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Thema: Hausbesuche mal anders

  1. #46
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    Dann hol ich mal diesen Thread wieder hoch, der „Ich schau nicht nur über den Tellerrand, ich stell mich drauf!“-November is´ rum.

    Wer war fleißig, wer liefert und wer folgt noch? Alles her!
    "That master looks like he eats Wings from Chun's everyday."

  2. #47
    Simha Gast

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    Also ich selbst betreibe EWTO KRK WT (eigentlich betreibe ich mein eigenes WT aber innerhalb der EWTO).

    Ich stehe schon seit längerem auf dem Tellerrand und schaue mich bei anderen Kampfkünsten um, wie die Situationen lösen bzw. an diese herangehen und suche die dahinterstehenden Prinzipien.

    Vorweg ersteinmal:

    In all den Probetrainings in denen ich war, waren die dortigen Schüler/Trainer stets respektvoll, interessiert und nett mir gegenüber.
    Kein einziges Mal habe ich Kritik dafür einstecken müssen, das WT nichts bringt o.ä.(Außer in andren *ing *un Schulen)
    Punkt um, ich habe mich fast überall, auch als Fremdstilist, freundlich Willkommen und aufgenommen gefühlt.

    Da habe ich in der EWTO, leider zu oft, miterleben müssen wie andere KK als minderwertig dargestellt wurden, auch vor Neulingen.
    Aber wenn der Großmeister sowas schon ins Horn vorbläst (u.a. in diversen literarischen Publikationen), dann brauch man sich nicht zu wundern das der kleine WT-Hanswurst es unreflektiert nachposaunt.

    Ich kann dieses umschauen in andren Stilen jedem, besonders den EWTOlern, nur empfehlen, da man dort auch nur dazulernen kann.

    Der GM kann sich zwar für den Verband umschauen
    ("Ein Großmeister muss über den Tellerrand gucken – das ist er seinen Schülern schuldig" Editorial GM Kernspecht), aber die Erfahrungen die er weitergibt, sind seine und nicht meine eigenen.
    Erfahrungen sammle ich am liebsten selbst, da weiß ich auch, das keine weitere evtl. fremdes zensierende/eigenes glorifizierende Stelle dazwischengeschaltet ist.

    Also ich habe mir bisher (immer zwei Trainingseinheiten) Judo, Muay Thai, Boxen, Jiu-Jitsu, Aikido und andere *ing *un Schulen angesehen.

    Kurze rein persönliche Stellungnahme dazu:

    Judo - da hat mir das Schlagen und Treten gefehlt, aber einen guten Stand haben die Herren/Damen dort. Im kleinen Trainings-Randori hab ich dann 2:2 bei einem Schwarzgurt erreicht. Da hat das ChiSao mir geholfen.

    Muay Thai - Harte Jungs, kann ich nur sagen. Die Herangehensweise im Sparring ist eine ganz andere, wie ich sie betreibe (z.B. Schlag,dann Distanz, dann Kombo, dann wieder Distanz). Wenn ich sparre, schlägt einer permanent wie ein "Irrer" drauf los und der andere mimt den WTler und muss damit klarkommen lernen.

    Boxen - Ähnliche Erfahrungen wie Beim Muay Thai, nur die treten (Gott sei Dank nicht so )

    Jiu Jitsu - Viele Hebel und Würfe, fand es ganz interessant, allerdings hat mir auch hier das Schlagen und Treten gefehlt.

    Aikido - Sehr interessante Ansätze, plötzliche Richtungswechsel usw. zum Teil mir aber einfach zu indirekt.

    Andere *ing *un Stile - Oftmals einfach schlechtes LT WT oder KRK WT, was schon schwierig genug ist, aus etwas praxisuntauglichem etwas noch praxisuntauglicheres zu machen.
    Zudem merkt man, dass der WT-Markt hart umkämpft ist. Leider !
    Denn dies wirkt sich meiner Meinung nach auf die Qualität des *ing *un aus.
    (Aber anderes Thema)

    Wie gesagt, das sind alles nur meine persönlichen Eindrücke/Meinungen und ist mit absoluter Sicherheit nicht aussagekräftig genug um eines der Systeme zu bewerten o.ä.

  3. #48
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    Zitat Zitat von Simha Beitrag anzeigen
    Zudem merkt man, dass der WT-Markt hart umkämpft ist. Leider !
    Denn dies wirkt sich meiner Meinung nach auf die Qualität des *ing *un aus.
    Müßte eigentlich heißen, dass die Qualität steigt, oder?

    _

  4. #49
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    Ich bin Ende Oktober mal wieder "fremd" gegangen.
    Ein schönes Wochenende beim bzw. mit Silat verbracht.
    Dort hab ich eine VT Lehrer mit mehreren Schülern getroffen, die schauen auch über den Tellerrand.
    Fand ich gut.
    Darf man das überhaupt verraten, die dort gesehen zu haben?
    Ich würde kämpfen, wenn ich es könnte.

  5. #50
    Simha Gast

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    Zitat Zitat von openmind Beitrag anzeigen
    Müßte eigentlich heißen, dass die Qualität steigt, oder?

    _
    Sollte man annehmen.
    Aber den einzigen Zuwachs an Qualität den ich sehe, ist der des Marketings, dem mittlerweile alles untergeordnet ist.
    Aber anderes Thema.

  6. #51
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    Danke Simha, für den ersten offiziellen Beitrag. Wer sich den Eingangspost noch mal anschaut, sieht wie ich das mit dem Inhaltsverzeichnis aller Hausbesuche-Beiträge meine.

    Zitat Zitat von icken Beitrag anzeigen
    Darf man das überhaupt verraten, die dort gesehen zu haben?
    Warum nicht? Ist doch eine schöne Geste gegenüber anderen Stilen, sich bei ihnen Blicken zu lassen.
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  7. #52
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    Warum ist dieses Thema eigentlich speziell im WC-Forum? (Okay, ich kann mir schon denken, wieso.) Aber das wäre doch Forumsweit interessant.

  8. #53
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    Weil mir der *ing *ung Bezug wichtig ist. Kannst ja gerne mit Verweis auf den Ideengeber () in den anderen Stil-Foren was eröffnen.
    "That master looks like he eats Wings from Chun's everyday."

  9. #54
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    Zitat Zitat von Schellenbaum Beitrag anzeigen
    Weil mir der *ing *ung Bezug wichtig ist. Kannst ja gerne mit Verweis auf den Ideengeber () in den anderen Stil-Foren was eröffnen.
    Mach ich vermutlich sogar - Allerdings erst, wenn ich selbst von Hausbesuchen zu erzählen habe, das kann noch zwei Wochen dauern

  10. #55
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    Update 2016

    Guten Tag,
    Schellenbaum bat mich meine Erfahrungen mit euch zu teilen.
    Ich habe vor ~3,5 Jahren in einer Avci Schule angefangen WT zu trainieren.

    Nachdem ich den 3. SG absolvierte, habe ich mich für andere KKs interessiert und besucht.
    Auch ich wurde überall sehr freundlich empfangen.

    KM: Ich habe zwei KM Schulen besucht. Das Training war hart, hat aber viel Spaß gemacht. Vieles, was einem dort als Anfänger beigebracht wird, kannte ich bereits. Einige Techniken die den Anfängern dort beigebracht werden, werden bei uns leider erst später unterrichtet.

    Sandar: Ein Freund nahm mich mit zum Sandar. Das Training war anfangs sehr frei, alleine aufwärmen, alleine dehnen, aber dann gings richtig los.
    Pratzentraining, Würfe und immer wieder Fitness Elemente.
    Zu Letzt mussten wir unseren Trainingspartner mehrfach durchs Dojo tragen, danach musste ich mich fast übergeben ^_^
    So ein hartes Training war ich damals noch nicht gewohnt.

    KB: Seit ca. 2 Jahren betreibe ich Kickboxen. Das Training macht unheimlich viel Spaß. Neben Fitness- und Techniktraining für Schläge und Tritte, gibt es jedes mal leichtes und freundliches Sparring.
    Ab und zu versucht unser Trainer SV Elemente in das Training einzubinden, die leider nicht sehr praktikabel sind.

    MT: Ein Kollege von mit trainiert seit einigen Monaten MT und hat mich zum Training eingeladen. Das Training kam mir am härtesten vor.
    Pratzen... Fehlanzeige, Box- und Trittkombinationen wurden direkt am Gegenüber geübt. Technik schien eher unwichtig, dem Trainer kam es überwiegend auf Härte an. Zu Letzt gabs ne Runde Sparring bei der auch die Anfänger mitgemacht haben. Meinem Kollegen hats dann einige Tage später die Rippe gebrochen.
    Trotzdem hats viel Spaß gemacht und ich werde bald wieder hin gehen.

    ATK: Vor nem halben Jaher durfte ich beim Antiterrorkampf vorbeigucken. Leichtes Aufwärmen, dann Partnerübungen, die man ähnlich aus dem WT kennt: Gegner schlägt zu, friert ein und man spult die Übung ab, meist mit einem Wurf beendet.
    Hatte mir das Training härter vorgestellt. Trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht und war sehr familiär.

    Vor einem Jahr habe ich eine kleine Sparringsgruppe kennengelernt, wir treffen uns wöchentlich. Dort sind Leute ausm MT, TKD, KB, Boxen und aus der Budo Ecke. Wir trainieren Box-, Tritt- und Bodentechniken und lernen viel voneinander.
    Sparring gibts jedes mal, ist sehr anstrengend, aber freundlich.

    BJJ: Die Uni bietet BJJ Training an. Ich war leider nur einmal dort, aber es war genial. Probieren gehr über Studieren war das Motto. Mit dem Bodenzeug aus Avci-Training kann man noch mit den Anfängern mithalten, danach wirds schwer. Wenn ich Zeit finde, werde ich den Kurs buchen.

    Im Großen und Ganzen lässt sich folgendes sagen:
    Anfangs war es schwer sich von der typischen WT Elementen zu lösen (dem Stand und Man Wu). Mit der Zeit lernt man aber flexibler zu werden.
    Inzwischen könnte ich mir ein Kampfkunstleben nur mit WT nicht mehr vorstellen.
    Regelmäßiges Sparring ist wichtig für eine gute Kampfdynamik, aber auch SV Techniken müssen praktikabel sein und regelmäßig geübt werden.

    Im Austausch mit anderen Kampfkünsten habe ich mehr gelernt, als auf den meisten Lehrgängen.

    lg
    Geändert von alex-jannis (13-02-2016 um 23:06 Uhr)

  11. #56
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    So und nun von mir!

    Wie ich zum WT kam, Es wiederentdeckte und dadurch zum Escrima fand :

    Ich lasse mal die Jahreszahlen weg in meinem Alter verschwimmt ohnehin alles zu einem Brei .

    Angefangen habe ich im Alter von 17 mit Kickboxen, ich betrieb das 2 Jahre und hörte davon das hier im Ort eine Wing Tsun Schule eröffnet hat (ihr könnt euch ja denken welcher Verband). Das Training machte mir Spaß und mein Trainer war eine coole Sau, der selbst gern auf den Tellerrand stand und guckte. Sein Background war Savate (der man war Franzose), wir verstanden uns recht gut, das miteinander mit der Truppe war klasse. Er sagte zu mir he warum willst du mit Kickboxen aufhören, ich habe nichts dagegen wenn du dort auch noch trainierst. Gut kleine Lästereien über andere KK, KS fanden dort auch statt aber nicht der Rede wert. Das Training war recht knackig und es ging auch mal zur Sache. Leider zog mein Trainer weg aus dem Ort und ich musste das Training beenden.

    Einige Jahre später fragte mich ein Kumpel, ob ich nicht bock hätte zum Amateurboxen mitzukommen . Ich sagte mir warum nicht Kickboxen machte mir ja auch Spaß, was soll ich sagen gleich nach der ersten Stunde ist der Funken übergesprungen (kleines Zitat von meinem Trainer: He du, hast du schon mal geboxt, ich stand am Sandsack und sagte "ja Kickboxen", er watt Keksboxen ", naja was soll ich sagen er ist älteren Semesters aber ein guter Trainer). Boxen betreibe ich heute immer noch, allerdings habe ich gesundheitliche Probleme bekommen (Bandscheibenvorfall-Halswirbel).

    Aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme, dachte ich mir vielleicht solltest du etwas anderes machen wo ich nicht so stark aushole und reindrehe. Und da fiel mir wieder dieser eine Verband ein, wo ich früher trainierte (mittlerweile gab es bei uns in der Gegend wieder eine Schule). Also machte ich mich auf und trainierte mit, da ich unbedingt etwas KK oder KS machen wollte blieb ich auch erst mal dabei (3 naja sagen wir 2 1/2 Monate). Was soll ich sagen, irgendwie war ich stark enttäuscht, die Leute waren zwar sehr nett und wurde wirklich toll aufgenommen. Allerdings war das Training nicht mehr wieder zu erkennen (von der Form mal abgesehen). Ich kam in Berührung mit Blitzdefence und nachdem ich im Beisein meines Trainers sagte (bei ein zwei Techniken) "ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert", erntete ich böse Blicke. Um ehrlich zu sein ich fand es nur noch lächerlich was da abging und höchst fahrlässig so etwas seinen Schülern zu vermitteln und ich rede da nicht nur von BD.

    Aufgrund meiner Enttäuschung fing ich an nach Alternativen zu suchen und stieß so auf Weng Chun, das Training hat mir gut gefallen (auch alle sehr nett dort) und das sah mir alles mehr an der Realität angepasster aus . Ich hätte auch am liebsten einen Vertrag unterschrieben, allerdings waren die Trainingszeit so gelegt , dass das einfach nicht ging. Kurz nach den Trainingseinheiten beim Weng Chun hatte ich beim WT gekündigt (ich hatte das Gefühl mein Trainer war darüber ein wenig erleichtert ).

    Tja was nun, ich wollte aber gern was im Wing Chun Bereich machen (ich war wohl ein bisschen darauf versteift), über ein Forum lud mich ein VT-Lehrer zum VT-Training ein, ich nahm die Einladung an und sah mir VT an. Er erzählte mir einiges über das Training, zeigte mir etwas an der Puppe und knallte mir gleich vor den Kopf das ich mit dem Training meine Bandscheibe nicht schonen könnte. Allerdings was ich sah und was er mir zeigte fand ich richtig gut (leider zu weit weg), mein Fazit wenn ich mal was in der Richtung trainieren möchte dann VT.

    Ok, also was habe ich mir seit dem Boxen angesehen: WT (meiner Meinung nach für mich garnichts, einfach nur grausam) , Weng Chun (fand ich sehr gut), VT (auch hier ein sehr gut). Nun ja was also tun, durch Zufall fand ich im Internet eine Escrima-Gruppe (freie Gruppe) und ich sagte mir "ach was solls, du hast dir das andere Zeug angesehen, warum nicht mal Stöckchen schwingen". Was soll ich sagen ich war gleich geflasht die Einfachheit (nicht einfach zu erlernen, nicht verwechseln) die Prinzipien, der waffenlose Teil einfach genial. In Verbindung mit Boxen, ne richtig solide Nummer. Ach ja da war ja noch mein Bandscheibe, so wie sich dann rausstellte (durch Selbsttest), wenn ich ein paar Dinge beachte ist das alles nicht mehr so das Problem.
    Wenn ich mal gross bin werde ich WT-Bäcker ;) !!

  12. #57
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    AJ, deine Neugier, Offenheit und deine Einstellung machen mich froh und stolz, Junge. Danke, dass du deine noch jungen Erfahrungen mit uns geteilt hast. Du gehst deinen Weg!
    Weil ich diesen Thread nicht mit meinem Palaver vollkleistern will, schreibe ich dir noch eine PN zu deinem Beitrag.

    WCBX, ja Mann! Hätte nicht gedacht, dass du die Zeit findest, dich zu beteiligen. Macht mich umso glücklicher, dass du deinen Weg mit uns teilst. Wie vieles schieb ich es seit langem vor mir her, mal wieder beim Escrima vorbeizuschauen. Dein Beitrag feuert mich da echt an.
    Alles Gute mit deiner Bandscheibe. Ich kenn das, wenn man vermehrt auf seinen Körper hören muss.

    An alle, die sich noch beteiligen werden: Gerade ist es auf Arbeit ein bisschen asozial, dann kommt Weihnachten, also bin ich nicht ganz so reaktionsschnell. Das soll euch nicht daran hindern, hier fleißig beizutragen. Das Inhaltsverzeichnis wird früher oder später aktualisiert.
    "That master looks like he eats Wings from Chun's everyday."

  13. #58
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    ich fahr heut zur baumschule und fäll mir ne nordmanntanne.
    Die Schlechten fürchten deine Klaue. Die Guten freuen sich deiner Grazie

  14. #59
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    Ich habe WT in den 90ern gemacht und bin zuletzt beim Aikido gelandet. Aufgrund einer beruflichen Veränderung stellte sich für mich die Frage, ob ich mit Aikido weiterhin glücklich bleibe oder aber meinen Schwerpunkt mehr in Richtung Selbstverteidigung lege.

    Beim Aikido gibt es supernette Leute. Das Training ist toll, um fit und elastisch zu bleiben. Aber es hat aus meiner Sicht mit Selbstverteidigung, wie ich sie benötige, nichts zu tun.

    Abgesehen davon ist das ganze rituelle Zeugs nix für mich. Auf japanische Vokabeln und ausgefeilte Dojo-Etikette habe ich in meinem Alter keine große Lust mehr.

    Deshalb habe ich mir gestern mal Alpha Combat in der Nähe angesehen und war begeistert.

    Nette und entspannte Leute, aber ein Training, das sehr belastend ist und unter hohem Stress durchgeführt wird. In einer Sequenz lag ich am Boden und musste mich gegen zwei Angreifer verteidigen bei Dunkelheit, lauter Musik und Stroboskoplicht. Das war eine völlig neue Erfahrung, die ich aber grandios fand. Das Training war immer fordernd, aber nicht überfordernd, obwohl man ständig aufgeforderten wurde, härter ran zu gehen.

    Mir hat das besser gefallen als das Chisao-Training und noch viel besser als die andauernde Hebelei beim Aikido.

    Ich habe für mich beschlossen, zu wechseln.

  15. #60
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    Danke bilbo!

    Zitat Zitat von Ernest Dale Jr. Beitrag anzeigen
    ich fahr heut zur baumschule und fäll mir ne nordmanntanne.
    Also Weihnachten mit Herb im Wohnzimmer-Eck? Schenkt euch gut ein!
    Geändert von Schellenbaum (14-01-2016 um 10:01 Uhr)
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