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Thema: UFC Fight Night 134 - Hamburg

  1. #46
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    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen
    Leute wie einen Kenny Johnson oder Greg Jackson, oder zwei Mal pro Jahr einen Peter Sobotta, lassen die Leute einfach links liegen.
    solche seminare sind tolle erfahrungen für den einzelnen und manch trainer nimmt auch was für seine schüler mit, aber bringen den mma sport nicht weiter. man bräuchte dafür richtige camps oder längere lehrgänge für trainer, die es dann weitergeben können.
    es fehlt einfach der richtige ansatz in vielen gyms und nicht nur ein einigen wenigen und wie man sieht ist es ein sport für immigranten.

  2. #47
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    solche seminare sind tolle erfahrungen für den einzelnen und manch trainer nimmt auch was für seine schüler mit, aber bringen den mma sport nicht weiter. man bräuchte dafür richtige camps oder längere lehrgänge für trainer, die es dann weitergeben können.
    es fehlt einfach der richtige ansatz in vielen gyms und nicht nur ein einigen wenigen und wie man sieht ist es ein sport für immigranten.
    Das kommt ganz auf das Seminar an.
    Mit Kenny Johnson gibt es bspw. mehrtägige Seminare nur für Kämpfer und Trainer. Da nur behandelt wird was aus dem Wrestling essentiell und hochprozentig ist fürs MMA, bringen bereits solche Minicamps etwas wenn man das Zeug dann fest ins Training integriert und fleißig trainiert.

    Stattdessen hat man aber wenig Zuspruch weils dem deutschen Kampfsportmichel grundsätzlich immer zu teuer ist und dann triffst du auf den Seminaren auch durchaus auf Leute die meinen weil sie mit mittelmäßigen Takedowns und Improvisation an der Cagewall vier lokale "Profikämpfe" gemacht haben, müssten sie jemanden wie Kenny nicht zuhören und ggf. ihre Technik nochmal grundlegend überarbeiten.

    Das ist nur ein Beispiel von vielen die ich auf Lager hätte.
    Und solange sich an dieser Einstellung nichts ändert, wird der Sport in Deutschland natürlich nicht voran kommen.

  3. #48
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    Zitat Zitat von Gabber4Life Beitrag anzeigen
    Solange die Mentalität in DE im Bezug auf Kampfsport so bleibt und es nicht mehr Gyms in besserer Qualität gibt (ja wird schwer, ich weiß) wird es beim Alten bleiben.

    Wir haben halt nicht die Erfahrung und die Quellen wie in Holland,Dänemark,im Ostblock und schon gar nicht wie in den USA oder Brasilien, Asien.

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    Wenn man die deutsche MMA Szene verbessern will müssen die MMA Gyms hier viel mehr mit Gyms aus dem Ausland kooperieren.
    Denn Input bekommt man nur aus dem Ausland und nicht in Deutschland.
    So hat sich das Thaiboxen und Kickboxen in Deutschland entwickelt und nur so kann sich das MMA hier entwickeln.
    Man muss öfters im Ausland trainieren, wie z.B. Holland oder USA.
    Man benötigt auch Sponsoren und Top Trainer aus dem Ausland und nicht nur Seminare sonst wird das nichts mit Top Fightern aus Germany.

  4. #49
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    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Wenn man die deutsche MMA Szene verbessern will müssen die MMA Gyms hier viel mehr mit Gyms aus dem Ausland kooperieren.
    Denn Input bekommt man nur aus dem Ausland und nicht in Deutschland.
    So hat sich das Thaiboxen und Kickboxen in Deutschland entwickelt und nur so kann sich das MMA hier entwickeln.
    Man muss öfters im Ausland trainieren, wie z.B. Holland oder USA.
    Man benötigt auch Sponsoren und Top Trainer aus dem Ausland und nicht nur Seminare sonst wird das nichts mit Top Fightern aus Germany.
    Sehe ich genauso, hängt aber mit der Mentalität hier zusammen. So von wegen "wir machen das selbst".........

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  5. #50
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    Im BJJ klappt das doch auch, man wird Mitglied eines internationalen Teams, macht regelmäßig Seminare, Camps, fährt zum Training da hin...
    Frank Burczynski

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  6. #51
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Im BJJ klappt das doch auch, man wird Mitglied eines internationalen Teams, macht regelmäßig Seminare, Camps, fährt zum Training da hin...
    mma macht eine andere soziale schicht,die sich das nicht leisten kann.
    man sieht ja die entwicklung weltweit: vom sport der der neugierigen und nerds zum sport der unterschicht mit den möglichkeiten des sozialen aufstiegs wie das zb auch im profiboxen ist.
    Geändert von marq (25-07-2018 um 10:57 Uhr)

  7. #52
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Im BJJ klappt das doch auch, man wird Mitglied eines internationalen Teams, macht regelmäßig Seminare, Camps, fährt zum Training da hin...
    Hängt aber auch wieder mit der Mentalität zusammen imo.
    Sobald man wirklich was abkriegen könnte sind viele hierzulande raus.
    Hantelpumpen macht halt optisch mehr Eindruck und ist deutlich ungefährlicher.

    BJJ hat auch seine Risiken, nicht falsch verstehen, aber das Klientel ist meist eher der intellektuellen Mittel- oder Oberschicht zuzuordnen,mit meist finanziell mehr Möglichkeiten.
    Submitted zu werden ist nicht angenehm und man kann sich übel verletzen, doch mit dem Risiko in den Ring oder im Sparring das man harte Treffer kassiert oder gar ausgeknocked wird, das geben sich heute nicht mehr so viele wie früher in Deutschland.

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  8. #53
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    Ja,die Fighting Landschaft verändert sich wohl
    Mir fehlt da auch ein bissel der sportliche Aspekt,Gyms die wirklich daran interessiert sind das weiter zu bringen.
    Fighting ist heute oft mit ner bestimmten Szene connected und hat leider nicht den besten Ruf.Das hat aber auch damit zutun dass sich unsere Gesellschaft selber auch wandelt denke ich.
    Aber glaube schon, dass sich das in Zukunft ändern kann.Gerade durch die Vernetzung heutzutage tut sich doch in dem Bereich einiges.Hoffen wir mal auf die upcoming Generationen, und schauen wie es sich entwickelt.

  9. #54
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    Zitat Zitat von Gabber4Life Beitrag anzeigen
    Submitted zu werden ist nicht angenehm und man kann sich übel verletzen, doch mit dem Risiko in den Ring oder im Sparring das man harte Treffer kassiert oder gar ausgeknocked wird, das geben sich heute nicht mehr so viele wie früher in Deutschland.
    genau so ist es. das sieht man auch auch an dieser UFC. die deutschen sind außer hein, der ja auch eher zur alten riege der deutschen kämpfer gehört, alles immigranten mit starken bezug zur nation ihrer eltern und deren erziehung / sozialisation.

  10. #55
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    genau so ist es. das sieht man auch auch an dieser UFC. die deutschen sind außer hein, der ja auch eher zur alten riege der deutschen kämpfer gehört, alles immigranten mit starken bezug zur nation ihrer eltern und deren erziehung / sozialisation.
    Das hat auch demografische Gründe, es gibt nicht mehr genug junge Deutsche die Kampfsport betreiben.
    Selbst zu meiner Jugendzeit, Ende der 90er Anfang 2000 waren die meisten Kampfsportler in NRW Ausländer.
    Die meisten Deutsche haben eher Karate, Judo oder WT betrieben als eher Boxen oder Thaiboxen.
    Deswegen wird man nicht viele Deutsche beim MMA antreffen höchstens in Ostdeutschland.

  11. #56
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    Naja,grob stimmt das schon, dennoch kenne ich auch als Bspl Deutsche die sehr hart und gerne trainieren.
    Man kanns denke ich pauschal so nicht sagen, die Tendenz geht aber in die Richtung.

    Gibt aber auch Ausnahmen, Boxen war und ist bei der deutschen Community doch finde ich immernoch sehr beliebt !

  12. #57
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    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Die meisten Deutsche haben eher Karate, Judo oder WT betrieben als eher Boxen oder Thaiboxen.
    Das passt gut zu meinem Kommentar.
    Ist zwar ein etwas anderer Bereich, aber man merkt auch beim Thema Selbstverteidigung das sehr viele in DE Arten vorziehen bei denen man weniger abkriegt.

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  13. #58
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    Ja ist wirklich so... Im TB/K1, Boxen oder MMA findet man hier im Rhein Main Gebiet mindestens 80% Menschen mit Migrationshintergrund. Im Karate, WT oder Krav Maga sieht das anders aus... da ist es geschätzt 50:50... Im Kickboxen ist es auch schön zu sehen, umso härte die Disziplin, umso eher findet man Migranten. Pointfighting viele Deusche... K1 viele Ausländer

    Man muss aber auch ehrlich sagen, bei Migranten ist die Mentalität meistens besser für VK geeignet. (Außnahmen gibt´s natürlich immer)

  14. #59
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    Man muss aber sagen das liegt auch daran das die meisten Deutschen zu Schlappschw**zen erzogen werden. Aber gut, das geht auch weiter über den KS hinaus, ist schon fast zum verrückt werden was sich da draußen alles so "Mann" schimpft.
    "Ruhig bleiben und dann, wenn der Typ nochmal aufsteht, dann trittst Du ihn voll ausm Bild!" - Bruce Lee

  15. #60
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    bitte gleich wieder zurück zum Topic und weg von der Politik
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