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Thema: Tao, Buddha, Gott und Qi Philosophie

  1. #46
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    ich dachte das "Erwachen" ist das "Erkennen der Realität", das Durchdringen der Illusion, und da dies nicht wirklich Hop oder Top geschieht, sondern eher in Schüben , entsprechend der erreichten Ebenen der Erkenntnis, geschieht, werden sich die Geister immer ein wenig scheiden. je nachdem von welchem level man aus , "das Erwachen" beschreibt.
    Na es bleibt eben zunächst mal die Frage bestehen, die ich auch an Kanken (provokativ) gestellt hatte. Es gibt halt nach meinem Dafürhalten keine Möglichkeit, irgendwelches "Erwachen" oder "Erkennen der Realität" großartig diskursiv zu belegen (oder durch Taten zu bezeugen). Sprich, wie erwacht oder unerwacht ich jetzt bin, kann ich in letzter Instanz nie wirklich wissen. Deshalb bleibt es Spekulation.

  2. #47
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    Hier:
    http://www.kampfkunst-board.info/for...ml#post3556665

    Der frühe Buddhismus ist ja kein System, aber richtig, das sind die zentralen Themen. Aber eben keine Buddha-Natur. Der Hintergrund auf dem das stattfindet, und eigentlich stattfinden muss, ist eben ein anfangs- und endloser Kosmos.
    ist es wieder "Das Eine".

    Grüße

    Kanken

  3. #48
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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Na es bleibt eben zunächst mal die Frage bestehen, die ich auch an Kanken (provokativ) gestellt hatte. Es gibt halt nach meinem Dafürhalten keine Möglichkeit, irgendwelches "Erwachen" oder "Erkennen der Realität" großartig diskursiv zu belegen (oder durch Taten zu bezeugen). Sprich, wie erwacht oder unerwacht ich jetzt bin, kann ich in letzter Instanz nie wirklich wissen. Deshalb bleibt es Spekulation.
    yep. stimmt.
    man kann aber nach den Übereinstimmungen sehen, die mit diesem Prozess/Ereignis einher gehen.

    egal wo man hinsieht, ob Satori-Beschreibungen im Zen oder Erleuchtungserlebnisse bei den Mystikern, wie Hildegard oder Meister Eckhard oder bei den Sufis.
    alle sprechen von einer Art Ergriffenheit , die das ganze System betrifft, einer Informationsflut , die nach und nach aufgearbeitet werden muss, eine neue Sicht auf die Welt und ihren Mechanismus, einer inneren Veränderung , welche die Menschen danach anders reden und handeln lässt,

    hier gibt es in meinen Augen Parallelen zu Schamanismus und dem Rituellen Sterben (aus dem ja auch die Taufe hervorgegeangen sein soll) , wo es häufig mit Zerstückelung und neu Zusammensetzen einhergeht. quasi ein neuer Körper für die nun neu zu händelnden Energien (wie auch immer man das definiert)

    diese Gemeinsamkeiten finde ich schon interessant. interessant ist auch , daß der Effekt und seine Nachhaltigkeit, immer sehr individuell beschrieben ist, und das er auch bei nicht-Kultivierung, nicht-Aufarbeitung, ein Teil verloren gehen kann.
    die Türen sind zwar nun auf , aber die Kraft dahin zu gelangen , kann versiegen.
    Geändert von Cam67 (25-01-2017 um 16:33 Uhr)

  4. #49
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Hier:
    http://www.kampfkunst-board.info/for...ml#post3556665



    ist es wieder "Das Eine".

    Grüße

    Kanken
    Na, da kommen wir nicht zusammen. Muss aber ja auch nicht.

  5. #50
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    yep. stimmt.
    man kann aber nach den Übereinstimmungen sehen, die mit diesem Prozess/Ereignis einher gehen.

    egal wo man hinsieht, ob Satori-Beschreibungen im Zen oder Erleuchtungserlebnisse bei den Mystikern, wie Hildegard oder Meister Eckhard oder bei den Sufis.
    alle sprechen von einer Art Ergriffenheit , die das ganze System betrifft, einer Informationsflut , die nach und nach aufgearbeitet werden muss, eine neue Sicht auf die Welt und ihren Mechanismus, einer inneren Veränderung , welche die Menschen danach anders reden und handeln lässt,

    hier gibt es in meinen Augen Parallelen zu Schamanismus und dem Rituellen Sterben (aus dem ja auch die Taufe hervorgegeangen sein soll) , wo es häufig mit Zerstückelung und neu Zusammensetzen einhergeht. quasi ein neuer Körper für die nun neu zu händelnden Energien (wie auch immer man das definiert)

    diese Gemeinsamkeiten finde ich schon interessant.
    Ja, sehe ich auch so. Bleibt die Frage, welche Bedeutung ich dem beimesse, und wie ich das insgesamt in meinem persönlichen Weltbild verorte. Und da gibt es m.M.n. eben schon wieder viele unterschiedliche Möglichkeiten.

    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    interessant ist auch , daß der Effekt und seine Nachhaltigkeit, immer sehr individuell beschrieben ist, und das er auch bei nicht-Kultivierung, nicht-Aufarbeitung, ein Teil verloren gehen kann.
    die Türen sind zwar nun auf , aber die Kraft dahin zu gelangen , kann versiegen
    .
    Den von mir hervorgehobenen Teil würde ich jetzt schon wieder als eine persönliche Interpretation verstehen. Bzw. finde ich schon deutlich schwieriger, reibungsfrei und schlüssig an den ersten Teil anzubinden.

  6. #51
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    [Hier] ist es wieder "Das Eine".
    Du meinst, ist sowieso alles 'Sternenstaub'?
    Man kann Energie investieren, darum zu kämpfen, dass alles so bleibt wie es ist oder um sich Neuem zuzuwenden. Ich jedenfalls werde keine Energie investieren, um dem Pferd von Buddha zu erzählen.

  7. #52
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Ja, aber die Buddha-Natur spielt jetzt für die kosmologischen Konzeptionen gerade des frühen Buddhismus kaum oder gar keine Rolle.
    im Buddhismus gibt es eine kosmologische Konzeption?
    Ich dachte Siddhartha Gautama hätte sich Behauptungen über die Beschaffenheit der Welt abseits des zentralen Themas (Überwindung des Leidens) seiner Lehre eher enthalten?

    "Was aber, Malunkyaputto, hab' ich nicht mitgeteilt?
    'Ewig ist die Welt', Malunkyaputto, hab' ich nicht mitgeteilt,
    'Zeitlich ist die Welt' hab' ich nicht mitgeteilt,
    'Endlich ist die Welt' hab' ich nicht mitgeteilt,
    'Unendlich ist die Welt' hab' ich nicht mitgeteilt,
    'Leben und Leib ist ein und dasselbe' hab' ich nicht mitgeteilt,
    'Anders ist das Leben und anders der Leib' hab' ich nicht mitgeteilt,
    'Der Vollendete besteht nach dem Tode' hab' ich nicht mitgeteilt,
    'Der Vollendete besteht nicht nach dem Tode' hab' ich nicht mitgeteilt,
    'Der Vollendete besteht und besteht nicht nach dem Tode' hab' ich nicht mitgeteilt,
    'Weder besteht noch besteht nicht der Vollendete nach dem Tode' hab' ich nicht mitgeteilt.
    Und warum hab' ich das, Malunkyaputto, nicht mitgeteilt? Weil es, Malunkyaputto, nicht heilsam, nicht urasketentümlich ist, nicht zur Abkehr, nicht zur Wendung, nicht zur Auflösung, nicht zur Aufhebung, nicht zur Durchschauung, nicht zur Erwachung, nicht zur Erlöschung führt: darum hab' ich das nicht mitgeteilt.

    "Was aber, Malunkyaputto, hab' ich mitgeteilt?
    'Das ist das Leiden', Malunkyaputto, hab' ich mitgeteilt,
    'Das ist die Leidensentwicklung' hab' ich mitgeteilt,
    'Das ist die Leidensauflösung' hab' ich mitgeteilt,
    'Das ist Leidensauflösung führende Pfad', hab' ich mitgeteilt.
    Und warum hab' ich das, Malunkyaputto, mitgeteilt? Weil es, Malunkyaputto, heilsam, weil es urasketentümlich ist, weil es zur Abkehr, Wendung, Auflösung, Aufhebung, Durchschauung, Erwachung, zur Erlöschung führt: darum hab' ich das mitgeteilt.


    Majjhima Nikaya 63
    Geändert von Gast (25-01-2017 um 18:10 Uhr)

  8. #53
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    Ich gebe euch einen Tipp: Das ist alles Quatsch Man sieht mit den Augen (und dem Gehirn) und eure Sinne zusammen mit eurem Verstand sind verantwortlich für das Wahrnehmen der Realität, die unabhängig von euch existiert. Für Gegenbeweise bin ich offen

    Natürlich kann man dabei zwischen ontologisch subjektiven und objektiven sowie epistemologisch subjektiven und objektiven Dingen unterscheiden - das ändert aber nichts daran.
    Geändert von MagetaDerLöwe (25-01-2017 um 18:30 Uhr)
    "Alles Geschmackssache!" - sagte der Affe, und biss in die Kernseife

  9. #54
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    Mageta, ich gebe Dir einen Tipp:
    Man kann Energie investieren, darum zu kämpfen, dass alles so bleibt wie es ist oder um sich Neuem zuzuwenden. Ich jedenfalls werde keine Energie investieren, um dem Pferd von Buddha zu erzählen.

  10. #55
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    Zitat Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
    im Buddhismus gibt es eine kosmologische Konzeption?
    Ich dachte Siddhartha Gautama hätte sich Behauptungen über die Beschaffenheit der Welt abseits des zentralen Themas (Überwindung des Leidens) seiner Lehre eher enthalten?
    Was er wirklich dachte und gesagt hat, wissen wir ja zunächst mal nicht genau, da die Lehrreden ja mit einigem zeitlichem Abstand verfasst wurden.

    (Das Verhältnis Buddha - Buddhismus sehe ich ähnlich wie Jesus - Christentum.)

    Jedenfalls: im Pali-Kanon dreht sich sicherlich das meiste um Leiden und die Aufhebung des Leidens. Aber auch hier zeichnen sich eben schon gewisse Schwierigkeiten ab (eben die Frage nach dem Verhältnis von Tateigner und Leidbefreiung sowie Fortdauer).
    Die von zitierte Stelle ist nett, und wird gerne herangezogen; ebenso wie die von Beni schon zitierte Stelle mit der "positiven" Nibbana-Beschreibung. Eine der bekanntesten Lehrreden mit kosmologischen Aussagen ist DN.27 (Digha Nikaya 27). Mal ganz zu schweigen vom Vimana Vathu, Peta Vathu, Jataka.
    Du wirst in der buddhistischen Tradition Schriftbelege für und gegen fast jede Sichtweise finden.

  11. #56
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    Und ausnahmsweise mal ein Verweis auf eigene Arbeit (Übersetzung):

    Buddhistische Philosophie und Kosmologie

    https://books.google.de/books?id=fcP...sophie&f=false

  12. #57
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von MagetaDerLöwe Beitrag anzeigen
    Ich gebe euch einen Tipp: Das ist alles Quatsch Man sieht mit den Augen (und dem Gehirn) und eure Sinne zusammen mit eurem Verstand sind verantwortlich für das Wahrnehmen der Realität, die unabhängig von euch existiert. Für Gegenbeweise bin ich offen
    „Indem wir so alles nur irgend Zweifelhafte zurückweisen und für falsch gelten lassen, können wir leicht annehmen, dass es keinen Gott, keinen Himmel, keinen Körper gibt; dass wir selbst weder Hände noch Füße, überhaupt keinen Körper haben; aber wir können nicht annehmen, dass wir, die wir solches denken, nichts sind; denn es ist ein Widerspruch, dass das, was denkt, in dem Zeitpunkt, wo es denkt, nicht bestehe. Deshalb ist die Erkenntnis: »Ich denke, also bin ich,« von allen die erste und gewisseste, welche bei einem ordnungsmäßigen Philosophieren hervortritt.“

    Natürlich wurde Descartes hier im KKB schon aufgrund seiner Ausführungen Alkoholismus diagnostiziert, aber für mich ist diese Schlussfolgerung, einleuchtend.
    Das Bewusstsein ist die Bühne/Leinwand, der Urgrund auf der sich die ganze Welt abspielt.
    Ob diese Wahrnehmung der Welt eine tatsächliche Entsprechung in einer unabhängig existierenden Außenwelt hat, kann ich nicht wissen.
    Aber das Bewusstsein existiert zweifellos, also meins zumindest.

  13. #58
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Was er wirklich dachte und gesagt hat, wissen wir ja zunächst mal nicht genau, da die Lehrreden ja mit einigem zeitlichem Abstand verfasst wurden.
    das ist klar, allerdings scheint mir die Struktur der Lehrreden mit den ewigen Wiederholungen darauf hinzudeuten, dass die auf mündliche Überlieferung ausgerichtet sind.
    Ob schon zu Buddhas Lebzeiten weiß ich natürlich nicht.

    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    (Das Verhältnis Buddha - Buddhismus sehe ich ähnlich wie Jesus - Christentum.)
    Eventuell mit dem Unterschied, dass Buddha ja wesentlich länger aktiv war und die Redensammlung erheblich umfangreicher.

    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Eine der bekanntesten Lehrreden mit kosmologischen Aussagen ist DN.27 (Digha Nikaya 27). Mal ganz zu schweigen vom Vimana Vathu, Peta Vathu, Jataka.
    Du wirst in der buddhistischen Tradition Schriftbelege für und gegen fast jede Sichtweise finden.
    ah, wieder was gelernt...

    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Und ausnahmsweise mal ein Verweis auf eigene Arbeit (Übersetzung):

    Buddhistische Philosophie und Kosmologie

    https://books.google.de/books?id=fcP...sophie&f=false
    Danke
    Da hast Du natürlich einen recht tiefen Einblick in die Materie
    Geändert von Gast (25-01-2017 um 19:53 Uhr)

  14. #59
    Registrierungsdatum
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    Was ihr im Grunde meint ist der Unterschied zwischen plötzlicher und allmählicher Erleuchtung.
    In den Kultivierungsschulen gab es schon immer unterschiedliche Auffassung darüber.
    Ob man weiß wo man ist, hängt eigentlich eher mit der Form der Kultivierung und dem eigenen Zustand zusammen.

    Wenn man wie in manchen Daoistischen Schulen das "Sitzen in Vergessenheit" übt kann es sein das man von nichts weiß, man erinnert sich an nichts. Andere sehen ihren Zustand wiederum Recht deutlich.

    Das eine ist bedingt durch die Methode. Sich selbst zu Vergessen wie der Lao Tse erklärt hat, hieß zum Beispiel sich selbst aufzugeben. Wer sich so kultiviert braucht nicht unbedingt zu Wissen was passiert, man ist eher von einer Art Urvertrauen begleitet.

    Andere sehen wiederum Recht deutlich wo sie stehen(wobei man nie alles sieht, sonst gäbe es keine Kultivierung mehr). Das kann an den Techniken liegen, wie zb. den Körper zu kultivieren oder es ist für ihn/sie einfach Vorteilhafter ihn wissen zu lassen wie es um ihn steht.



    Liebe Grüße,
    Shin
    2019 NTD Martial Arts Competition in New York mit Europäischer Vorausscheidung in Dresden am 1.Juni
    https://competitions.ntdtv.com/martialarts(Seite

  15. #60
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von beniwitt Beitrag anzeigen
    Für dich sind Dualsystem und 5 Wandlungsphasen ein Widerspruch.
    Nein.
    Das sind irgendwelche Ideen, die Dir beim Lesen meiner Texte kommen, die nun nicht unbedingt mit der Wirklichkeit zu tun haben.
    Du zeigst hier für mich ein Muster:
    Dir fällt es eher schwer zu erfassen, wer etwas sagt oder was gemeint ist, hast aber irgendwie das Bedürfnis mich zu kritisieren oder von der Seite anzuquatschen.


    Zitat Zitat von beniwitt Beitrag anzeigen
    Ob und wie man diese nun übereinanderlegen kann ist hier erstmal unwesentlich. Denn es geht dabei um den Gebrauch.
    Das ist nicht unwesentlich, denn das war einer meiner Punkte und schließlich ist mein Beitrag nicht vom Himmel gefallen, sondern bezog sich auf einen von kanken.
    Da Du aber, wie Du selbst sagst, nur am Rand mitliest, ist das Deinem ohnehin schon suboptimalen Leseverständnis nicht gerade förderlich.
    Kann Dir allerdings auch egal sein, denn es geht Dir ja nach meinem Eindruck nicht darum, was das Gegenüber sagt, sondern offenbar hast Du das dringende Bedürfnis irgendwelche vermeintlichen Fehler von mir richtigzustellen bzw. mir Unverständnis nachzuweisen.
    Eventuell fühlst Du Dich dann ja besser, beniwitt.

    Zitat Zitat von beniwitt Beitrag anzeigen
    Es war meinerseits aber nur eine hypothetische Frage. Denn es verhält sich mit jemandem der Trigramme nicht zum Dualsystem zuordnen kann genuaso wie mit dir, der nicht versteht, was 5 Wandlungsphasen sind und wie sie zum Dualsystem in Beziehung stehen.
    Dass die Trigramme dual sind ist für Leute wie mich offensichtlich, denn die bestehen aus zwei Zeichen.
    Die Fünf Elemente bestehen offensichtlich aus einem Satz von fünf Zeichen (Qualitäten)
    Es gibt eine Abbildung auf Trigramme also eine Darstellung aus zwei Zeichen, aber die ist eben nicht eindeutig .
    Natürlich kann man fünf Worte auch eindeutig dual darstellen, aber wird in diesem Fall nicht oder nicht durchgehend gemacht.

    Zitat Zitat von beniwitt Beitrag anzeigen
    Meine Antwort dazu war eindeutig: Taiji ist ein Kuchen; dieser Kuchen wurde aus praktischen Nutzen in zwei Teile geteilt (Yin-Yang); man kann diesen Kuchen aber auch in 5 Teile oder 8 Teile teilen. Das ist Gebrauchsfrage und hängt von meiner Zielsetzung ab. Im Prinzip sind sie aber alle ein Kuchen. (Es gibt also nicht den taiji Kuchen und getrennt davon den Yin-Yang kuchen und wieder einen weiteren 5 Wandlungsphasen und einen Bagua Kuchen).
    Und damit hast Du gezeigt, dass Du meine Ausführungen nicht verstanden hast.
    Die Trigramme entsprechen nicht einem Dualsystem, weil die einen Kuchen, der zwei Farben hat, aufteilen, sondern weil die das letztlich mittels zweier Zeichen tun.
    Aber darum ging es gar nicht und meine erwähnten Schwierigkeiten mit der Fünf-Elemente-Lehre bezog sich nicht darauf, dass die nicht dual seien, nur weil das Wort in Klammern bei den Trigrammen steht.
    Worauf sich das bezog, hätte man dem nachgestellten "Bleiverglasung ist September" entnehmen können bzw. wenn man nicht weiß, wo das herkommt und worauf sich das bezieht, vielleicht einfach nachfragen.

    Naja, Du hattest Deine zweite Chance, offenbar war mein erster Eindruck von Dir korrekt....
    Auf tiefschürfende Erkenntnisse wie "Qi ist Atem" kann ich verzichten und ich werde mich in Zukunft dahingehend disziplinieren, meine Zeit nicht damit verschwenden, Deine Beiträge zu lesen oder darauf einzugehen.

    nfm
    Geändert von Gast (26-01-2017 um 04:17 Uhr)

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