damit meine ich sparring, und kein kastriertes 5.0 vorkampf-psychologisch wertvoll sparring sondern sparring wie der normale kk-ler es versteht. Habe mich gestern im ring mit einem 130 kg bosnier getroffen, bei jedem lowkick von dem hab ich gedacht mich streift ein ice... Wenn ich den mit der alten wt-kickabwehr versucht hätte abzuwehren würden nur noch meine schuhe in der halle stehen.... Aber wenn man das nie testet lebt man prächtig in der phantasie welt... Bis es böse endet!
    1+

  9. #9
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    Zitat Zitat von Jim Beitrag anzeigen
    Geht das wieder los... Boa... Es gibt Sparring im WT und in der EWTO. Damit hat sich das Thema wohl erledigt...
    Bin gespannt, wann mal ein Thema kommt, das wir noch nicht 20x hatten

    @hitman

    Ich kann alles in Partnerübungen üben, dafür sind sie ja da.

    Aber irgendwann muss auch Schluss sein und das ganze ohne Ansage und mit einem Partner, der macht was er will. Oder siehst du das anders?
    "Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
    Kikai Tanden (Kendo, Iaido); ESV; Bushido Aying

  10. #10
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    Zitat Zitat von DeepPurple Beitrag anzeigen
    Darf ich noch freundlich drauf hinweisen, dass es beim WT durchaus Sparring gibt? Wie auch beim WC allgemein?

    Gut, nicht immer und überall, aber grundsätzlich schon.

    Wir wollten gesittet diskutieren, also muss man da mal auch festhalten.
    bedenke jedoch, wir haben festgestellt, dass CS etc. ein "trainingsmethode" ist & kein "sparring" im engeren sinne darstellt...

    siehe.:

    http://www.kampfkunst-board.info/for...el-tgs-146023/

    ----------------------------------

    Zitat Zitat von Hitman2011 Beitrag anzeigen
    ....

    Beim WT nimmst du beispielsweise eine entgegenkommende Gerade deines Trainingspartners mit einem Tan Sao auf, während Du ihm gleichzeitig mit der anderen Faust einen Faustschlag gibst. Das ist ein Beispiel für Gleichzeitigkeit, hat mit Sparring nix zu tun, kann man auch in Partnerübungen oder alleine "trocken" üben
    naja.. is zwar OT,

    doch die grund schule / bahnenlaufen, hat mit gleichzeitigkeit ziemlich wenig am hut...

    bzw. noch weniger mit der ausführung im kampf...

    daher..

    Zitat Zitat von DeepPurple Beitrag anzeigen
    ....

    Aber irgendwann muss auch Schluss sein und das ganze ohne Ansage und mit einem Partner, der macht was er will. Oder siehst du das anders?
    & da bietet sich doch sparring an, im übrigen ist es garnicht mal so leicht, gleichzeitigkeit aus-zu-üben, zumindest bei einem "fähigen" sparringspartner...

    bei einem anfänger / ungeübten klappt das jedoch wunderbar...

    ist zumindest m.E.

    Zitat.: ciws
    "Ja, weil gegen MMAler niemand eine Chance hat. Die vergiften unser Trinkwasser und fressen Nachts unsere Kinder."

  11. #11
    Hitman2011 Gast

    Standard

    Zitat Zitat von DeepPurple Beitrag anzeigen
    Bin gespannt, wann mal ein Thema kommt, das wir noch nicht 20x hatten

    @hitman

    Ich kann alles in Partnerübungen üben, dafür sind sie ja da.

    Aber irgendwann muss auch Schluss sein und das ganze ohne Ansage und mit einem Partner, der macht was er will. Oder siehst du das anders?
    Hallo DeepPurple,

    nee, um Gottes Willen, ich halte Sparring auch für sehr nützlich und gut, u.a. aus eben diesem Grund.

    Ich hatte mich nur auf die Fragestellung vom TE bezogen, wo oder wie Gleichzeitigkeit trainiert wird / werden kann.

    Grüße
    Hitman

  12. #12
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    Standard

    Im „Echtkampf“ um Leben und Tod gibt es so etwas nicht. WT orientiert sich am Echtkampf, deshalb kennen wir im WT nur ein Gleichzeitig, kein Nacheinander.
    Das Ziel von WT ist also der Tod des Gegenübers?
    Naja für Sparring ist das jetzt nicht unbedingt eine ideale Voraussetzung.
    Was sagen denn deutsche Richter zu sowas?
    Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.
    Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

  13. #13
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    Standard

    Also wir machen das so, dass wir im Training immer schön an den Pratzen,
    am Sandsack und an den Partnern üben und danach dann zur freien Anwendung
    ins Rotlichtviertel rüberfahren und da die Türsteher und Zuhälter anpöbeln.
    Und deren Kampfhunde.

    (Für die Köter haben wir vor einiger Zeit nämlich Bitchslaps ins Programm aufgenommen)

  14. #14
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    Standard

    Sparring wird in der EWTO praktiziert. Nur nicht jenes - für uns sinnlose - Sparring, wie es in vielen Sportsystemen üblich ist. Das wäre für uns nicht zielführend.

    Wichtig ist, daß es, wenn ein Basiskönnen vorliegt, der Traininspartner zunehmend weniger kooperativ angreift. Nur so lernt man, ohne durch Überforderung rückfällig zu werden, sich im System zu verhalten. Diese Fähigkeit muß mit den sonstigen Fähigkeiten des Schülers wachsen.

    Für die Belange der SV ist das sportive Sparring nicht ausreichend. Es geht uns darum, zu trainieren, wenn Angreifer sich anders verhalten, als im eigenen System, daß Angreifer auch "unfeine" Mittel, wie Gegenstände einsetzen können, wenn mehrere Personen angreifen, daß sehr viel stärkere Personen, weit über der eigenen Gewichtsklasse heraus, angreifen, wenn räumliche Beschränkungen vorliegen, wenn Scherben oder andere gefährliche Gegenstände den Boden zur Gefahrenquelle machen, wenn sich das Geschehen auf eine Treppe verlagert und so weiter. DAS sind zu berücksichtigende Faktoren einer sinnvollen Vorbereitung auf eine SV-Situation. Übliches Sparring hilft da rein gar nix, außer körperliche Attribute zu fördern. (Was im Einzelfall ja auch mal wichtig sein kann)


    Die Abstimmung ist für WTler nicht durchführbar, da sie den wichtigsten Punkt zur Abstimmung nicht beinhaltet.


    Gruß, WT-Herb
    Kommunikation ist die Kunst des Zuhörens.

  15. #15
    Big Bart II Gast

    Standard

    Zitat Zitat von openmind Beitrag anzeigen
    Also wir machen das so, dass wir im Training immer schön an den Pratzen,
    am Sandsack und an den Partnern üben und danach dann zur freien Anwendung
    ins Rotlichtviertel rüberfahren und da die Türsteher und Zuhälter anpöbeln.
    Und deren Kampfhunde.
    Ganz in der Tradition Bruce Lees und seiner Kumpanen. So hat man damals zumindest uns die Geschichte des Wing Chun gelehrt.

    Im Hafenviertel haben die Buben dann immer von den Ruderern das Frack voll bekommen und daraufhin Yip Man die Langstockübungen erfinden lassen, um ein bisschen kräftiger zu werden.

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