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Thema: Ab welchem Alter mit welchem Sport beginnen?

  1. #31
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    Tschee, es ist Sommer.
    Schnappt die Lütten und geht oder fahrt an den nächsten Baggersee mit Flachwasserbereich. Sonnenhütchen und Sunblocker nicht vergessen! Da lasst ihr sie dann plantschen und mantschen bis sie aussehen wie hinterletzten Wildsäue. Wes Kind mag, geht sich zwischendrin, immer wachsam beobachtet oder auch begleitet von einem Elternteil, ein Stück weit oder ein Stück weiter eintunken.
    Schon hat man glückliche Kinder, die zudem was für Kraft, Geschicklichkeit, Beweglichkeit, Mut und Selbstvertrauen getan haben. Und der Sand, den sie zwischendrin geschluckt haben, ist prima fürs Immunsystem.

  2. #32
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    Ist ja gut und du hast ja auch Recht, aber ich gehe mal davon aus dass der TE auch sonstige Freizeitaktivitäten mit seinem stöpsel nachkommt. Es war hier die Frage was mittelfristig im Hinblick auf sportliche Entwicklung und soziale Einbindung im Bereich Kampfsport sinnvoll wäre.

  3. #33
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    Zitat Zitat von Antikörper Beitrag anzeigen
    Ist ja gut und du hast ja auch Recht, aber ich gehe mal davon aus dass der TE auch sonstige Freizeitaktivitäten mit seinem stöpsel nachkommt.
    Sicher?

  4. #34
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    Zitat Zitat von Wong F. Beitrag anzeigen
    Sicher?
    Nö... ist aber auch egal. Der TE hat eine spezifische Frage gestellt, was hat das mit Geschichten vom Sand schlucken am Baggersee zu tun?

  5. #35
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    Ich denke es spielt kaum eine Rolle welchen Sport ein Kind ausübt - solange eben dieser dem Kind Spaß macht.
    Man kann alles mal ausprobieren und das was übrig bleibt und wo Interesse besteht wird halt fortgesetzt, und da die Interessen eines Kindes in den meisten fällen sehr häufig wechseln würde ich mich da als Vater auch nicht zu versteifen, solange mein Kind Spaß hat wäre ich zufrieden.
    "Ruhig bleiben und dann, wenn der Typ nochmal aufsteht, dann trittst Du ihn voll ausm Bild!" - Bruce Lee

  6. #36
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    Ich denke, ab dem Grundschulalter (5-6 Jahre) kann man mit den meisten Kampfsportarten beginnen. Früher ist es nur in wenigen Fällen ratsam.
    Je nach dem, was in eurem Umkreis angeboten wird, würde ich auf jeden Fall einige Probetrainings machen und deinen Sprössling entscheiden lassen, was ihm Spaß macht.
    Wie eine Antwort hier auch schon erwähnt hat, würde ich dabei auch auf die Gruppe selbst und den Trainer achten

  7. #37
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    genau, und wenn Kind keinen Bock auf Kampfsport hat dann ist das auch so, dann halt was anderes probieren ...

  8. #38
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    Daher würde es Sinn machen, früh mit turnerischen Dingen und Klettern (!) anzufangen, damit die motorischen Grundelemente da sind OHNE dass einem die Eltern in den Ohren hängen mit "mach gefälligst die anderen Kinder platt, weil das war immer MEIN Traum !!!". Nach dem Motto, ein 3jähriger der noch keinen Imanari kann ist eh nicht zu gebrauchen später.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  9. #39
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    Es gab früher bei uns an der Grundschule eine Judo AG,dort konnten von der 1-4 klasse alle hingehen unes haben auch einige genutzt, was wohl viele dabei mitgenommen haben, war Disziplin, was wohl für die Eltern auch ein Grund war wieso sie ihre Kinder dran teilnehmen lassen. Das alter von 7-8 Jahren alte ich für ok um die Grundzüge eines Sportes zu lernen, wenn einem nach so einer ,,schnupper´´ AG wie ich sie mal nenne das ganze gefällt kann man sich als Eltern noch mal mit dem Trainer zusammen setzen und über diesen Sport zusammen reden.

  10. #40
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    Es ist grundsätzlich so, dass Kinder erst die Motorik in diesem Alter erlernen müssen. Daher eignet sich das Judo spielend lernen, was ganz viele Vereine für die kleinsten anbieten. Denn Kinder in diesem Alter haben mit der allgemeinen Motorik einfach noch Probleme. Hier ein sinnvolles Kickbox-Training machen, ohne dass das Kind vom Papa oder Mama evtl. die Vorkenntnisse vorher schon aufgesaugt hat, ist fast nicht möglich.

    Was Gabber4Life mit Thailand und Nationalsport anspricht ist da bissl naiv betrachtet. Wie ein anderer erwähnt hat, ist das dort Nationalsport und fängt bereits in der Unterschicht auf den Hinterhöfen statt. Die Kinder haben insgesamt eine komplett andere Mentalität.

    Ein Westeuropäisches Kind dieser "Härte" auszusetzen, wird nicht klappen, da die komplette Erziehung in Krippe, KiGa, Schule usw. daran vorbeigeht und eben nicht die Disziplin fordert, die nötig wäre.

    Daher eher Rangeln und Raufen, wie im Judo und später bei Interesse mit Kodokan-Judo und dann weiterführend mit Boxen oder Kickboxen erweitern. Dann bist eh schon im Bereich des MMA.
    JUDO - We don´t break boards. We break people!

  11. #41
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    Zitat Zitat von ThomasLorenzJudo Beitrag anzeigen
    Daher eignet sich das Judo spielend lernen, was ganz viele Vereine für die kleinsten anbieten. Denn Kinder in diesem Alter haben mit der allgemeinen Motorik einfach noch Probleme. Hier ein sinnvolles Kickbox-Training machen, [...] ist fast nicht möglich.
    Wenn ich das im BJJ oder Judo, wie ich es gesehen habe - bzw. im BJJ noch regelmäßig sehe -, mit dem KB vergleiche, schenkt sich das nicht viel. Ich hab in der Altersgruppe auch noch nichts gesehen, was ich wirklich als Judo bezeichnen würde und nicht eher mit Rangeln und Raufen beschreiben würde. Das läuft im KB nicht anders und ab 6 kann man dann (langsam) mal mit etwas beginnen, das irgendwie mit dem Sport zu tun hat.

    Zitat Zitat von ThomasLorenzJudo Beitrag anzeigen
    Wie ein anderer erwähnt hat, ist das dort Nationalsport und fängt bereits in der Unterschicht auf den Hinterhöfen statt. Die Kinder haben insgesamt eine komplett andere Mentalität.
    Ich würde ja empfehlen, mal mit den (insbesondere Kindern und Jugendlichen) einige Zeit zu verbringen oder auch mal die Gruppenschlafräume zu teilen... Da erfährt man eine ganze Menge (auch „unbewusst“). Das ist für mich wirklich nichts Wünschenswertes und so sehr mir manche der Jungs auch „ans Herz gewachsen“ sind, sehr sympathisch waren und wir eine tolle Zeit hatten, haben die es wirklich verdammt schwer und man merkt, dass das nicht zum Spaß betrieben wird - wo die ganzen „freiwilligen“ Trainierenden sind, frag ich mich da auch mal, da die auch nicht häufiger bzw. in größerer Anzahl vertreten waren als bei uns in „unseren“ (deutschen) Teams. Auch mal mit den Leuten sprechen, die mit Mitte 20 ihre „Karriere“ an den Nagel hängen mussten/durften, weil sie einfach zu alt waren oder was mit denen ist, die sich (schwer) verletzt haben und was danach so passiert ist oder wie man so über die Runden kommt und wie viel Bildung man mitnimmt...

    (Generell würde ich einfach mal empfehlen, erst einmal ein paar der Leute kennenzulernen oder dort zu trainieren...)

    Von schlagenden Sportarten mit (kämpferischem) Kontakt halte ich in dem Alter und generell bei Kindern herzlich wenig. Im kämpferischen Sinne lieber Ringen, BJJ oder Judo. In erster Linie sollte man das Kind nicht zu was zwingen, weil die Eltern das so toll finden oder man dem Kind doch irgendwelche „Werte“ vermitteln will.

    (Wenn das ganze Zeug hinsichtlich Härte, Verweichlichung oder Männlichkeit höre, kommt mir jedes Mal der Mock hoch...)

    LG

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  12. #42
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    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    Das ist für mich wirklich nichts Wünschenswertes [...] haben die es wirklich verdammt schwer und man merkt, dass das nicht zum Spaß betrieben wird
    Willkommen in der Realität. Es wird vermutet, dass sich gegenwärtig ca. 40.000 Kinder (männlich und weiblich) unter 16 Jahren in Thailands Sexindustrie verdingen müssen. Diese werden oftmals von ihren eigenen Eltern in die Prostitution verkauft. Demgegenüber ist ein Lebensschicksal als Kinder-Thaiboxer doch unendlich vorzuziehen. Anstatt mit riesen Kullertränen das harte Schicksal dieser Jungs zu beheulen, könnte man also auch genau so gut froh drüber sein, dass sie durchs Thaiboxen eine Alternative zu weit unangenehmeren Dingen haben.

    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    In erster Linie sollte man das Kind nicht zu was zwingen, weil die Eltern das so toll finden oder man dem Kind doch irgendwelche „Werte“ vermitteln will.
    Das, worauf Du verzichten möchtest, nennt der Fachmann auch "Erziehung". Ohne Zwang und Wertvermittlung geht das leider nicht. Zumindest nicht bei uns in der Realität.

    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    (Wenn das ganze Zeug hinsichtlich Härte, Verweichlichung oder Männlichkeit höre, kommt mir jedes Mal der Mock hoch...)
    Das glaube ich Dir gerne.

  13. #43
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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    [...]
    Na, hast noch was Konstruktives beizutragen oder soll ich nur kurz bestätigen, dass Du ganz der harte Kerl bist und als einziger weißt, was da draußen so passiert?

    Etwas mehr das Köpfchen anstrengen und Du wirst auch erkennen, warum Deine ganzen Punkte ziemlich am Geschriebenen vorbeigehen und wie das Geschriebene gemeint ist.
    (Tatsächlich gibt es da bspw. einen kleinen Unterschied zwischen Erziehung und dem Schwachsinn, der mir im VK im Laufe der Jahre häufiger bei den tollen Eltern begegnet ist, die ihre Kinder zu VK-Kämpfen zwingen wollten, irgendwas von Verweichlichung, Härte und Männlichkeit schwafeln und selbst einfach nur arme Würstchen sind/waren und dann nicht mal den Hintern in der Hose hatten, selbst ein paar Runden zu drehen.)

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  14. #44
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    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Das, worauf Du verzichten möchtest, nennt der Fachmann auch "Erziehung". Ohne Zwang und Wertvermittlung geht das leider nicht. Zumindest nicht bei uns in der Realität.
    Das geht aber auch ohne Kinder zu einer Sportart oder sonstigen "Freizeitgestaltung" zu zwingen auf die sie keine Lust haben. Und diese ganzen angeblichen Kampfkunstwerte kann man auch in anderen Tätigkeiten vermitteln.
    “Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
    - Evolution

  15. #45
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    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    Na, hast noch was Konstruktives beizutragen oder soll ich nur kurz bestätigen, dass Du ganz der harte Kerl bist und als einziger weißt, was da draußen so passiert?
    Schau mal, wenn jemand auf allgemein zugängliche Quellen wie Wikipedia und eine große Tageszeitung verlinkt, will er wohl kaum auf seinen Sonderstatus als harter Kerl und Insider hinaus.

    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    Etwas mehr das Köpfchen anstrengen
    lol...

    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    (Tatsächlich gibt es da bspw. einen kleinen Unterschied zwischen Erziehung und dem Schwachsinn, der mir im VK im Laufe der Jahre häufiger bei den tollen Eltern begegnet ist, die ihre Kinder zu VK-Kämpfen zwingen wollten, irgendwas von Verweichlichung, Härte und Männlichkeit schwafeln und selbst einfach nur arme Würstchen sind/waren und dann nicht mal den Hintern in der Hose hatten, selbst ein paar Runden zu drehen.)
    Da hast Du doch gleich Ursache und Wirkung. Hört sich doch plausibel an, wenn ein "armes Würstchen" sich für seine Kinder wünscht, eben später keine Opfer zu sein.

    Die Kritik, dass Eltern im Allgemeinen zu wenig durch Vorbild sondern durch Vorgaben erziehen, ist eine Allgemeine und gilt nicht übermäßig mehr für Kampfsport als genau so für alle anderen Bereiche des Lebens.

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