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Thema: In den Bergen trainieren

  1. #46
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    Es geht mir nicht darum an roher Kraft zu gewinnen, meine schnelligkeit oder Reflexe zu verbessern, eine Technik noch besser ausführen zu können, etc...
    Ja all das sind Attribute die einen guten Kämpfer auszeichnen.

    Mir hat das mit dem "verbeulten Hobbit" sehr gut gefallen.
    Ich verusche es mal so zu sagen, kennt vielleicht der ein oder andere in abgewandelter Form.

    "Wenn ein Typ frisch auf den Berg kam war sein ***** ein klumpen Keksteig. Nach ein paar Wochen sah der selbe Typ aus wie gemeißelt"

    Und ganz Ehrlich, da ist was dran. Sicherlich keine perfekten Bedingungen für das Training aber es schenkt etwas anderes.
    Es macht hart und vertreibt Angst.
    Wer selbst unter diesen Bedingungen und Stress noch kämpfen kann hat vielen etwas vorraus, wie ich finde. Allein schon das man etwas gewagt hat was den meisten Angst macht, lässt einen stärker zurückkehren.

    Und mal ehrlich einen perfekten Kampf wie im Training gibt es auch nicht. Weder im SV noch im Sport. Man kommt besser mit Stress klar, wird nicht so schnell mürbe und so weiter, man kennt es sich zu quälen, es zu ertragen und weiterzumachen, immer ein bisschen mehr, immer ein bisschen besser.

  2. #47
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    Zitat Zitat von Ripley
    Und was ICH meinte: Es reicht oft nicht, jemandem das zu SAGEN. Es selbst erleben/erfahren, und das gerne in einem Setting, in dem es nicht gleich richtig gefährlich ist, ist viel hilfreicher und heilsamer.
    Grundsätzlich völlig richtig. Wir sind hier allerdings in einem Forum aktiv - da teilt man sich mit, da tauscht sich aus.

    Zitat Zitat von Samuraicowboy
    Ich denke schon das aus den äußeren Umständen eines solchen Unterfangens ein Mehrwert für das Training gezogen werden kann.
    Wie gesagt: man kann in so ziemlich allem einen Mehrwert für das Training sehen. Das ist wahrscheinlich sehr individuell. "In die Berge gehen" ist eben schon für sich genommen eine (andere) Form des Trainings. Eher eine Art "Retreat". Kann sicher hilfreich sein. Die Psyche ist sehr individuell.

    Davon jetzt aber bahnbrechende Verbesserungen fähigkeitstechnischer/physiologischer/physischer Art zu erwarten halte ich für irrational und Hollywood/Mangamythos. Wäre es das ultimative "Tool" wäre es wahrscheinlich längst in die moderne Trainingsforschung eingegangen.

    Wie gesagt: spirituell waren in vielen Kulturen Berge (oder Vulkane) der Wohnort der Götter... Dort hinzugehen ist ein bisschen wie beten. Es ist unklar ob es hilft aber es schadet auch nicht.
    Did they come to see a man fall or to see him fly?!

  3. #48
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    Zitat Zitat von Der Elf
    "Wenn ein Typ frisch auf den Berg kam war sein ***** ein klumpen Keksteig. Nach ein paar Wochen sah der selbe Typ aus wie gemeißelt"
    Oder wie Brei.

    Zitat Zitat von Der Elf
    Es macht hart und vertreibt Angst.
    Oder es bringt Dich um.

    Keine Ahnung, woher Du dieses Wissen nimmst.

    Aber ernsthaft: wenn Du meinst, dass es Dir hilft, dann mach es doch einfach.

    Taste dich ran und dann finde heraus, ob es zu Dir passt.
    Did they come to see a man fall or to see him fly?!

  4. #49
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    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen

    "Wenn ein Typ frisch auf den Berg kam war sein ***** ein klumpen Keksteig. Nach ein paar Wochen sah der selbe Typ aus wie gemeißelt"

    Und ganz Ehrlich, da ist was dran. Sicherlich keine perfekten Bedingungen für das Training aber es schenkt etwas anderes.
    Es macht hart und vertreibt Angst.
    Wer selbst unter diesen Bedingungen und Stress noch kämpfen kann hat vielen etwas vorraus, wie ich finde. Allein schon das man etwas gewagt hat was den meisten Angst macht, lässt einen stärker zurückkehren.
    Wo auch immer du diesen Spruch her nimmst: "nach ein paar Wochen"....sollte dann schon mehr als 1-2 Wochen sein mein Lieber. Vor allem wenn du vorher aussiehst wie ein Keksteig

    Welche Angst vertreibt es? Kommt denke ich auf das Setting an:
    1. Hüttchen mit Lebensmittel vorhanden und du musst dich nur um Holzhacken und Essen zubereiten kümmern.
    2. Nichts. Keine Sicherheitsleine, nada, niente. Selber Biwakieren, jagen, Wasser suchen, Feuer machen, Feuerholz suchen etc.

    Bei Punkt 2 wirst du die meiste Energie auf den Lebenserhalt investieren müssen. Unterschlupf bauen, Holz suchen, Wasser suchen, Nahrung suchen kostet Zeit sowie Energie. Da trainierst du dann nicht das Kämpfen (aus sportlicher Sicht) sondern lediglich Resilienz, was zwar fürs psychologische Mindset ne gute Sache ist, dir aber nichts bringt wenn du dich vorher nicht mit auseinander gesetzt hast.

    Punkt 2 nennt man dann wohl allgemein Survival-Training.
    Kann man machen, hat aber nichts mit Angstüberwindung sondern im Normalfall mit Bequemlichkeitsüberwindung zu tun.
    Survival wäre historisch gesehen wohl der "Urzustand" des Menschen. In der heutigen Welt aber wohl eher mt viel Romantik verbunden bei Leuten, die sowas nicht über einen längeren Zeitpunkt gemacht haben.
    The only easy day was yesterday!

  5. #50
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    Zitat von Der Elf
    Es macht hart und vertreibt Angst.
    Das tut ein VK Wettkampftraining auch und dabei viel spezifischer für einen KK/KSler.

    Mit richtiger Vorbereitung (Wissen, Können) eine zeitlang in der Natur zu verbringen (insbesondere alleine) ist etwas, dass das Leben sehr bereichern kann und einem viel über "sich" selbst lehrt.
    Um aber in der Kampfkunst weiter zu kommen, haben mir persönlich Trainingslager, Wettkampfvorbereitungen und Wettkämpfe deutlich mehr gebracht.

  6. #51
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    Wisst Ihr was hier extrem nervt?

    Das man immer für einen totalen Anfänger mit null Wissen und Erfahrung der Materie gehalten wird. Hier würde niemand dem anderen eingestehen das er in etwas besser ist. Allenfalls bei gleichen Meinungen kann eine gewisse Sympathie entstehen.

    Der Großteil denkt: Er wird dauernd besiegt, kann nix, hat TV gesehen und will das machen um unbesiegbar zu werden und sich dann zu rächen oder sowas... omg.. wie stupide.

    Ich mache seit 17 Jahren Kampfsport und habe dabei viel gelernt und erlebt. Was habt Ihr "der spinner hat zu viel TV geguckt oder Manga gelesen" Leute denn vorzuweisen? N Blaugurt, kleine Eier, großes Ego?
    Geändert von Der Elf (28-07-2017 um 15:33 Uhr)

  7. #52
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    Harte Worte.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  8. #53
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    Wisst Ihr was hier extrem nervt?
    Sorry. Das sehe ich anders.

    Hallo Leute!

    Ich denke jeder kennt diesen legendären Werdegang aus TV oder Games.
    Der Kämpfer zieht "in die Berge" um dort zu trainieren und kommt schier unbesiegbar zurück in die "normale Welt"

    Eine Origin Story wie bei klassischen Superhelden, welche schon viele fiktive, übermenschliche fighter hervorbrachte. Für die gesamte DBZ Crew war es die Basis Ihres Erfolgs und Heihachi hält es im Alter noch fit.
    Ein paar mutige gabs scheinbar auch in der Wirklichkeit, Leute wie Musashi oder Oyama sollen es wiklich getan haben. Wohl mit Erfolg, denn auch diese beiden galten als nahazu unbesiegbar.

    Was ist dran an diesem Phänomen und was löst es aus? Geht von der Wildnis und den Bergen eine besondere Energie aus oder ist einem da draussen einfach nur so langweilig, dass man nichts anderes tun kann als den ganzen Tag zu trainieren, jagen und überleben.
    Wobei die Letzten beiden Punkte vorraussichtlich den Großteil des Tages füllen werden. An die benötigten kcal bei diesem Lebensstil zu kommen stelle ich mir sehr schwer vor.

    Dieses Problem haben einige geistliche aus Fernost schon vor langer Zeit geschickt gelöst.
    Auch sie leben in den Bergen Jedoch als Gruppe, welche sich weitesgehend selbst versorgt. Interessant ist, dass wir auch hier wieder einen deutlichen körperlichen Leistungsunterschied zur normalen Bevölkerung sehen können.
    Hier haben sich einige Leute Mühe gegeben, Deine aus meiner Sicht äußerst naiv und plakativ formulierte Beschreibung zur Einleitung der Kernfrage "Was ist dran an diesem Phänomen und was löst es aus?" seriös und hilfreich zu beantworten.

    Über Deinen Kenntnisstand bezüglich Wildnisleben kann ich nur entfernt urteilen. Ich maße mir aber einfach mal an diesbezüglich über genug Erfahrung zu verfügen um bei einer bestimmten Art von Fragestellung ein ungefähres Gefühl zu entwickeln, wie weit es um die Kenntnisse des Gegenübers bestellt sein könnte. Leute die Ahnung von der Thematik haben stellen in der Regel andere Fragen. Sorry, wenn ich Dir damit unrecht getan haben sollte. Über Deinen "Werdegang" hast Du ja nichts verlauten lassen.

    Deine 17 Jahre Kampfsporterfahrung sind in diesem Kontext allerdings irrelevant. Die sagen nichts aus. Nimm das bitte nicht persönlich.

    Außerdem: Niemand hat Dich einen Spinner genannt. Es gibt also keinen Grund hier unsachlich oder beleidigend zu werden.

    Nutze die Anregungen und mach es einfach, wenn Du es für den richtigen Weg hältst. Ich würde mich freuen, wenn Du anschließend berichtest.
    Did they come to see a man fall or to see him fly?!

  9. #54
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    Und neben vielleicht einigen potenziell "nerv-erregenden Antworten" war doch IMHO auch einiges an sachlichen Infos dabei, oder? (und den Rest kann man ja einfach ausblenden (oder ggf. auch die mahnenden Gedanken dahinter rauslesen) - ist halt Internet ).
    Nochmals auch von meiner Seite: Viel Glück und spannende Erfahrungen!
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  10. #55
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    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen
    Ich mache seit 17 Jahren Kampfsport und habe dabei viel gelernt und erlebt. Was habt Ihr "der spinner hat zu viel TV geguckt oder Manga gelesen" Leute denn vorzuweisen? N Blaugurt, kleine Eier, großes Ego?
    Nochmal nachguck: Braungurt, gar keine Eier (), normalerweise ausreichend stabiles Ego, mich nicht über jeden Pups aufzuregen. Darfst du dir auch noch zulegen.

    Plus die eine oder andere Lebenserfahrung, die du eben noch nicht hast. Wie etwa, dass man zuweilen jung und voller hehrer Ideen eine Reise antritt, in meinem Fall nach Indien, allein, als Frau, für diverse Monate, im Jahre 1985 (WANN nochmal bist du auf die Welt gekommen?), und angesichts ganz banaler Widrigkeiten (hartnäckig Magen-Darm, Moskitos, Hitze, unglaublich viele Menschen mit einem völlig anderen Verständnis von Individualdistanz - nichts davon wirklich überraschend im Indien dieser Zeit ) feststellt, dass man den ganzen metaphysischen Selbsterfahrungsklimbim getrost abhaken kann, wenn man auf der verzweifelten Suche nach einem Abort, nach etwas zu Essen, das nicht oben oder unten komplett unverdaut wieder rauskommt, oder einem halbwegs ruhigen und sicheren Schlafplatz ist.
    (Und ich zehre bis heute von eben dieser Erfahrung!)

    Und genau deswegen rate ich dir ja, deinen Trip anzutreten. Nur vielleicht so, dass du nicht ganz so weit zurück in die "Zivilisation" hast. Daher der Tipp mit den Mittelgebirgen.

  11. #56
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    Wenn man Fragen stellt, bekommt man eben nicht nur die Antworten die man am liebsten hören möchte, und im Netz kommen Dinge oftmals härter an als Sie gemeint sind.

    Auch ich möchte dich nochmal explizit dazu ermutigen diese Sache auszuprobieren.
    Wenn du über entsprechende "Wildnis Erfahrung" verfügst mach es so Hardcore wie du möchtest, wenn nicht gehe stationär an einen Ort der nicht weiter als einen knappen Tagesmarsch von einer halbwegs frequentierten Straße oder Ortschaft entfernt ist, nimm genug zu Futtern mit, und je nach Jahreszeit entsprechende Kleidung.
    Dann wirst du dabei mit Sicherheit nicht umkommen und kannst hier von deinen Erfahrungen berichten, auf die ich sehr gespannt wäre.

  12. #57
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    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen
    Ich mache seit 17 Jahren Kampfsport und habe dabei viel gelernt und erlebt. Was habt Ihr "der spinner hat zu viel TV geguckt oder Manga gelesen" Leute denn vorzuweisen? N Blaugurt, kleine Eier, großes Ego?
    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen
    Hallo,

    (kurzer background: 7 jahre Shotokan Karate, 3 Monate Viet Vo Dao in Vietnam - Stockkampf und Tiger Stil, 1 Jahr free fight mit privater Gruppe aus Kampfsportlern verschiedener Stile)
    Also das üben wir noch einmal und bei dem Auftritt inkl. dem Eingangspost wunderst Du Dich, dass man Dich ggf. missversteht?
    Zeig doch einfach die Gelassenheit Deinem Alter entsprechend und filtere die Informationen . Ist sicherlich nur ein Tippfehler . Du bist neu im MT/MMA (Deinen anderen Themen zufolge), da kann der harte (aber herzliche) Ton schon mal überinterpretiert werden. Dazu dann noch das (trainingsbedingte) Realitätsbild und die Neigung, Luftschlösser und Seifenblasen einem Realitätscheck zu unterziehen oder platzen zu lassen, sind nicht böse gemeint. (Wir haben auch - weil einer der Jugendlichen meinte, im Manga wird es so gemacht - frei nach Naruto trainiert und erst aufgehört, als 3000 Kicks absolviert waren. Danach war die Idee nicht mehr ganz so übermenschlich und wurde nicht mehr durch die rosarote Brille gesehen. Das sind Erfahrungen, die man in und mit der Zeit macht und viele berichten davon, ohne es böse zu meinen. Natürlich kannst Du auch dieselben Fehler machen, vor denen man Dich warnt und daraus lernen oder hart auf die Schnauze fliegen; Du bist alt genug.)

    Ob Du - die Tipps ignorierend - in die Berge gehst, um als harter Hund wieder im Tal anzukommen oder meinst, BJJ wird im MMA komplett überbewertet und man könne mit Angriffen auf die Wirbelsäule am Boden das Zeug negieren (wie in einem anderen Thema behauptet), ist Dein gutes Recht. Wenn Dir dann hilfreiche Tipps gegeben werden, ist es letztendlich Dein Ding, was Du machst. Egal, ob es um Deine Tour oder einen MMA Kampf geht. Du kannst aus den Erfahrungen anderer Leute lernen oder Dich angegriffen fühlen und eingeschnappt oder trotzig Dein Ding durchziehen und (z.B. im MMA Kampf ohne Groundgame) wahrscheinlich gewaltig auf die Schnauze fliegen - oder Du hast Glück und es kommt, wie Du es Dir erhofft hast.

    Zitat Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen
    Hier haben sich einige Leute Mühe gegeben, Deine aus meiner Sicht äußerst naiv und plakativ formulierte Beschreibung zur Einleitung der Kernfrage "Was ist dran an diesem Phänomen und was löst es aus?" seriös und hilfreich zu beantworten.
    +1 zum ganzen Post!

    Du (TE) hast doch viele hilfreiche und tolle Antworten bekommen? Was willst Du denn mehr? (Sogar ich als Außenstehender, ohne jegliche Erfahrung in dem Bereich, habe viel dazulernen können; durch bloßes Mitlesen.)

    Vom Tablet gesendet.

  13. #58
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    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen
    ... Blaugurt, kleine Eier, großes Ego?
    Also in der Pahuyuth-Schule ist der blaugurt m.w. praktisch der höchste.

    Darüber gäbe es nur noch den roten für lehrer, den aber in Deutschland nur Ajarn Supastrapong innehat, soweit ich informiert bin.

    Wie's bei denen mit den eiern und dem ego grössenmässig aussieht, weiss ich nicht.

    Grüsse

  14. #59
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    Zitat Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen
    ...Deine aus meiner Sicht äußerst naiv und plakativ formulierte Beschreibung...
    Wo bitte ist der Eingangspost denn plakativ? Er bietet Humor, Ernst, Fiktion, Realität, Romantik, Nostalgie, Fakten und Fragen. Was hättest du denn geschrieben? - Was gehtn aufm Berg, Leute?

    Zitat Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen
    Über Deinen Kenntnisstand bezüglich Wildnisleben kann ich nur entfernt urteilen. Ich maße mir aber einfach mal an diesbezüglich über genug Erfahrung zu verfügen um bei einer bestimmten Art von Fragestellung ein ungefähres Gefühl zu entwickeln, wie weit es um die Kenntnisse des Gegenübers bestellt sein könnte... Leute die Ahnung von der Thematik haben stellen in der Regel andere Fragen...
    Ich weis sehr wohl wie schwer es ist draussen zu überleben und was es an Energie und Überwindung kostet. Warum wohl will ich nicht jagen und einen festen Standort haben, welcher in 5-10 km Entfernung zur Zivilisation liegt.
    Damit ich mich im Notfall zurückschleppen kann? Zumindest die Chance besteht.. Und auch das Feuer machen mit Feuerstahl und Messer nicht so einfach ist wie bei Mr. DMAX ist mir klar. Mücken? Schon mal in den Tropen gewesen? Da gibts Mücken! Mit dem Rücken am Netz geschlafen? Glückwunsch 30 Stiche! Schonmal von nem giftigen Tausendfüßler gebissen worden?

    Zitat Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen
    Deine 17 Jahre Kampfsporterfahrung sind in diesem Kontext allerdings irrelevant. Die sagen nichts aus. Nimm das bitte nicht persönlich.
    Der Kontext sollte nicht auf dem Berg gesucht werden, sondern bei den Meinungen welche sagen dieses Unterfangen hat keinerlei sportlichen nutzen und alles andere bringt mehr. Deswegen lernt auch jeder Soldat das Kämpfen ausschließlich in klimatisierten GYM´s mit Sportwissenschaftlern... Es geht darum sich zu fokussieren und auch unter miesen Bedingungen noch Leistung abrufen zu können.

    Zitat Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen
    Außerdem: Niemand hat Dich einen Spinner genannt. Es gibt also keinen Grund hier unsachlich oder beleidigend zu werden.
    Nicht jeder, aber ich kann durchaus zwischen den Zeilen lesen...

    Zitat Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen
    Nutze die Anregungen und mach es einfach, wenn Du es für den richtigen Weg hältst. Ich würde mich freuen, wenn Du anschließend berichtest.
    Das werde ich, eventuell nehme ich ein solarpanel mit um das ganze auf Video festhalten zu können. Welches ich dann gerne Vorstelle. Unabhängig vom Ergebnis.

    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    Also das üben wir noch einmal und bei dem Auftritt inkl. dem Eingangspost wunderst Du Dich, dass man Dich ggf. missversteht?
    ...Dazu dann noch das (trainingsbedingte) Realitätsbild und die Neigung, Luftschlösser und Seifenblasen einem Realitätscheck zu unterziehen oder platzen zu lassen, sind nicht böse gemeint....
    Ich habe hier Vereinsaktivitäten aufgezählt. Das ich aber nie Aufgehört habe zu trainieren zählt nicht oder wie? Entweder es lebt in einem oder eben nicht.

    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    ...oder meinst, BJJ wird im MMA komplett überbewertet und man könne mit Angriffen auf die Wirbelsäule am Boden das Zeug negieren (wie in einem anderen Thema behauptet)...
    Warum ist denn dann der 12/6er verboten. habe schon so viele Kämpfe gesehen die damit beendet wurden (natürlich nicht im MMA). BJJ funzt nur in einer sicheren Umgebung bzw in einem reglementierten fight. Glaub was du willst. Kannste ja mal auf der Straße probieren und mir dann berichten wie sich augenstechen und headstomps anfühlen... Im MMA gibt ein Takedown VERSUCH zudem mehr punkte als ein Takedown Defend. Richtig realistisch...
    Es hat einen Grund warum Groundgame die meisten im MMA weg****t und auf der Straße das sichere Ende bedeutet.

    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    ...Plus die eine oder andere Lebenserfahrung, die du eben noch nicht hast....
    Bitte erkläre mir doch mal was mir fehlt. Immerhin scheinst du dich gut mir mir auszukennen. Klingt jedenfalls so. Selbstverständlich ist jede gemachte Erfahrung auf andere zu übertragen. Wer kennt das nicht, ein Gericht schmeckt nicht, dann schmeckt es niemandem. Ist halt ne Tatsache...

    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    ...feststellt, dass man den ganzen metaphysischen Selbsterfahrungsklimbim getrost abhaken kann, wenn man auf der verzweifelten Suche nach einem Abort, nach etwas zu Essen, das nicht oben oder unten komplett unverdaut wieder rauskommt, oder einem halbwegs ruhigen und sicheren Schlafplatz ist.
    (Und ich zehre bis heute von eben dieser Erfahrung!)
    Genau darauf kommt es an, damit fertig zu werden und sich danach nicht als gescheitert zu betrachten. Das ist man erst wenn man daraus zieht lieber aufzugeben, so wie du.

    Zitat Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
    Und neben vielleicht einigen potenziell "nerv-erregenden Antworten" war doch IMHO auch einiges an sachlichen Infos dabei, oder? ...
    Na und wie! Dafür Habe ich mich auch schon bedankt und sehr darüber gefreut, dass ich nicht gleich mit den zur Zeit vorherrschenden Post´s überschwemmt wurde

    Zitat Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
    Harte Worte.
    Muss auch mal sein
    Geändert von Der Elf (29-07-2017 um 23:39 Uhr)
    "Okay, eine historische Figur." - "Dann will ich Ghandi!" - "Gute Antwort." - "Wen nimmst du?" - "Lincoln!" - "Lincoln?" - "Mmh. Langer Typ, lange Arme. Dünne Typen kämpfen bis sie Ragout sind."

  15. #60
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    Vorab noch einmal: Könnte es einen Zusammenhang zwischen Deinem Auftreten und den Antworten, die Du bekommst, geben? Wenn Du beispielsweise mich oder insbesondere Ripley - die (zumindest für mich) hilfreiche Antworten verfasst hat und über mehr Erfahrung in dem Bereich als wir beide zusammen verfügt - so angehst, könnte das dementsprechende Antworten zur Folge haben?

    (Abgesehen davon: Man kann aus Deinen Fragen eine Menge über Dich und Dein Können erfahren... Wenn Ripley und andere User, von denen ich zumindest aus dem Forum weiß, dass sie über genug Erfahrung in dem Bereich verfügen, meinen, Dir zu helfen - was wirklich sehr nett ist - und dabei vielleicht auch ein paar nicht ganz so in Dein Weltbild passende Antworten und Erfahrungen zu teilen, würde ich mich darüber freuen und es mir zunutze machen. Du könntest sie doch einfach davon überzeugen, dass sie mit ihrer Einschätzung falsch liegen? Ich vertraue auf ihre Einschätzungen, habe in dem Bereich allerdings auch keine Ahnung, genau so, wie ich aufgrund Deiner anderen Themen und Fragen auch Deine Erfahrung im MT (und MMA) als sehr gering einstufen würde. Bestimmte Fragen und Behauptungen hört man einfach nicht von „erfahrenen“ Menschen und falls doch, kommen zumindest brauchbare oder nachvollziehbare Argumente und Schilderungen - dass das auch in anderen Bereichen so ist und daraus auf „Dein Können“ geschlossen wird, ist doch naheliegend. Beispielsweise ist es auch ziemlich naheliegend, dass eine fremde Person, die fragt, warum man sich das Kinn beim Schlagen mit der Schulter deckt, kein A-Klasse Kämpfer sein wird und auch nicht über viel Sparringserfahrung verfügt.)

    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen
    Ich habe hier Vereinsaktivitäten aufgezählt. Das ich aber nie Aufgehört habe zu trainieren zählt nicht oder wie? Entweder es lebt in einem oder eben nicht.
    Mich persönlich interessieren Jahre nicht, sondern die auf der Matte verbrachte Zeit und Dein kämpferisches Können spielt doch hier wirklich keine Rolle.
    Wenn Du allerdings schon so konkret fragst: Ich nehme doch an, dass Du in der Zeit - außerhalb von Vereinen oder Clubs - wöchentlich und mit (wechselnden) Trainingspartnern auf allen Niveaus trainiert, nebenher regelmäßig Seminare besucht und weiterhin daran gearbeitet hast? (Nicht nur alleine auf einen Sandsack geboxt oder für Dich oder mit beliebigen Anfängern (ohne Trainer) trainiert?) Sonst ist zumindest meine Erfahrung, dass von 20 Leuten, die nach ihrer Zeit im Verein oder Club ‚nie aufgehört haben zu trainieren‘ 19 Leute erst einmal wieder reinkommen durften und sie sich mit diesem „Training“ zumindest nicht verbessert haben - von den zusätzlichen Problemen, die man im Kampfsport nur mit einem Partner ausreichend trainieren kann, fange ich nicht einmal an. Die, die sich selbst den Kampfsport beigebracht haben, wurden auch zum Großteil sehr unsanft in die Realität befördert... Selbst wenn, was interessiert es an dieser Stelle?! Ich fand es schon interessant, dass Du Dich selbst als „Pro“ im Stand (in Hinsicht aufs MMA) bezeichnest. (Insbesondere bei einem Background im Shotokan - wobei das auch sehr auf den Verein ankommt und es durchaus brauchbare Kämpfer gibt, allerdings meiner Erfahrung nach sehr selten.) Die Kombination dieses Auftretens, gepaart mit den Fragen, sorgt zumindest bei mir im Training dafür, dass die Person erst einmal überprüft wird, bevor sie mit den großen Jungs spielen darf, zu oft haben die Wettkämpfer das Geschwätz für voll genommen und danach waren alle Seiten stinksauer oder verletzt... Vielleicht gehörst Du ja auch zu den absoluten Ausnahmen und hast im Training ohne Trainer (und ohne Partner?) wirklich etwas gelernt und vielleicht bist Du auch kämpferisch (im Karate) ein Lyoto Machida oder einer von den guten Jungs; möglich, wenn auch (meiner Erfahrung nach) sehr unwahrscheinlich; ist hier allerdings auch egal, interessiert mich nicht wirklich und trägt nichts zum Thema bei.

    (Es kann noch so sehr in Dir leben, ohne das richtige Training (insbesondere mit Partnern) wird man nur im Anime zum super Kämpfer.)

    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen
    Warum ist denn dann der 12/6er verboten. habe schon so viele Kämpfe gesehen die damit beendet wurden (natürlich nicht im MMA). BJJ funzt nur in einer sicheren Umgebung bzw in einem reglementierten fight. Glaub was du willst. Kannste ja mal auf der Straße probieren und mir dann berichten wie sich augenstechen und headstomps anfühlen... Im MMA gibt ein Takedown VERSUCH zudem mehr punkte als ein Takedown Defend. Richtig realistisch...
    Findest Du eine Menge - auch hier im Board - dazu und Du könntest Dich an der Stelle auch fragen, warum das denn die ganzen Idioten vor der Reglementierung nicht gemacht haben. Ich möchte hier nicht zu sehr ins OT abdriften und wollte Dir eigentlich nur helfen; allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass Dir irgendeine Erklärung dazu helfen würde und da Dir offensichtlich die Erfahrung in dem Bereich fehlt, wird es auch schwer, es nachzuvollziehen. Du kennst keine Zeit vor der (aktuellen) UFC, oder? „Headstomps“ Ellenbogen und „Augenstechen“ gibt und gab es zu Genüge und klar gab’s da auch KOs, genau wie mit Kicks und Schlägen, die Wunderwaffen sind es trotzdem nicht - wurde hier auch schon oft ausdiskutiert und ich habe in einem anderen Thema erst von einem Selbstversuch berichtet, die ach so bösen Augenstiche betreffend. (Ich hab sogar schon harte Tritte und die bösen Ellenbogen auf die Wirbelsäule abbekommen den Kampf beendet hat es nie, wobei da natürlich auch Glück meinerseits dazugehört.)

    Ich bin mir sicher, Du hast ganz viel Erfahrung auf der bösen Straße und hast Deine Theorien schon so oft gegen Bodenkämpfer getestet... Dass da im Vale Tudo oder zu Pride Zeiten keiner drauf kam, ist seltsam... Wobei, Du bist doch nach eigener Angabe noch ein „Amateur“ - wobei ich diese Bezeichnung in diesem Kontext als Anfänger interpretiere, Olympioniken sind übrigens auch Amateure - wie hast Du denn dann Deine Thesen getestet? Wenn ich nicht boxen kann, wird es auch ziemlich schwer zu testen, wie leicht es ist, im Kampf nicht einmal getroffen zu werden, wenn man locker bleibt und die Hände hängen lässt - die Aussage eines „Probetrainierenden“ vor ein paar Monaten, die vom Niveau mit Deiner zu vergleichen wäre.

    (Auch in das Regelwerk und die Beurteilung von Runden solltest Du Dich noch einmal einlesen...)

    Deshalb mein Tipp, wenn Du mal richtig was erleben willst:
    Geh genau mit dem Auftreten in einen guten MMA Club in Deiner Nähe, erkläre ihnen, dass Du ein Pro im Stand bist und gerne mal testen willst, was diese Ellenbogen auf die Wirbelsäule im Bodenkampf bewirken können. Vielleicht hast Du ja Glück und jemand erklärt sich zum harten Sparring mit Dir bereit, denn meiner Erfahrung nach findet sich immer jemand, der zu einem Test bereit ist und dann erfährst Du, wie viel es bringt. (Ach und BJJ heißt übrigens nicht auf dem Rücken liegen . Wobei ich fürs BJJ der falsche Ansprechpartner bin.) Was Dir auch weiterhelfen könnte, wären einfach mal Sparringstreffen, trete dort so auf und sag, dass Du Dich auf einen Wettkampf vorbereitest - dass es Dein erster MMA Kampf wird, muss ja keiner wissen . Man freut sich eigentlich immer über neue Wettkämpfer und bis sie wissen, was Du wirklich kannst, wirst Du vielleicht - wenn ihr gleich zu Beginn klärt, dass Du ein hartes Sparring willst - einen kleinen Einblick in eine andere Welt bekommen...

    Zur persönlichen Weiterbildung die erstbesten drei Kämpfe, die mir eingefallen ist - da siehst Du sogar die Ellenbogen und Shogun hat/hatte zu dieser Zeit verdammt böse „Headstomps“, trotzdem hat der Trottel sich mit dem Bodenkampf auseinandergesetzt . An einer Stelle siehst Du sogar, wie ein „Headstomp“ geblockt wird, wie kann man nur und in den anderen Kämpfen werden die auch noch submittet, hätten die mal Dein Wissen gehabt...:




    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen
    Es hat einen Grund warum Groundgame die meisten im MMA weg****t und auf der Straße das sichere Ende bedeutet.
    Gut, dass das in den ersten UFC nur keiner wusste und man sich später speziell darauf eingestellt hat... Auch für die Schläge am Boden sollte man etwas davon verstehen . Meine Straßen sehen wohl anders aus als Deine...
    (Muss mal den Ringern und Bodenkämpfern in meinem Freundeskreis erzählen, dass sie eigentlich schon tot sein müssten - und im Gegenzug den Boxern, die auf der Straße verpackt wurden, dass das auch gar nicht sein kann... Weißt Du, was mir und allen anderen Standkämpfern, die ich kenne und mit denen ich mich darüber unterhalten habe, im Crosssparring mit einem Bodenkämpfer passiert ist? Sobald wir am Boden waren, waren wir am Ende und schnell mal kurz umhauen oder auf Distanz halten, ist nicht so leicht... (Auf der Straße hätte mich mit Pech schon der Wurf oder TD aus dem Spiel genommen.)

    (In welchem MMA schneidet das Groundgame eigentlich so schlecht ab? Gut, das Regelwerk ist mittlerweile sehr zugunsten des Standkampfes ausgelegt, aber sonst? (Vielleicht schaue ich auch nur die falschen Veranstaltungen...) Ach und bekomm Dein Testosteron in den Griff, Du machst Dich nur lächerlich und stellst Dich nicht als den brutalen, gefährlichen und harten Kämpfer dar, der Du gerne wärst . Musst Dir keine Sorgen machen, die Jungs tragen Tiefschützer, da belästigt Dich so bald keiner und so schnell wird auch keiner "weg[ge]****t" .)

    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen
    Bitte erkläre mir doch mal was mir fehlt. Immerhin scheinst du dich gut mir mir auszukennen. Klingt jedenfalls so. Selbstverständlich ist jede gemachte Erfahrung auf andere zu übertragen. Wer kennt das nicht, ein Gericht schmeckt nicht, dann schmeckt es niemandem. Ist halt ne Tatsache...
    Wie gesagt, es steht Dir doch frei, auf was Du hörst? Dann stell doch einfach keine Fragen oder sag, was Du hören willst und mach, was Du willst. (In ihren Beiträgen finden sich sehr viele nützliche Tipps und Ratschläge .) Sei nur so nett und akzeptiere danach die Konsequenzen und heule nicht rum. Ich hoffe wirklich für Dich, dass es genau so läuft, wie Du es Dir erhoffst.

    Zitat Zitat von Der Elf Beitrag anzeigen
    Genau darauf kommt es an, damit fertig zu werden und sich danach nicht als gescheitert zu betrachten. Das ist man erst wenn man daraus zieht lieber aufzugeben, so wie du.
    Sie hat aufgegeben? Na hoffentlich stehst Du Deinen Mann und nimmst auch nur einen Bruchteil von dem mit (bzw. lernst), was Ripley aus ihren Erfahrungen mitgenommen hat... In diesem Sinne: Zeig, was Du drauf hast, hör auf zu labern oder Fragen zu stellen und zieh es durch!
    (Ich habe schon zu viele Großmäuler oder Maulhelden erlebt, die in der Situation dann auf einmal ganz klein waren. Wie Du reagierst, weißt Du erst, wenn es hinter Dir liegt... Im Gegenzug bin ich dankbar dafür, dass viele der Kämpfer, mit denen ich zu tun habe, es schon lange nicht mehr nötig haben, sich als den härtesten Mann unter der Sonne darzustellen.)

    Genug OT, vielleicht kannst Du ja mit den (bewusst klarer gewählten) Worten etwas anfangen und reflektierst noch einmal bewusst - insbesondere Dein Auftreten und Dein Selbstbewusstsein. Werde Dir Deiner Selbst bewusst und tue nicht so als wärst Du der, der Du gerne wärst und insbesondere höre auf Leute anzugehen, die Dir helfen wollen und sich auch so verhalten. Das sollte für den Anfang die wichtigere Entwicklung sein, wenn Du dafür auf die Berggipfel oder hinter einen Busch musst, ist das Dein Ding. Sonst stehst Du im Training ganz bald ohne Hilfe da, wenn Du Dich genauso verhältst oder bekommst im Sparring von besseren Kämpfern ein paar Lektionen, wenn überhaupt noch jemand Bock hat mit Dir zu trainieren. (Zumindest ist das ein sehr wahrscheinlicher Ausgang und meiner Erfahrung nach erziehen sich die Gruppen ganz gut untereinander.)

    (Sollte ich Dir zu nahe getreten sein, bitte ich es zu entschuldigen. Ich will Dich nicht persönlich angreifen, doch helfen klare Worte manchmal beim Augenöffnen und wer austeilt, sollte zumindest einen Bruchteil davon einstecken können. Auch solltest Du als angehender Wettkämpfer Deine Gefühle in den Griff bekommen .) In der Zwischenzeit bin ich froh, dass ich mich meinem Training widmen kann und (noch) keinerlei Interesse an solchen Ausflügen habe. Lieber bin ich dann wohl nicht ganz der harte Hund und verbessere mich lediglich als Kämpfer.

    LG

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