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Thema: Kann es Kampfkunst geben , wenn es noch kein Stil gab ?

  1. #31
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    eigentlich macht kämpfen nach regeln kampfsport.

  2. #32
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    Eigentlich machen den Kampfsport nicht die Regeln, sondern der Wettkampf, also der Grund, warum gekämpft wird.

    hmm.... was sind Iaido und Jodo? Bei Meisterschaften plötzlich Kampfsport? :-)
    Geändert von KlausAugenschmaus (13-07-2018 um 11:25 Uhr)

  3. #33
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    Zitat Zitat von Schattengewächs Beitrag anzeigen

    @Wong

    Da ich mir über diese Thematik noch selber nicht so sicher bin und auch die ganze Zeit darüber hin und her überlege ... Bin ich gestern auf ein Satz im "Universalienstreit/Wiki" gestoßen der meint , das jeder Allgemeinbegriff per se die Klasse impliziert , also genau das was du sagt´s , Begriff KK impliziert Stil ... die Frage die ich mir aber dabei stelle , ist folgende ... Wenn "Stil" "Kultiviertheit" ist , dann nur aufgrund dessen , weil die Methode erfolgversprechend ist .

    ...

    aber es kommt wie es kommt , der Kollege verliert auf ganzer Linie ...seine Methode hatte kein Erfolg , was demzufolge auch keine Kultivierung dieser Methode in Aussicht stellt . Die Konsequenz der Bedingung:Stil=Kultivierung ist das der Vorgang des Kollegen auch keine Kampfkunst gewesen sein kann . Ist das so ?



    Darum bin ich der Ansicht , ein Stil ist stets Ausdruck von KK , eine Spezialisation auf einen "bestimmten Fall". Aber niemals die Kampfkunst selbst.
    Naaahhh … ich versuch es nochmal von unten. Solange es nur eine Art des Kämpfens gibt, also z. B. nur „draufhauen“, muß man sich über „Stil“ keine Gedanken machen. Dann ist der Stil, wie du zuletzt sagst, „die KK selbst“. (Wobei man natürlich wieder überlegen muß, ob das dann "Kunst" ist) Nun kommt aber im Verlaufe der Entwicklung A zu der Erkenntnis, „Draufschlagen“ ist das richtige, B hat aber eine Faible für Ringen, z.B. weil er damit mal gewonnen hat. Ein dritter sagt – beides gut – MMA.

    Ab da unterschiedest du „Stile“, obwohl alles KK ist. (Die Frage KK-KS mal nicht berücksichtigt.)

    Das Kriterium „Wirksamkeit im Ernstfall“ (Erfolg) ist ja nur eines unter mehreren und wird ja auch nicht ständig überprüft – ist also nicht das entscheidende, um einen Stil zu definieren.

  4. #34
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    Zitat Zitat von KlausAugenschmaus Beitrag anzeigen
    Die Frage ist wann der Begriff Kampfkunst entstanden ist, auf jeden fall sicher erst nach dem es Kampfstile gab.
    Wie gesagt, m.E. entstanden die Stile im Zusammenhang mit der Beschäftigung des Menschen mit dem Phänomen "Kampf" und nicht danach. Das läßt sich m.E. nicht trennen. Und dieser Prozeß ist ja auch nicht abgeschlossen.

    Seit wann dafür der Begriff "Kampfkunst" gebraucht wird - da müßten mal die Historiker ran.

  5. #35
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    Zitat Zitat von zocker Beitrag anzeigen
    Ich dachte, das mit den regeln sei der kampfsport.

    Manchmal kommt man wirklich ganz durcheinander.


    Grüsse

  6. #36
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    Zitat Zitat von Wong F. Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, m.E. entstanden die Stile im Zusammenhang mit der Beschäftigung des Menschen mit dem Phänomen "Kampf" und nicht danach. Das läßt sich m.E. nicht trennen. Und dieser Prozeß ist ja auch nicht abgeschlossen.

    Seit wann dafür der Begriff "Kampfkunst" gebraucht wird - da müßten mal die Historiker ran.
    Wie gesagt, ich denke das gleiche wie du, Kampf und Stil ist untrenbar mit einander verbunden.
    Kampfkunst betrifft ja eher das Marketing, d.h. die Konzentration z.b. auf einen/mehrere und die Beschäftigung mit Stilen und die Weitergabe dessen.

  7. #37
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    Eigentlich machen den Kampfsport nicht die Regeln, sondern der Wettkampf, also der Grund, warum gekämpft wird.
    bei welchem wettkampf hat mensch nochmal KEINE regeln?

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