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Thema: MMA in Deutschland voran bringen

  1. #16
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    Ich bringe nochmal 2 Beispiele:

    Gab es nicht vor kurzem im Grappling / BJJ nen Vorfall der hier auch groß diskutiert wurde,eine Frau die sich geäußert hatte bezüglich Belästigung eines Trainers aus dem Ausland ?
    Wie hat die Community darauf reagiert,bzw was für Konsequenzen hatte es für den Beschuldigten ?

    Und das war "nur" Grappling !
    Gehen wir noch ein Stück zurück,ein gewisser Mr.Dana...brauche ich mehr zu sagen ?
    Jaja ich weiß,selbst sein engeres Umfeld hatte angeblich keine Ahnung was da lief...Wenn das schon bei so Leuten so ist,was geht denn erst bei den ekligen Charakteren die wir so haben ?

    Grund ist meiner Meinung nach,Fighting ist brotlose Kunst.
    Fighter haben aber Egos,und der Ferrari und das Eigenheim bezahlt sich nunmal nicht von alleine

    #CashRulesEverythingAroundMe
    Alles richtig. Mir erschließt sich nur nicht, wo da der Zusammenhang sein soll zu den Bestrebungen den Sport aufzuwerten durch eine solide Amateurbasis? (Auch als Prävention vor "Profis" die tatsächlich nur Ego und Kohle im Kopf haben und möglichst schnell "MMA Profi" spielen wollen)

    Natürlich wird man nie die Asozialen und Kriminellen zu 100% aus dem Sport bekommen. Aber man kann gemeinsam daran arbeiten den Sport so zu professionalisieren, dass die Hürden für solche Leute höher werden.

  2. #17
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    Der Zusammenhang = Solange sich das Milieu in dem "Sport" tummelt,wird das alles nix...


    PS: Wobei ich die Intention schon cool finde, daraus nen anerkannten Sport zu machen.Nur so einfach wird das bei der jetzigen Lage nicht werden.

  3. #18
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    Vielleicht mal ein praktischer Vorschlag eines " Außenstehenden " ...

    Dazu gehört aber auch ein professioneller Auftritt ... insbesondere der Umgang mit Medien. Ein Verband braucht da jemanden, der etwas von: Marketing, Kommunikation und Umgang mit den sozialen Medien ( Medien insgesamt ) versteht.

    Angenommen, ein Journalist der voreingenommen ist - was er nicht sein sollte, wg. der Objektivität - und sich absolut nicht auskennt, nimmt sich vor einen Artikel über MMA zu schreiben. Jetzt fängt der im Netz an zu recherchieren und findet schnell heraus, daß auch Tritte gegen jemanden am Boden liegenden erlaubt sind. Ein gefundenes Fressen und eventuell " Stoff " für einen Aufhänger. Da müßte der/die Pressesprecher/-in professionell mit umgehen und von sich aus das Thema zur Sprache bringen ... so nimmt man dem gleich den Wind aus den Segeln.

    Auch professionell gestaltete Presseunterlagen, am besten mit einem Verweis ( Quellenangabe ! ) auf wissenschaftliche Studien bzgl. der möglichen Gefährlichkeit von Techniken, gehören mit dazu. So liefert man selber zumindest keine Munition für etwaige Gegner.

    In wieweit wird das schon gemacht ?

  4. #19
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    Der Zusammenhang = Solange sich das Milieu in dem "Sport" tummelt,wird das alles nix...


    PS: Wobei ich die Intention schon cool finde, daraus nen anerkannten Sport zu machen.Nur so einfach wird das bei der jetzigen Lage nicht werden.
    Aaahh okay, Danke!
    Ich geb dir absolut Recht.
    Ich denke man muss jetzt unterscheiden wer sich wo tummelt. Wir haben da einerseits Kämpfer aus dem Milieu oder halt aus verschiedenen,"unguten" Milieus um es mal diplomatisch zu sagen
    Und dann haben wir Zuschauer aus unterschiedlichen, "unguten" Milieus.

    Meiner Meinung nach, wird es "leichter" (und diese Anführungszeichen sind SEHR groß!) sein, langfristig Sportler aus besagten Milieus aus dem Sport zu drängen, als problematische Zuschauer.

    Das geht aber nur dadurch dass man ihnen erstmal nimmt was sie häufig anspricht: Schnelle "Profikarriere", Fame & Money. Eben indem man die Hürden für den Profistatus hoch setzt. Hier sind wie bereits erklärt drei Ebenen gefragt und Veranstalter sollten da mitziehen.

    Ein weiterer Mechanismus könnten schärfere Sanktionen für solche Leute sein.

    Ich hab allerdings kein Patentrezept und würde daher gerne fragen ob du vielleicht selbst eine Idee hättest wie man solche Milieus so weit es geht aus dem Sport drängt?

    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    Vielleicht mal ein praktischer Vorschlag eines " Außenstehenden " ...

    Dazu gehört aber auch ein professioneller Auftritt ... insbesondere der Umgang mit Medien. Ein Verband braucht da jemanden, der etwas von: Marketing, Kommunikation und Umgang mit den sozialen Medien ( Medien insgesamt ) versteht.

    Angenommen, ein Journalist der voreingenommen ist - was er nicht sein sollte, wg. der Objektivität - und sich absolut nicht auskennt, nimmt sich vor einen Artikel über MMA zu schreiben. Jetzt fängt der im Netz an zu recherchieren und findet schnell heraus, daß auch Tritte gegen jemanden am Boden liegenden erlaubt sind. Ein gefundenes Fressen und eventuell " Stoff " für einen Aufhänger. Da müßte der/die Pressesprecher/-in professionell mit umgehen und von sich aus das Thema zur Sprache bringen ... so nimmt man dem gleich den Wind aus den Segeln.

    Auch professionell gestaltete Presseunterlagen, am besten mit einem Verweis ( Quellenangabe ! ) auf wissenschaftliche Studien bzgl. der möglichen Gefährlichkeit von Techniken, gehören mit dazu. So liefert man selber zumindest keine Munition für etwaige Gegner.

    In wieweit wird das schon gemacht ?
    Danke für die den Beitrag! Gefällt mir gut.
    Hast du mal einen Blick auf die GEMMAF Website geworfen? Feedback dazu, gerne auch per PN, wäre ne tolle Sache.

    Pressearbeit und Aufklärungsarbeit ist ein erklärtes Mittel der GEMMAF, wird bereits gemacht und ist definitiv ein ausbaufähiger Bereich. Obwohl ich keinen Posten in der GEMMAF habe, kann ich das glaube ich so sagen nach dem letzten Gespräch mit dem Vorstand.

    Daher echt vielen Dank für die guten Anregungen in dem Beitrag. Werde ich kommende Woche direkt einbringen!


    Insgesamt möchte ich echt mal allen bisherigen Diskussionsteilnehmern sagen! Ich finde den Thread richtig gut! Sehr konstruktiv, offen und trotz Kritik an realen Zuständen, doch recht hoffnungsvoll und motivierend.

  5. #20
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    Für mich ist es einfach blauäugig das Milieu bzw bestimmtes Klientel aus dem Sport zu bekommen und gleichzeitig funktionierende Events hinzubekommen. Schaut man sich im Moment ein x-beliebiges Event an, dann bleibt sollte man das Klientel fernhalten vielleicht noch 50% der Zuschauer über. Edit
    Und genauso ist es in den Gyms. MMA wird nie ein Sport der Oberschicht werden. Der Großteil der Kämpfer wird mehr und mehr aus der Unterschicht und Mittelschicht kommen. Leute die schlicht und einfach wenig Möglichkeiten im Leben, aber dafür um so mehr Zeit haben.
    Der Sport wird niemals in der Mitte unserer Gesellschaft ankommen. Dafür ist sind wir zu weich, maskulines wird seit Jahren als was schlechtes angesehen und ganz zu schweigen von jeglicher Gewalt. edit
    Geändert von jkdberlin (09-08-2018 um 12:40 Uhr)

  6. #21
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    So ... einen youtube-Kanal gibt es auch schon und ich muß sagen, der gefällt mir !

    Vor allem das Portrait der Kämpferin, die Medizinstudentin ist ... genau solche Personen braucht es im MMA. Daß sind positive Beispiele. Man könnte auf dem Kanal ja folgende Sachen machen:

    - Kämpfer und Kämpferinnen vorstellen
    - Mitschnitte von Veranstaltungen ( sofern die rechtliche Situation das zuläßt )
    - " Technik der Woche " ... wo Außenstehenden erklärt wird, was eine Gogoplata und eine Omoplata ist
    - " Gym des Monats " ... wo die versch. Schulen vorgestellt werden
    - Outtakes ... um zu zeigen, daß es auch menschelt und MMA´ler auch witzig sein können und eben keine Kinder zum Frühstück futtern

  7. #22
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    Zitat Zitat von Ziion Beitrag anzeigen
    [...] edit...
    Lol,es ist aber rassistisch
    Leute edit wie Du, gehören für mich ebenso zu schlechtem Einfluss für MMA !
    Im Osten hast Du nämlich genau die deutschen,rechten Fans die abfucken und dort das Milieu bilden.
    Denkste Zuhälter sind immer Ausländer ?
    Überhaupt darf man das was ich angesprochen habe nicht falsch verstehen,ich habe durchaus ein Herz übrig für gewisse Szenen.Aber ich denke bei einer Veranstaltung hat das nix zu suchen,bzw muss in keinem Fall repräsentiert werden.Ich muss ja meine Gesinnung nicht jedem kundtun und auf die Nase binden,ist ebenso mit Religion,egal welcher Art.
    Wenn man sich darauf besinnt dass sich alle wegen dem Sport treffen, und sich dann auch anständig verhalten, ist doch schon alles gut.
    Guckt euch den Brawl beim Tyson vs Lewis fight damals an,da waren auch schon MC Mitglieder mit auf der Bühne.Aber es hatte ein ganz anderes Level,ein ganz anderes Niveau.
    Hier in Deutschland ist das eher ein peinliches und unangenehmes Assi Gehabe,und das hat absolut nix mit Nationalität zutun !
    In diesem Sinne darf man halt auch auf keinen Fall vorschnell urteilen.
    Das ist viel komplexer und komplizierter wenn man sich der Sache mal richrig widmen würde.Und meiner Meinung erreicht man eine gesunde Szene da nicht durch ausschließen bestimmter Gruppen,sondern eher durch Dialog und Verständnis
    Geändert von jkdberlin (09-08-2018 um 12:41 Uhr)

  8. #23
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    Im Ernst,hier wird das Wort "stumpfsinnig", was einfach mal auf den angesprochenen User zutrifft zensiert, der sich eindeutig rassistisch äußert ?!
    Da haben wir das Niveau in der Szene...damit bin ich komplett aus der Diskussion raus und bin um ehrlich zu sein happy, dass ich diese Organisationen von denen hier u.a. geredet wird nicht unterstütze !!!

  9. #24
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    ...
    Das ist viel komplexer und komplizierter wenn man sich der Sache mal richrig widmen würde.Und meiner Meinung erreicht man eine gesunde Szene da nicht durch ausschließen bestimmter Gruppen,sondern eher durch Dialog und Verständnis
    Ja, die Problematik mit verschiedenen Milieus ist absolut Nationalitätsübergreifend. Muss man mMn. auch gar nicht diskutieren wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht.

    Und du hast Recht dass das im Sport nix zu suchen hat. Allerdings muss ich dem zitierten Absatz widersprechen und zwar ganz entschieden: Dialog und Verständnis für und mit Leuten die offen rassistisch, sonstwie extremistisch und oder kriminell sind?

    Sorry aber irgendwo gibt´s bzw. muss es Grenzen geben.

  10. #25
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    Im Ernst,hier wird das Wort "stumpfsinnig", was einfach mal auf den angesprochenen User zutrifft zensiert, der sich eindeutig rassistisch äußert ?!
    Da haben wir das Niveau in der Szene...damit bin ich komplett aus der Diskussion raus und bin um ehrlich zu sein happy, dass ich diese Organisationen von denen hier u.a. geredet wird nicht unterstütze !!!
    Ernsthaft? Weil ein Wort hier im KKB (warum auch immer) zensiert wurde, bist du froh die GEMMAF nicht zu unterstützen?
    Wasn das für ne Argumentation?

    Ich fänds gut wenn du dich weiter einbringen würdest.

  11. #26
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    Es geht darum, dass hier etwas zensiert wird was auf eine offensichtlich rassistische Bemerkung eingeht,und das vom Betreiber der ja auch selber Events organisiert.
    Das Wort ist von der Bedeutung her keine Beleidigung, sondern eine Beschreibung meiner Wahrnehmung und objektiv.Man könnte auch anstelle dessen Wörter wie plump,eindimensional,usw verwenden,alles keine Beleidigungen.
    Wer sowas wie dieser User in den Raum stellt,muss sich auch den Gegenwind gefallen lassen.
    Und klar bin ich dann raus,weil ich das Gefühl habe, hier wird nicht fair auf die verschiedenen Ansichten eingegangen.
    Das ist einseitig und so nicht korrekt.


    PS: Und klar hat die Organisation damit etwas zutun,Leute die an sowas teilnehmen sollten einen gewissen Common Sense aufweisen,was für mich nicht gegeben ist.

  12. #27
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    Ich mache mal den Spielverderber ... das Ausgangsthema war, wie man MMA voranbringen könnte ... und jetzt wird auf Seite 2 schon ein Nebenkriegsschauplatz eröffnet. Wenn man noch nicht mal in einem Forum beim Thema bleiben kann, dann braucht man sich über die Außendarstellung und Vermarktung nicht die geringsten Gedanken machen !

  13. #28
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen

    PS: Und klar hat die Organisation damit etwas zutun,Leute die an sowas teilnehmen sollten einen gewissen Common Sense aufweisen,was für mich nicht gegeben ist.
    Sorry aber da bist du auf dem Holzweg. Die GEMMAF hat damit, dass ein User hier solche Ansichten äußert nichts zu tun und wird damit auch nichts zu tun haben. Ich teile selbst auch nicht die Ansicht des Users Ziion und halte den Beitrag für nicht hilfreich.
    Was wir hier diskutieren sollten ist eigentlich die Frage wie man reale Probleme, die du ja selbst als solche festgestellt hast, lösen kann.

    Und nochmal: Ich spreche hier grundsätzlich als einfaches Mitglied der GEMMAF, aber nicht für die GEMMAF.
    Dein PS ist also maximal ein Strohmannargument weil du mit der Zensur durch Frank nicht einverstanden bist.

    Nochmal, ich fänds gut wenn du dich weiter kritisch UND konstruktiv beteiligen würdest.

    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    Ich mache mal den Spielverderber ... das Ausgangsthema war, wie man MMA voranbringen könnte ... und jetzt wird auf Seite 2 schon ein Nebenkriegsschauplatz eröffnet. Wenn man noch nicht mal in einem Forum beim Thema bleiben kann, dann braucht man sich über die Außendarstellung und Vermarktung nicht die geringsten Gedanken machen !
    Ja das ist leider echt unerfreulich, zumal es bisher gut lief.

    Ich würde darum bitten wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen, denn:
    - Unzufriedenheit mit der Moderation sind bitte mit dem Moderator oder dem Admin via PN zu klären.
    - Die Problematik mit verschiedenen Milieus ist auf keinen Fall "mono-national". Wer was anderes behauptet hat keine Ahnung und sollte sich tatsächlich besser aus der Diskussion raushalten.
    - Nebenkriegsschauplätze bringen weder den Thread noch das Anliegen weiter. Welches im übrigen ja nicht nur ein Anliegen der GEMMAF ist, sondern das Anliegen jedes MMA Sportlers, Promoters und auch Fans sein sollte!
    Geändert von StaySafe (09-08-2018 um 12:32 Uhr)

  14. #29
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    Es geht darum, dass hier etwas zensiert wird was auf eine offensichtlich rassistische Bemerkung eingeht,und das vom Betreiber der ja auch selber Events organisiert.
    Das Wort ist von der Bedeutung her keine Beleidigung, sondern eine Beschreibung meiner Wahrnehmung und objektiv.Man könnte auch anstelle dessen Wörter wie plump,eindimensional,usw verwenden,alles keine Beleidigungen.
    Wer sowas wie dieser User in den Raum stellt,muss sich auch den Gegenwind gefallen lassen.
    Und klar bin ich dann raus,weil ich das Gefühl habe, hier wird nicht fair auf die verschiedenen Ansichten eingegangen.
    Das ist einseitig und so nicht korrekt.


    PS: Und klar hat die Organisation damit etwas zutun,Leute die an sowas teilnehmen sollten einen gewissen Common Sense aufweisen,was für mich nicht gegeben ist.
    Deine Wortwahl war ganz klar eine Beleidigung. Beleidigungen werden nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt.
    Der andere User ist ebenfalls verwarnt worden.
    Ich diskutiere hier auch meine Entscheidungen nicht weiter.
    Back to Topic!


    Und nein, ich organisiere keine Events. Ich bin kein Veranstalter.
    Geändert von jkdberlin (09-08-2018 um 12:51 Uhr)
    Frank Burczynski

    HILTI BJJ Berlin
    https://www.hiltibjj.de


    http://www.jkdberlin.de

  15. #30
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    @jkdberlin
    Dann habe ich wohl in der Vergangenheit etwas falsch verstanden.Es kam mir immer so vor,als ob Du in der Organisation von z.B. der WeLove MMA Reihe auch beteiligt warst,zumindest in irgend einer Form involviert bist.Und ich dachte diese Reihe arbeitet ebenfalls mit der GEMMFA zusammen.Wenn dies nicht so ist, dann entschuldige meine falsche Annahme
    Trotzdem sehe ich das was ich geschrieben habe keinesfalls als Beleidigung,aber das liegt wohl im Auge des Betrachters.

    @StaySafe
    Ich war jedenfalls gerade mal auf deren Seite und habe mir die dort gelisteten Events angeschaut.Was sollen die Events in Australien,Südafrika,Rumänien usw ?
    Auch alleine der Wunsch der dort geäußert wird, dass MMA eine olympische Sportart werden soll,finde ich doch sehr befremdlich...
    Olympischen Sportarten haben einuges gekillt,siehe Judo,Boxen,etc. Und die Leute die in olympischen Teams sind sind oft Teil von Polizei,Bundeswehr,oft selber sehr weit politisch rechts angesiedelt und Teil einer gewissen Sparte in unserer Gesellschaft.Ich kann mich mit nix was in Deutschland bei Olympia teilnimmt identifizieren,und halte von sowas bewusst Abstand.
    Da wird in meinen Augen darauf abgezielt damit Geld zu generieren, unter dem Deckmantel den Sport voran zu bringen.
    Die hier angesprochenen Probleme klärt das null,und desto mehr Leute an sowas "arbeiten" ,desto weniger bleibt für die Fighter.
    Von denen sich ein Großteil dann anderweitig um finanzielle Dinge kümmert,was wiederum zu die Verlockung weckt sich abseits vom Sport zu finanzieren,usw.,usw.
    Genau da beginnt nämlich dsnn der Teufelskreis.
    Finde ich aber verständlich !
    Deswegen muss das in meinem Augen nen ganz anderen Weg gehen.

    Wenn diverse Veranstaltungen sich auf gewisse Dinge bezüglich Regelwerk und Organisation einigen,ne art unified rules + es eine Art Gewerkschaft für Fighter geben würde,dann wäre SOWAS in meinen Augen der richtige Weg und absolut ausreichend.

    Mag sein dass ich da aus Unwissenheit voreilig falsche Schlüsse gezogen habe,sollte es so sein tuts mir leid.
    Dennoch bin ich von der Aufmachung der GEMMAF absolut nicht begeistert.
    Ich bin selber kein Gym Betreiber,noch organisiere ich solche Events.Trotzdem habe ich an Feedback aus der hiesigen Szene eher wenig positives darüber gehört.
    Wenn ich schon lese dass die in engem Kontakt mit der UFC stehen bekomme ich ein ungutes Gefühl.Das ist wie mit GNP,die meiner Meinung nach MMA hier nicht gut repräsentieren,aber Einfluss bekommen haben als einziges Medium das noch über die Szene hier berichtet.Gab doch damals auch Kontroversen um einen Sherdog Mitarbeiter der auf einmal bestimmte Events nur noch als Amateur Fights listen wollte,usw.
    Das ist alles nicht cool !

    Wenn es eine Organisation gibt die als Verband für Fighter steht,dann sollten die finde ich gezwungen sein keine Events selber abzuhalten und sich rein um die Anliegen des Sports und der Fighter zu kümmern.
    Geändert von HAZ3 (09-08-2018 um 15:31 Uhr)

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