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Thema: MMA in Deutschland voran bringen

  1. #136
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    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen
    Das ist definitiv auch ein Bereich in dem die GEMMAF etwas zum positiven verändern will und daher auch an einer Art "Anti-Extremismus Konzept" arbeitet als kommende Handreichung für Gymbetreiber und Veranstalter.
    Das ist leeres Marketing-Geschwätz.
    Die MMA Szene ist (gerade im Osten) durchzogen mit Berührungspunkten zu Nazis oder Gewalttätern.
    Die schieben der GEMMAF ihre „Handreichung“ dorthin, wo keine Sonne scheint - im einfachsten Fall dadurch, dass die den Verband ignorieren. MMA ist in Deutschland völlig zersplittert und unstrukturiert, niemand will sich jemand anderem unterordnen. Jeder macht seine eigenen Regeln - was bei dem Klientel auch nicht verwunderlich ist.

    Nochmal zum Thema MMA Training für Kinder:
    Ich habe mir gerade mal derartige Ambitionen angeschaut. Gerade durch diese Kids wird offensichtlich, wie falsch sich MMA anfühlt:

    https://m.youtube.com/watch?v=p2fSMnLsJXA
    https://m.youtube.com/watch?v=dUiZJcF35XE

  2. #137
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Das ist leeres Marketing-Geschwätz.
    [...]
    Ich habe mir gerade mal derartige Ambitionen angeschaut. Gerade durch diese Kids wird offensichtlich, wie falsch sich MMA anfühlt:

    https://m.youtube.com/watch?v=p2fSMnLsJXA
    https://m.youtube.com/watch?v=dUiZJcF35XE
    Hallo WT-Herb, du kannst die Verkleidung jetzt ablegen, hat sich rumgesprochen.

    Leeres Geschwätz sagt jemand, der jeden Bezug zu den Argumenten seiner Vorredner hard ignored?

    Was soll denn jetzt dieser Schlenker auf die Gefühlsebene? Willst du etwa gleich erklären, dass MMA-ler nicht empathisch genug seien, um eine vernunftsbasierte JUGENDarbeit zu bewergstelligen? Was haben Kinder jetzt mit Jugendarbeit zu tun? Ist das für dich Synonym?

    ---

    Wenn man die Jugendarbeit so organisiert, dass man mit Straffälligkeit seine Teilnahmefähigkeit hinsichtlich Fortbildungen und Turnieren verliert, dann würde ich das begrüßen. Fraglich ist aber, ob diesem edelen Schachzug genug folgen würden.

    Gruß
    Als das Teleklingel fonte, treppte ich die Rannte runter und türte gegen die Bumms. - Laozi

  3. #138
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    Zitat Zitat von MMA2018 Beitrag anzeigen
    MMA benötigt auch Jugendarbeit

    Besonders in Deutschland ist Kampfsport, ein schwieriges Thema.

    Im folgenden Video könnt ein Junge zu sehen ist:
    1. Welcher Lust hat an Kampfporttechniken zu erlernen und daran freude hat.
    Oder
    2. Ein brutaler Junge der sich auch in der Schule gerne prügelt.


    http://www.facebook.com/100007192516...6dj3N3ugjBjkXY


    Meine Meinung:
    In Deutschland würde das Video sehr negativ gesehen werden. (LEIDER)
    Ich finde Video auf jeden Fall negativ.
    Ein Kind hat sich mit Grappling zu beschäftigen und nicht mit GnP.
    Das hat meiner Meinung nach in diesem Alter nichts zu suchen.
    Wobei er es gut macht.

  4. #139
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    Zitat Zitat von MMA2018 Beitrag anzeigen
    MMA benötigt auch Jugendarbeit

    Besonders in Deutschland ist Kampfsport, ein schwieriges Thema.

    Im folgenden Video könnt ein Junge zu sehen ist:
    1. Welcher Lust hat an Kampfporttechniken zu erlernen und daran freude hat.
    Oder
    2. Ein brutaler Junge der sich auch in der Schule gerne prügelt.


    http://www.facebook.com/100007192516...6dj3N3ugjBjkXY


    Meine Meinung:
    In Deutschland würde das Video sehr negativ gesehen werden. (LEIDER)
    Sehr richtig. Es braucht auch vernünftige Jugendarbeit.
    Dazu gehört auch eine Definition zu finden wie Kinder / Jugend MMA aussehen kann / sollte und wie nicht.
    Ich sag´s dir ganz ehrlich: Auch wenn der Junge das was er da tut gut macht, entspricht das nicht dem was bei mir unter Kinder- / Jugend MMA passieren würde.

    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Ich finde Video auf jeden Fall negativ.
    Ein Kind hat sich mit Grappling zu beschäftigen und nicht mit GnP.
    Das hat meiner Meinung nach in diesem Alter nichts zu suchen.
    Wobei er es gut macht.
    Zustimmung. Ich seh es auch so und entgegen der sinnentleerten Meinung eines User wie kelte, gibt es ja durchaus Schattierungen / Abstufungen im MMA Sport und nicht nur dumpfes, blutgeiles "auf die Fresse".

    Amateur MMA ohne Knie- und Ellbogentechniken zum Kopf, mit mehr Verboten am Boden aber auch im Stand, ist immer noch MMA. Genauso wie ein MMA Training ohne Ground & Pound mit dem alleinigen Fokus auf Aufgabetechniken bei Kindern und Jugendlichen immer noch MMA ist.

    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Das ist leeres Marketing-Geschwätz.
    Siehst du, wegen solch unverschämter Unterstellungen kann ich dich schlicht nicht ernst nehmen.
    Du weißt 0,0 von dem was in der GEMMAF mit welchem Antrieb passiert, spuckst aber hier die ganz großen Töne und wertest ernsthafte Arbeit auf unsäglichste und auch verleumderische Art und Weise ab damit es bloß weitergehen kann mit deinem durch und durch heuchlerischen Kreuzzug gegen MMA.

    Kollege, sowas ist schon ziemlich erbärmlich!

    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Die MMA Szene ist (gerade im Osten) durchzogen mit Berührungspunkten zu Nazis oder Gewalttätern.
    Ja, es gibt Gyms, Teams, Veranstaltungen wo das so ist. Wie in jedem anderen Sport auch.
    Es gibt auch Gyms, Teams, Veranstaltungen wo vermehrt religiöse Extremisten oder nicht-deutsche Nationalisten mitmischen. Wie in jedem anderen Sport auch.

    Über die Häufung im Vergleich zwischen MMA und Fußball, Handball oder Tischtennis lass ich noch mit mir reden. Und dass es viele problematische Leute in der MMA Szene gibt, ist auch nicht zu bestreiten. Aber deine Pauschalaussagen und Pauschalurteile sind schlichtweg nicht geeignet die extrem heterogene Welt des MMA zu beschreiben. Und darum geht es dir ja auch gar nicht. Das sollte ja jedem der hier mit liest klar sein.

    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Die schieben der GEMMAF ihre „Handreichung“ dorthin, wo keine Sonne scheint - im einfachsten Fall dadurch, dass die den Verband ignorieren. MMA ist in Deutschland völlig zersplittert und unstrukturiert, niemand will sich jemand anderem unterordnen. Jeder macht seine eigenen Regeln - was bei dem Klientel auch nicht verwunderlich ist.
    Und wieder schön pauschal von oben herab... Junge, Junge...
    Trotzdem noch mal für den geneigten Leser und nicht wirklich für dich kelte: Genau wegen der teilweisen Zersplitterung strebt die GEMMAF mehr Vereinheitlichung von Regeln und Standards an, beginnt Kooperationen und führt faktisch bereits die deutsche MMA Welt zusammen.

    Das es Seitens der GEMMAF da einerseits einen Aufklärungsauftrag, aber andererseits auch rote Linien gibt, sollte auch klar sein.
    Leute die im extrem rechten Spektrum aktiv sind und auch mit irgendwelchen Neonazi Kampfsportevents zu tun haben, wird man nicht bekommen, will sie aber eben auch ohne ganz klare Abgrenzung zu solchen Kreisen doch gar nicht für sich gewinnen.

    Und genau deshalb, weil es nämlich Trainer, Teams und Veranstalter gibt die den Sport "ent-schmuddeln" wollen, ist die Arbeit der GEMMAF wichtig.
    Genau deshalb wird an Themen wie "Anti-Extremismus Konzepten" gearbeitet. Weil es eben auch ein Bedürfnis ist, dass von Aktiven aus der MMA Welt an den Verband herangetragen wurde und wird.

    Aber das kann ja gar nicht sein für jemanden der in Kampfsportlern per se, aber ganz besonders im MMA´ler eine asoziale, psychisch und emotional generierte Gestalt sieht die unter dem Deckmantel des Sports nur der eigenen Lust an Gewalt frönen will.

  5. #140
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    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen
    Genauso wie ein MMA Training ohne Ground & Pound mit dem alleinigen Fokus auf Aufgabetechniken bei Kindern und Jugendlichen immer noch MMA ist.
    Aufgrund fehlender sportlicher Anerkennung in D und fehlender Definition könnte man wahrscheinlich so ziemlich alles MMA nennen. Das ist aber nur die Hälfte der Wahrheit. Modernes MMA ist im Kern ein adoptiertes Kind der UFC bzw. Vorgängerorganisation, ein kommerziell ausgerichtetes Unternehmen mit dem Ziel, Gewinne durch Veranstaltung möglichst anarchischer Kämpfe zu verdienen. Modernes MMA hat keinerlei nachweisbare Verbindung zu antiken Kämpfen wie Pankration, das ist eine der erfundenen Mythen, um modernes MMA zu legitimieren. Für das moderne MMA war GnP -ein Euphemismus für Schläge und Tritte auf am Boden liegende Menschen- schon immer ein identitätsstiftender Bestandteil.

    Ich denke, es gibt unter dem Deckmantel des Sports nicht viele andere Möglichkeiten, Menschenverachtung, Brutalität und Respektlosigkeit gegenüber gesellschaftlichen, kulturellen Werten besser auszudrücken. Kein Wunder, dass MMA Gewalttätern, Rassisten etc. einen optimalen Rahmen bietet und von diesen gern angenommen wird.

    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen
    Siehst du, wegen solch unverschämter Unterstellungen kann ich dich schlicht nicht ernst nehmen.
    Du weißt 0,0 von dem was in der GEMMAF mit welchem Antrieb passiert, spuckst aber hier die ganz großen Töne und wertest ernsthafte Arbeit auf unsäglichste und auch verleumderische Art und Weise ab damit es bloß weitergehen kann mit deinem durch und durch heuchlerischen Kreuzzug gegen MMA.

    Kollege, sowas ist schon ziemlich erbärmlich!
    Als erbärmlich und heuchlerisch würde ich eher den Versuch bezeichnen, mit völlig unrealistischen Zielen und Ansprüchen Interesse wecken zu wollen.
    Die GEMMAF listet auf Ihrer Webseite ca. 30 Mitgliedsvereine sowie 3 GEMMAF sanktionierte Kampfveranstaltungen in Deutschland auf - und davon sind 2 eigene "Meisterschaften" und das 3. ein de facto bedeutungsloses Event mit geschätzten 100-150 Zuschauern. Deren Reichweite und Durchschlagskraft innerhalb der zersplitterten MMA Szene ist in D somit näherungsweise null - angesichts dieser Position sind die selbstgesteckten Ziele nicht nur unrealistisch, sondern auch unehrlich.

    (Ich schätze, dass einzelne MMA-Naziveranstaltungen mehr Mitglieder, Zuschauer und Kämpfer akquirieren als alle GEMMAF sanktionieren Kämpfe in Deutschland zusammen)
    Geändert von kelte (15-01-2019 um 09:10 Uhr)

  6. #141
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    @kelte

    Über welche gesellschaftlichen, kulturellen Werte redest du, kannst du mal angeben woher du diesen kulturellen Standart nimmst, dass MMA als respektlos gesehen wird?
    Geändert von Maddin.G (15-01-2019 um 09:19 Uhr)
    I'm here to kick ass and chew bubblegum and I'm all out of bubblegum.

  7. #142
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Als erbärmlich und heuchlerisch würde ich eher den Versuch bezeichnen, mit völlig unrealistischen Zielen und Ansprüchen Interesse wecken zu wollen.
    Die GEMMAF listet auf Ihrer Webseite ca. 30 Mitgliedsvereine sowie 3 GEMMAF sanktionierte Kampfveranstaltungen in Deutschland auf - und davon sind 2 eigene "Meisterschaften" und das 3. ein de facto bedeutungsloses Event mit geschätzten 100-150 Zuschauern. Deren Reichweite und Durchschlagskraft innerhalb der zersplitterten MMA Szene ist in D somit näherungsweise null - angesichts dieser Position sind die selbstgesteckten Ziele nicht nur unrealistisch, sondern auch unehrlich.
    Tja doof nur, dass die GEMMAF darüber hinaus ja auch weitere Veranstaltungen mit Offiziellen begleitet und aktuell mit nahezu allen (seriösen) Veranstaltern und dem DOSB im Gespräch ist um die GEMMAF eigenen Standards möglichst breit zur Anwendung zu bringen.

    Aber auch hier nochmal die Anmerkung für den geneigten Mitleser, dass es dir lieber kelte ja gar nicht um solche Sachverhalte geht.
    Hauptsache du kannst deinen Schmutz über der gesamten MMA Szene auskübeln.

  8. #143
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Modernes MMA hat keinerlei nachweisbare Verbindung zu antiken Kämpfen wie Pankration, das ist eine der erfundenen Mythen, um modernes MMA zu legitimieren.
    So ein Pech aber auch für dich. Immerhin könntest du dann argumentieren, dass MMA von einer Sportart abstammt, bei der man keine Rücksicht auf den Gegner nahm und bei der bis zum Tod gekämpft wurde.
    “Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
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  9. #144
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    Solltest Dir vielleicht mal diese Doku ansehen, kelte:

    https://www.youtube.com/watch?v=NaAY4iguHw0


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