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Thema: Tagebuch eines Anfängers

  1. #1
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    Standard Tagebuch eines Anfängers

    Hallo zusammen,
    da ich hier neu bin weiß ich nicht ob solch ein Thread Sinn macht.
    Beim stöbern hier im Forum kam häufig die Frage von Anfängern
    ob diese wegen Gewicht/Größe und solchen Dingen überhaupt geeignet
    sind Kampfkunst/sport zu erlernen.
    Da ich gestern selbst mein ertses Karatetraining absolviert habe
    dachte ich mir ich könnte berichten über Fortschritte und sonstiges
    und somit vielleicht die eine oder andere Frage allein durch lesen beantwortet wird.
    Zu mir:
    Bin 38 190cm lang 140Kg
    alles andere als der Durschnittstyp.
    Wie gesagt war nur so ne Idee.
    Sollte dies nicht gewünscht sein bitte ich um Entschuldigung
    und natürlich wären Meinungen auch wünschenswert

    Gruß Dirk
    Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz

    Nach dem Muskelkater ist vor dem Muskelkater

  2. #2
    TLKFBC Gast

    Standard

    Dann fang doch gleich mal an über deine erste Stunde zu berichten

  3. #3
    Tuborgjugend Gast

    Standard

    gute Idee, aber besser hierher verschieben
    Trainingstagebücher und Trainingspläne - Kampfkunst-Board

  4. #4
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    Standard

    Ich denke mal des mit dem verschieben, müssen die Mods machen.
    Oder kann ich des selbst verschieben ?

    Ok.....da es doch von Interesse scheint werd ichdas tagebuch führen
    und auch gleich mit der ersten Stunde beginnen.
    Zuvor kurz zu meinem Hintergrund :
    Hab eigentlich immer Sport betrieben in der Hauptsache Fussball.
    Kampfsport/kunst gabs es bei uns leider kaum abgesehen von Boxen und Ringen
    was ich auch kurzzeitig probierte, musste aber feststellen das dies weniger
    für mich geeignet ist.
    Mir fehlte zu dieser Zeit einfach der Biss.
    Dieser entwickelte sich bei mir mit zunehmendem Alter.
    Mit 18 begann ich Musik zu machen und dies tue ich bis heute.
    Musik und Sport war mir irgendwann zuviel und die Musik war mir persönlich
    einfach wichtiger.Sport fehlte mir sehr und natürlich leidet auch die
    körperliche Fitness darunter wenn man garnichts mehr macht.
    Also wollte ich unbedingt wieder Sport machen.Fussball schau ich zwar
    immernoch gerne aber selbst spielen langweilt mich eher.
    Da es bei uns dann Judo gab (ich war etwa um die 30) beschloss ich da mal hinzugehen und es zu versuchen.Aber ich war immer mehr der Boxer wie der Ringer und auch Berufsbedingt war es leider nicht möglich diesem Sport langfrisitg
    nach zu gehen.War etwa nen halbes Jahr dabei.Versuchte mich
    zwischenzeitlich auch noch in Aikido was zeitlich besser gewesen wäre
    allerdings schloss das Dojo nach dem ich zweimal dort war.
    So konzentrierte ich mich wieder auf die Musik.
    Wie auch immer musste ich wieder etwas für meinen Körper tun.
    Warum Karate ?
    Es geht um den Körper ansich und hat weniger den Wettkampfgedanken.
    Man kann es bis ins hohe Alter betreiben.

    1. Training
    Es hat unglaublich viel Spass gemacht und war auch
    sehr sehr anstrengend aber gut. Hab mich gut gefühlt.
    Der Sensei (3.Dan) ist richtig gut.Vor allem weiß er auch
    wann er mal locker lassen muss und macht auch mal nen Scherz zwischendurch.
    Mag für den "Profi" mag das falsch sein, für mich als Breitensportler
    genau das Richtige.
    Das Training ansich war sehr abwechslungsreich.
    War erstaunt wie unbeweglich ich tatsächlich bin.
    Es hat wie erwähnt riesig Spass gemacht und werde auch dabei bleiben
    auch wenn ich jetzt schon weiß es wird lange dauern bis man sagen kann
    man kann Karate.Aber es ist mir egal.......es tut einfach gut.

    ...to be continued
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  5. #5
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    Standard

    Hab am WE nochmals drüber nachgedacht........werde doch Morgen
    ein Probetraining in Aikido absolvieren.
    Entspricht vom Grundgedanken eher meiner Philosophie wobei
    Karate ja schon was feines ist.
    Werde berichten wenns jemand interessiert
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  6. #6
    TLKFBC Gast

    Standard

    Bin gespannt, für was du dich warum entscheidest.

  7. #7
    Bijou Gast

    Standard

    Bleib doch erst mal bei einer Sache und zieh durch, statt sofort, nach nur einmal Training zu sagen, Akido ist doch eher was für mich. Ich meine konzentriere dich doch auf Karate, bevor du wieder was neues anfängst.
    Sonst kann die Kampfkunst gar nicht erst bei dir "greifen". Eins nach dem anderen?

  8. #8
    Morrigan.r Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Bijou Beitrag anzeigen
    Bleib doch erst mal bei einer Sache und zieh durch, statt sofort, nach nur einmal Training zu sagen, Akido ist doch eher was für mich. Ich meine konzentriere dich doch auf Karate, bevor du wieder was neues anfängst.
    Sonst kann die Kampfkunst gar nicht erst bei dir "greifen". Eins nach dem anderen?
    ich wuerde auch sagen, dass ein paar trainingsstunden noetig sind, um sich zu entscheiden, oder vielleicht machst du sogar beides???

    ich bin auch spaet-wiedereinsteiger und hab tkd, kb und boxen probiert, mittlerweile mache ich alle 3 trotz ganztagsjob, soviel spass macht es mir

  9. #9
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    War doch nicht bei Aikido......Karate hats mir irgendwie angetan.
    Hab lange überlegt selbst als ich schon unterwegs war
    Bin von dem Training unseres Senseis(3.Dan) beeindruckt.
    Sehr abwechslungsreich wenn auch Schweineanstrengend.
    Hab aus dem Bauch heraus entschieden und ich glaube es war richtig.
    Finde es ne riesige Herausforderung die Techniken exakt und mit der
    richtigen Körperspannung auszuführen.
    Ich denke ich erwarte auch mal wieder zuviel von mir.
    Denk mal für das 2te mal war es ordentlich abgesehen vom
    konditionellen.......na wird schon.....hab riesig Bock drauf

    Danke für eure Unterstützung und ja ihr habt recht.....ich muss
    mir mehr Zeit geben
    Zum Training gestern:
    Da ich die Techniken jetzt schon mal wusste ging es natürlich einfacher.
    Leider ist meine Kondition sehr,sehr ausbaufähig.
    Die Koordination ist mE mit das schwierigste was aber die Sache für mich
    auch interessant macht.
    Die Körperspannung zur rechten Zeit "aufzubauen" ist ebenso schwierig
    was mir persönlich etwas leichter fällt.
    Na egal...es macht jede Menge Spass und das ist sowieso das Wichtigste
    Ich liebe einfache die Form des Ausdrucks wie sie im Karatedo ,Anwendung findet.
    Stärke ist das Kind von Mühe und Schmerz

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  10. #10
    Aramon Gast

    Standard

    Hallo Brummer,

    ich finde es klasse das du das durchziehen willst. Die ersten paar Male sind immer verdammt schwierig weil man sehr hohe Erwartungen an sich selber hat, und dann schnell merkt das man diese Erwartungen nicht erfüllt. Die Bewegungen sind ungewohnt und fremd, köperlich wird man gefordert.

    Mein SiFu sagte mir am Anfang auch einmal, es ist wichtig das man durchhält und regelmässig zum Training kommt. Ich denke, nach ca. 6 Monaten werden dir die Bewegungsabläufe sicherlich auch leichter fallen. Also, einfach am Ball bleiben dann wird es schon werden.

  11. #11
    Bijou Gast

    Wink

    Dann mach unbedingt was an deiner Kondition. Kannst du zu Hause trainieren? Ein kleiner Trainingsraum wäre super, wo du zu Hause ein wenig an dir pfeilen kannst. Joggen oder Schwimmen ist auch ein erstklassiker Konditionsbringer.
    Wohnzimmer und Möbelrücken tut´s aber auch. Hier gibt´s auch einen Thread "Zu Hause trainieren". Da könntest du dir Anregungen und Tipps holen.
    Wenn du davon was mit einbauen würdest, klappt es nach einer Weile auch im Training besser und steigert das Selbstbewusstsein. Man traut sich mehr zu und hat mehr Fun, weils flüssiger geht. Oder noch besser: Sprech deinen Meister einfach mal an.
    Klein Anfangen und dann steigern. Die ersten Resultate lassen dann auch nicht so lange auf sich warten.
    Weiß ja nicht wie´s mit deiner Ernährung und beispielweise dem Rauchen aussieht. Da kann man nämlcih auch einiges machen.

  12. #12
    AndyLee Gast

    Standard

    @ Brummer

    Klasse Idee, dass du uns einen kleinen Einblick in deine Erfahrungen ermöglichst. Ich finde das sehr Erkenntnis bringend. Danke!

  13. #13
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    Zitat Zitat von Aramon Beitrag anzeigen
    Hallo Brummer,

    ich finde es klasse das du das durchziehen willst. Die ersten paar Male sind immer verdammt schwierig weil man sehr hohe Erwartungen an sich selber hat, und dann schnell merkt das man diese Erwartungen nicht erfüllt. Die Bewegungen sind ungewohnt und fremd, köperlich wird man gefordert.

    Mein SiFu sagte mir am Anfang auch einmal, es ist wichtig das man durchhält und regelmässig zum Training kommt. Ich denke, nach ca. 6 Monaten werden dir die Bewegungsabläufe sicherlich auch leichter fallen. Also, einfach am Ball bleiben dann wird es schon werden.
    Die Bewegungen ansich finde ich garnicht so schwierig.
    Nur die Koordination von 3 Sachen gleichzeitig ist eben nicht ganz so einfach.
    Aber gerade das finde ich so interessant.
    Wenns einfach wäre hätte ich mit Sicherheit wenig bis garkein Spass
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  14. #14
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    Zitat Zitat von Bijou Beitrag anzeigen
    Dann mach unbedingt was an deiner Kondition. Weiß ja nicht wie´s mit deiner Ernährung und beispielweise dem Rauchen aussieht. Da kann man nämlcih auch einiges machen.
    In der Tat da kann man einiges machen.
    Ernährung ist eher grauenvoll und Rauchen tu ich auch
    Bin aber schon dabei (wenn auch nur im kleinen) mein Ess/Trinkverhalten zu ändern
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  15. #15
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    Zitat Zitat von AndyLee Beitrag anzeigen
    @ Brummer

    Klasse Idee, dass du uns einen kleinen Einblick in deine Erfahrungen ermöglichst. Ich finde das sehr Erkenntnis bringend. Danke!
    Wenn dies ernst gemeint ist dann bedanke ich mich fürs Lob.
    Hatte einfach gedacht, dass es vielleicht hauptsächlich für neulinge interessant sein könnte da ich eben etwas dicker und etwas älter bin.
    So kann man eventuell auch Menschen, die sich unsicher sind
    als Beispiel dienen
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