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Thema: Qi und innere Kraft 2018

  1. #16
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    Zitat Zitat von Circle Defense Beitrag anzeigen
    Ich glaube, du brauchst aus Prinzip etwas, das du kritisieren kannst. Wäre sicher schade für dich, das aufzugeben.
    Glauben ist in den CMA ein ganz wichtiger Faktor oder?
    I'm here to kick ass and chew bubblegum and I'm all out of bubblegum.

  2. #17
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    Zitat Zitat von Circle Defense Beitrag anzeigen
    Und bezüglich kanken, weil er alles immer genau definiert: Hut ab, mir fehlt als Nichtmediziner natürlich dieses Wissen, wenn dir das weiterhilft, finde ich das toll.
    Ich denk mir eben, die Chinesen haben seit Jahrhunderten ohne dieses Wissen explizit in der heutigen westlichen Form definiert zu haben, trainiert, gekämpft (ja, ich weiß, wir kämpfen heute nicht mehr auf Leben und Tod und selten mit Waffen, das macht auch einen großen Unterschied) und trotzdem- wenn man das glauben mag- hohe Fähigkeiten gehabt.
    Ich zitiere mal von unserer Homepage:

    Das Wissen der traditionellen chinesischen Kampfkünste basiert auf einem tiefen Verständnis körperlicher und psychischer Vorgänge. Wenn man sie heutzutage lernen will, hilft es die alte Sprache, in der sie überliefert wurden, in moderne Begriffe zu übersetzen.
    Dies ist uns im Shudokan in Münster ein tiefes Anliegen. Hier sollen die alten Kampfkünste, unter modernen Gesichtspunkten, studiert werden können.
    Mir persönlich hilft es, als Westler, der nicht in der chinesischen Kultur groß geworden ist, diese Dinge von einem „modernen“ Standpunkt aus zu betrachten. In den TCMA geht es um Verständnis von Vorgängen und Zusammenhängen.
    Dazu muss mich aber im gleichen Kontext bewegen. Die Leute im 19. Jhd. in China hatten aber einen anderen Kontext zum Körper und Kampf als wir heute. Wenn ich deren Methoden heute verstehen will sollte ich deren Sprache und Umfeld „übersetzen“ und nachvollziehen.

    „Kraft“ und „Energie“ ist für die Leute damals einfach anders besetzt als für uns Menschen des 21. Jhd. in Mitteleuropa.
    Mein Lehrer lebte über 20 Jahre in China und wurde dort auf Chinesich unterrichtet, hat dort TCM studiert, ist mit einer Chinesin verheiratet.
    Er unterrichtet mich in Englisch, seiner Heimatsprache. Dabei übersetzt er allerdings die chinesischen Begriffe in englische und erläutert mir (theoretisch und praktisch) was er meint.
    Sein Lehrer hat die TCMA von einem Lehrer gelernt, der die „alte“ chinesische Sprache des 19. Jhd. in die „moderne“ Sprache des 20. Jhd. zu überführen. Auch theoretisch wie praktisch.

    Man muss den Sinn, die Bedeutung, der Begriffe verstehen, fühlen und anwenden können (ohne Fühlen kein anwenden).

    Wir in MS unterrichten auf Deutsch in einer westlich/wissenschaftlichen Sprache, da es das ist was ich mache. Ich bin Deutscher des 21. Jhd. und Arzt. Das ist meine Sprache, mein Kontext.
    Wir versuchen den Inhalt der Begriffe weiterzugeben, wie es in den KK gemeint war. Nicht die Begriffe selber.

  3. #18
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Ich zitiere mal von unserer Homepage:

    Mir persönlich hilft es, als Westler, der nicht in der chinesischen Kultur groß geworden ist, diese Dinge von einem „modernen“ Standpunkt aus zu betrachten. In den TCMA geht es um Verständnis von Vorgängen und Zusammenhängen.

    ...

    Man muss den Sinn, die Bedeutung, der Begriffe verstehen, fühlen und anwenden können (ohne Fühlen kein anwenden).

    Wir in MS unterrichten auf Deutsch in einer westlich/wissenschaftlichen Sprache, da es das ist was ich mache. Ich bin Deutscher des 21. Jhd. und Arzt. Das ist meine Sprache, mein Kontext. Wir versuchen den Inhalt der Begriffe weiterzugeben, wie es in den KK gemeint war. Nicht die Begriffe selber.
    Bis dahin nachzuvollziehen.

  4. #19
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    Zitat Zitat von Wong F. Beitrag anzeigen
    Also nach 70 Jahren Training hätt ich´s dann? ^^
    Ich denke die Frage ist Falsch gestellt. Da du eh schon gewisse Dinge geübt hast , werden mit Sicherheit schon Elemente vorhanden sein. Da gibt es kein , jetzt ist es da und jetzt nicht. Die Prozesse sind schleichend . Es geht um Entwicklung . Mehr nicht.

    Mag sein daß irgendwann eine Erkenntnis schlagartig eintreten kann , wie "oh , jetz hab ich es verstanden" (einen Part) aber dennoch war er vorher schon vorhanden. Nur mit der Zeit wird er deutlicher und kann gezielter abgerufen werden . Völlig normal, wie bei jedem Training.
    Nun ist die Kunst es zu übertragen, auf andere Abläufe , andere Strukturen usw.


    Und ich denke......daß du das alles eh weisst. Was mich erst Recht nicht verstehen lässt , weshalb du dich so seltsam verhälst , anstatt einfach konstruktiv dich in die Gespräche einzubinden. Konstruktiv , wäre hier z.b einfach mal eigene Erfahrungen rüber zu bringen. Nicht intellektuelle Konstrukte, sondern wirklich Erfahrungen.....
    Kannst natürlich auch weiter rumkaspern. Dann werde ich weiterhin es nicht verstehen .^^

  5. #20
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    "Innere Kraft" ist schlicht eine "unnormale" aber natürliche Form von Kraft. Wenn die jemand hat und einsetzt dann merkt man das, da braucht es keine magischen Setups, wenn man die signifikant besitzt und nicht erheblich leichter ist als der Proband dann kann man jemanden ungewöhnlich weit bzw. fest wegstossen oder fest schlagen. Das ist dann auch der einzige Test den es braucht, wenn ich vor 15 Jahren Leute gehauen haben gab es keine Frage danach ob das viel ist. Heute habe ich das nicht mehr, und kann daher sagen dass das ein gewaltiger Unterschied ist. Die Chemie die da läuft ist aber nur eine gesteigerte Version der normalen, wenn die alle ist dann ist die alle. Der Körper bildet mehr Depots davon weil er sie mehr benutzt, aber das ist endlich und wenn das volle Kanne läuft hat man nicht mehr als 2-3 Nutzungen bis das nachproduziert ist. Die "Tricks" kommen noch oben drauf, sind aber keine Kraft sondern letzten Endes irgendwelche Arten von Manipulationen der körperlichen Disposition. Der eigenen oder der des Anderen. Das kann man jetzt glauben oder nicht, aber wenn man jemanden aufsucht der das hat und behauptet immer noch das wäre gar nicht so gewesen dann ist man nur ein Fall für den Psychiater.

    Trotzdem ist es hilfreich wenn man nicht nur über diese Kraft verfügt, sondern nebenbei auch noch ein intelligentes Repertoire besitzt. Die Verbindung aus innerer Kraft und BJJ stelle ich mir interessant vor. Es ist auch nicht an China gebunden, die Übungen funktionieren immer und bei jedem unabhängig davon welchem Genpool er entspringt. Bei manchen mag das effizienter laufen als bei anderen, aber auch als kaukasischer Typ würde ich mich über die Grössenordnung des Kraftzuwachses bei mir selbst zwischen 30 und 35 nicht beschweren wollen. Das war schon schlicht "geil". Man kann aber leicht süchtig danach werden anderen Menschen auf die Fr... zu hauen weil man es so gut kann.

    P.S.: Die Prozentzahl "IMA-Lehrer" die das haben scheint irgendwie im einstelligen Bereich zu liegen. Daraus kann man jetzt was in Richtung Training schliessen, wenn man möchte.
    Geändert von Klaus (28-03-2018 um 20:55 Uhr)
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  6. #21
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Heute habe ich das nicht mehr, und kann daher sagen dass das ein gewaltiger Unterschied ist. Die Chemie die da läuft ist aber nur eine gesteigerte Version der normalen, wenn die alle ist dann ist die alle. Der Körper bildet mehr Depots davon weil er sie mehr benutzt, aber das ist endlich und wenn das volle Kanne läuft hat man nicht mehr als 2-3 Nutzungen bis das nachproduziert ist.
    Was Du beschreibst ist vielleicht nicht mehr ganz Grundschule, aber noch weit von der Uni entfernt. Das Problem auf der beschriebenen Stufe ist, dass man enorm Energie verbraucht, um die Kraft zu produzieren. Macht man das über längere Zeit intensiv kann man ziemlich ausbrennen und das kann durchaus gesundheitliche Probleme nach sich ziehen. Das kann man vielleicht bis Mitte / Ende Zwanzig durchziehen.... Diese Stufe bezeichnet man als Kombination von "innerer" und "äusserer" Kraft. Aber auch bereits auf dem Niveau gibt es leider nur wenige Lehrer.

    Ich werde mich hüten in diesem Forum noch irgendwas zu erklären. Wenn es aber jemanden gibt, der sich tatsächlich interessiert, wie es dann weiter geht, empfehle ich als erstes die Klärung, was "Kraft" denn nun eigentlich ist. So kann man sich doch schon sehr viele Fragen beantworten. Für diejenigen, die sich hier wieder lustig machen wollen - viel Spass!

  7. #22
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    Es ist einfach Blödsinn, von sich selbst oder einem "Wunschziel" auszugehen, wenn man X, Y und Z nicht kann und auch noch nie erlebt hat. Kraft ist wenn man real existierende Dinge mit Masse stark beschleunigen oder verformen kann. Z.B. ein Brett, nen Ball, Knochen, Menschen, Autos. Wenn man so grosse Impulse aufbaut dass z.B. ein Gerüst, ne Betonplatte oder ein menschlicher Körper davon zerbricht, dann ist dieser Impuls recht ordentlich dimensioniert. Wenn man sich stattdessen einen rumdefiniert dass innere Kraft "mühelos" sein muss, und dann kann man halt nur Fliegen vom Fensterbrett schubsen, dann mag das menschlich verständlich sein, hilft in der Sache aber nicht weiter. Wer so eine innere Kraft besitzen will, hat mein tiefstes Mitgefühl, von dem will ich dann aber auch nichts "lernen", wissen oder hören.
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  8. #23
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    Cam,

    du glaubst scheinbar immer noch, mir Ratschläge erteilen zu müssen, weil ich nicht an Hokuspokus glaube. Dabei gibt es wirklich keinen Grund, daran zu glauben. Die Fähigkeiten, die Kampfkunstmeister haben, lassen sich leicht erklären auch ohne „Qi“, „innere Energie“ usw. Das trifft für alle Stile zu. Ich kann auch nicht sehen, dass die Meister der „inneren KK“ besondere Fähigkeiten hätten, die sie von denen anderer KK abheben. Anderseits – wann immer ein Vergleich angestrebt wird, zeigt sich, dass er von denen gewonnen wird, die sich am allerwenigsten auf „Qi“ oder ähnliches berufen.

    Also das ist schon mal ein schlechtes Argument.

    Du lehnst sogar wichtige Tools ab. Wie das Arbeiten mit Vorstellung . Wie willst du BEWUSST in feinere Bereiche der Ansteuerung in dir kommen ohne GEZIELTEN Gebrauch von Vorstellung ?
    Was soll ich mir vorstellen? Die „goldene Kugel“, die vom Fuß aus nach oben rollt und als „Energie“ in meinen Händen landet und dann auf den Partner übertragen wird? Streit es nicht ab – kommt von einem original chinesischen Lehrer.

    Wer solche Krücken braucht, sollte das, was er macht, nicht Kampfkunst nennen.

    Du lehnst das Arbeiten mit Gefühlen und Empfindungen ab , nur sind sie gerade der Schlüssel.
    Der eine hat sie, der andere nicht. Gefühle blockieren und lenken ab. Solange ich keinen Kontakt zu A habe, versuche ich, „leeren Geist“ zu bewahren. Wenn ich Kontakt habe, fühle ich Kräfte und arbeite damit. Darüber hinaus brauch ich natürlich "Kampfgeist" für eine SV-Situation. Aber das ist vermutlich nicht das, wovon du sprichst.

    die Stellung zu finden , indem dein System kurzzeitig fähig ist die angestrebte Struktur , den angestrebten Zustand der Elemente , wie Muskeltonus, Schwerpunkt , frei werden der Gelenke usw. Zu finden..........genau dieser Zustand muss nun ABGESPEICHERT werden. Dieses Gefühl dabei, die Empfindung dabei , um es in deinem eigenen Üben nach und nach, wieder und wieder erneut zu finden.
    Das ist kein Zustand, sondern ein dynamischer Prozeß, in dem manchmal bestimmte Punkte herausgearbeitet werden.

    Dir wird eine Gefühlslandkarte geschenkt , die es nun zu nutzen gilt. Du lehnst sogar die Konzepte dazu ab. Sei es nun,al Qi oder feindifferenzierte Aufschlüsselung von Kraftqualitäten und ihre Generierung .
    „QI“ ist kein "Konzept", sondern eine mittelalterliche Vorstellung, die nicht benötigt wird, um Dinge zu erklären, die da passieren. Zumal man sie nicht konkretisieren kann.

    Und wo immer man es versucht, kommt man zu Erklärungen, die kompatibel sind mit dem Stand der Wissenschaft. „Qi“ ist eine Metapher, mit denen man die Dinge beschrieben hat, als man es noch nicht besser wußte. Einfaches Beispiel: Atem. „Frisches Qi“. Wir wissen heute, was da physiologisch abläuft, was der Sauerstoff im Körper macht und warum das „verbrauchte Qi“ raus muss. Wir wissen auch um die psychologische Komponente des Atmens und wie eine bestimmte Form der Atmung auf Sympatikus und Parasympatikus wirkt, welche Auswirkungen das hat usw. Alles keine Geheimnisse mehr.

    Wenn ein Lin Housheng sich vor einen Thermographen stellt und behauptet, an seinen Händen sei „niedrigfrequente Infrarotstrahlung“ gemessen worden, und damit sei das „Qi“ erwiesen, so kann man das nur einen Taschenspielertrick nennen. Es ist Wärmeenergie. Und natürlich, wenn jemand sehr entspannt ist und gut durchlässige Gefäße hat, dann wird an dieser Stelle mehr zu messen sein als bei „Normalbürgern“.

    Im Moment würde ich jedenfalls keinen Lehrer dich zumuten Wollen. Ein wenig Offenheit im Geiste sollte schon sein.Nichts für ungut.
    Den gleichen Vorwurf hör ich von Christen, die mir den lieben Gott verkaufen wollen. Aber ich kann ihn ja mal fragen … (den Lehrer, nicht Gott )

    Wenn du nun fragst wie lange man dann dazu braucht . Boah , wenn du weiter so ablehnen herangehst, dann wohl weit mehr als 35 jahre ^^
    Ich sprach von den Jahren an Training, die ich hinter mir habe.
    Geändert von Wong F. (30-03-2018 um 08:04 Uhr)

  9. #24
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    Im Prinzip sehe ich das ganz ähnlich wie Wong F.

    "„QI“ ist kein "Konzept", sondern eine mittelalterliche Vorstellung, die nicht benötigt wird, um Dinge zu erklären, die da passieren. Zumal man sie nicht konkretisieren kann. "

    Ich nehme an dass Modell der TCM entspringt dem menschlichen Denken. Wir brauchen Kausalität. Wirkung und Ursache. Wenn ich also sehe das etwas geschieht, will ich als Mensch normalerweise wissen warum (solange mich das Ereignis überhaupt interessiert).

    Also gab es dann als Erklärung die Wirkkraft Qi das darauf fussende medizinische System ist durch Empirik immer weiter verfeinert worden und funktioniert gut. Dafür ist keinerlei reales Qi mehr nötig, da hier nur noch Wechselbeziehungen beschriebenen werden.
    Das Modell funktioniert, ist aber nicht die Realität (Für mich ist das gut genug).

    Auf der anderen Seite beschreiben alte Texte Sachverhalte aus ihrem jeweiligen hist. und soziokulturellen Hintergrund heraus.
    Wer versteht eigentlich wirklich heute noch alte europäische Texte, eigentlich fast niemand mehr, da mit den Worten heute andere Assoziationen verknüpft sind.
    Wie viel schwieriger mag es da wohl sein einen "alten chinesischen Text" zu verstehen.?
    Traditionen können da eventuell helfen, so sie noch existieren.

    Da ich nicht an reales Qi glaube bin ich sehr froh, dass in meine Sprache übersetzt zu bekommen. Außerdem wird so das Wissen darin wenigstens erhalten bleiben.

    Da ich mich nicht darauf allein verlassen möchte, nutze ich natürlich auch das "alte Modell" soweit möglich.
    Ich übersetze mir das Denkmodell quasi selbst, so gut oder schlecht ich das halt kann. Dabei hat mir das Forum bisher sehr geholfen.

    Danke dafür.

    Was mir hingegen ziemlich auf den Nerv geht, wenn Leute Pauschal Qi sagen. Das alleine ist vollkommen sinnfrei. Das muss schon spezifiziert sein. Sowas wie Leber-qi oder wegen mir auch Massenanziehungs-Qi.
    Ja, wegen mir auch Nahrungs-Qi für Brennwert und Nährstoffe.

    Sonst kommen wir ganz fix zu no-touch-ko, Ki-Meistern, Energiebällen, Jedi's u.s.w..

    Was Kampffähigkeit angeht bin ich tatsächlich sehr bei Klaus. Für mich sind das halt neurologische und hormonelle Vorgänge.
    Zitat Klaus:

    Kraft ist wenn man real existierende Dinge mit Masse stark beschleunigen oder verformen kann. Z.B. ein Brett, nen Ball, Knochen, Menschen, Autos. Wenn man so grosse Impulse aufbaut dass z.B. ein Gerüst, ne Betonplatte oder ein menschlicher Körper davon zerbricht, dann ist dieser Impuls recht ordentlich dimensioniert. Wenn man sich stattdessen einen rumdefiniert dass innere Kraft "mühelos" sein muss, und dann kann man halt nur Fliegen vom Fensterbrett schubsen, dann mag das menschlich verständlich sein, hilft in der Sache aber nicht weiter. Wer so eine innere Kraft besitzen will, hat mein tiefstes Mitgefühl, von dem will ich dann aber auch nichts "lernen", wissen oder hören.

    Das hat dann mit KK nicht mehr viel zu tun. Mag aber eine ganz tolle spirituelle Praxis sein. Allerdings suche ich nicht primär nach Erleuchtung.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  10. #25
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    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen

    Da ich mich nicht darauf allein verlassen möchte, nutze ich natürlich auch das "alte Modell" soweit möglich.
    Ich übersetze mir das Denkmodell quasi selbst, so gut oder schlecht ich das halt kann. Dabei hat mir das Forum bisher sehr geholfen.

    Danke dafür.

    Was mir hingegen ziemlich auf den Nerv geht, wenn Leute Pauschal Qi sagen. Das alleine ist vollkommen sinnfrei. Das muss schon spezifiziert sein. Sowas wie Leber-qi oder wegen mir auch Massenanziehungs-Qi.
    Ja, wegen mir auch Nahrungs-Qi für Brennwert und Nährstoffe.


    Liebe Grüße
    DatOlli
    Ein Modell. Und eben nicht die Realität. Und wenn du dann "Massenanziehungs-Qi" sagst, kannst du das Qi auch weglassen, denn der Begriff ist eindeutig. "Leber-Qi" beschreibt (im besten Falle) physiologische Prozesse, die irgendwie im Zusammenhang mit der Leber stehen. Aber auch dort: Wenn man eingreifen will, z.B. bei Erkrankung, muß man die Wirkmechanismen kennen, bis hinunter auf molekulare Ebene, wie sich jetzt herausstellt. Das "Leber-Qi" wird diese Differenzierung nicht leisten können.

    Am besten und umfangreichsten hat m.E. Kubny das Phänomen beschrieben. ( https://www.amazon.de/Qi-Lebenskraft...words=kubny+qi ) Und er schreibt eben - wissenschaftlich korrekt - nicht, was QI ist, sondern was in den einzelnen Epochen, Religionen, Philosophien darunter verstanden wurde. Dabei stellt sich heraus: Qi stand für durchaus greifbare Dinge (z.B. Atem, Wärme, Dampf), mußte aber auch als Erklärung für (damals) unerklärliche Dinge herhalten. Das resultiert einfach aus dem damaligen Stand der Naturwissenschaft.

    Letztlich geht es immer um materielle Prozesse, und die meisten davon können wir heute korrekter beschreiben, ohne den Sammelausdruck "Qi" zu verwenden.

  11. #26
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    Zitat Zitat von Wong F. Beitrag anzeigen
    Cam,

    du glaubst scheinbar immer noch, mir Ratschläge erteilen zu müssen, weil ich nicht an Hokuspokus glaube. Dabei gibt es wirklich keinen Grund, daran zu glauben. Die Fähigkeiten, die Kampfkunstmeister haben, lassen sich leicht erklären auch ohne „Qi“, „innere Energie“ usw. Das trifft für alle Stile zu. Ich kann auch nicht sehen, dass die Meister der „inneren KK“ besondere Fähigkeiten hätten, die sie von denen anderer KK abheben. Anderseits – wann immer ein Vergleich angestrebt wird, zeigt sich, dass er von denen gewonnen wird, die sich am allerwenigsten auf „Qi“ oder ähnliches berufen.

    Also das ist schon mal ein schlechtes Argument.

    .
    ich nehm alles zurück. in all den Jahren , 35 ? doch so wenig angekommen ?

    das Wort Qi scheint ein Trigger bei dir zu sein. egal....
    für meinen Teil halte ich auch nix von Hokuspokus und gehe da sehr pragmatisch heran. schon weil ich mich über lange Zeit sehr viel rumgekloppt habe und deshalb durchaus realistisch einschätzen kann , was FÜR MICH Sinn macht und was nicht.
    wenn ICH davon spreche , dann als Arbeitstool . genau sooo hatte ich es auch beschrieben. als ein Konzept um etwas zu bewirken . nicht um etwas zu erklären !!! ich kann auch Wasser oder Licht verwenden , was ich auch tue, mit gleichem Effekt.... Punkt
    bitte akzeptiere das mal und erzähle mir nicht ständig , ich würde von einer Energieform sprechen oder ähnliches...das sind DEINE Aversionen, behalte sie auch bei dir.

    was die Leute , welche mit sogenanten inneren Kraft arbeiten unterscheidet, ist in meiner Erfahrung , schlicht die Art wie sie ihren Körper organisieren, als Ergebnis ihrer spezifischen Übungspraxis und Fokus. nichts mystisches .

    das Thema Vergleich stand überhaupt nicht zur Debatte , denn da seh ich es ähnlich. da gehört mehr dazu um zu bestehen bzw. haben andere Faktoren einen weit grösseren Einfluss . Stichworte wie Mindset oder Intent sind ja schon genug gefallen.
    und viele der eindrucksvollen Manipulationen im Dojo , lösen sich auch in meinen Augen in einer ernsthaften Situation in Luft aus , allein weil der Aggressor deinen Einfluss einfach überschreibt.
    dennoch können viele Attribute des Inneren Übens , das "reine Handwerk" stark unterstützen. dazu müssen sie aber irgendwann zur zweiten Haut werden , sonst hast du im Ernstfall keinen Zugriff darauf.

    Was soll ich mir vorstellen? Die „goldene Kugel“, die vom Fuß aus nach oben rollt und als „Energie“ in meinen Händen landet und dann auf den Partner übertragen wird? Streit es nicht ab – kommt von einem original chinesischen Lehrer.

    Wer solche Krücken braucht, sollte das, was er macht, nicht Kampfkunst nennen.
    sollen sollst du garnüscht. aber tuen tust du sowieso.
    auch Körperempfindungen , das Fühlen von Spannungen und Entspannungen und deren Wechsel , fühlen von Druck und Zug , von Gleichgewichtsbruch , von Struktur usw. all das sind auch Vorstellungen .
    wieso bringst du immer so komische Sachen wie goldene Kugeln ins Spiel ??? ich habe nie davon gesprochen. hab es nie gemeint oder Anlass gegeben es zu vermuten .

    so wie dein Fokus ist , so wie dein Geist ausgerichtet ist , so arrangiert sich dein Körper . so wie du fühlst , so verändert sich dein Tonus . DAS IST PHYSIOLOGIE in ANWENDUNG . nichts msytisches . (ehrlich 35 jahre und so wenig ?)

    ob du diese Krücke brauchst ist allein deine Entscheidung. ich nutze sie weil sie mich intensiver in eine gewollte Richtung entwickeln lassen, als ohne sie. ich nutze sie weil so Bewegungsqualitäten generiert werden, die ohne sie, nur rudimentär erreichbar sind. ich nutze sie , weil meine Partner so Werkzeuge für ihr Solotraining bekommen.

    auch die Vorstellung beim Solotraining jemand bewegt mich auf eine bestimmte Art , sei es Zug oder Druck , und ich reagiere aus der Erinnerung heraus mit den angestrebten Elementen, ist das Arbeiten mit Bildern bzw. Vorstellung......nichts mystisches , nur Physiologie.

    Der eine hat sie, der andere nicht. Gefühle blockieren und lenken ab. Solange ich keinen Kontakt zu A habe, versuche ich, „leeren Geist“ zu bewahren. Wenn ich Kontakt habe, fühle ich Kräfte und arbeite damit. Darüber hinaus brauch ich natürlich "Kampfgeist" für eine SV-Situation. Aber das ist vermutlich nicht das, wovon du sprichst.
    es ist Halbe /Halbe , wenn du obigen Text siehst.
    Gefühle als reine Emotion können blockieren , keine Frage , aber ..... sie können ebenso auch lösen , ebenfalls keine Frage . .............. nur egal was du machst , sie sind eh IMMER vorhanden. .. deine sogenante Leere ist nicht frei von Emotion .(guck mal genau hin .) sie verändern nur ihre Qualität und werden zu ganz feinen Empfindungen .

    Körpergefühle/Empfindungen haben sehr stark auch mit dem Fühlen , dem Wahrnehmen von Kräften zu tun , ergo arbeiten wir beide hier ähnlich .

    Gefühle transportieren aber auch Strukturen , auch Körperstrukturen und sind sooo 1:1 im Training anwendbar. je kompletter alle Ebenen eingebunden sind , um so schneller und nachhaltiger lernen, erinnern wir uns .
    Gefühle hier verwendet , sind eines der besten Tools um Körperstrukturen , Bewegungen , Zustände zu verinnerlichen. .....Stichwort "zweite Haut" .

    Das ist kein Zustand, sondern ein dynamischer Prozeß, in dem manchmal bestimmte Punkte herausgearbeitet werden.
    Zustände sind keine Statik, egal wo.
    wenn du in einem meditativen ZUSTAND bist , ist das auch ein dynamischer Prozess. da ist kein Stillstand , auch wenn gern von Ruhe , Unbeweglichkeit und Stille gesprochen wird. es ist ein sehr aktiver Prozess , auch dieses sogenannte Stille ist sehr dynamisch.
    das Gleiche findet im Körper statt . es finden ständig Verschiebungen, Spannungsveränderungen , Lageveränderungen statt.
    deshalb gibt es im lebenden Körper keine reine Isometrie oder Isotonie. Das sind labortechnische Betrachtungen , bezogen auf eine einzelne Faser. im lebenden Körper gibt es nur auxothones Arbeiten. dennoch kann ich isometrisch oder isotonisch üben. ... aber man ist sich im klaren , daß die Bezeichnung eher das Gesamtbild betrifft und nicht den eigentlichen inneren , physiolgischen Ablauf . das wird gerne verwechselt.

    so auch bei Zuständen .
    wenn ich von Zuständen rede , dann ist da immer Bewegung (egal ob geistige ,emotionale oder Körperliche ) vorhanden. es geht garnicht anders. .. auch das ist Physiologie .


    „QI“ ist kein "Konzept", sondern eine mittelalterliche Vorstellung, die nicht benötigt wird, um Dinge zu erklären, die da passieren. Zumal man sie nicht konkretisieren kann.
    ich hab nie, nicht einmal , versucht , etwas mit Qi zu erklären. und dennoch leierst du immer wieder das selbe Lied runter. das ist DEINN Thema . lass es bitte auch bei DIR.



    jetzt mal pragmatisch herangegangen ; wenn jemand in einen Seminar etwas von Qi hört , selbst wenn es theoretisch erklärt wird , und nun die Aufgabe ist es durch den Körper zu schicken oder nur zu beobachten . was glaubst du wird passieren . egal bei wem. ????????

    da Keiner weiss wie sowas aussehen soll oder anfühlen oder ob es überhaupt gibt , wird jeder Einzelne im Kurs folgendes machen . Er wird es für sich Übersetzen in ein BILD das sein System akzeptieren kann . dann kommt immer etwas raus wie , eine Licht (ist bekannt aus der Realität ) oder Flüssigkeit die vll. noch bunt leuchtet oder Strahlt ( ist ebenfalls bekannt aus der Realität , hie aber in der Kombi Licht + Flüssigkeit + Farbe ) oder eine Nebel oder Dunst , es ist egal. . es wird in bekannte Bilder übersetzt. und mit dieser Übersetzung wird dann gearbeitet ... das heisst , sie wird sich Vorgestellt .
    und dieses "innere" Bild plus der erzeugten" inneren Bewegun" (fliessen, pulsieren, kreisen ) erzeugt auch Bewegungen bzw. die Ansteuerungen für Bewegungen im Aussen, deinem Körper . denn alles was in dir geschieht erzeugt einen Abdruck in deinem Körper . so sind wir konstruiert , nur so schaffen wir es uns überhaupt aufs nächste Klo zu bewegen ... soooooo simpel . Physiologie. nichts mystisches .
    Geändert von Cam67 (01-04-2018 um 15:43 Uhr) Grund: Wortsalat

  12. #27
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    @Wong F

    Zitat
    "Letztlich geht es immer um materielle Prozesse, und die meisten davon können wir heute korrekter beschreiben, ohne den Sammelausdruck "Qi" zu verwenden."

    Ja, können wir. Entwertet für mich allerdings nicht das Modell. Der Sammelausdruck ist auch aus meiner Sicht völlig so sinnfrei und war meiner Ansicht nach auch nicht so gedacht.

    Allerdings geht uns meiner Ansicht nach viel verloren ( vielleicht nicht vollständig verstandenes, dafür aber praktisches Wissen), wenn wir es nicht rechtzeitig (bevor auch die Traditionen weg sind) schaffen das in unsere heutige Welt und Kultur zu übertragen.

    Aber letztendlich egal, dich nervt der, ich nenn's mal Mystizismus, auch wenn's nicht korrekt ist.
    Kann ich verstehen. Du möchtest das wissenschaftlich vertiefen. Finde ich legitim.

    Ich möchte tradiertes Wissen nicht untergehen lassen.

    Was ich aber nicht möchte, ist diese quasi Gleichsetzung eines Platzhalters, mit der Macht aus StarWars. Das ist lächerlich.
    Da kann man dann direkt mit Amuletten und invocations wie zur Zeit des Boxeraufstandes arbeiten. - Vmtl. mit dem gleichen miesen Ergebnis und Folgen.

    So, besser kann ich es nicht ausdrücken. Macht aber nix, ist ja nur ne Einzelmeinung.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  13. #28
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    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    @Wong F

    Zitat
    "Letztlich geht es immer um materielle Prozesse, und die meisten davon können wir heute korrekter beschreiben, ohne den Sammelausdruck "Qi" zu verwenden."

    Ja, können wir. Entwertet für mich allerdings nicht das Modell. Der Sammelausdruck ist auch aus meiner Sicht völlig so sinnfrei und war meiner Ansicht nach auch nicht so gedacht.

    Allerdings geht uns meiner Ansicht nach viel verloren ( vielleicht nicht vollständig verstandenes, dafür aber praktisches Wissen), wenn wir es nicht rechtzeitig (bevor auch die Traditionen weg sind) schaffen das in unsere heutige Welt und Kultur zu übertragen.

    Aber letztendlich egal, dich nervt der, ich nenn's mal Mystizismus, auch wenn's nicht korrekt ist.
    Kann ich verstehen. Du möchtest das wissenschaftlich vertiefen. Finde ich legitim.

    Ich möchte tradiertes Wissen nicht untergehen lassen.

    Liebe Grüße
    DatOlli
    Ich meine, da widersprichst du dir. Auch hier:
    dich nervt der, ich nenn's mal Mystizismus, auch wenn's nicht korrekt ist.
    Und das hat auch mit "nerven" nix zu tun. Ich möchte zur Aufklärung beitragen.

    Wie der Ausdruck QI "mal gedacht war"- dafür empfehle ich, Kubny zu lesen. Und "tradiertes Wissen" ist auch, dass die Sonne um die Erde kreist.
    Geändert von Wong F. (30-03-2018 um 12:23 Uhr)

  14. #29
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    @Wong

    Zum besseren Verständnis schrieb ich in Klammern "praktisches Wissen".
    Außerdem ist es dem Bauern egal was sich um was dreht, für den ist wichtig wann Aussaatzeit ist.
    Diese Art von Wissen ist gemeint. Aber das ist dir ohnehin klar.
    Da ich selbst in erster Linie auf "common-sense" Wert lege, habe ich kein Problem mit Widersprüchen zu leben.
    Bis ich sie auflösen kann.
    Allerdings sehe ich da zur Zeit keinen.

    @Cam67
    Gefällt mir, die Erläuterung.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  15. #30
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    Zitat Zitat von Wong F. Beitrag anzeigen
    Ich meine, da widersprichst du dir. Auch hier:
    Und das hat auch mit "nerven" nix zu tun. Ich möchte zur Aufklärung beitragen.
    Naja, das triggert dich schon.
    Falls Du tatsächlich zur Aufklärung beitragen willst, hast Du dir ganz schön was vorgenommen.
    Erklärt aber auch den Trigger.

    Liebe Grüße
    DatOlli

    PS.: Das Büchlein werde ich mir vmtl. gebraucht zulegen, oder falls es mal ein E-Book wird. Aber im Moment finde ich 175,- € recht happig. Vielleicht kenne ich jemanden der es mir leiht. Mal sehen. Jedenfalls danke für die Empfehlung.
    Geändert von DatOlli (30-03-2018 um 12:41 Uhr) Grund: PS angehängt

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