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Thema: Was ist ein Mann?

  1. #31
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    Zitat Zitat von buntbär Beitrag anzeigen
    Meine Argumentation ist nur, dass Männer derzeit eher darunter leiden, dass ihnen dieses Verhalten fremd ist (ihnen nie vorgelebt wurde).
    - Woran macht sich das "Leid" fest? Sitzen die alle in Talkshows und lamentieren, sie würden leiden? Oder hälst du nur höchstpersönlich Verhaltensweisen, die nicht mit deinen konform gehen für leid-behaftet?
    - Woher weißst du, dass die Männer das gewünschte Verhalten niemals vorgelebt bekommen haben? Sitzen die Talkshows und lamentieren: "Meiner Vater hat nie..."?
    - Warum werden Frauen alleine Erwachsen, Männer aber nicht? Wie funktioniert das deiner Meinung nach? Bei Frauen: Kind -> Jugendliche -> Schwanger -> BÄM -> Erwachsen? Und bei Männern: Kind -> Erziehung, Erziehung, Vorbilder, Erziehung, ... -> Erwachsen? Wann ist ein Mensch überhaupt erwachsen?

  2. #32
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    Irgendwie hab ich diese komische Einteilung Mann/ Frau nie verstanden. Schon als Kind sah ich mich in erster Linie als Mensch. Klar mit männl. sexualität irgendwann und Benutzung der sinnvollen Toilette , aber dennoch als Mensch.

    In meinen Augen beschneidet man sich mit so einer Denkweise gewaltig. Und zwar beide Seiten.


    Ein Mensch der sich als freiwillig auf Frau reduziert und sich zu deppert anstellt eine Tür zu öffnen ( wegen Etikette und so ) ist genauso selbst schuld wie ein Mensch der sich Rübe einkloppen lässt , aufgrund eines selbst gewählten und sich hineinzwängenden Mannesbild.

    Sie könnten Alle soviel mehr sein.

    Für diese Rollenbilder hab ich einfach nur Kopfschütteln.
    Geändert von Cam67 (20-06-2017 um 14:13 Uhr)

  3. #33
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    [...]

    Sie könnten Alle soviel mehr sein.

    Für diese Rollenbilder hab ich einfach nur Kopfschütteln.
    Oder mit den Worten von Twisted Sister:

    I am
    I'm me

    I'm going through changes

  4. #34
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    Zitat Zitat von Münsterländer Beitrag anzeigen
    Oder mit den Worten von Twisted Sister:

    I am
    I'm me

    Mit " ich bin" , geh ich mit. Hier ist es ein offener Zustand , ein Werden im Sein.

    Bei " ich bin ich" seh wieder nur eine Verlagerung des Rollenbildes .
    Dann bin ich eben nicht ein Mann , sondern cam67 , und damit verbunden sind wieder Vorstellungen , wie dieser cam67 zu sein hat und wie nicht.
    Kein Unterschied. >>>>>>>>>>> Beschneidung, Reduzierung.

  5. #35
    dermatze Gast

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    .
    Geändert von dermatze (17-12-2017 um 20:33 Uhr)

  6. #36
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    Zitat Zitat von Inumeg Beitrag anzeigen
    - Woran macht sich das "Leid" fest? Sitzen die alle in Talkshows und lamentieren, sie würden leiden? Oder hälst du nur höchstpersönlich Verhaltensweisen, die nicht mit deinen konform gehen für leid-behaftet?...
    Mir fällt auf das viele junge Männer auf der Sinnsuche sind. Ich glaube zu beobachten, mehr als Frauen. (Ich gebe zu, dass ich mich da täuschen könnte)
    Ist vielleicht ein Luxusproblem:
    früher ein fest vorgegebener Lebensweg, heute zu viele Möglichkeiten.
    (Ich würde allerdings nicht mit früher tauschen wollen)

    Zitat Zitat von Inumeg Beitrag anzeigen
    - Warum werden Frauen alleine Erwachsen, Männer aber nicht? Wie funktioniert das deiner Meinung nach? Bei Frauen: Kind -> Jugendliche -> Schwanger -> BÄM -> Erwachsen? Und bei Männern: Kind -> Erziehung, Erziehung, Vorbilder, Erziehung, ... -> Erwachsen? Wann ist ein Mensch überhaupt erwachsen?
    Vereinfacht gesagt, ja .
    Männer können die Familienplanung ewig aufschieben, Frauen nicht.
    Erziehung und Vorbilder sind für beide Geschlechter wichtig, männliche Vorbilder sind jedoch rarer gesäht (Frauenüberschuss im Erziehungswesen, Alleinerziehende, etc...)

    Erwachsen werden: Ab dem Zeitpunkt, ab dem du dir klar bist, was du mit deinem Leben anfangen willst!

  7. #37
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    Zitat Zitat von dermatze Beitrag anzeigen
    Edit: Vielleicht köönte man einen Male-Score einführen, um es zu objektivieren.

    Penisgröße * Körperbehaarung / Unfähigkeit die Wäsche zu sortieren
    Dann aber *Unfähigkeit die Wäsche zu sortieren. Sonst würde ja die Sortierfähigkeit ziemlich männlich sein, was ja voll der Quatsch ist

    Dann dürften wir auch die Vorliebe für Fussball, Bier, Motorräder, Holzhacken, Grillen, Kloppen, Pöbeln als Zusatzfaktoren nicht außer Acht lassen sowie die Abwesenheit jedes Modebewusstseins und später im Alter auch der Kopfbehaarung.

  8. #38
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    Ach ja, die einfachste, biologische Antwort:
    Typisch männlich ist, auf was Frauen stehen.

    Im Umkehrschluss:
    Typisch weiblich ist, auf was Männer stehen

  9. #39
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    Zitat Zitat von buntbär Beitrag anzeigen
    Erwachsen werden: Ab dem Zeitpunkt, ab dem du dir klar bist, was du mit deinem Leben anfangen willst!
    Da fänd ich noch wichtiger nicht nur zu wissen was man will, sondern auch mit den Entscheidungen und Konsequenzen leben zu können die sich auf dem Weg befinden.

    Ansonsten stimmt meine Ansicht mit CAM überein.

  10. #40
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    Zitat Zitat von Heretik Beitrag anzeigen
    Da fänd ich noch wichtiger nicht nur zu wissen was man will, sondern auch mit den Entscheidungen und Konsequenzen leben zu können die sich auf dem Weg befinden.

    Ansonsten stimmt meine Ansicht mit CAM überein.
    Gute Ergänzung!

  11. #41
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    Gleich vorweg: Ich habe nur den die Frage des TE gelesen und keine weiteren Antworten.

    In meinen Augen zeichnet sich ein Mann eben dadurch aus, dass er niemals das Bedürfnis verspürt, zuerst zu überlegen, wie ein "echter Mann" handeln würde, sondern in jeder Situation das tut, was er für richtig und konform zu seinem Gewissen hält

  12. #42
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von clkblack Beitrag anzeigen
    Geschweige denn der % Wert an Trans- u. Homosexuellen, sowie an Transgendern. Und das hängt durchaus mit dem von buntbär geschriebenen zusammen: Kinder hören häufig ihr lebenlang:" lebe dich aus", "mach das worauf du Lust hast" etc.
    Ich glaube nicht, dass der %-Wert der Homosexuellen zugenommen hat.
    Oder meinst Du den %-Wert der sichtbaren Homosexuellen?
    Sollte ein "richtiger" Mann seine homosexuellen Neigungen, so er denn welche hat, unterdrücken, anstatt die "auszuleben" und mit Frauen schlafen, auch wenn er keine Lust dazu hat?

  13. #43
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    Wann ist ein Mann ein Mann?

    Wenn dich Wonder Woman aus dem Meer zieht und sagt:" Du bist ein Mann."

  14. #44
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    Zitat Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht, dass der %-Wert der Homosexuellen zugenommen hat.
    Ich bin überzeugt, dass der Anteil an Homosexuellen zugenommen hat.

    Begründung:

    Bei tierischen Populationen korreliert der Anteil an Homo- und Asexuellen zum Teil mit der Bevölkerungsdichte.

    Unsere extrem dichte Bevölkerung führt automatisch dazu, dass mehr Menschen homosexuell, oder asexuell sind.

    Es scheint nämlich, dass Erziehung und Umwelteinflüsse durchaus einen Einfluss auf die Sexualität eines Menschen hat - entgegen mancher Annahmen, dass die ausschliesslich genetisch vorgegeben sei.

    Macht biologisch auch durchaus Sinn: Sind quasi "genügend" Individuen vorhanden, verhindert Homosexualität auf sehr effektive Weise eine Überpopulation. Gleichzeitig verändert eine hohe Bevölkerungsdichte bestimmte soziale Faktoren und die Interaktion der Individuen und begünstigt solches Verhalten tendenziell.

    Vermutlich begünstigt auch der in unserer Gesellschaft herrschende Überfluss homosexuelle Partnerschaften, die ja keinen eigenen Nachwuchs zeugen können und daher von der durch heterosexuelle Paare erzeugten langfristigen Stabilität profitieren können/müssen.

  15. #45
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Bei tierischen Populationen korreliert der Anteil an Homo- und Asexuellen zum Teil mit der Bevölkerungsdichte.
    Hast Du dafür eine Quelle?

    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Unsere extrem dichte Bevölkerung führt automatisch dazu, dass mehr Menschen homosexuell, oder asexuell sind.
    schaun wir mal:

    Mongolei: 2 Einwohner pro qkm
    Australien: 3
    USA: 33
    Thailand: 132
    Schweiz: 203
    Katar: 227
    Deutschland: 230
    Japan: 337
    Indien: 368
    Dubai: 570
    Vatikan: 2.000

    Hast Du die Homosexuellenzahlen zur Verfügung?


    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Macht biologisch auch durchaus Sinn: Sind quasi "genügend" Individuen vorhanden, verhindert Homosexualität auf sehr effektive Weise eine Überpopulation.
    ich hab gehört, die Spartaner sind deshalb ausgestorben...


    Zitat Zitat von Kraken Beitrag anzeigen
    Vermutlich begünstigt auch der in unserer Gesellschaft herrschende Überfluss homosexuelle Partnerschaften, die ja keinen eigenen Nachwuchs zeugen können und daher von der durch heterosexuelle Paare erzeugten langfristigen Stabilität profitieren können/müssen.
    Die in unserer Gesellschaft herrschende Liberalität begünstigt homosexuelle Partnerschaften.
    Früher haben sich die Homosexuellen zwangsweise versteckt und nicht selten eine "normale" Familie gegründet.
    Geändert von Gast (20-06-2017 um 22:35 Uhr)

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