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Thema: Schalter umlegen und emotionale Kopplung - ein fehlender Part in den heutigen KK ?

  1. #61
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    lies bitte nochmal richtig.
    DEIN Ansatz , stellt für mich keine Lösung dar , da wichtige Aspekte (für mich ) ausgeblendet werden .
    für mich selber hab ich ja das Problem gelöst . wie das aussieht , hab ich auch beschrieben.
    das Problem selber taucht ja immer nur dort auf , wo diese Aspekte keine Beachtung finden.

    im übrigen , war es genau dieses Einstellung (u.a. auch deine ) , damit meine ich , das Nichteinbeziehen der Psyche und ihre Auswirkungen , was zur Threaderstellung geführt hat .
    wie kann also der Auslöser des Dilemmas gleichzeitig die Lösung sein , OHNE was zu verändern ?
    Wunderbar wenn fuer dich das Problem geloest ist.

    Dass die Psyche nicht mit einbezogen werden soll, habe ich nie geschrieben. Ich habe geschrieben, dass dieses nicht das Hauptproblem darstellt und man an der Basis arbeiten soll. Da fehlt es bei den meisten massiv. Ich habe auch geschrieben, dass die Partneruebungen oder Drills immer dem Level des Schuelers entsprechen soll und das es wichtig ist ueber Erfolgserlebnisse dem Schueler das Vertrauen in seine Faehigkeiten aufzubauen.

    Wenn das kein Ansatz ist fuer dich, diskutiert vielleicht jemand anders mit dir weiter.

  2. #62
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    Zitat Zitat von Hu Yaozhen Beitrag anzeigen
    Wunderbar wenn fuer dich das Problem geloest ist.

    Dass die Psyche nicht mit einbezogen werden soll, habe ich nie geschrieben. Ich habe geschrieben, dass dieses nicht das Hauptproblem darstellt und man an der Basis arbeiten soll. Da fehlt es bei den meisten massiv. Ich habe auch geschrieben, dass die Partneruebungen oder Drills immer dem Level des Schuelers entsprechen soll und das es wichtig ist ueber Erfolgserlebnisse dem Schueler das Vertrauen in seine Faehigkeiten aufzubauen.

    Wenn das kein Ansatz ist fuer dich, diskutiert vielleicht jemand anders mit dir weiter.
    Gibt ja sehr viele die das so machen und bei vielen baut es eine falsche Sicherheit auf weil in diversen Drills einfach zu viel ausgespart wird.
    Deswegen ja oft das Dilemma in diversen Wing Chun Linien.
    I'm here to kick ass and chew bubblegum and I'm all out of bubblegum.

  3. #63
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    Zitat Zitat von Hu Yaozhen Beitrag anzeigen
    Wunderbar wenn fuer dich das Problem geloest ist.

    Dass die Psyche nicht mit einbezogen werden soll, habe ich nie geschrieben. Ich habe geschrieben, dass dieses nicht das Hauptproblem darstellt und man an der Basis arbeiten soll. Da fehlt es bei den meisten massiv. Ich habe auch geschrieben, dass die Partneruebungen oder Drills immer dem Level des Schuelers entsprechen soll und das es wichtig ist ueber Erfolgserlebnisse dem Schueler das Vertrauen in seine Faehigkeiten aufzubauen.

    Wenn das kein Ansatz ist fuer dich, diskutiert vielleicht jemand anders mit dir weiter.
    Ja Sorry, wollte dir nicht auf die Füsse treten.
    Für mich ist halt die Psyche DAS Hauptproblem , insbesondere der emotionale Anteil . Deshalb ist der Thread ja entstanden.


    In meiner Erfahrung waren halt Leute mit der entsprechenden Psyche , oft genug auch KK/KSlern überlegen , wenn es ums freie Umhauen ging. Ganz ohne Technik, ganz ohne Strutkur oder trainierte Stabilität . Einfach durch konsequentes Tun , ohne sich eine Platte zu machen.
    Sah bestimmt nicht schön aus , aber wen juckts am Ende.

    Den Reinen Formen Übenden fehlte aber oft die Nehmerqualitäten , das Schmerzausblenden , das einfach Weitermachen auch wenn die Orientierung verloren geht , die Erfahrung wie es ist wenn die Luft knapp wird weil die kurzen Rippen erwischt wurden ...... Es war halt nicht vertraut ......... Egal wie technisch sauber die waren im Dojo.
    Selbst Boxer von der KJS hatten große Probleme , ausserhalb vom Ring ( vertrauten Rahmen ) , in Zugabteilen oder enger Disco. Obwohl Wettkampf vertraut .

    Was aber am meisten fehlte , bei vielen , war die notwendige Enthemmung . Um überhaupt mit der notwendigen Härte rein zu gehen.
    Deshalb ist mir ja das Switchen können mir so wichtig .

    Wie du das alles jemanden vermitteln willst , ohne ihn unter Stress zu bringen , um das Fiese , um die Sau in einem , raus zu kitzeln, das würde mich mal interessieren.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  4. #64
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    Für mich , was KK betrifft und in der unterliegenden Instanz meinen Stil , versuche ich das so objektiv wie möglich zu halten(also jegliches verbildlichen von Aggresivität im Sinne von Killer oder Krieger sein usw) ...

    Ich habe z.b das Blitzdefence von Anfang an gleich abgelehnt ... sowohl was die technische Vorgehensweise betrifft als aber auch , was das sogenannte Umlegen des Schalters betrifft ... sprich das Gestikulieren und deren Triggern ... nix davon hätte auch nur in meiner Welt bestand gehabt , unter anderem weil es viel zu statisch ist ... daher meine ich auch , was solche Dinge betrifft , wird kein Lehrer/Trainer von irgendwas einen Einblick haben , welches Mindset in dieser unmittelbaren Situation von deren Schüzling die passende ist .... da muß jeder selber durch , lerne die Mittel alles andere liegt bei dir .

    Die Bereitschaft die Dinge im Gutem zu klären , kann einem schnell klar machen , wer nix gutes will von einem .

    P.s wenn die Leute da von irgendwelchen Mindsets labern und dies dann unterstreichen mittels dynamischen Rumgehampel am stehenden Mann , beidruckt mich das Null , besonders dann , wenn da jeglichiches Bewustsein zur Technik fallen gelassen wird . Denn die Fähigkeit die Technik so präzise wie möglich auszuführen , ist mehr Wert als der "bloße Fokus" ... anders gesagt , es gibt 50 Kg Damen die drücken mehr als wir , laufen schneller und springen weiter und das nicht , weil sie mal eben von der Couch aufgesprungen ist und meint dies auf Grund ihrer momentanen Geisteseinstellung dies zu können .
    Geändert von Schattengewächs (22-10-2018 um 20:55 Uhr)

  5. #65
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    […] Den Reinen Formen Übenden fehlte aber oft die Nehmerqualitäten , das Schmerzausblenden , das einfach Weitermachen auch wenn die Orientierung verloren geht , die Erfahrung wie es ist wenn die Luft knapp wird weil die kurzen Rippen erwischt wurden ...... Es war halt nicht vertraut ......... […]
    Was aber am meisten fehlte , bei vielen , war die notwendige Enthemmung . Um überhaupt mit der notwendigen Härte rein zu gehen.
    Deshalb ist mir ja das Switchen können mir so wichtig .

    Meiner gegenwärtigen Meinung entsprechend denke ich, dass - auch wenn die Erfahrung mal gemacht wurde - konsequent 'weitergeübt /-kultiviert' werden müsste, um diese 'Kompetenz' zu erhalten. Verfolgt man das nicht weiter, bin ich mir nicht sicher inwiefern die einst gemachten Erfahrungen noch von Bedeutung sind.
    Man kann Energie investieren, darum zu kämpfen, dass alles so bleibt wie es ist oder um sich Neuem zuzuwenden. Ich jedenfalls werde keine Energie investieren, um dem Pferd von Buddha zu erzählen.

  6. #66
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    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Gibt ja sehr viele die das so machen und bei vielen baut es eine falsche Sicherheit auf weil in diversen Drills einfach zu viel ausgespart wird.
    Deswegen ja oft das Dilemma in diversen Wing Chun Linien.

    Du baust nur eine falsche Sicherheit auf, wenn die Positionen nicht stimmen und die Stabilität nicht vorhanden ist und du den Schülern trotzdem vorgaukelst, wie gut sie sind. Das ist nicht das, wovon ich geschrieben habe....

  7. #67
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    Zitat Zitat von Hu Yaozhen Beitrag anzeigen
    Du baust nur eine falsche Sicherheit auf, wenn die Positionen nicht stimmen und die Stabilität nicht vorhanden ist und du den Schülern trotzdem vorgaukelst, wie gut sie sind. Das ist nicht das, wovon ich geschrieben habe....
    Ich bin mir nicht sicher wovon du schreibst.
    Ich kenne Leute die sind super stabil. Bis zum ersten Schlag der auf sie zu kommt.
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  8. #68
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    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Ich bin mir nicht sicher wovon du schreibst.
    Ich kenne Leute die sind super stabil. Bis zum ersten Schlag der auf sie zu kommt.
    Das ist wieder eines dieser tollen Wischiwaschi Argumente, um davon abzulenken, dass man offensichtlich keine Ahnung hat, was wirklich stabil heisst und welche Grundvoraussetzungen man dafür erarbeiten müsste.

    Konkrete Frage: Aufgrund wovon habe die Leute das Gefühl, sie wären stabil, wenn sie es dann doch nicht sind? Die Stabilität müsste im Training ja analog des Fortschritts des Schülers je länger je mehr gefordert und getestet werden. Dafür sind ja auch dann die Partnerübungen da. Wer stabil ist, ist in jedem Fall stabil. Das ist nicht abhängig von irgendwelchen Gemütszuständen....

    Zu dem Thema sind wir aber noch nie weiter gekommen. Ich versuche es gar nicht erst, weiter darauf einzugehen....

  9. #69
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    Zitat Zitat von Hu Yaozhen Beitrag anzeigen
    Das ist wieder eines dieser tollen Wischiwaschi Argumente, um davon abzulenken, dass man offensichtlich keine Ahnung hat, was wirklich stabil heisst und welche Grundvoraussetzungen man dafür erarbeiten müsste.

    Konkrete Frage: Aufgrund wovon habe die Leute das Gefühl, sie wären stabil, wenn sie es dann doch nicht sind? Die Stabilität müsste im Training ja analog des Fortschritts des Schülers je länger je mehr gefordert und getestet werden. Dafür sind ja auch dann die Partnerübungen da. Wer stabil ist, ist in jedem Fall stabil. Das ist nicht abhängig von irgendwelchen Gemütszuständen....

    Zu dem Thema sind wir aber noch nie weiter gekommen. Ich versuche es gar nicht erst, weiter darauf einzugehen....
    Genau Aufgrund dessen, dass sie in den Partnerübungen stabil sind.
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  10. #70
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    Zitat Zitat von Schattengewächs Beitrag anzeigen
    Denn die Fähigkeit die Technik so präzise wie möglich auszuführen , ist mehr Wert als der "bloße Fokus" ... anders gesagt , es gibt 50 Kg Damen die drücken mehr als wir , laufen schneller und springen weiter und das nicht , weil sie mal eben von der Couch aufgesprungen ist und meint dies auf Grund ihrer momentanen Geisteseinstellung dies zu können .
    Ich glaube hier ist ein kleiner Denkfehler .
    Es geht bei dem Thema nicht so sehr darum , das eine 50 kg Dame ev. mehr drücken kann oder schneller laufen , oder durch Fokus ( wie du es nennst ) zum Topsportler wird . Gar nicht.
    Es geht darum , was im Ernstfall noch an Präzision , an Schnelligkeit , an Kraft noch übrig bleibt , egal wie hoch das Niveau vorher war , wenn die Psyche durch die Situation selbst überfordert, gebrochen , zu stark beeindruckt wurde.

    Obwohl , solange und so intensiv vorher trainiert wurde. Aber eben ohne Konfrontation mit Intention , mit Intensität , mit den eigenen , HEMMENDEN Triggern .in einem .

    Selbsttrigger über Programmierung durch Gesten oder Worte , waren hierbei nicht gemeint. .sondern das was schon in einem schlummert.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  11. #71
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    Zitat Zitat von Nagare Beitrag anzeigen
    Meiner gegenwärtigen Meinung entsprechend denke ich, dass - auch wenn die Erfahrung mal gemacht wurde - konsequent 'weitergeübt /-kultiviert' werden müsste, um diese 'Kompetenz' zu erhalten. Verfolgt man das nicht weiter, bin ich mir nicht sicher inwiefern die einst gemachten Erfahrungen noch von Bedeutung sind.
    Seh ich genauso . Deshalb meinte ich ja, sie dienen lediglich dem Erkennen , dem Wahrnehmen dessen , was an Mechanismen in einem ist und wie sie sich anfühlen , was sie mit einem machen , wenn mal aktiviert.

    Nun gilt es dieses Mechanismen in das eigene Training zu integrieren . Sie dort wieder zu erkennen und damit , sich ihnen konfrontieren , bis es vertraut ist.

    Ist es vertraut , kämpft man nicht mehr dagegen an bzw. erzeugt es nicht mehr das Gefühl der Hilflosigkeit. Man nimmt es an als etwas zugehöriges. .... Durch Erfahrung , durch Wiederholung.

    Um so weniger beeinflusst es nun , das im Training aufgebaute an Struktur , Stabilität usw.............wenn es chaotisch wird.
    Die einmalige Erfahrung über extreme Situationen dient nur der Übertragung.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  12. #72
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    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Genau Aufgrund dessen, dass sie in den Partnerübungen stabil sind.
    Dann sind die Partnerübungen für nichts, wenn sie falsche Stabilität suggerieren. Und der Lehrer ist für noch weniger, wenn er den Schüler in falscher Sicherheit wiegt.
    Geändert von Gast (23-10-2018 um 16:05 Uhr)

  13. #73
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    Zitat Zitat von Hu Yaozhen Beitrag anzeigen
    Dann sind die Partnerübungen für nichts, wenn sie falsche Stabilität suggerieren.
    Deswegen will ich ja schon länger wissen wie so eine Partnerübung bei dir ausschaut.
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  14. #74
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    @Cam 67
    ...also lautet die eigentliche Frage wie erreiche, reproduziere und kultiviere ich den „beast mode“ so, dass ich ihm am Ende instrumentalisieren kann? Oder versteh ich dich falsch?

  15. #75
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    Zitat Zitat von Geheimrat Beitrag anzeigen
    @Cam 67
    ...also lautet die eigentliche Frage wie erreiche, reproduziere und kultiviere ich den „beast mode“ so, dass ich ihm am Ende instrumentalisieren kann? Oder versteh ich dich falsch?
    wenn ich jetzt ja sage , dann operierst du mit DEINEN Vorstellungen von Beast-Modus , und das kann ev. daneben gehen. deswegen erstmal JEIN.

    ich versuchs mal zu verdeutlichen.

    wenn wir in bedrohliche Situationen kommen , übernimmt in jedem von uns , etwas archaisches die Oberhand. ob etwas als bedrohlich oder nicht eingetaktet wird , ist eine individuelle Sache selbst bei gleicher Ausgangslage , eine Frage der Bewertung und auch die Art wie wir reagieren ist individuell. .

    das Archaische äußert sich bei jedem etwas anders.
    manche reagieren mit Wut . eine Art Aufbegehren gegen die Situation ..
    manche mit Angst , Panik .... Hilflosigkeit
    manche in übertriebenes Handeln .. ein hektische Tun . eine Aggression , die nicht automatisch Gewalt sein muss.
    manche (wenige ) wechseln in den Beobachtermodus .....ein Abschalten , eine Art innere Distanz und überlassen das Tun einer Institution in sich.
    tja und einige kommen in eine Art Lust ....... was zum Rausch führen kann.
    usw.
    es muss also nicht automatisch das Beast sein , aber die Reaktion selber ist eher animalisch. im Sinne von natürlichen , tief eingegrabenen Verhalten .

    je unerwarteter , je plötzlicher , je unvertrauter die Situation, desto heftiger, unmittelbarer wirkt es ...und legt uns lahm.

    und das was da wirkt , bewirkt auch eine entsprechende Spannung, Entspannung in unserer Muskulatur . und .. überschreibt mit Leichtigkeit , auch jahrelang antrainierte Muster . für den ersten Moment .
    deshalb schreibe ich von emotionalen Erstschlag . den muss ich überstehen , den muss ich kennen (meine Reaktion ) . dann bekomme ich ein Zeitfenster . dann werden die Auswirkungen auch abgeschwächter .

    also geht es mir in erster Linie darum ob , mein eigener Natürlicher Modus , die Handlungsfähigkeit in chaotische Situation eher unterstützt oder behindert.
    meine Erfahrung ist nun , das nicht jeder gleich reagiert. und das eben in solchen Situationen , die Psyche und ihre Auswirkungen das Entscheidende Puzzleteil ist.
    und wer das ignoriert und glaubt durch Training , allein auf Struktur und Stabilität zu setzen , KANN dann im Ernstfall ein böses Erwachen bekommen.
    soweit dazu.

    Handlungsfähig werden , bedeutet so z.b. für mich nicht , das nur der Beastmodus als Alternative bleibt. aber er ist für viele die einfachste Variante in die man umschalten kann.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

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