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Thema: Tao, Buddha, Gott und Qi Philosophie

  1. #61
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    Cool

    Zitat Zitat von MagetaDerLöwe Beitrag anzeigen
    Ich gebe euch einen Tipp: Das ist alles Quatsch Man sieht mit den Augen (und dem Gehirn) und eure Sinne zusammen mit eurem Verstand sind verantwortlich für das Wahrnehmen der Realität, die unabhängig von euch existiert. Für Gegenbeweise bin ich offen

    Natürlich kann man dabei zwischen ontologisch subjektiven und objektiven sowie epistemologisch subjektiven und objektiven Dingen unterscheiden - das ändert aber nichts daran.
    Nein! Das wäre viiieell zu einfach!

  2. #62
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    Zitat Zitat von Nagare Beitrag anzeigen
    Mageta, ich gebe Dir einen Tipp:
    Hey, ab und zu muss mal einer dazwischen hauen! Ich meine es nicht mal destruktiv - für Gegenbeweise bin ich offen, ehrlich.
    "Alles Geschmackssache!" - sagte der Affe, und biss in die Kernseife

  3. #63
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    Cool

    Zitat Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
    Nein.

    nfm
    Nur mal so am Rande: Bist du um die Zeit schon auf oder noch?

  4. #64
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    Zitat Zitat von MagetaDerLöwe Beitrag anzeigen
    Hey, ab und zu muss mal einer dazwischen hauen! Ich meine es nicht mal destruktiv - für Gegenbeweise bin ich offen, ehrlich.
    Das Tao kann nicht offenbart werden, denn was offenbart werden kann ist nicht das Tao.
    Worte sind nur wie Fußspuren, die keine Abdrücke hinterlassen.

    Grüße

    Kanken

  5. #65
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Wenn man sich für die Sprache eines Weltbildes entscheidet, dann bitte auch konsequent. Vor allem sollte man nicht verschiedene Weltbilder/Ansätze mischen...
    wie würdest Du das begründen?
    Ich denke gerade an Erich Fromm, der m.E. sehr gut die Sprache einer so "szientifischen" Anschauung wie dem historischen Materialismus mit chassidischen oder gar Zen-Buddhistischen Bildern verglich/verknüpfte/deutete

    Denker wie Fromm (von mir aus noch Ernst Bloch), die quasi eine esoterisch/spirituelle Ökumene gar mit dem westlichen Rationalismus verbanden, haben großes Potential wie ich finde.

  6. #66
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    Zitat Zitat von MagetaDerLöwe Beitrag anzeigen
    Hey, ab und zu muss mal einer dazwischen hauen! Ich meine es nicht mal destruktiv - für Gegenbeweise bin ich offen, ehrlich.
    ... aber es muß doch da noch irgendwas geben...

  7. #67
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    Zitat Zitat von washi-te Beitrag anzeigen
    ... aber es muß doch da noch irgendwas geben...
    If there's something strange in your neighborhood
    Who you gonna call?

  8. #68
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    Zitat Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
    Worauf sich das bezog, hätte man dem nachgestellten "Bleiverglasung ist September" entnehmen können bzw. wenn man nicht weiß, wo das herkommt und worauf sich das bezieht, vielleicht einfach nachfragen.
    Woher kommt das und worauf bezieht sich das?

  9. #69
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    Zitat Zitat von Kai Dobi Beitrag anzeigen
    wie würdest Du das begründen?
    Ich denke gerade an Erich Fromm, der m.E. sehr gut die Sprache einer so "szientifischen" Anschauung wie dem historischen Materialismus mit chassidischen oder gar Zen-Buddhistischen Bildern verglich/verknüpfte/deutete

    Denker wie Fromm (von mir aus noch Ernst Bloch), die quasi eine esoterisch/spirituelle Ökumene gar mit dem westlichen Rationalismus verbanden, haben großes Potential wie ich finde.
    Man kann gerne intellektuell vergleichen und deuten, wenn man den WEG gehen will, dann sollte man sich jedoch für eine Tradition im Kern entscheiden, denn diese hat sich bewährt. Man muss zwischen "Denken" und "Tun" unterscheiden.

    Grüße

    Kanken

  10. #70
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Das Tao kann nicht offenbart werden, denn was offenbart werden kann ist nicht das Tao.
    Worte sind nur wie Fußspuren, die keine Abdrücke hinterlassen.

    Grüße

    Kanken
    Das kann man halt für alles sagen. Mir ist schon klar, dass Du Dir da ernsthaft Gedanken darüber machst und einen wesentlich "sophisticateren" (wobei Du da sicher verneinen würdest, denn das wäre ja schon wieder eine Entfernung vom Ursprung ) Ansatz hast, als irgendwelche Eso-Leute, die nicht verstanden haben, wie Wissenschaft funktioniert. Aber das Argument ist halt "man kann es nicht beweisen aber ich weiß, dass es das gibt" - ich versteh das bei alltäglichen Dingen durchaus "ich bin mir sicher, das ist so", bei einer so grundlegenden, metaphysischen Frage ist mir das aber einfach "zu wenig". Die einzigen Sachen, bei denen ich "ist halt so" gelten lasse, ist die Existenz selbst sowie das Bewusstsein - da gibt es in der Tat keinen Beweis, den man von außen herantragen könnte, zumindest kenne ich keinen.
    "Alles Geschmackssache!" - sagte der Affe, und biss in die Kernseife

  11. #71
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    Lightbulb

    Zitat Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
    Ob diese Wahrnehmung der Welt eine tatsächliche Entsprechung in einer unabhängig existierenden Außenwelt hat, kann ich nicht wissen.
    Was genau bezweifelst du? Ob deine Wahrnehmung den Tatsachen entspricht, oder ob es überhaupt eine "unabhängig existierende Außenwelt" gibt?
    Geändert von washi-te (26-01-2017 um 10:42 Uhr)

  12. #72
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    Das Schöne ist, dass man nichts beweisen muss, da man "das Eine" eh nicht beweisen kann.
    Die "Erkenntnis" ist da, wurde von vielen Kulturen überall auf der Welt immer wieder in neue Worte gepackt. Unser Geist fordert dafür eine Erklärung und wenn es sie nicht gibt, dann ist die Erkenntnis falsch.
    DAS IST JEDOCH DAS WESEN DES GEISTES UND NICHT DES TAO

    Entweder man macht einfach, oder man denkt...

    Grüße

    Kanken

  13. #73
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    "Man kann gerne intellektuell vergleichen und deuten, wenn man den WEG gehen will, dann sollte man sich jedoch für eine Tradition im Kern entscheiden, denn diese hat sich bewährt. Man muss zwischen "Denken" und "Tun" unterscheiden.

    Grüße

    Kanken"


    Jep, den Punkt seh ich ein, danke.

    Ok, dann würde ich in dem Fall jene "Sprache" zum Denken zählen nicht zum Tun. Ich glaube es ist möglich eine Tradition zu leben, danach zu handeln, und dennoch zu versuchen eine ... "universellere" Bezeichnung der Dinge zu finden und zu gebrauchen. Versteh mich bitte dahingehend, dass ich nichts von Gnosis halte ...

  14. #74
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    Zitat Zitat von Kai Dobi Beitrag anzeigen
    Denker wie ...
    hüpf hüpf hüpf machte der Punkt ...

    Interessant ist m.E., daß in den Traditionen, die wir hier verhandeln, das Denken gerade nicht als adäquates "Medium" der Wahrnehmung von Welt verstanden wird. Sondern im Gegenteil eher geradezu als etwas angesehen wird, das diese Wahrnehmung verhindert.
    Entsprechend gibt's Methoden, mit deren Hilfe man übt, nicht mehr zu denken, oder mindestens dem Denken keine allzu große Bedeutung mehr zukommen zu lassen.
    Wenn man das eine Weile übt, verändert sich die Wahrnehmung von Welt tatsächlich.

    Es ist außerordentlich erstaunlich, was alles man wissen kann, ohne etwas zu wissen.

  15. #75
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    Zitat Zitat von Kai Dobi Beitrag anzeigen
    Ich glaube es ist möglich eine Tradition zu leben, danach zu handeln, und dennoch zu versuchen eine ... "universellere" Bezeichnung der Dinge zu finden und zu gebrauchen.
    Da bin ich absolut bei Dir.
    Ich bin seit über 20 Jahren "Fan" der philosophia perennis u.a. von Ken Wilber. Meine eigene mystische Praxis folgt jedoch einer klaren Tradition (auch wenn ich am Anfang schauen musste was wirklich "meins" ist).

    Grüße

    Kanken

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