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Thema: Homöopathie

  1. #2341
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    Nur ein Beispiel von dis****** rausgegriffen - für mehr fehlt mir Lust und Zeit (und noch Einiges mehr):
    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ...
    Dass Leute, die mit einem Material arbeiten, dieses Material auch kennen, und zwar auch praktisch, nicht nur theoretisch - ist eigentlich in allen Branchen das Normale. Inklusive den meisten Therapieformen. Ausser bei den Medizinern, die scheinen das nicht nötig zu haben? warum?...
    Was für ein interpolierter Schwachfug (ohne jegliche Ahnung dahinter....)
    Sollte der Bauer, der Kuhdung ausbringt, den auch schon mal probiert haben (warum auch immer ... zumindest dem Grundwasser zuliebe)? Oder sich der Hufschmied ein glühendes Eisen an die Pobacke halten? Oder der Atomphysiker sich gefälligst mal einer Uran-235-Probe für einige Zeit aussetzen?
    OMG
    <"Ahnungslos durch die Nacht">
    Geändert von * Silverback (09-10-2019 um 17:01 Uhr)
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  2. #2342
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    Sie möchte halt zwangsläufig iwie immer recht behalten, auch wenn die Aussagen noch so schwachsinnig sind. Das ist wie mit einem Kind zu diskutieren dessen einziges Argument "ja aber doch" in Dauerschleife ist... Inhaltlich muss man darauf denke ich nicht eingehen

  3. #2343
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    Zitat Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
    Sollte der Bauer, der Kuhdung ausbringt, den auch schon mal probiert haben
    Kuhdung ist ja nicht vorgesehen als Essen oder Medikament (hmm.. nicht mehr... früher wurde Dung zur Wundbehandlung genutzt. Ja, ernsthaft) - sondern als Dünger. Und selbstverständlich guckt der Bauer, was der Dünger bringt, ob er Resultate im Vergleich zu andern Düngern verbessert oder verschlechtert.


    Oder sich der Hufschmied ein glühendes Eisen an die Pobacke halten?
    ich kenne keinen Bäcker, der sich nicht gelegentlich an einem Blech verbrennt, beim Hufschmied wird's ähnlich sein...

    und ich kenne keinen guten Bäcker, der nicht sein eigenes Brot gern isst! - und hoffentlich wird auch ein Hufschmied ein von ihm beschlagenes Pferd reiten.



    Oder der Atomphysiker sich gefälligst mal einer Uran-235-Probe für einige Zeit aussetzen?
    Marie Curie hat's gemacht, was dann irgendwann Letue tatsächlich dazu veranlasste, Schutzvorrichtungen vorzusehen im Umgang mit radioaktiven Material. Geht doch!

    Auch Sicherheitsmassnahmen im Umgang mit Asbest gab es erst... als man merkte, dass Leute Krebs davon bekommen. Ist es denn so viel besser, wenn man solche Probleme erst im laufenden Betrieb feststellt? Arbeiter unfreiwillig als Versuchskaninchen dienen? Wieso soll das ethischer sein, als das Ausführen von Tests (an Leuten, die Bescheid wissen, dass es ein Test ist) im Voraus?


    <"Ahnungslos durch die Nacht">
    hier, Seemann, eins der Beispiele.

    KKB ist ziemlich vorhersagbar, die sind wie Pawlow'sche Hunde, die Reaktionen kommen innert kurzer Abstände immer wieder mal.

    und gute Argumente fehlen immer noch...

    naja. Nichts Neues unter der Sonne.
    unorthodox

  4. #2344
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    und gute Argumente fehlen immer noch...

    naja. Nichts Neues unter der Sonne.
    Stimmt - außer unsinnigen Vergleichen und viel "Blabla" kam von Dir bisher nicht ein wirklich gutes Argument.

    Als wenn Fr. Curie sich bewusst und absichtlich der für sie dann tödlichen Strahlung ausgesetzt hätte...
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

  5. #2345
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    Unfallchirurgen fahren demnächst regelmäßig gegen eine Mauer, und Kinderärzte testen Medikamente an ihren eigenen Kindern. Super Vorschlag!
    Und die Erkenntnis das Allgemeinmediziner nur vier bis fünf verschiedene Krankheiten behandeln zeugt auch von tiefem Wissen über den Praxisalltag eines Arztes.
    Echt Wahnsinn was da alles für ein Unsinn dagergeplappert wird.

  6. #2346
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Als wenn Fr. Curie sich bewusst und absichtlich der für sie dann tödlichen Strahlung ausgesetzt hätte...
    hat sie nicht, genauso wie die Arbeiter, die mit Asbest arbeiteten, das nicht absichtlich taten. Und wie die Frauen, die Contergan gegen Schwangerschaftsübelkeit einnahmen, das nicht taten...

    Was das vor allem gebraucht würde, wäre mehr Zeit. Gibt's leider unter heutigen Umständen eher nicht, wo in Quartalsergebnissen und nicht in Generationen gedacht wird.

    Aber eben: würde Schulmedizin das tun, wovon alle wissen, dass es getan werden müsste - hätte die Homöopathie deutlich weniger Kunden. Der Erfolg der Homöopathie beruht nicht unwesentlich auf den Missständen der Schulmedizin.
    unorthodox

  7. #2347
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Unfallchirurgen fahren demnächst regelmäßig gegen eine Mauer, und Kinderärzte testen Medikamente an ihren eigenen Kindern. Super Vorschlag!
    Unfallchirurgen schadet's durchaus nicht, mal eine Anästhesie zu erleben, mal durch die Prozesse zu gehen, durch die sie Patienten scheuchen. Wohlbefinden soll ja wesentlich zur guten Heilung beitragen, heisst es...



    Und die Erkenntnis das Allgemeinmediziner nur vier bis fünf verschiedene Krankheiten behandeln zeugt auch von tiefem Wissen über den Praxisalltag eines Arztes.
    im Winter wird's halt die Phase mit den Leuten mit Grippe geben, und man hat die üblichen Diabetiker und Krebskranken, es GIBT nun mal Beschwerdebilder und Krankheiten, die häufiger sind als andere. Kann man in jeder Statistik nachlesen. Oder jeden Arzt fragen.

    Wenn inzwischen schon Aussagen à la "der Himmel ist blau, das Gras ist grün" bestritten werden, sind wir wohl irgendwo im hoch hysterischen Bereich der Diskussion angelangt, scheint mir.

    Echt Wahnsinn was da alles für ein Unsinn dagergeplappert wird.
    du meinst, Selbsterkenntnis sei der erste Schritt zur Besserung? brav!
    unorthodox

  8. #2348
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ...
    und ich kenne keinen guten Bäcker, der nicht sein eigenes Brot gern isst! - und hoffentlich wird auch ein Hufschmied ein von ihm beschlagenes Pferd reiten.....
    Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich - in diesem D***** Fall aber: Es hinkt gewaltig; haste bestimmt schon selbst gemerkt.
    Du spielst zwar gern mit Sprache (und hoffst wahrscheinlich, dass keiner diese "Kunstgriffe" bemerkt), nur auf Argumente eingehen tust Du nicht.
    Naja, jedem Tierchen sein Pläsirchen, alles Gute noch für Dich. Und wie andernorts schon mal bemerkt: <May the Schwartz be with you>
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  9. #2349
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    Ich lese gerade ein Buch über Internet-Trolle und vieles erkenne ich hier bei einer Userin wieder, außer dass mir das Verhalten weniger gewollt, denn zwanghaft vorkommt. Insofern wandle ich die oft getätigte Warnung ab:
    don't feed the pseudo-troll

  10. #2350
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    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    ...
    don't feed the pseudo-troll
    Recht hast Du ... eigentlich ... es reißt mich nur (zwar selten, aber gelegentlich halt doch) mal wieder hin .
    Und irgendwie ist sie ja schon tr/dr-ollig.
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  11. #2351
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Tierversuche sollten den Tieren zuliebe reduziert werden.
    Was ja auch geschieht, noch vor zwanzig oder dreissig Jahren gabs viel mehr davon. Es darf aber gern noch weiter reduziert werden, nach anderen Wegen gesucht werden.
    Ich bin völlig dafür, dass man mit scharfem Blick schaut, ob Versuche wirklich notwendig sind. ABer das geschieht heute ja auch. Früher geschah das weniger und man hatte insgesamt weniger Möglichkeiten, daher waren Tierversuche früher häufiger.
    Sie sind heute weniger, was ich begrüße. Eine Abschaffung von Tierversuchen hingegen würde ich nicht begrüßen, weil sie nicht verzichtbar sind.


    Dass Leute, die mit einem Material arbeiten, dieses Material auch kennen, und zwar auch praktisch, nicht nur theoretisch - ist eigentlich in allen Branchen das Normale. Inklusive den meisten Therapieformen. Ausser bei den Medizinern, die scheinen das nicht nötig zu haben? warum?
    Natürlich ist es in der Medizin genau so. Selbstverständlich kennt der Arzt das Medikament, das er verwendet. Um ein Medikament zu kennen ist die Bedeutung von Selbstversuchen völlig zweitrangig.
    Ich nehme aber zur Kenntnis, dass du hier Argument - egal welche nicht zur Kenntnis nimmst.


    Einfühlungsvermögen setzt voraus, dass man Dinge gefühlt - erfahren - erlebt hat.
    Nein, und das ist keine Frage einer Meinung. Im laufe der Entwicklung des menschlichen Hirns bildet sich (nicht bei allen) diese Fähigkeit normal heraus. Irgendwann erkennt ein Kind, dass die Bedürfnisse der Eltern und die eigenen nicht zwingend identisch sind. Im Laufe der Entwicklung bildet sich diese Fähigkeit mehr und mehr heraus. Um das hier nicht unnötig zu vertiefen kannst du dich ja selber in das Thema "Theory of Mind" einlesen.


    Das mal unter Aufsicht zu erleben, was passieren kann, wenn sie sich bei einem Patienten verschätzt - doch doch, das wäre ein eindrucksvolles Erlebnis!
    Ich fragte es dich schonmal, und jetzt wieder: Woher weißt du das? Nebenbeibemerkt, jeder Arzt kommt in seinem Leben auch in die Situation Patient zu sein.


    Wie es eigentlich kommt, dass überall die besten supidupi-Geräte stehen, und Laboranalysen ohne Ende gemacht werden, aber zehn Minuten Gespräch nicht gehen - wird wohl ein ewiges Rätsel des Zeitgeistes bleiben.
    Oh, da kann ich für Erleuchtung sorgen: Weder 10 noch 100 Minuten Patientengespräch werden dir z.B. die Nierenwerte des Patienten mitteilen. Das klagen des Patienten, über die enge in der Brust wird dir nicht verraten, ob er einen Infarkt hat, was für einen und wo. Ein EKG hingegen erklärt dir das schon.
    Und eine Katheteruntersuchung kann dir sagen, wie man weiter vorgeht, der Patient kann das nicht. Hinzu kommt, dass es Dinge gibt, die dir der Patient sagt, aber auch welche, die er nicht sagt,weil er sie vergisst, für nebensächlich hält, es ihm unangenehm ist. Es ist ja jetzt nicht so, dass Kommunikation eine klare Sache wäre.


    Jeder Arzt war ja, hoffentlich, selbst mal Kind. und hat einen Schatz von Kindheitserfahrungen, auf den er zugreifen kann.
    Und darauf soll der dann seine Therapie stützen? Auf ständig wieder Rekonstruierte (erinnerte) und damit immer weiter von den tatsächlichen Gegebenheiten abweichende subjektive Geistesinhalte, deren Ursprung mehrere Jahrzehnte zurückreicht?


    Die Dosis von Medikamenten kann man ja hochrechnen aufs erwachsene Gewicht.
    Klar, kann man machen. Geht halt für das Kind dann blöd aus. Ich habe dir doch gesagt, dass, aus medizinischer Sicht, Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Als Antort schlägst du vor, sie wie kleine Erwachsene zu behandeln. Entweder du liest nicht richtig, verstehst das Gelesene nicht, oder denkst nicht darüber nach. Um das klarer zu machen:
    Kürzere vs längere Kreislaufzeit,
    Mehr vs weniger Blutvolumen in Relation zur Körpermasse bzw. Körperoberfläche
    Metabolisierung und Ausscheidung läuft nicht identisch

    Es ergeben sich wesentliche Unterschiede hinsichtlich der Bewegung eines Med im Körper, in der Wirkungsentfaltung etc.

    Ich frage mich erneut, was das für ein medizinischer Grundkurs war, den du mit Erfolg besucht haben willst.


    juristisch und ethisch ist das kein Problem, zumindest nicht für alle, die neu Medizin studieren wollen und von Anfang an darüber informiert werden, dass es Teil des Jobs ist, gelegentlich selbst zu erfahren, womit man seine Patienten beglücken wird. Wer nicht bereit ist dazu - wähle sich einen andern Beruf.
    Also, ich bin ja kein Jurist. Aber dass hier kein juristisches Problem entstehen soll, das bezweifel ich mal ganz ganz stark. Ich glaube eine gesetzliche Grundlage, die vorsieht, wer Medizin studieren möchte, der willigt damit automatisch in Körperverletzungen ein, denen er verpflichtend ausgesetzt wird, dürfte kaum Bestand haben.


    ach, wenn's um Organspenden und Impfpflicht geht, sind staatliche Stellen auch nicht sehr zimperlich und nehmen Körperverletzungen sehr nonchalant in Kauf...
    Mit dem Impfpflicht - Argument habe ich schon etwas gerechnet. Ich weiß nicht, wie es in deinem Staat aussieht. In Deutschland gibt es zur Zeit noch keine Impfpflicht, eine eingeschränkte Impfpflicht ist aber auf dem Weg, weswegen ich dir das Argument zugestehe. Ein Argument ist es dennoch nicht. Ja, auch eine Impfung ist eine Körperverletzung und in diese muss eingewilligt werden.
    Der Punkt ist aber der, dass es bei einer Impfung nicht nur um einen selbst geht, sondern es geht um alle anderen inkl derer, die man nicht mittels Impfung schützen kann. In Deutschland gibt es eine Gruppe aus Sachverständigen, die Empfehlungen herausgibt. Diese Empfehlungen richten sich nach dem aktuellen Stand und nach Erkrankungsrisiko und dem Risiko durch die Impfung selber. Und so kommt es, dass manche Impfungen empfohlen werden und dann wieder nicht. Z.B. Pocken. Es gibt heute für kaum jmd. einen Grund sich dagegen zu impfen, folglich wird diese Impfung nicht empfohlen.
    Ähnrlich sieht es mit Tuberkulose aus. Bei uns recht unbedeutend, daher Impfung nicht empfohlen, was sich ändern könnte, da die Zahl der Infektionen momentan steigt. Eine Impfung könnte also in Zukunft wieder ein Thema werden.

    Bei Impfungen bzw der Pflicht dazu muss also abgewogen werden, das Recht des Einzelnen auf Verzicht auf diesen Schutz und das Risiko, das daraus für andere erwächst. Denn man hat auch nicht das Recht andere unnötig zu gefährden.
    Organspende ist etwas anderes. Die ist nicht verpflichtend. Bei Lebendspenden muss eingewilligt werden, wie bei jeder anderen OP auch, sonst gibt es entweder eine Zustimmungs oder Widerspruchsregelung. Man muss da entweder aktiv zustimmen, oder aktiv widersprechen.


    nein, aber all das macht, dass Homöopathie trotz der ganzen erbitterten Gegnerschaft blüht und gedeiht.
    Also in Deutschland... und in den meisten Teilen der Welt würden selbst optimistische Homöopathen derzeit höchstens aus PR-Gründen von einem Blühen und Gedeihen der Homöopathie sprechen.


    Wenn die Schulmediziner ein paar Missstände beseitigen würden, würde die Homöopathie doch einige Kunden verlieren bzw gewisse Kunden gar nie gewinnen... weil keiner sich frustriert von Schulmedizin abwendet.
    Der Irrglaube ist, dass die sogenannte Schulmedizin primär "Kunden" akquirieren wollen würde. Wozu, es gibt da ohnehin mehr Arbeit, als zu bewältigen ist. Wer sich frei für Homöopathie entscheidet kann das gerne tun. Nur die dargebotenen Informationen sollten stimmen.
    Nebenbei, tausend Missstände in der Medizin machen nichtmal ein einziges Globuli wirksam.

  12. #2352
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    hier, Seemann, eins der Beispiele.

    KKB ist ziemlich vorhersagbar, die sind wie Pawlow'sche Hunde, die Reaktionen kommen innert kurzer Abstände immer wieder mal.

    und gute Argumente fehlen immer noch...

    naja. Nichts Neues unter der Sonne.

    Ich sehe darin keine Beleidigung. Ich sehe, dass man sich wegen allem möglichen beleidigt fühlen kann.

    Würde man den Spruch von Silverback an dich umdrehen und "<"Ahnungslos durch die Nacht">" zu "fachlich und sachlich stichhaltig und kompetent durch die Nacht" drehen, würdest du dich nicht beleidigt fühlen, es würde aber eben auch nicht zutreffen.
    Stellt sich die Frage, warum du dich durch die viel weniger zutreffende Aussage weniger beleidigt fühlst.

    Klar ist das kein Argument, aber so ja auch nicht gedacht.
    Für mich sind das unnötige Empfindlichkeiten.

  13. #2353
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    Vor allem wachsen und gedeihen die Lobbybemühungen, weil man seinen Umsatz den Bach(blüten) runter gehen sieht:


    https://medwatch.de/2019/02/27/absat...thie-kaempfen/


    Die Hersteller der Zucker-Placebos sollten ihr Geld vielleicht auch mal schütteln und klopfen - könnte ja sein, dass sich da was „potenziert“.


    Dank Aufklärung und objektiver Berichterstattung sind Zuckerkugel zu Recht auf dem absteigenden Ast. Dieser Trend wird sich fortsetzen und wenn die Politik dann irgendwann mal in die Puschen gekommen ist wird sich auch der ein oder andere Hersteller aus dem dann nicht länger lukrativen Geschäft zurück ziehen.
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

  14. #2354
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Unfallchirurgen schadet's durchaus nicht, mal eine Anästhesie zu erleben,
    Mal im ernst, wofür soll das gut sein?
    Meinst du, man macht das just for fun?
    Geändert von Inryoku (10-10-2019 um 22:37 Uhr)

  15. #2355
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    du meinst, Selbsterkenntnis sei der erste Schritt zur Besserung? brav!
    Seh ich ja jetzt erst.
    Meine Güte, ist das billig.

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