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Thema: "Ich bin der Papa, ich darf beim training mit meinen Kind reden"

  1. #31
    Gast Gast

    Standard

    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    nö daran liegt das nicht . scheinbar verstehst du nicht, was ich meine.....
    Doch versteh ich sehr gut.
    Meins war wohl nicht so verständlich.

    Liegt auch an der Sportart, es gibt durchaus Sportarten, da bekommen solche Eltern erst gar nicht vor/mit.
    20 Jahre Bewegungskünste im Verein und Ferienprogramm, aber trotzdem noch nie solche Eltern gehabt.
    Nur einmal gabs einen nervösen Vater der zuschauen wollte. Da ging es aber um Feuerrequisiten, das ist natürlich ein anderes Kaliber

  2. #32
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    21.578

    Standard

    nein es gibt immer mehr helicopter eltern ;D

  3. #33
    SAKIBO Gast

    Standard Eltern im Training

    Eltern dürfen gerne zusehen und im Anschluß an das Training bei mir ( dem Trainer )
    Kritik äußern - oder ihre Eindrücke schildern .

    Berechtigte Kritik wird angenommen - oder man trennt sich nach einer

    sachlichen Aussprache. Oft SCHADE für das Kind - aber nicht zu ändern.

  4. #34
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    Standard

    Jesses, da herrschen ja Sitten! Im Kendo gibt es sowas nicht, absolute Zucht und Ordnung und das obwohl viele Eltern dabei bleiben im Training, besonders bei den Kleinsten. Sind meistens aber auch japanische Familien. Da ist es nichtmal problematisch, wenn die Erwachsenen selbst mit ihren Kindern gemeinsam trainieren.

    Ansonsten muss ich sagen, ab einem gewissen Alter müssen Eltern ihre Kinder Sportkurse oder sonstiges alleine machen lassen. Geht spazieren, trinkt einen Kaffee oder so, falls es sich nicht lohnt nachhause zu gehen. Selbst wenn Eltern sich nicht ins Training einmischen, dann ist ihre Anwesenheit für viele Kinder und auch die Trainer störend. Kinder tendieren manchmal dazu sich in Anwesenheit ihrer Eltern eher als unselbstständig und hilflos zu verhalten, das ist normal. Es hilft Kindern, wie Eltern und Trainern einfach nichts, wenn man in der Halle rumlungert. Zwischenrufe von der Zuschauerbank aus gehen sowieso mal überhaupt nicht.

    Um dem TE einen Tipp zu geben: Ruhig mit den betreffenden Eltern sprechen, auch erklären, warum es für die Kinder nicht gut ist. Wenn man dann immer noch keine Besserung erreicht, muss man einfach generell allen Eltern Anwesenheit im Trainingsraum untersagen während des Trainings. Das ist woanders auch so, Punkt. Kommt auf euren Club, Räumlichkeiten, Vereinsvorstand etc. an, wer so eine Anordnung dann auch durchsetzen kann. Sollten sich Eltern darüber hinwegsetzen wollen, muss man ihnen klarmachen, dass dies das Ende für die Trainingsteilnahme ihres Kindes nach sich ziehen wird.

    Generell Zugucken ein oder zweimal ist völlig okay, für Erwachsene, Eltern als auch Kinder, ein bis zwei Probetrainings, aber dann ist Feierabend.

  5. #35
    TheStyler92 Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Onkel_Escobar Beitrag anzeigen
    Also ich sehe das jetzt mal aus meiner Perspektive. Mein Kind ist das wertvollste was ich habe und wenn ich das jemandem anvertraue, dann ist das schon ein Vertrauensbeweis. Insofern kann ich die Eltern schon verstehen.
    Vielleicht einfach vor dem Training sagen, okay, ich mache das schon so und so lange, ich passe auf alle Kinder auf und bin mir der Verantwortung bewusst. Sie können gerne zuschauen, Anregungen und Kritik bitte nach dem Training und bitte nicht die Trainingsstunde stören, das ist den anderen Kindern gegenüber nicht fair.

    Vielleicht auch als Flyer vorher mitgeben. Beim ersten Verstoß darauf hinweisen, beim zweiten höflich bitten draußen zu warten.

    Ich denke so würde ich das handhaben.

    Aus dem Grund sind die Kinder Heute alle verweichlicht ! Am besten noch am Händchen halten wenn sie in die Rente gehen was?

    Wenn man Kinder nie was alleine machen lässt werden sie unfähig, gerade beim Kampfsporttraining haben Eltern absolut nichts verloren.

  6. #36
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    Was bei uns im Aikido Dojo geholfen hat:

    Eltern dürfen 2x zuschauen beim Training, danach ist strikt geregelt, dass sie während des Trainings nicht in der Halle sind. Die Ausnahme bildet das Eltern Kind Training, das wir 1x alle 3 Monate veranstalten.

    Da dürfen die Etlern dann mit auf die Matte und von ihren Kindern was lernen.
    The only easy day was yesterday!

  7. #37
    KittyCat Gast

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    Zitat Zitat von Mahmut Aydin Beitrag anzeigen
    daher könnte ich den "ich mach das seid..." voll vergessen
    mmh das ist natürlich schwierig, hast du es schon mal auf die "sie lenken mit den kommentaren zu ihrem sohn die anderen kinder ab" tour probiert?
    und wenn das auch nicht funktioniert dann sag ihm das du ihn bei einer weiteren störung der halle verweisen musst, immerhin geht es bei einem kampfsport immer auch um disziplin und konzentration, und wenn er als kind selber mal kampfsport gemacht hat dann sollte er das ja eigentlich verstehen
    lg

  8. #38
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    Mein Sohn betreibt Judo und den einzige Kommunikation im Training, wenn ich mal dabei bin, ist nonverbal. Viele Eltern nehmen 0 Rücksicht, Lautes Quatschen direkt vor der Tür, Handy und Tablet Nutzung etc.
    Ich als Trainer hätte das Pack schon längst der Halle Verwiesen, der Trainer von meinem Sohn ist da noch zu diplomatisch. Vor allem bringen die dann noch ihre andere Bälger mit, die da ziemlich zur Ablenkung beitragen.

    Bei uns im Dojang musste ich schon öfters die Muddis aus der Herren Umkleide schmeißen. Ich finde diese A-Sexuellen Muddis so derbe zum Kotzen. Würde ich als Papa bei den Mädels reinlaufen, wäre der Aufschrei groß...
    Luther Bibel :Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hände lehrt streiten und meine Fäuste kriegen

  9. #39
    AndyLee Gast

    Standard

    Zitat Zitat von DerGroßer Beitrag anzeigen
    Mein Sohn betreibt Judo und den einzige Kommunikation im Training, wenn ich mal dabei bin, ist nonverbal. Viele Eltern nehmen 0 Rücksicht, Lautes Quatschen direkt vor der Tür, Handy und Tablet Nutzung etc.
    Ich als Trainer hätte das Pack schon längst der Halle Verwiesen, der Trainer von meinem Sohn ist da noch zu diplomatisch. Vor allem bringen die dann noch ihre andere Bälger mit, die da ziemlich zur Ablenkung beitragen.

    Bei uns im Dojang musste ich schon öfters die Muddis aus der Herren Umkleide schmeißen. Ich finde diese A-Sexuellen Muddis so derbe zum Kotzen. Würde ich als Papa bei den Mädels reinlaufen, wäre der Aufschrei groß...
    Da hast du aber einen sehr difizitären Blickwinkel auf die Eltern gerichtet. Ich mache das nun schon über 30 Jahre und habe nicht ein einziges Mal derartige Probleme mit Eltern gehabt. Im Grund ist so eine Sache auch nie eine Einbahnstraße, sodass man sagen kann: "... Nur die, ich nie...". Systemisch gefragt: Was brauchen denn - deiner Meinung nach - diese Eltern von Dir (bzw. was gibst du den Eltern), damit sie lernen, dass sie ihre Kinder besser unterstützen können, wenn sie aufmerksam beobachten, wobei das Wort "aufmerksam" schon impliziert, dass das ganze visuell zu geschehen hat.

    Eltern, die ihre Kinder im Training durch zurufe erreichen wollen - so ist zumindest meine These - äußeren so ihre Form der Unsicherheit. Wenn das stimmt, so müsste nicht die Botschaft an die Eltern sein: Schnauze halten und raus, sondern, das die Kinder gut aufgehoben sind und man als Trainer erkennt, wie wann worauf zu reagieren ist.

    Aus meiner Sicht haben Eltern immer und grundsätlich das Recht, sich in die Angelegenheiten ihrer Kinder einzumischen, so auch ins Training. Würde ich als Elternteil rausgeschickt werden, so würde ich mein Junior gleich mitnehmen und mich nach Vereinen umgucken, die professioneller in Form von konstruktiver mit Kindern und Eltern umgehen. Zu den Kindern gehören nunmal Eltern, auch schwierige Eltern. Damit hat man sich als Trainer einfach auch konstruktiv auseinander zu setzen oder man trainiert einfach keine Kinder. Stellt man sich in den Mittelpunkt, hat man auch mit den Konsequenzen zu leben. Sich das Training so zu stricken, wie man will, andere aussperren und völlig unkritisch nur auf die anderen Gucken ist sicherlich nicht professionell. Ich weiß: Macht keiner, soll auch nur als NoGo abschreckend wirken, damit auch niemand in Versuchung kommt

  10. #40
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    Bis jetzt hatte ich keine Eltern, die den Trainignsbetrieb durch Reinreden störten.
    im Gegenteil: mir ist es einerseits sogar recht, wenn Eltern zuschauen. So sehen die, wie ich bei unumgänglichen Korrekturen Kinder auch mal anfasse. Aber das ist ein anderes Thema.
    Und meine Problemkids waren brav, als die Eltern zuschauten. Ich mußte danach immer nur drohen, ob die wieder zuschauen sollten. Dann war Ruhe. Mit den Eltern eines Problemkindes hate ich sogar vereinbart, daß es zu Hause Fernsehverbot gibt, wenn das Kind mal wieder unbelehrbar ist. Hat funktioniert.

  11. #41
    xaven Gast

    Standard

    Zuschauen ist bei mir / uns immer erwünscht. Wer das Training stört (schnattern, reinrufen, telefonieren, übermäßig "präsent" sein), fliegt raus. So einfach ist das. Das verstehen meist nur diejenigen Eltern nicht, die sich durch ihre Kinder verwirklichen wollen. Hier muss man genau hinschauen, aus welcher Motivation die Kleinen zum Training kommen. Und einen Schüler zu trainieren, der eigentlich Fußball spielen oder Turmspringen möchte, ist so ziemlich die besch* Situation, die ich mir als Trainer vorstellen kann.

  12. #42
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    Zitat Zitat von AndyLee Beitrag anzeigen
    Aus meiner Sicht haben Eltern immer und grundsätlich das Recht, sich in die Angelegenheiten ihrer Kinder einzumischen, so auch ins Training.
    ich seh´das eher ähnlich wie beim thema des unterhosen-threads:

    - die eltern mögen das recht haben, den unterricht zu stören.
    - jedenfalls der schulinhaber hat das recht, darüber zu entscheiden, ob und ggf. wie weit er dies in seiner schule duldet.


    gruss

  13. #43
    AndyLee Gast

    Standard

    Zitat Zitat von zocker Beitrag anzeigen
    ich seh´das eher ähnlich wie beim thema des unterhosen-threads:

    - die eltern mögen das recht haben, den unterricht zu stören.
    - jedenfalls der schulinhaber hat das recht, darüber zu entscheiden, ob und ggf. wie weit er dies in seiner schule duldet.

    gruss
    Das hat er. Täuscht aber nicht drüber hinweg, dass so jemand lediglich das Hausrecht hat. Über das Kind bestimmt der gar nichts, ohne Einwilligung der Eltern. Es macht also wirklich Sinn, konstruktiv mit schwierigen Eltern umzugehen, mit dem eigenen Verhalten ruhig auch etwas kritischer umzugehen und letztlich macht es viel Sinn, eine Zusammenarbeit zu initiieren. Einfach nur sagen: Eltern raus halte ich eher für eine Parole denn für einen ernstgemeinte und nachhaltige Lösung.

    Was also hat man erreicht, wenn Eltern stören, Trainer die Eltern an die Luft setzen und bei dieser Gelegenheit gleich auch ihr Sprössling mitnehmen. Konsequent durchdacht (anhand der vielen Vorfälle, die hier beschrieben wurden), könnte sich eine Kindergruppe dadurch leicht in Luft auflösen. Wer will das?

    Wir laden die Eltern immer und grundsätzlich zum Zuschauen ein, weil wir transparent machen wollen, was genau da mit den Kindern passiert. Auch stellen wir uns nach dem Training evtl. Fragen der Eltern, dass hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen. Außerdem finde ich es auch gerade aus Gründen der neuen Kindesschutzgesetze, denen nun auch Vereine unterliegen, ganz wichtig, einen "guten Draht" zu den Eltern aufrecht zu erhalten. Bei uns klappt das bisher ganz gut...

  14. #44
    Mr. Myagi Gast

    Standard

    Zitat Zitat von AndyLee Beitrag anzeigen
    Aus meiner Sicht haben Eltern immer und grundsätlich das Recht, sich in die Angelegenheiten ihrer Kinder einzumischen
    Nein. Sie haben die Pflicht ihrem Kind zu helfen, wenn Hilfe angebracht ist.

    Aber den Kindern ihre eigene Existenz und Individualität abzuerkennen, das halte ich für bedenklich.

    "Mein Kind gehört mir" ist Bullshit. Das Kind ist ein Mensch und gehört nur sich selbst.

    Zu den Kindern gehören nunmal Eltern, auch schwierige Eltern. Damit hat man sich als Trainer einfach auch konstruktiv auseinander zu setzen oder man trainiert einfach keine Kinder. Stellt man sich in den Mittelpunkt, hat man auch mit den Konsequenzen zu leben.
    Genau! Wenn die Eltern sich in den Mittelpunkt stellen, müssen sie auch mit den Konsequenzen leben.

    Leider hat es auch Konseuenzen für das Kind, wenn die Eltern einen Kontrollwahn haben.

    Zitat Zitat von AndyLee Beitrag anzeigen
    Das hat er. Täuscht aber nicht drüber hinweg, dass so jemand lediglich das Hausrecht hat.
    Was brauche ich mehr?

    Mein Training - meine Regeln. Wem die nicht passen, der passt halt nicht rein.


    Was also hat man erreicht, wenn Eltern stören, Trainer die Eltern an die Luft setzen und bei dieser Gelegenheit gleich auch ihr Sprössling mitnehmen.
    Man erreicht ein ungestörtes und effektives Training für die verbliebenen Kinder.

    Wir laden die Eltern immer und grundsätzlich zum Zuschauen ein, weil wir transparent machen wollen, was genau da mit den Kindern passiert.
    Zuschauen ja.

    Reinreden: NEIN!

    Wer meine Schüler ablenkt ist nicht wilkommen.

    Wer durch "Tschakkeline... pass mal auf!" negative Gefühle in mein Training bringt, und die Schüler ablenkt hat nichts in mienem Gym verloren.

  15. #45
    Registrierungsdatum
    01.02.2006
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    10.720

    Standard

    Zitat Zitat von AndyLee Beitrag anzeigen
    Das hat er. Täuscht aber nicht drüber hinweg, dass so jemand lediglich das Hausrecht hat. Über das Kind bestimmt der gar nichts, ohne Einwilligung der Eltern. Es macht also wirklich Sinn, konstruktiv mit schwierigen Eltern umzugehen, mit dem eigenen Verhalten ruhig auch etwas kritischer umzugehen und letztlich macht es viel Sinn, eine Zusammenarbeit zu initiieren. Einfach nur sagen: Eltern raus halte ich eher für eine Parole denn für einen ernstgemeinte und nachhaltige Lösung.

    Was also hat man erreicht, wenn Eltern stören, Trainer die Eltern an die Luft setzen und bei dieser Gelegenheit gleich auch ihr Sprössling mitnehmen. Konsequent durchdacht (anhand der vielen Vorfälle, die hier beschrieben wurden), könnte sich eine Kindergruppe dadurch leicht in Luft auflösen. Wer will das?
    dazu fallen mir vorläufig mal 3 gesichtspunkte ein:

    1) man will lernwilligen kindern was beibringen, konsequenz:
    (dauer)störenfriede fliegen raus, egal ob eltern oder kinder.

    2) man sieht die sache eher unter pädagogischen hilfsgesichtspunkten, d.h. hauptaufgabe soll sein, insbesondere auch schwierigen kindern/ eltern in ihrer (geistigen) entwicklung zu helfen:

    - dann stimme ich andy lee zu.
    - insbesondere müssten dann wohl die eltern "erzogen" werden, etwa wie bei cesar milan, dem hundeflüsterer, die herrchen der hunde.
    - "normale" kinder, die wirklich ordentlich trainieren wollen, passen da dann m.e. nicht rein, da ein solcher "unterricht" (vielleicht besser: pädagogische hilfestellung o.ä.) im wesentlichen auf "spackenhilfe" ausgerichtet ist.

    3) man ist wirtschaftlich vom (kinder)unterricht abhängig:
    da wird man wohl einen mittelweg finden müssen, was m.e. in dieser frage am schwierigsten ist.


    gruss

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