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Thema: Wie fit muss man für Muay Thai sein?

  1. #1
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    Standard Wie fit muss man für Muay Thai sein?

    Hallo,
    Ich bin 20 Jahre alt und überlege, mit Thaiboxen anzufangen.
    Da ich aber noch nie richtigen Sport gemacht habe und mich nicht gleich verletzen möchte, wollte ich fragen was ich tun könnte um den Körper vorzubereiten.

    Mfg
    yarakmc

  2. #2
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    Also um das erste Probetraining absolvieren zu können musst du auf dem Niveau eines Leistungssportler sein, ansonsten wirst du wenn du mal nichtmehr kannst oder Schmerzen zeigst sofort Verprügelt und/oder rausgeschmissen!
    Was für eine doofe Frage!

    Mal im Ernst, geh einfach mal hin und mach mit, nichts wird dich wirklich darauf vorbereiten können. Wehtun wird es so oder so.
    "Ruhig bleiben und dann, wenn der Typ nochmal aufsteht, dann trittst Du ihn voll ausm Bild!" - Bruce Lee

  3. #3
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    Red face

    Zitat Zitat von Kohleklopfer Beitrag anzeigen
    Also um das erste Probetraining absolvieren zu können musst du auf dem Niveau eines Leistungssportler sein, ansonsten wirst du wenn du mal nichtmehr kannst oder Schmerzen zeigst sofort Verprügelt und/oder rausgeschmissen!
    Was für eine doofe Frage!

    Mal im Ernst, geh einfach mal hin und mach mit, nichts wird dich wirklich darauf vorbereiten können. Wehtun wird es so oder so.
    Ok ich habs vielleicht falsch ausgedrückt. Mit "verletzen" meinte ich eher "mich selbst verletzen". Ich hätte mir halt gedacht, dass man bisschen fit sein sollte, um sich zumindest nicht für eine längere Zeit zu verletzen.
    Falls du das aber schon so verstanden haben solltest, nehme ich dein Rat natürlich dankend an.

  4. #4
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    Wenn Du sonst keine Beschwerden hast: Geh hin, trainiere mit (möglichst viele Probetrainingseinheiten und das auch bei unterschiedlichen Trainern usw.), finde raus, ob es was für Dich ist und der Rest kommt dann mit dem eigentlichen Training selbst.

    LG

    Vom Tablet gesendet.

  5. #5
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    Du musst 10 km in unter 30 minuten laufen können. Mit 30 kg gepäck. Und dann noch 5 km in 20 minuten und 50 kg gepäck schwimmen können. Auch solltest du imstande sein 7 tage ohne unterstützung in der wildnis zu überleben. Eine lizens als helikopter pilot brauchst du auch noch. Wie sonst willst du zu deinem Sifu zum probetraining auf den unbesteigbaren berg kommen?. Mmm mal sehen. Erfahrung als fallschirmspringer brauchst du auch. Denn wenn du ausgelernt hast oder dir das proebtraining doch nicht gefällt musst du den berg ja auch wieder verlassen können. Aber vorher musst du eins werden mit dem universum. Das heisst du musst erstmal mindestens 5 jahre in einem buddhistischem kloster verbringen und meditieren.
    Ja ich glaub das war es dann auch schon.
    Geändert von Black Adder (30-06-2018 um 20:56 Uhr)

  6. #6
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    Je eher du ins Training gehst, desto eher wirst du mit den anderen mitkommen. Geh spazieren, trinke wenig Süßes und mach dir nicht so viele Gedanken. Das Training ist ja dafür da, dass du fit wirst.
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  7. #7
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    Wenn du gesund bist kannst du hingehen. Wenn nicht dann vorher zum Arzt.

  8. #8
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    auch wenn es schon gesagt wurde: einfach hin gehen und in jedem training alles geben. dann kommen kraft, ausdauer und koordination mit der zeit "von alleine". gerade mit jungen 20 jahren...

  9. #9
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    Nee, nicht "alles" geben. Nur an die Belastungsgrenze, nicht drüber. Sonst passiert genau das Befürchtete: Die Verletzungsgefahr steigt.
    Für Hoch- und Höchstleistung ist auch noch Zeit, wenn das Technische sitzt. Gerade, wenn man(n) erst 20 ist.

    Oh, und nicht wundern, wenn es die ersten paar Male wirklich, wirklich hart erscheint/ist. Wenn du zwischendrin wie ein Maikäfer pumpst, dann bist du auf einem guten Weg, konditionell fit zu ... werden.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Nee, nicht "alles" geben. Nur an die Belastungsgrenze, nicht drüber. Sonst passiert genau das Befürchtete: Die Verletzungsgefahr steigt.
    Für Hoch- und Höchstleistung ist auch noch Zeit, wenn das Technische sitzt. Gerade, wenn man(n) erst 20 ist.

    Oh, und nicht wundern, wenn es die ersten paar Male wirklich, wirklich hart erscheint/ist. Wenn du zwischendrin wie ein Maikäfer pumpst, dann bist du auf einem guten Weg, konditionell fit zu ... werden.
    Wie viele Anfänger, die noch nie Sport gemacht haben (oder generell nie intensiven Sport betrieben und ihre Grenze wirklich kennengelernt haben), kennst Du, die wirklich auch nur annähernd an ihre körperliche Grenze gehen? Wie viele davon schaffen es, die psychische Grenze überhaupt zu überschreiten, die lange davor einsetzt? Wie viele Anfänger hast Du bereits „wie Maikäfer [pumpen]“ sehen, denen man gesagt hat, sie sollen bloß nicht bis an ihre Grenze gehen und wurde nicht genau das als „Grenze“ wahrgenommen?

    Der Gedanke stimmt natürlich, doch sollte man immer bedenken, um wen es hier geht und wenn er’s zu locker angeht, kann das mit der Superkompensation oder Belastung, Beanspruchung und dahingehender Anpassung auch mal ewig dauern und dahingehend steigt dann auch das Verletzungsrisiko.

    Das Verletzungsrisiko steigt auch mit besserer Technik ab einem gewissen Punkt wieder an. Sieht man gerne, wenn gute Kämpfer nach einer längeren Pause wieder einsteigen und weit härter schlagen (usw.) können, als es der Körper gerade abkann.

    Das Verletzungsrisiko ist immer vorhanden, die ersten Monate werden so schon ein ganz ordentlicher Test für die Psyche und den Willen, in denen er bereits nach dem Aufwärmen regelmäßig "am Limit" sein wird und nach dem Training erst einmal fix und fertig ist. Man kann sich jetzt 6-12 Monate schonen oder man zieht es durch und ist nach (bspw.) 2 Monaten soweit, dass man nicht mehr nach jedem Training erst mal eine Woche ein Sauerstoffzelt benötigt.

    Nimmt das Verletzungsrisiko ab, wenn er auch nach 6 Monaten noch beim Seilspringen aus dem letzten Loch pfeift und bereits die Erschöpfung einsetzt oder schaut man eher, dass das nach 1-2 Monaten vorbei ist und sich zumindest die konzentrations- und ermüdungsbedingten Risiken nicht mehr durch die komplette Einheit ziehen?

    Wenn er wirklich noch nie Sport gemacht hat und die ganze Belastung nicht gewohnt ist, ist die Chance verdammt gering, dass er überhaupt in körperliche Grenzzonen kommt oder diese auch noch aktiv überschreitet. Die Komfortzone ist bis dahin schon lange verlassen worden und die Belastung so ungewohnt und unangenehm, dass die Psyche schon lange sagt, man solle doch lieber den angenehmen Weg gehen . Gleichzeitig müsste man das Zeug so gut können, dass man überhaupt die Grenze überschreiten kann. Gib mal einem Anfänger ein Seil und sag ihm, er soll bis zum Zusammenbrechen springen; der wird bei zunehmender Erschöpfung nicht besser seilsprinen oder es überhaupt ordentlich hinbekommen, wenn er's noch nie gemacht hat. Der ist noch so weit überfordert, dass er nie an die Grenze kommen wird.

    Wenn ich einem Anfänger, der keine Ahnung von seiner körperlichen Leistungsfähigkeit hat, sage, dass er „an seine Belastungsgrenze“ gehen soll, aber bitte bloß nicht „alles geben“, hört der meistens auf, sobald es die Komfortzone verlässt und er denkt, er würde bereits eine Grenze überschreiten. Dahingehend lieber aufpassen, dass die Regeneration stimmt und erst mal mit 2 Einheiten einsteigen; bspw. Mo und Do/Fr. In dem Training ruhig „alles geben“ und die Anfangsphase schnell hinter sich lassen, bevor man nach 6 Monaten noch nach jedem Training mehrere Tage bewegungsunfähig rumliegt .

    Bis das Technische beim absoluten (Sport-)Anfänger sitzt, dauert es eine ganze Weile und lange davor wird er mit (hartem bzw. ungewohntem) Kontakt (am eigenen Körper) konfrontiert, durch derartiges Vorgehen wird das Verletzungsrisiko nur erhöht, weil man die Phase willkürlich und absichtlich verlängert, bis der Körper sich angepasst hat. Die Chance sich zu verletzen steigt meiner Erfahrung nach, wenn man es zu locker angeht und der Körper sich nicht ausreichend anpasst und noch blöder wird’s, wenn die Techniken dann wirklich sitzen und der Körper noch nicht mit der wirkenden Kraft umgehen kann...

    Du bist hier nicht im Karate (und die Karate-Stile, die wirklich mit Kontakt arbeiten, handhaben es meiner Erfahrung nach nicht anders, da denen das Verletzungsrisiko auch bekannt ist). Das Verletzungsrisiko steigt deutlich und ist meiner Erfahrung nach viel deutlicher vorhanden, wenn jemand es zu locker angeht und dann bereits mit entsprechendem Kontakt gearbeitet wird, weil er langsam technisch besser wird oder die Ansagen besser umsetzen kann, der Körper jedoch noch nicht "bereit" ist, weil man nie die entsprechenden Reize gesetzt hat oder immer noch nicht in der Lage ist, konditionell zu überleben. Die Anfangsphase sortiert so schon genug Leute aus, da muss man sie nicht noch unnötig in die Länge ziehen und Vorteile hat man dadurch auch keine.

    Wer nur „an die Belastungsgrenze“ gehen soll und keine Ahnung hat, wo die eigentlich liegt oder noch nie Sport gemacht hat, wird (so zumindest meine Erfahrung) auch nie wie ein Maikäfer pumpen, das sind die, die denken, dass sie gerade „alles geben“ und doch noch weit von ihrem Limit entfernt sind. Gerade am Anfang reguliert es sich bei (unsportlichen) Anfängern von selbst, die springen keine 15min am Stück Seil und sind bereits koordinativ so gefordert bzw. damit beschäftigt, erst einmal die Bewegungen irgendwie langsam und einigermaßen hinzubekommen, dass das schon passt. Gleichzeitig gehört der Kontakt zum Sport dazu und bereits damit ist insbesondere am Anfang ein nennenswertes Risiko vorhanden, das ihr im Karate nur in wenigen Stilrichtungen kennt;(und später dann) insbesondere wenn ich nicht dafür sorge, dass mein Körper sich daran anpasst.

    Kurz: An die eigentliche Grenze wird er in >99% der Fälle eh nie gehen bzw. nicht mal in die Nähe kommen - genausowenig wie er hart genug schlagen können wird, um sich selbst die Mittelhand zu brechen - und es bringt ihm gar nichts, wenn er die Anfangsphase unnötig in die Länge zieht und dadurch die Verletzungsgefahr erhöht und das über einen längeren Zeitraum streckt. Er wird so früh mit hartem und ungewohntem Kontakt konfrontiert, dass man da das Verletzungsrisiko nicht noch strecken (/e: und erhöhen) muss. Die Aussage, bloß nicht alles zu geben, sorgt nur dafür, dass er sich unnötig und in komplett falschem Maß schont.

    Dann gibt’s da noch den Trainer (und hoffentlich Trainingspartner), der da auch noch mal ein Auge draufhaben wird. Die erkennen dann auch, wenn mal wirklich jemand im Grenzbereich arbeitet und ein deutlich vorhandenes Verletzungsrisiko im Raum steht.

    LG

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    Geändert von Narexis (02-07-2018 um 10:29 Uhr)

  11. #11
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    Standard

    Zitat Zitat von Kohleklopfer Beitrag anzeigen
    Also um das erste Probetraining absolvieren zu können musst du auf dem Niveau eines Leistungssportler sein, ansonsten wirst du wenn du mal nichtmehr kannst oder Schmerzen zeigst sofort Verprügelt und/oder rausgeschmissen!
    Was für eine doofe Frage!

    Mal im Ernst, geh einfach mal hin und mach mit, nichts wird dich wirklich darauf vorbereiten können. Wehtun wird es so oder so.
    Also ich kenne ein Gym, wo Anfänger beim 1.Training zum Sparring in den Ring geschickt werden und dann voll auf die Nuss bekommen.
    Deshalb wäre ich mit solchen Aussagen vorsichtig.

  12. #12
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    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Also ich kenne ein Gym, wo Anfänger beim 1.Training zum Sparring in den Ring geschickt werden und dann voll auf die Nuss bekommen.
    Ja gut, das sind dann die schlechten Ausnahmen...wenn einem sowas als Anfänger passiert würde ich das als Erfahrung verbuchen und den Ort ab dem Tag meiden, aber man sollte sich von sowas nicht abbringen lassen KS zu erlernen.
    Es gibt dort draußen genug anständige Gyms.

    Ersten Kontakt halte ich übrigens in der ersten Einheit für garnicht schlecht, wenn der Anfänger mit einem Erfahrenen gepaart wird der den Anfänger auch korrigieren kann und Arbeiten lässt.
    Das kann man aber nicht unbedingt unter Sparring verbuchen, das stimmt schon.
    "Ruhig bleiben und dann, wenn der Typ nochmal aufsteht, dann trittst Du ihn voll ausm Bild!" - Bruce Lee

  13. #13
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    Als ich das erste mal zum Trainung gegangen bin war ich knapp vor 50. Und mein letzter Sport war schon ein paar Jahre her (damals war ich mal so richtig fit). Aber alle haben da absolut Rücksicht genommen. Klar wollten alle, das ich bis an die Grenze gehe. Aber das wars dann auch schon. Alle waren entsprechend rücksichtvoll und haben mir gerne gezeigt, wie es geht. Die Fitness kam dann im Laufe der Wochen und Monate von ganz alleine.

    Wenn das irgendwo anders gehandhabt wird, dann ist es das nicht wert weiter getestet oder besucht zu werden. Meine Meinung.

  14. #14
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    Zitat Zitat von JanX Beitrag anzeigen
    Als ich das erste mal zum Trainung gegangen bin war ich knapp vor 50. Und mein letzter Sport war schon ein paar Jahre her (damals war ich mal so richtig fit). Aber alle haben da absolut Rücksicht genommen. Klar wollten alle, das ich bis an die Grenze gehe. Aber das wars dann auch schon. Alle waren entsprechend rücksichtvoll und haben mir gerne gezeigt, wie es geht. Die Fitness kam dann im Laufe der Wochen und Monate von ganz alleine.

    Wenn das irgendwo anders gehandhabt wird, dann ist es das nicht wert weiter getestet oder besucht zu werden. Meine Meinung.
    . Genau das!

    LG

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  15. #15
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    Das kommt ganz auf den Trainer an. Der eine legt mehr Wert auf Technik, der andere mehr Wert auf Kondition.
    Um dich vorzubereiten kann ich nur sagen trainiere Ausdauer (laufen oder Seilspringen) und Kraftausdauer (Kniebeugen, Liegestütze, Situps/Planks).

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