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Thema: Gewalt beschnittenes natürliches Lernfeld im Aufwachsen ?

  1. #16
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    Ein Stück weit steckt da ein selbstregulierendes Element drin. Grade auf dem Schulhof ist eher der der stärkere, dem der Kragen platzt. Der andere wollt sich ja nur Spaß auf Kosten eines anderen machen. Für den gemobbten dagegen geht es um die Selbstachtung, dahinter steckt potentiell mehr Intensität. Das kann (für beide) eine prägende Erfahrung sein die um vieles wertvoller ist, als den Lehrer das regeln zu lassen. Falls der Lehrer das überhaupt hinbekommt.

    Welche Sorte hättet Ihr denn lieber als Arbeitskollegen - den, dem in seiner Jugend mal der Kragen geplatzt ist, oder den, der zum Lehrer ging wenn es Probleme gab ?
    Volenti non fit iniuria

  2. #17
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    Zitat Zitat von Fry_ Beitrag anzeigen
    Welche Sorte hättet Ihr denn lieber als Arbeitskollegen - den, dem in seiner Jugend mal der Kragen geplatzt ist, oder den, der zum Lehrer ging wenn es Probleme gab ?
    Prinzipiell ist mir bei einem Kollegen egal, was er in der Schule gemacht hat.
    Aber um es als Beispiel zu sehen, keinen von Beiden, beides Idioten. Ich hätte gerne den Kollegen, der eine Normale Kommunikation kennt und mit mir persönlich das Problem anspricht, ohne aus zu rasten und ohne Chef.

  3. #18
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  4. #19
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    Zitat Zitat von Kendama-Ki Beitrag anzeigen
    Gewalt als tolerierte Kommunikationsform zu deklarieren ist krass.
    Und wie lernen die Kids/Jugendlichen dann, das die Kommunikationsform Gewalt schadet?
    In dem sie vor dem Richter landen und dann zum Psychologen müssen um normale Kommunikation zu lernen.
    Wäre es dann nicht sinnvoller von vornherein Gewalt als Kommunikationsform aus zu schließen?
    Witzigerweise habe ich die positiven Erfahrungen mit Gewalt auf einem Kleinstadtgymnasium gemacht. Da gab es eben diesen Kodex und anderes altmodisches Zeug. Zur Oberstufe ging es auf eine progressive Gesamtschule, da gab es nur die einen die Gewalt ganz schlimm fanden und die anderen, welche die ersteren verdroschen haben. Irgendwie fand ich das Gymnasium besser und ich glaube, von den Leuten sind auch weniger vor dem Richter gelandet.
    Volenti non fit iniuria

  5. #20
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    Zitat Zitat von Fry_ Beitrag anzeigen
    Witzigerweise habe ich die positiven Erfahrungen mit Gewalt auf einem Kleinstadtgymnasium gemacht. Da gab es eben diesen Kodex und anderes altmopdisches Zeug. Zur Oberstufe ging es auf eine progressive Gesamtschule, da gab es nur die einen die Gewalt ganz schlimm fanden und die anderen, welche die ersteren verdroschen haben. Irgendwie fand ich das Gamynasium besser und ich glaube, von den Leuten sind auch weniger vor dem Richter gelandet.
    Aber an den Schulen wurde die Gewalt doch von der Lehrerschaft etc. nicht als Kommunikationsform akzeptiert.

  6. #21
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    Zitat Zitat von Kendama-Ki Beitrag anzeigen
    Aber an den Schulen wurde die Gewalt doch von der Lehrerschaft etc. nicht als Kommunikationsform akzeptiert.
    Im Gymnasium kannten die Lehrer ihre Pappenheimer und hatten genug Eier in der Hose, auch mal rauszufinden ob der gehauene nicht vielleicht auch ein wenig dazu beigetragen hat was ihm passiert ist. Vielleicht geht so was heute nicht mehr wegen Überlastung, keine Ahnung.
    Volenti non fit iniuria

  7. #22
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    Zitat Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
    Warum sollte es zurücktreten, wenn es zunächst als eine normale Kommunikationsform erlebt wird. Und vor allem auch als eine Kommunikationsform, die funktioniert?
    Ich sag mal so :
    Bei Grundschulkindern ist es früh erstmal eine Form, intensive Emotion zu zeigen.
    Die müssen sich und später andere im erkennen von Gefühlen ja erst mal durchsortieren.
    In der 3. und 4. haben sie das zusehends drauf und testen und nutzen z.T. stark die sozialen Regeln.

    Schlichtes Beispiel : Ich hatte mal einen, der dreist und viel provozierte. Da er sich die richtigen aussuchte, musste man sich viel mehr um diese Austicker kümmern, wenn man alleine war.
    War in sofern gut, als dass das "echte " Opfer mehr Aufmerksamkeit bekam - von der Erzieherseite.
    Der Provozierer war aber auch wichtig - auch negative Aufmerksamkeit ist eine.
    Statt mir immer den Wolf zu regeln, war ich bei günstiger Gelegenheit einfach mal zu langsam.
    Da hatte er plötzlich ein Negativfeedback, vor dem ihn sonst unsere Praxis schütze.

    Er war halt sozial kompetent - in dem neutralen Sinne, dass er unsere Regeln erkannte und für sich nutzte.

    Blöd ist es, wenn WIR Erzieher den Kindern körperliche Überlegenheit geben müssen in den Situationen.

    Ich hab das Mädel mit meinem Körper blockiert, aber letztlich musste man auch sie richtig festhalten.
    Da kriegst Du von der falschen Stelle frustrierendes Feedback.
    Das wäre so, als hätte ICH dem Jungen im Beispiel oben eine gelangt.
    Das müssen Gleichaltrige/Gleichberechtigte tun.

    Das haben übrigens auch 1,2 andere unbeteiligte Jungs bei dem Mädel versucht.
    Weil sie spürten, das hier jemand stur seinen Weg probieren will. Die Geschlechterherausforderung quasi ersatzweise annahmen.
    Sauer wurde das Mädchen erst durch unsere Intervention.
    War kein leichtes Brot.

    Frühe Gewalt lehrt, wann Gefühle berührt werden und ernst zu nehmen sind.
    Wenn man das später weiß, "braucht" man die Gewalt kaum noch.

    Gewalt schwindet oft, wenn die Gefühle wahrgenommen und für den Moment "verstanden" werden.

    Über das wegreden von Gewalt kann man aber Kinder die Gefühle anderer benutzen lassen.
    Gerade wer weniger Gefühl in der Situation hat, kann sie später z.B. auch routiniert "zuende entschuldigen".
    Die Spezis haben wir auch manchmal. Soziale Kompetenz halt.
    Geändert von Gürteltier (23-07-2015 um 23:45 Uhr)

  8. #23
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    Zitat Zitat von Kendama-Ki Beitrag anzeigen
    Kennst du das Buch "Kämpfen-lernen als Gelegenheit zur Gewaltprävention" isbn: 9783834014931
    .
    Kenn ich nicht. Danke für den Tip.

    In deinem Beispiel sollte ja auf den gemobbten der ganzen Klasse eingeschlagen werden. Ich bin mir nicht sicher ob das Zielführend ist, wenn man das zulässt. Was, wenn der gemopte dann auch mit physischer Gewalt den kürzeren zieht?
    Verlieren ist nicht so schlimm. Es nicht ernsthaft zu versuchen, für sich selbst und andere fühlbar, ist schlimmer.


    In der Schule müsste eigentlich die Mobberin die härte der Schule abbekommen. Sie ist es, die lernen muß, das wenn sich der gemobbte nicht wert es noch andere Instanzen gibt die sie zur Rechenschaft ziehen. Hier die Schule, im weiteren Leben der Staat mit seinen Gesetzen.
    Kein Kind sollte lernen, das Gewalt in irgendeiner weise eine Lösung ist, weder der gemobbte, der sich wert, noch die mobberin.
    Ja. Aber der Gemobte muss seine Rolle auch verstehen lernen. Sehen, wo er die Dinge am laufen hält.
    Wenn er z.B. immer ansatzweise spielerisch bemäntelt Stärketestrangeleinen durchführt.
    Dabei aber aus Unsicherheit über eigene Grenzen zu früh ( also überhaupt!) in die freiwillige, " Lachjammernde" Unterwerfung geht.
    Seine Gefühle für sich und andere verschleiert.
    Die anderen dürfen routinemäßig körperliche Macht ausüben, er lernt Aussichtslosigkeit und Unterwerfungsrolle.

    Kein Wunder, dass das Mädel auch ein Stück von dem Kuchen wollte.
    Hätte sie aber nicht gekriegt. So oder so.

    Verstandene Gewalt ist m.E. durchaus eine Lösung.

    Aber die Ettiketten die Gewaltnegierer da so draufkleben, hindern das.

    Noch ein Beispiel für ein Etikett von Nichtverstehern, aber Gewaltförderern :

    Es gibt Männer (?) die ihren Kindern vermitteln, dass Wut das einzige erlaubte Gefühl in Gewaltsituationen ist.
    Wut macht stark und ist darum gut.
    Das hast Du stolze Wutbeutel (- und beutelinnen, ich sag mal nix zu subjektiv beobachteten Kulturunterschieden) die ihre Gefühle noch absichtlich ummodeln wollen.
    Standardantwort : "Pech!"

    Weil Papa seine Gefühle schon verstecken lernte. Gewalt nicht mehr als starker Gefühlsausdruck für echte Gefühle, sondern als
    Gefühlsunsicherheit bereinigende Lösung. Mit Schummelettiket.



    Googelt jetzt mal, wieviele "t"s Ettikett eigentlich hat :

    Das Gürteltier
    Geändert von Gürteltier (23-07-2015 um 23:43 Uhr)

  9. #24
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    ...Statt mir immer den Wolf zu regeln, war ich bei günstiger Gelegenheit einfach mal zu langsam.
    Da hatte er plötzlich ein Negativfeedback, vor dem ihn sonst unsere Praxis schütze...
    Das ist der springende Punkt den ich auch meinte mit, "ich würde manchmal gerne mehr laufen lassen...".
    Für Lehrer ist es halt dahingehend schwer, das Eltern natürlich ein Recht darauf haben, ihre Kinder in der Schule in einer Gewaltfreien Zone zu wissen, und ich daher als Lehrkraft nicht weggucken darf.

    Natürlich darf ein Kind nicht lernen, dass es -vereinfacht ausgedrückt - durch Gewalt seine Ziele erreicht.
    Die Negativerfahrungen, die es durch Sanktionierung oder eigenen Schaden bei Gewaltanwendung von der Gruppe erfährt, sind dafür umso lehrreicher und einprägsamer. Solche Erfahrungen macht man aus genannten Gründen aber eher ausserschulisch, zumindest erinnere ich das so aus meiner Kindheit.

    Und noch ein Punkt zum Thema Mobbing; oftmals ist es garnicht so, dass der Mobber dem gemobbten auch körperlich überlegen ist. Eher das Gegenteil ist der Fall. Wenn also nicht gerade eine ganze Gruppe dahinter steht, müsste der Gemobbte häufig einfach nur den Willen aufbringen, das ganze ein für alle mal zu bereinigen. Zur Not auch mehrmals, wenn es später nochmal Versuche psychischer Dominanz gibt. Nur, an diesem "Willen" scheitert es eben oft.
    Geändert von Kensei (24-07-2015 um 08:12 Uhr)

  10. #25
    KAJIHEI Gast

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    Zitat Zitat von Kendama-Ki Beitrag anzeigen
    Gewalt als tolerierte Kommunikationsform zu deklarieren ist krass.
    Und wie lernen die Kids/Jugendlichen dann, das die Kommunikationsform Gewalt schadet?
    In dem sie vor dem Richter landen und dann zum Psychologen müssen um normale Kommunikation zu lernen.
    Wäre es dann nicht sinnvoller von vornherein Gewalt als Kommunikationsform aus zu schließen?
    Gewalt ist aber dummer Weise eine anerkannte Komunikationsform.
    Das fängt bei primitiver körperlicher Gewalt an und endet bei schwer nachzuweisenden aber außerordentlichen verbalen Angriffen die eben solche bleibenden Schäden verursachen können.
    Es wird zwar probiert Das Ganze einzudämmen,aber um es zu verhindern müßte man den Menschen neu erfinden.
    Der Mensch ist der Wolf des Menschen und die Tierchen sind, wenn ausgehungert keine Kuscheltiere.
    Der Mensch ist immer hungrig. Getrieben durch Gier, Neid etc....
    Das Einzieg was aus meiner Sicht Sinn macht : Grenzen aufzeigen wo es einfach zu viel wird. aber eine Friede-Freude Eierkuchen Gesellschaft ohne Gewalt , Utopia ! Wir kommen.
    D.h.Kinder im geregeltem Masstab Erfahrungen damit machen zu lassen macht schon irgendwie sin.
    Geregelt heißt aber nicht in vorgezeichnete Rollen zu pressen ala Rollenspiel.
    Genau das funzt in in der Realität nämlich zu oft nicht. Mitmenschen weigern sich einfach in ihrer Rolle zu bleiben.
    Da ist es vollkommen unerheblich ob das in der Öffentlichkeit, im Bekanntenkreis oder sonstwo geschieht.
    D.h. Kindern nicht machbare Parameter beizubringen macht wenig Sinn.

    Nur mal einige Überlegungen dazu.

  11. #26
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    Würde ich so nicht unterstreichen. Die meisten Menschen bleiben bewusst oder unbewusst sehr gerne in ihren Rollen, weil diese Rollen unser Zusammenleben und die eigene Verortung in der Gesellschaft erleichtern. Der Mensch liebt und schätzt das Vertraute und scheute eher das Neue, also die Veränderung.

    Der Ausbruch ist da mMn eher die Ausnahme von der Regel...

  12. #27
    KAJIHEI Gast

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    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Würde ich so nicht unterstreichen. Die meisten Menschen bleiben bewusst oder unbewusst sehr gerne in ihren Rollen, weil diese Rollen unser Zusammenleben und die eigene Verortung in der Gesellschaft erleichtern. Der Mensch liebt und schätzt das Vertraute und scheute eher das Neue, also die Veränderung.

    Der Ausbruch ist da mMn eher die Ausnahme von der Regel...
    Nun, Gewalt entsteht eben dadurch, daß die eigene Rolle der Situation nicht Genüge tut. Also bricht man aus.
    Ich denke mir mal ein Beispiel aus.
    Nehmen wir das liebe Büromädel. ihre Rolle : Nett zuvor kommend, fleißig und fähig. Reif zur Beförderung.
    Sie bemerkt das eine Kollegin gegen die sie alleine keine Chance hätte eine echte Gefahr darstellt.
    Ihr Chef findet halt ihre Kollegin in horizontaler Lage attraktiver...
    Schon wird sie eine Mobbing Attake gen die Person anleiern. Wer traut dem braven Mädel etwas Böses zu ?
    D.h.Sie benutzt ihre Maske um aus der Rolle zu fallen.

  13. #28
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Verlieren ist nicht so schlimm. Es nicht ernsthaft zu versuchen, für sich selbst und andere fühlbar, ist schlimmer.
    Das stimmt so nicht, zumindest nicht aus der Sicht des Gemobbten. Es gibt genug die sich deshalb selbst das Leben genommen haben.

  14. #29
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Verstandene Gewalt ist m.E. durchaus eine Lösung.
    Nein, Gewalt ist niemals eine Lösung, sie ist nur das aller letzte Mittel.

  15. #30
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    Meiner Meinung nach muss man da dringend eingreifen, und eben soziales Denken unterrichten. Ein Mädchen in der 4. Klasse kann auch stärker sein als ein Junge, und das ist eine fatale Erfahrung für Verlierer wenn der Mobber auch noch gewinnt weil er stärker ist. Das darf man nicht sich selbst überlassen nach dem Motto "ach das wächst sich schon noch aus". Im schlechtesten Fall hat man dann einen heranwachsenen Mann der sich dafür rächt indem er wenn er selbst stärker ist Frauen gewaltsam dominiert, bis zum Verbrechen.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

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