Seite 28 von 28 ErsteErste ... 18262728
Zeige Ergebnis 406 bis 414 von 414

Thema: Rund ums klettern - WAR: alpine Klettersteige

  1. #406
    Registrierungsdatum
    04.01.2005
    Ort
    Franken
    Beiträge
    4.854

    Standard

    Meines Erachtens nach ein guter Kompromiss.
    Viele Grüße
    Thomas

    https://www.thiele-judo.de/portal/

    Wyrd bid ful aered

  2. #407
    Registrierungsdatum
    01.10.2021
    Beiträge
    1.292

    Standard

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Meines Erachtens nach ein guter Kompromiss.
    Die Fachexperten sind halt anderer Meinung, und deren Meinung ist meiner Ansicht nach höher zu bewerten als die von Freizeitkletterern.
    Wenn der Schutz der Falken anders nicht sicher zu stellen ist, sollte man auf die Experten hören, klettern kann man auch woanders. Wenn Arten aussterben aufgrund des Drucks menschlichen Freizeitverhaltens, ist das nicht verhältnismäßig, und es ist nicht rückgängig zu machen.
    Monitoring ist zwar gut und schön, und wird immer gerne herangezogen, aber wenn das Monitoring zum Ergebnis kommt dass die Kletterer das Brutverhalten negativ beeinflussen, kann es schon zu spät sein.

  3. #408
    Registrierungsdatum
    04.01.2005
    Ort
    Franken
    Beiträge
    4.854

    Standard

    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Die Fachexperten sind halt anderer Meinung, und deren Meinung ist meiner Ansicht nach höher zu bewerten als die von Freizeitkletterern.
    Komische, einseitige und verzerrende Gegenüberstellung. Fachexperten wurden auf beiden Seiten herangezogen.
    Wäre nebenbei schön wenn du für dein obiges Zitat auch noch eine Quelle angeben würde.

    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Wenn Arten aussterben aufgrund des Drucks menschlichen Freizeitverhaltens, ist das nicht verhältnismäßig, und es ist nicht rückgängig zu machen.
    Völlig richtig! Dass Wanderfalken in meiner Jugend extrem selten waren und fast ausgestorben sind lag aber nicht am menschlichen Freizeitverhalten. Inzwischen sind sie zum Glück wieder ziemlich häufig anzutreffen. Wir haben hier inzwischen stabile Bestände. Nicht zuletzt auch deshalb weil man in anderen Regionen einen guten Ausgleich zwischen Nutzung der Natur und Naturschutz gefunden hat. Du argumentierst daher mit etwas, dass hier gar nicht mehr aktuell ist (Gefahr des Aussterbens der Wanderfalken durch Freizeitverhalten) und genau genommen auch nie in dieser Form so gegeben war.

    Mal ein Beispiel wie es laufen kann, von einer Seite die wohl unverdächtig ist rein Pro-Kletterer zu sein:
    Kletterkonzept zum Schutz von Uhu und Wanderfalke
    Mit dem Ausklingen der Brutsaison der beiden Felsbrüter enden in der Fränkischen Schweiz auch die Sperrungen der Kletterfelsen für dieses Jahr. Diese Sperrungen sind Teil eines äußerst erfolgreichen Kletterkonzeptes, welches in Zusammenarbeit von Naturschützern, Kletterverbänden und Behörden zum Schutz der Vögel entwickelt wurde. Die Kooperationsbereitschaft und das große ehrenamtliche Engagement von Naturschützern und Kletterern in der Fränkischen Schweiz tragen wesentlich dazu bei, dass Uhu und Wanderfalke heute nicht mehr auf der Roten Liste stehen. Die Brutfelsen der Wanderfalken dürfen schon seit dem 1. Juli wieder beklettert werden, für die Uhu-Felsen gilt dies seit dem 1. August.
    https://www.lbv.de/news/details/weni...erischen-uhus/
    Ich stimme aber einer deiner Kernaussagen zu: Generell ist der Naturschutz höher zu werten als die Nutzung durch den Menschen.
    Geändert von ThomasL (23-11-2022 um 15:11 Uhr)
    Viele Grüße
    Thomas

    https://www.thiele-judo.de/portal/

    Wyrd bid ful aered

  4. #409
    Registrierungsdatum
    01.10.2021
    Beiträge
    1.292

    Standard

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Wäre nebenbei schön wenn du für dein obiges Zitat auch noch eine Quelle angeben würde.
    Braucht man doch nur in google eingeben.

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-...perrt-100.html

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Inzwischen sind sie zum Glück wieder ziemlich häufig anzutreffen. Wir haben hier inzwischen stabile Bestände.

    Dank aktiver Schutzbemühungen. In anderen Teilen Deutschlands sieht es nicht so gut aus.

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Nicht zuletzt auch deshalb weil man in anderen Regionen einen guten Ausgleich zwischen Nutzung der Natur und Naturschutz gefunden hat. Du argumentierst daher mit etwas, dass hier gar nicht mehr aktuell ist (Gefahr des Aussterbens der Wanderfalken durch Freizeitverhalten) und genau genommen auch nie in dieser Form so gegeben war.
    Stimmt so wohl nicht:


    Nach wie vor aber fallen *****n und Altvögel illegaler Nachstellung durch Taubenzüchter zum Opfer. Und der Felsbrüter Wanderfalke konkurriert zunehmend mit einer wachsenden Zahl an Sportkletterern um die Nutzung der Felswände. In erfolgreicher Kooperation mit den Verbänden der Kletterer sind diese Konflikte zwar vielerorts durch Besucherlenkung entschärft und Störungen des Brutgeschehens durch Kletterer zur Ausnahme geworden.
    Solche Regelungen sind aber nur bei intensiver Betreuung erfolgreich - und die ist in Zeiten sinkender öffentlicher Fördergelder für solche Maßnahmen immer schwerer zu bewerkstelligen.
    https://www.lbv.de/naturschutz/arten...e/gefaehrdung/

    Die intesive Betreuung steht hier in dem Fall anscheinend in Frage, bzw. es gibt einige Unsicherheiten, z.B. das vorgekommene Umgehen der Sperrungen und Verschraubungen, daher möchte man den positiven Trend halt nicht wieder rückgängig gemacht sehen.
    Mal sehen was in 5 Jahren ist.


    Mal ein Beispiel wie es laufen kann, von einer Seite die wohl unverdächtig ist rein Pro-Kletterer zu sein:


    Ich stimme aber einer deiner Kernaussagen zu: Generell ist der Naturschutz höher zu werten als die Nutzung durch den Menschen.[/QUOTE]

  5. #410
    Registrierungsdatum
    04.01.2005
    Ort
    Franken
    Beiträge
    4.854

    Standard

    MGuzzi:

    Braucht man doch nur in google eingeben.
    Danke für den Link. Ich mag Quellen aber nicht immer in Google suchen (erst recht nicht wenn ich am Tablet lese – Quellenangaben gehören einfach dazu, dass muss man doch echt nicht diskutieren).

    MGuzzi: Stimmt so wohl nicht
    Du solltest Dir mal abgewöhnen „stimmt so nicht“ zu schreiben wenn deine Antwort meine Aussage nicht widerlegt (das was du zitierst tut dies nicht – dort wird sie eher noch bestätigt). Das Zitat klingt eher nach einer sinnvolen Forderung (mit ein bisschen Dramatisierung – klappern gehört zu Geschäft) Fördermittel wieder zu erhöhen.

    Das Problem mit den Taubenzüchtern kenne ich aus eigener Erfahrung, ich war als Kind von Greifvögeln und Wanderfalken (gab es bei uns damals nicht) begeistert und führte regelmäßig hitzige Diskussionen mit meinem Opa darüber (Taubenzüchter, für ihn gehörten alle Greifvögel abgeschossen).

    MGuzzi: Dank aktiver Schutzbemühungen. In anderen Teilen Deutschlands sieht es nicht so gut aus.
    In Regionen in denen geklettert wird und in ursächlichem Zusammenhang mit dem Klettersport? Falls ja, bitte nennen welche dies sind (das eine Art die vorwiegend in Felsen brütet in Regionen in denen diese nicht vorhanden sind seltener vorkommt wäre dagegen wenig überraschend, ich habe hier bei uns auch schon lange keinen Steinadler mehr gesehen - wobei Wanderfalken inzwischen auch vielfach und erfolgreich in Gebäuden brüten).
    Der Wanderfalke ist Deutschlandweit von der Roten Liste gestrichen. Dass man in den Schutzbemühungen nicht nachlassen darf ist aber natürlich richtig, hier sind Verbände wie der DAV und Regelungen wie in der fränkischen – in enger Zusammenarbeit mit Naturschutzverbänden - aber Teil der Lösung erst recht in Zeiten reduzierter, staatlicher Budgets. Sieht man auch gut hier:

    https://www.alpenverein.de/dav-servi...aid_13002.html

    Kann es sein, dass Du Dir gar nicht angesehen hast was alles in der fränkischen getan und erreicht wurde und wer dazu gemeinsam an einem Strang zog? Beim in der Petition genannten Felsen könnte man genau von solchen, in der Praxis bewährten (!) Regelungen profitieren. Zeigt es sich dann nach 2-3 Jahren, dass es doch nicht ausreicht kann man den Felsen immer noch sperren (würde ich in diesem Fall uneingeschränkt unterstützen). Wir haben aktuell keine Situation in dem so ein Vorgehensweisen auch nur im geringsten den Gesamtbestand gefährden würde.

    Um nicht missverstanden zu werden, der zunehmende Freizeitdruck (auch durch Kletterer) ist ein Problem für die Natur, gerade auch bei schützenswerten Arten. Brustverluste durch Störungen sind gerade auch für Uhu und Wanderfalke ein Problem. Die Lösung ist aber (wie zahlreiche Beispiele zeigen) nicht der krampfhafte Versuch alles durch Verbote zur regeln sondern die aktive Beteiligung der Bürger, idealerweise in Form von mitgliederstarken Verbänden wie dem DAV, beim Schutz dieser Arten (sinnvolle, von allen akzeptierte Regelungen gehören dabei ebenso dazu wie Aufklärung warum gewisse Verhaltensweisen kritisch sind).
    Geändert von ThomasL (24-11-2022 um 09:57 Uhr)
    Viele Grüße
    Thomas

    https://www.thiele-judo.de/portal/

    Wyrd bid ful aered

  6. #411
    Registrierungsdatum
    01.10.2021
    Beiträge
    1.292

    Standard

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen

    Du solltest Dir mal abgewöhnen „stimmt so nicht“ zu schreiben wenn deine Antwort meine Aussage nicht widerlegt (das was du zitierst tut dies nicht – dort wird sie eher noch bestätigt).
    Nö, du hast geschrieben das Problem erheblicher Störungen durch Freizeitkletterer habe nie existiert, und das stimmt eben nicht. Du hast zwar konkret vom "Aussterben" gesprochen, das ist hier in dem Fall aber auch nicht das Problem.

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    In Regionen in denen geklettert wird und in ursächlichem Zusammenhang mit dem Klettersport?
    Habe ich nicht behauptet.
    Es geht um den allgemeinen Zustand des Wanderfalken. Er befindet sich je nach Region (in NRW unterscheidet man z.B. die "atlantische" und die "kontinentale" Region) immer noch zum Teil in einem ungünstigen Erhaltungszustand (zwar mit positiver Tendenz), ist zudem immer noch auf der Vorwarnliste gefährdeter Arten, und ist in Anhang I der Vogelschutzrichtlinie aufgeführt, was bedeutet dass er nach dem BNatSchG als "streng geschützte Art" eingestuft ist.

    §44 Abs. 1 des BNatSchG besagt:

    1) Es ist verboten,
    1.
    wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören,
    2.
    wild lebende Tiere der streng geschützten Arten und der europäischen Vogelarten während der Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten erheblich zu stören; eine erhebliche Störung liegt vor, wenn sich durch die Störung der Erhaltungszustand der lokalen Population einer Art verschlechtert,
    3.
    Fortpflanzungs- oder Ruhestätten der wild lebenden Tiere der besonders geschützten Arten aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören,
    4.
    wild lebende Pflanzen der besonders geschützten Arten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, sie oder ihre Standorte zu beschädigen oder zu zerstören
    Wenn die Bezirksregierung der Meinung ist, dass eines dieser Verbotstatbestände erfüllt werden könnte, oder die Gefahr sieht dass der Erhaltungszustand der lokalen Population sich verschlechtert, ist sie verpflichtet entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen, sonst verstößt sie gegen geltendes Europäisches Artenschutzrecht.
    Geändert von MGuzzi (24-11-2022 um 11:44 Uhr)

  7. #412
    Registrierungsdatum
    04.01.2005
    Ort
    Franken
    Beiträge
    4.854

    Standard

    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Nö, du hast geschrieben das Problem erheblicher Störungen durch Freizeitkletterer habe nie existiert, ...
    Das ist schlichtweg nicht wahr, haltlose Unterstellung wie schon (leider) öfter - wie jeder oben nachlesen kann. Daher erübrigt sich eine weitere Diskussion und wir einigen uns auf unterschiedliche Sichtweisen. Meine basiert auf der Erfahrung mit dem Erhalt bzw. der Steigerung der Brutpaare in Regionen in denen man zu sinnvollen Kompromissen gekommen ist.

    Die Bezirksregierung ist verpflichtet notwendige Maßnahmen zu ergreifen und bei der Prüfung dieser auch alle Informationen heranzuziehen die für eine sinnvolle Entscheidung erforderlich sind und hat dabei auch andere Interessen zu berücksichtigen.
    Geändert von ThomasL (24-11-2022 um 13:24 Uhr)
    Viele Grüße
    Thomas

    https://www.thiele-judo.de/portal/

    Wyrd bid ful aered

  8. #413
    Registrierungsdatum
    01.10.2021
    Beiträge
    1.292

    Standard

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Das ist schlichtweg nicht wahr, haltlose Unterstellung
    Nun reagier mal nicht so übertrieben. Wie soll man das verstehen, was du hier schreibst:

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Du argumentierst daher mit etwas, dass hier gar nicht mehr aktuell ist (Gefahr des Aussterbens der Wanderfalken durch Freizeitverhalten) und genau genommen auch nie in dieser Form so gegeben war.


    Ich habe ja zugestimmt, dass es nicht direkt ums Aussterben ging, sondern halt um den Schutz vor den Folgen des Freizeitkletterns, und das hier eine Gefährdung bestand, lässt sich ja nun einwandfrei rauslesen.

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Meine basiert auf der Erfahrung mit dem Erhalt bzw. der Steigerung der Brutpaare in Regionen in denen man zu sinnvollen Kompromissen gekommen ist
    Naja, und meine resultiert aus der Erfahrung in der Planung von Artenschutzmaßnahmen, und deren Qualitätssicherung. Das ist halt Teil meiner beruflichen Tätigkeit.
    Ich argumentiere auch nicht pro oder Contra, sondern versuche zu erläutern auf welcher artenschutzrechtlichen Grundlage die Entscheidung der Bez. Regierung getroffen wurde, Artenschutz(Recht) ist nämlich ein hochkomplexes Thema.

  9. #414
    Registrierungsdatum
    04.01.2005
    Ort
    Franken
    Beiträge
    4.854

    Standard

    Ließ einfach bitte nochmal ganz neutral was ich schrieb und was du daraus gemacht hast. Dass sind zwei komplett unterschiedliche Dinge und daher finde ich es schlichtweg schwer auf dieser Basis vernünftig zu diskutieren - obwohl ich sicher bin, dass dies in nicht schriftlicher Form gut mit Dir (und mir ) gehen würde.
    Dass das Freizeitverhalten der Menschen und gerade auch das Klettern problematisch für die Natur (nicht nur die Tiere) sein kann - und oftmals ist - würde ich niemals bestreiten. Ein sinnvoller Ansatz sollte aber immer einen Ausgleich zwischen den Interessen des Menschen und denen der Natur herstellen - sonst scheitert er in der Praxis. Leider gibt es da viele Behörden, die nicht wirklich zur Kooperation bereit sind, und dies scheint mir hier ein typisches Beispiel dafür zu sein.
    Viele Grüße
    Thomas

    https://www.thiele-judo.de/portal/

    Wyrd bid ful aered

Seite 28 von 28 ErsteErste ... 18262728

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Essen rund ums Training
    Von De$tinyFi$h im Forum Krafttraining, Ernährung und Fitness
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 18-02-2009, 17:13
  2. Rund ums Thema Jean-Claude Van Damme
    Von Toky im Forum Offenes Kampfsportarten Forum
    Antworten: 294
    Letzter Beitrag: 20-08-2008, 12:23
  3. Was bedeuten die Chinesische Zeichen rund ums Ying & Yang?? Hilfe danke!
    Von your-slix | anton© im Forum Jeet Kune Do
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 19-07-2004, 22:54
  4. Bücher rund ums Thema ...
    Von Michael Kann im Forum Europäische Kampfkünste
    Antworten: 25
    Letzter Beitrag: 29-03-2004, 09:57
  5. Rund ums Lieblingsthema K-1
    Von Der Chef im Forum Kickboxen, Savate, K-1.
    Antworten: 92
    Letzter Beitrag: 01-05-2003, 16:52

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •