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Thema: SV Experte im MMA Kampf

  1. #61
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    Zitat Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
    Danke fürs Kompliment.
    bitte, gern geschehen - nur musst du mich von dieser vorgehensweise auch nicht grossartig überzeugen, ich halte sie, wie schon gesagt, für ein sehr wichtiges puzzlestück im sv-bereich.
    "Self defense, martial arts and fighting are as similar\different to each other as tennis, badminton and ping pong are." Rich Dimitri

  2. #62
    Gast Gast

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    Meine Meinung zu der Morrisonphilosophie:

    Die Leute wollen sich platzieren und ziehen die Combativeskarte. Und da steht dann dieser krasse Spruch drauf:

    Wir tun es nicht zusammen mit ihnen sondern sondern wir tun es ihnen an und schliessen den Sack. Und weil wir so eine ultrakrasse Schiene verfolgen üben wir nur wie wir so richtig schön die Leute verdreschen können. Austeilen können. Mindset ist alles. Die Leute sind nicht besser als irgendwelche Tai Chi Meister die meinen sie hätten Jedikräfte. Bis dann ein durchschnittlicher MMAler kommt und den Sack wirklich schliesst...

    Auf seiner Seite will er dieses Mindset als Armeecombativesphilosophie verkaufen. Effektiv und auf den Punkt. Keine Schnörkel. Die Wahrheit ist aber dass vor allem die WW2-Combatives technisch minimalistisch und sehr mangelhaft waren, weil die Priorität auch schon damals auf dem Schiessen lag und die Ausbildung für empty Hands wenige Stunden war...

    Ich mag mich an eine Doku über Kuhrsecurity erinnern. Teils des Trainings war Kickboxen und ATK-Techniken. Der Kuhr weiss schon warum er beides trainiert..Delivery System und effiziente Ad-Ons...Also wenn wir schon Leute aus irgendwelchen Sicherheitsbereichen als Referenz für Realität ranziehen. Was immer sehr fraglich sein wird.

    Schlussendlich verkauft man Leuten ein Produkt dass ihnen den A.... retten soll. Da ist mein Anspruch meinen Schülern wenn möglich, jeden Aspekt des Kampfes vor Augen zu führen.

    Sparring in seinen verschiedenen Formen ist für mich ein sehr wichtiges Tool. Ich rede von Sparring. Nicht von Kampf bis zum KO. Die Leute müssen was lernen draus.

    Morrison vermittelt gute Sachen, aber nur die halbe Wahrheit.
    Geändert von Gast (04-11-2017 um 09:07 Uhr)

  3. #63
    gast Gast

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    -
    Geändert von gast (14-05-2018 um 08:41 Uhr)

  4. #64
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    Die Aufgaben der "Pros" wie Security, Armee, Polizei, etc. sind andere als die des zivilen Bürgers in einer SV-Situation. Da ist man dann ganz schnell, ins besondere als "Trainierter", in der Notwehrüberschreitung.
    Frank Burczynski

    HILTI BJJ Berlin
    https://www.hiltibjj.de


    http://www.jkdberlin.de

  5. #65
    Gast Gast

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    Es geht nicht um die Person sondern um Sparring. Das Mastrovideo war der Auslöser dafür. Er ist auch einer der gerne Techniken an toten Gegnern zeigt. Das reicht nicht wenn dein Gegner etwas kann und deine Preemptividee versagt hat, weil er etwas kann. Den aktiven Kampf wie man ihn im Sparring vereinfacht üben kann zu negieren, finde ich falsch. Und ich glaube so mancher SV-Instruktor würde ähnlich abschneiden im Ring und schlussendlich in einer SV-Situation

    Ich unterschätze weder Morrison noch Mastro als Individuen.
    Geändert von Gast (04-11-2017 um 09:27 Uhr)

  6. #66
    gast Gast

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    Irgendwie reden wir aneinander vorbei ...

    Der Mastro interessiert mich 0,0 ... Das was der macht hat auch nix mit den von mir genannten Leuten zu tun. Die habe ich mal eingeworfen um zu zeigen, wie die gut trainierten spitzen Leute aus der SV Szene trainieren - und nein deren Anforderungen sind nicht nur auf den Zivil Bürger mit Hit and Run beschränkt ...

  7. #67
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    Leute wie Lee haben vor allem jede Menge Real Life-Erfahrung, von der sie profitieren können, entsprechend sind irgendwelche Sparrings-Drills für sie wohl obsolet. Die Frage ist eben, wie man jemanden fit machen kann, dem es an praktischer Gewalterfahrung mangelt. Und hier würde ich Sparring - möglichst unreglementiert und auch chaotisch - für unabdingbar halten. Auch Geoff Thompson, zweifellos ebenfalls ein Top-Mann auf dem Gebiet, betont die Wichtigkeit bzw Unverzichtbarkeit von hartem Sparring auf einem seiner Real Punching-Tapes.
    Für mich persönlich sind die Videos und Manuals von Lee, Mccann und anderen sehr inspirierend, aber ich nutze sie eher als Ergänzung zu klassischem Standup- und Grappling. Gerade deren Anti-Grappling-Sachen finde ich z.B. teils recht fragwürdig und würde jederzeit eher zur Aneignung solider BJJ-Basics raten (primär einfache Escapes und Positionen). Die taktische Herangehensweise und die psychologische Facette finde ich hingegen wieder sehr nützlich, um von dem Sport-Fokus wegzukommen.

  8. #68
    Gast Gast

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    edit

  9. #69
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    Zitat Zitat von -KINGPIN- Beitrag anzeigen
    Die Leute wollen sich platzieren und ziehen die Combativeskarte. Und da steht dann dieser krasse Spruch drauf:

    Wir tun es nicht zusammen mit ihnen sondern sondern wir tun es ihnen an und schliessen den Sack. Und weil wir so eine ultrakrasse Schiene verfolgen üben wir nur wie wir so richtig schön die Leute verdreschen können. Austeilen können. Mindset ist alles.

    Auf seiner Seite will er dieses Mindset als Armeecombativesphilosophie verkaufen. Effektiv und auf den Punkt. Keine Schnörkel. Die Wahrheit ist aber dass vor allem die WW2-Combatives technisch minimalistisch und sehr mangelhaft waren, weil die Priorität auch schon damals auf dem Schiessen lag und die Ausbildung für empty Hands wenige Stunden war...

    Ich mag mich an eine Doku über Kuhrsecurity erinnern. Teils des Trainings war Kickboxen und ATK-Techniken. Der Kuhr weiss schon warum er beides trainiert..Delivery System und effiziente Ad-Ons...Also wenn wir schon Leute aus irgendwelchen Sicherheitsbereichen als Referenz für Realität ranziehen. Was immer sehr fraglich sein wird.

    Schlussendlich verkauft man Leuten ein Produkt dass ihnen den A.... retten soll. Da ist mein Anspruch meinen Schülern wenn möglich, jeden Aspekt des Kampfes vor Augen zu führen.

    Sparring in seinen verschiedenen Formen ist für mich ein sehr wichtiges Tool. Ich rede von Sparring. Nicht von Kampf bis zum KO. Die Leute müssen was lernen draus.

    Morrison vermittelt gute Sachen, aber nur die halbe Wahrheit.
    Du mußt bedenken, daß " Combatives " häufig in geschloßenen Gruppen vermittelt werden/wurden. Möchte man das ganze kommerziell anbieten - was absolut in Ordnung ist ! - wirst du dich nach deinen Kunden richten müßen.

    Wenn die Mehrheit kein Sparring will, muß man ihnen klar sagen, daß das unbedingt dazu gehört und sehr wichtig ist. Bleiben die Leute weg, verdienst du kein Geld mehr. Bis auf ein paar Unentwegte natürlich. Wollen die Leute " Krav Maga " mußt du es anbieten auch wenn du es für suboptimal hälst ... wollen die Leute Training in Tarnklamotten - Bingo ! Dann kriegen die das eben.

    " real combatives have to remain in the underground " ... der Spruch hat was wahres. Daß soll nicht elitär oder überheblich klingen, aber so hat man nur Leute die das gleiche Interesse haben - realistisch anwendbaren Selbstschutz. Und das geht nicht ohne Kontakt.

  10. #70
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    Du mußt bedenken, daß " Combatives " häufig in geschloßenen Gruppen vermittelt werden/wurden. Möchte man das ganze kommerziell anbieten - was absolut in Ordnung ist ! - wirst du dich nach deinen Kunden richten müßen.

    Wenn die Mehrheit kein Sparring will, muß man ihnen klar sagen, daß das unbedingt dazu gehört und sehr wichtig ist. Bleiben die Leute weg, verdienst du kein Geld mehr. Bis auf ein paar Unentwegte natürlich. Wollen die Leute " Krav Maga " mußt du es anbieten auch wenn du es für suboptimal hälst ... wollen die Leute Training in Tarnklamotten - Bingo ! Dann kriegen die das eben.

    " real combatives have to remain in the underground " ... der Spruch hat was wahres. Daß soll nicht elitär oder überheblich klingen, aber so hat man nur Leute die das gleiche Interesse haben - realistisch anwendbaren Selbstschutz. Und das geht nicht ohne Kontakt.
    Gebe die gerne recht und möchte nochmal darauf hinweisen dass mein Statement im Kontext zu lesen ist. Im Kontext mit warum kriegt Mastro auf die Fresse. Halte einiges von Morrison. Habe doch zwei kostenpflichtige Videos von ihm runtergeladen und habe nur profitiert. Gutes Combativetraining sollte für mich Kampfsport plus sein. Taktik, Stressdrills, Situatives Training. Das ultimative Training für den regellosen Kampf. Aber da muss man schon suchen..
    Geändert von Gast (04-11-2017 um 18:16 Uhr)

  11. #71
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    ich glaube was viele die nur einen trainerschein in einem sv system machen vergessen, ist das man den leuten auch beibringen muss anzugreifen und nicht sich nur zu verteidigen.
    ich erlebe es sehr oft, das anfänger eine totale schlaghemmung haben wenn sie auf den partner einschlagen sollen. das muss man ihnen abgewöhnen. daher finde ich sparring unentbehrlich. und da meine ich nicht nur im vollschutzanzug sondern auch mit weniger schutz und mehr einschränkungen. denn wenns weh tut agieren die meisten realistischer. dabei sehe ich die aufgabe des trainers darin dann auch kontrollierend zu wirken. jetzt sagen einige vielleicht, das man draußen auch keine kontrollierte situation hat, aber ich bin der meinung, dass gerade im sparring, skills vermittelt werden sollen und man seine schüler kontrolliert herranführen soll.

    maasteo ist sicher nicht schlecht in seinen dingen und einiges lässt sich sicher auch gut anwenden. was den umgang mit den schülern angeht und das seh ich nur in videos...würde ich sagen da hat einer ein hartes egoproblem.

    das er aus dem kampfkunstbereich kommt sieht man sehr oft...aber jeder hat seine wurzeln...und ich persönlich habe ganz oft auch meine probleme mit dem kali wenn ich es trainiere, da mir da einfach zuviel rumgefummelt wird. aber geschadet hats bisher nicht.

    der kampf...naja ich hab auch mal das glück gehabt nen 20kg schwereren gegner zu haben...das ist nicht wirklich angenehm und da ich auch kein bary allen bin ist es nicht angenehm .

  12. #72
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    Zitat Zitat von Niffel Beitrag anzeigen
    ich erlebe es sehr oft, das anfänger eine totale schlaghemmung haben wenn sie auf den partner einschlagen sollen. das muss man ihnen abgewöhnen. daher finde ich sparring unentbehrlich.
    und genau aus diesem grunde bekommen die bei mir in der ersten stunde boxhandschuhe an und sollen "sparren" (in dem fall: nur gerade führhand zum kopf aber gerne auch mehr, wenn ich sehe, dass das möglich ist. technik ist erstmal nebensache, solange die schläge eben gerade kommen)
    ein anderer grund: ich kann in ein paar minuten sehen, was für "typen" das sind (bzgl. "mentalität") und wovon ich technisch und kämpferisch bei ihnen jeweils ausgehen kann.

    ich halte 50% training mit "kontakt" (inkl. sparring, div. "szenarien", sandsack/pads) und 50% aus dem bereich der eigentlichen kk, die man betreibt, bzw. die man als "liefersystem" nutzt für sinnvoll.
    und da hat jeder so seine präferenzen. bei mir v.a. boxen, etwas muay thai und waffenloses aus fma&silat. mit bbj, judo usw. kenne ich mich so gut, wie nicht aus. deshalb geb ich eher den tipp, doch mal bei grapplingstilen reinzuschauen.
    aber ein "sv system" ist das so oder so nicht, nur eben brauchbares für die sv aus dem repertoire bestimmter stile & basic boxing. eben das, was ich lange zeit gemacht hab, weil ich herausgefunden hatte, damit am besten klar zu kommen und was ich gerne weitergeben möchte. wenn das dann auf leute trifft, die ebenfalls so gestrickt sind, dass das ebenfalls ihr ding ist, ist alles prima.
    wer mehr oder gar völlig anderes will, kann es sich gerne woanders holen.

    die einen unterrichten halt einen kk-stil (und niemand hält sie davon ab, zusätzlich ne runde zu boxen)
    andere versuchen sv-relevantes daraus zu betonen (und sollten sich öfters mal boxen oder so)
    wieder andere wollen ausdrücklich ein "komplettes" sv-system (wenn da nicht in irgend einer art auch geboxt wird, wär es für mich fraglich)
    und ganz andere haben das (kämpferisch) nicht nötig, weil sie als vk-athleten eh fast jeden weghauen können.

    sollen sie sich doch alle gegenseitig besuchen. jeder lernt da was von jedem.

    edit: wenn ich "boxen" schreibe, ist damit natürlich nicht nur die "europäische" methode gemeint. man kann sich ja auch als karateka oder sonstwas "boxen".

    noch ein edit: und combatives ist für mich noch mal was anderes, als "sv-stil". ... ne ganz eigene kategorie. so, wie ich die einordne, passen da eigentlich keine "normalbürger" mit normalen lebensbedingungen rein. wenn doch, verwässert sich das und wird "nur" sv.
    Geändert von amasbaal (04-11-2017 um 22:48 Uhr)
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  13. #73
    gast Gast

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    -
    Geändert von gast (14-05-2018 um 08:41 Uhr)

  14. #74
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    Zitat Zitat von Bär-Knuckle Beitrag anzeigen
    ... Ich habe ja schon erwähnt, mir sind genug Leute begegnet, die sich gut fetzen konnten und keiner von denen hat Sparring betrieben. ...

    Bei denen war möglicherweise das sich fetzen gleich das sparring.


    Grüsse

  15. #75
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    und genau aus diesem grunde bekommen die bei mir in der ersten stunde boxhandschuhe an und sollen "sparren" (in dem fall: nur gerade führhand zum kopf aber gerne auch mehr, wenn ich sehe, dass das möglich ist. technik ist erstmal nebensache, solange die schläge eben gerade kommen)
    ein anderer grund: ich kann in ein paar minuten sehen, was für "typen" das sind (bzgl. "mentalität") und wovon ich technisch und kämpferisch bei ihnen jeweils ausgehen kann.

    ich halte 50% training mit "kontakt" (inkl. sparring, div. "szenarien", sandsack/pads) und 50% aus dem bereich der eigentlichen kk, die man betreibt, bzw. die man als "liefersystem" nutzt für sinnvoll.
    und da hat jeder so seine präferenzen. bei mir v.a. boxen, etwas muay thai und waffenloses aus fma&silat. mit bbj, judo usw. kenne ich mich so gut, wie nicht aus. deshalb geb ich eher den tipp, doch mal bei grapplingstilen reinzuschauen.
    aber ein "sv system" ist das so oder so nicht, nur eben brauchbares für die sv aus dem repertoire bestimmter stile & basic boxing. eben das, was ich lange zeit gemacht hab, weil ich herausgefunden hatte, damit am besten klar zu kommen und was ich gerne weitergeben möchte. wenn das dann auf leute trifft, die ebenfalls so gestrickt sind, dass das ebenfalls ihr ding ist, ist alles prima.
    wer mehr oder gar völlig anderes will, kann es sich gerne woanders holen.

    die einen unterrichten halt einen kk-stil (und niemand hält sie davon ab, zusätzlich ne runde zu boxen)
    andere versuchen sv-relevantes daraus zu betonen (und sollten sich öfters mal boxen oder so)
    wieder andere wollen ausdrücklich ein "komplettes" sv-system (wenn da nicht in irgend einer art auch geboxt wird, wär es für mich fraglich)
    und ganz andere haben das (kämpferisch) nicht nötig, weil sie als vk-athleten eh fast jeden weghauen können.

    sollen sie sich doch alle gegenseitig besuchen. jeder lernt da was von jedem.

    edit: wenn ich "boxen" schreibe, ist damit natürlich nicht nur die "europäische" methode gemeint. man kann sich ja auch als karateka oder sonstwas "boxen".

    noch ein edit: und combatives ist für mich noch mal was anderes, als "sv-stil". ... ne ganz eigene kategorie. so, wie ich die einordne, passen da eigentlich keine "normalbürger" mit normalen lebensbedingungen rein. wenn doch, verwässert sich das und wird "nur" sv.
    kann ich so unterschreiben. ich achte beim probetraining auf durchaltewillen und den umgang mit den leuten. sehr oft frage ich auch unsere mitglieder im anschluss ob sie mit ihm trainieren wollen würden. und da man nie weiß wie er sich verhält ist ein zweites probetraining pflicht..zumal wir ja mit meiner besseren hälfte auch ne frau als chefin haben die training gibt und das der beste egocheck ist den es bei männern gibt.

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