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Thema: MMA in Deutschland voran bringen

  1. #31
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    @HAZ3
    Dass im Judo einige Veränderungen jüngst Unmut ausgelköst haben, und dies schon häufiger vorkam, das ist mir bewusst. Ich verstehe aber nicht, was das mit Olympia zu tun hat, weil ich kein Judoka bin.

    Ich würde daher gerne fragen, was Olympia konkret am Judo verschlechtert hat; genauso würde mich das hinsichtlich des Boxens interessieren.

    ---

    Deinen Unmut ggü. der rassistischen Äußerung, die ich noch gelesen habe, teile ich. Und wenn man auf das Geschriebene Bezug nimmt, und nicht auf die Person, dann ist das auch keine Beleidigung. Habe hier einen Fachmann sitzen, und wollte dich nicht hängen lassen. Wäre aber besser gewesen, wenn es deine Sicht auf die GEMMAF nicht beeinträchtigt hätte, die hat ja damit nix zu tun.

    Gruß

  2. #32
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    Ich hab mir deinen Post gerade durchgelesen und muss leider sagen, dass du dich an sehr vielen Stellen irrst.
    Die GEMMAF macht unter "Über uns" >> "Werte" >> "Offenheit" deutlich, dass sie eine Non-Profit Organisation ist, deren Ziel die Förderung des Sports und nicht die Erzielung von Gewinnen ist.

    Warum wird auf der GEMMAF Website auf internationale Events verwiesen? Weil die GEMMAF der IMMAF - International Mixed Martial Arts Federation angehört, dem weltweit größten MMA Verband.

    Das Olympia im Kampfsport einiges zum negativen entwickelt hat, ist sicher richtig. Kann man auch gerne drüber diskutieren ob und wie weit eine Anerkennung von MMA als olympischer Sportart nützlich oder schädlich wäre.

    Den Gedankengang, dass die meisten deutschen Olympioniken aus Polizei und Bundeswehr und damit aus einem "weit politisch rechts angesiedeltem" Teil der Gesellschaft kommen, kann ich nur als konstruiert und von Vorurteilen geleitet sehen.

    Was du in Bezug auf das Regelwerk ansprichst, ist wiederum ein absolut erklärtes Ziel der GEMMAF! Nämlich ein einheitliches Amateur- und ein einheitliches Profiregelwerk. Stand übrigens bereits im Eingangspost, also worüber echauffierst du dich?

    Was genau erzeugt an der Kooperation mit der UFC, immerhin Weltmarktführer und Champions League des MMA, denn so ein ungutes Gefühl bei dir?

  3. #33
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    Edit: Doppelpost

  4. #34
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    @StaySafe
    Du dann guck doch mal was für nen Background die meisten Olympioniken haben.Es geht dabei ja auch oft um Förderung und dass das alles bezahlt wird.Und nicht auf Kampfsport bezogen,ich meine damit alle Sportarten die dort vertreten sind.
    Klar,es gibt immer Ausnahmen,aber nen roten Faden erkennt man da schon

    Der Kontakt mit der UFC ist in sofern kritisch,dass Leute die mit denen nicht gut sind darunter leiden könnten.Wenn sowas schlecht läuft, wollen die dann irgendwann der Absprechpartner für die UFC sein wenn es um Fighter aus unserer Ecke geht,sowas hat was von Monopol und ist niemals gut ( Deswegen mein Verweis auf das Sherdog Ding damals ).
    Die UFC oder andere Ligen brauchen keine Ansprechpartner,die haben selber Scouts und sollten sich ihr eigenes Bild machen,was die hoffentlich auch tun und so verfolgen werden.

    Einzig das Regelwerk bleibt,aber dafür braucht es in meinen Augen keine GEMMAF.
    Eher einen Verband der Refs korrekt ausbildet und sich un so Kram kümmert.Was das angeht ist Deutschland nach wie vor eine Katastrophe,und ich habe viele Events gesehen wo die Refs einfach nur grauenhaft agiert haben.Die UFC Germany Events waren ja zum Teil auch echt gruselig,kein Wunder dass das hier nicht wirklich anläuft.

    Versteh mich nicht falsch,es gibt lokale Gyms die ich kenne die dort Mitgleid sind.
    Ich will auch kein Hater sein,aber bin generell ein sehr kritischer Mensch.
    Deswegen gefällt mir die Richtung in die sich das entwickeln könnte einfach nicht.
    Habe mal ein Interview gesehen wo der Vorsitzende erklärt dass die bald auch "MMA Trainer" selber ausbilden wollen,wie schrecklich ist das bitte ?
    Und hat das noch etwas mit Non-Profit zutun ?
    I dont think so...Ich hätte lieber dass in so nem Vorstand dann auch ExFighter beteiligt sind.
    Ein Besipiel,würde ein Dennis Siver sowas starten, fänd ich das mega gut

    Alles andere ist mir nicht sympatisch,kann ich schwer an einzelnen Dingen fest machen,ist einfach ne Gefühlssache.

    @LahotPeng
    Alles gut,danke für den Zuspruch

  5. #35
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    @StaySafe
    Du dann guck doch mal was für nen Background die meisten Olympioniken haben.Es geht dabei ja auch oft um Förderung und dass das alles bezahlt wird.Und nicht auf Kampfsport bezogen,ich meine damit alle Sportarten die dort vertreten sind.
    Klar,es gibt immer Ausnahmen,aber nen roten Faden erkennt man da schon
    Ich glaube du meinst etwas zu erkennen, was du gerne sehen möchtest.
    Aber hey, da werd ich dich nicht vom Gegenteil überzeugen können. Will ich auch gar nicht.
    Fakt ist: Erst wenn MMA ein vom DOSB anerkannter Sport ist, kann auch so etwas wie gezielte Sportförderung anlaufen. Und das wäre durchaus eine positive Sache für den MMA Sport.

    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    Der Kontakt mit der UFC ist in sofern kritisch,dass Leute die mit denen nicht gut sind darunter leiden könnten.Wenn sowas schlecht läuft, wollen die dann irgendwann der Absprechpartner für die UFC sein wenn es um Fighter aus unserer Ecke geht,sowas hat was von Monopol und ist niemals gut ( Deswegen mein Verweis auf das Sherdog Ding damals ).
    Bisschen viel Verschwörungstheorie oder?
    Im Ernst: Die GEMMAF ist seit je her der nationale Ansprechpartner der UFC in Deutschland und betreut die UFC Events in Deutschland mit.
    Und die UFC wiederum begrüßt die Idee das deutsche MMA Potenzial weiter auf- und auszubauen über einen Ligabetrieb der unweigerlich die Qualität der deutschen Kämpfer verbessern wird. Die UFC unterstützt auch das Vorhaben endlich ein einheitliches Regelwerk zu verwenden. Aber die UFC wird ganz sicher nicht die GEMMAF fragen wen sie unter Vertrag nehmen soll und wen nicht.

    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    Die UFC oder andere Ligen brauchen keine Ansprechpartner,die haben selber Scouts und sollten sich ihr eigenes Bild machen,was die hoffentlich auch tun und so verfolgen werden.

    Einzig das Regelwerk bleibt,aber dafür braucht es in meinen Augen keine GEMMAF.
    Eher einen Verband der Refs korrekt ausbildet und sich un so Kram kümmert.
    Und du sagst du hast dir die Website angesehen? Come on!
    Die GEMMAF bildet Offizielle aus. Refs, Scorekeeper, Timekeeper, Inspekteure. Und die internationale Zertifizierung (bspw. nötig um bei einer UFC Veranstaltung tätig zu werden) wird aktuell von Marc Goddard geleitet. Aber lass mich raten, das ist dir auch aus irgendeinem Grund nicht recht!?

    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    Versteh mich nicht falsch,es gibt lokale Gyms die ich kenne die dort Mitgleid sind.
    Ich will auch kein Hater sein,aber bin generell ein sehr kritischer Mensch.
    Deswegen gefällt mir die Richtung in die sich das entwickeln könnte einfach nicht.
    Habe mal ein Interview gesehen wo der Vorsitzende erklärt dass die bald auch "MMA Trainer" selber ausbilden wollen,wie schrecklich ist das bitte ?
    Und hat das noch etwas mit Non-Profit zutun ?
    I dont think so...Ich hätte lieber dass in so nem Vorstand dann auch ExFighter beteiligt sind.
    Ein Besipiel,würde ein Dennis Siver sowas starten, fänd ich das mega gut

    Alles andere ist mir nicht sympatisch,kann ich schwer an einzelnen Dingen fest machen,ist einfach ne Gefühlssache.
    Sorry, aber du machst tatsächlich nichts anderes als haten!
    Du bist wenig bis gar nicht informiert, findest aber aus dem Bauchgefühl heraus alles scheisse.
    Sportler bei Olympia sind tendenziell rechts, Cengiz Dana is eklig, aber irgendwie hast du doch Verständnis für krumme Typen und verschiedene Milieus. Zumindest ergeben deine letzten Beiträge das.

    Zur Trainerausbildung der GEMMAF: Ist A) wie gesagt noch in der Projektphase, wird B) mit sehr guten, aktiven Kämpfern erarbeitet und ist C) tatsächlich ein nicht so unwichtiger Schritt hin zu gemeinsamen Standards. Denn das was teilweise bis häufig in deutschen Gyms passiert ist lachhaft, peinlich und oft eine Katastrophe.

    Ich habe recht gute Kontakte zu Coaches (auch absolute TOP Leute) in den USA und davon reiben sich ein paar echt die Augen wenn die hier sehen was teilweise trainiert wird. Und vor allem auch wie teilweise trainiert wird.

    Aber ich seh schon, du hast da dieses gewisse Bauchgefühl...

    Ich danke dir jedenfalls für den Austausch. Ich weiß jetzt, dass dir das Projekt nicht sympathisch ist und du auch nichts zur Situation des MMA in Deutschland beizutragen hast.

  6. #36
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    Du ich will mal kurz und knapp antworten,habe hier selber schon Leute für ellenlange Posts geflamed und wills nicht ebenso machen
    Verschwörungstheorie ist das nicht,eher Erfahrungswerte...Aber was soll ich sagen,jeder nimmt das auch bissel anders wahr glaube ich.

    Ich hab Liebe für die Leute die aus einfach Verhältnissen kommen und sich hochkämpfen,auch hab ich Verständnis wenn dafür Leute Dinge tun, die oftmals komisch wirken oder nicht der Norm entsprechen.Zuhälterei verabscheue ich aber,nur leider vermischt sich sowas heutztage oftmals.Daher meine Einstellung

    Zu allem was Du sonst gemailt hast,hab mir die Page vorhin extra nochmal angeschaut vorm schreiben,und habe die Entwicklung auch immer mal wieder verfolgt über die Zeit.Zugegeben,nicht im Detail.
    Ich höre auf mein Bauchgefühl,und wenn ich den Vorsitzenden der GEMMAF sehe, habe ich kein gutes.Und lass Dir gesagt sein,besser wird es hier nicht wenn man den Leuten Trainer Ausbildungen verkauft.Sowas muss von alleine passieren,und jemand der sich mit dem Sport beschäftigt wird auch gute Trainer finden wenn er denn sucht.
    Mehr kann ich nicht dazu sagen,sonst ist es echt haten.
    In diesem Sinne,viel Glück bei der Aktion,da ich die reine Intention schon ganz cool finde
    Geändert von HAZ3 (09-08-2018 um 18:07 Uhr)

  7. #37
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    Doppelpost,irgendwas war verbuggt

  8. #38
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    @jkdberlin
    Dann habe ich wohl in der Vergangenheit etwas falsch verstanden.Es kam mir immer so vor,als ob Du in der Organisation von z.B. der WeLove MMA Reihe auch beteiligt warst,zumindest in irgend einer Form involviert bist.Und ich dachte diese Reihe arbeitet ebenfalls mit der GEMMFA zusammen.Wenn dies nicht so ist, dann entschuldige meine falsche Annahme
    Trotzdem sehe ich das was ich geschrieben habe keinesfalls als Beleidigung,aber das liegt wohl im Auge des Betrachters.
    Also:
    - ich bin der Matchmaker von We Love MMA. In dem Sinne arbeite ich für den Veranstalter.
    - We Love MMA arbeitet nicht mit Der GEMMAF, sondern mit einem anderen Verband, der GAMMA², zusammen.
    - es ist immer eine Beleidigung, wenn du eine Person in ihrer Ehre verletzt. Wenn du schreibst "du bist stumpfsinnig" dann ist das eine Beleidigung. Wenn du aber eine Sache, einen Vorgang oder etwas anderes in der Richtung mit einem Attribut versiehst, dann ist es keine Beleidigung. "Das, was du geschrieben hast, ist ganz schön stumpfsinnig" ist keine Beleidigung.

  9. #39
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    @jkdberlin
    Dann danke für die Aufklärung.Also gehörst Du schon auch irgendwie dazu,ich hab ja schon oft gesehen wie Du hier in den dazugehörigen Threads aktiv bist.
    Was mal interessant wäre zu wissen,wie kommen die GAMMA Leute mit den GEMMFA Leuten klar,bzw wie steht man da zu einander ?
    Würde mich einfach mal interessieren.

    Und bezüglich der Formulierung,es ist Dein Forum und Du kannst es handhaben wie Du möchtest.Ich bin deswegen auch nicht sauer,es hat mich nur gewundert.

  10. #40
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    @jkdberlin
    Dann danke für die Aufklärung.Also gehörst Du schon auch irgendwie dazu,ich hab ja schon oft gesehen wie Du hier in den dazugehörigen Threads aktiv bist.
    Was mal interessant wäre zu wissen,wie kommen die GAMMA Leute mit den GEMMFA Leuten klar,bzw wie steht man da zu einander ?
    Würde mich einfach mal interessieren.

    Und bezüglich der Formulierung,es ist Dein Forum und Du kannst es handhaben wie Du möchtest.Ich bin deswegen auch nicht sauer,es hat mich nur gewundert.
    Das hat mit dem Forum nichts zu tun. https://gangway.de/straftaten-gegen-...-185-187-stgb/

    Ja, ich "habe etwas damit zu tun", aber ich bin halt nicht der Veranstalter. Das ist halt das Problem, du scheinst mit deiner Wortwahl und der Bedeutung nicht klar zu sein. Da wir aber hier im Forum keine non-verbale Kommunikation haben, ist mir das doch sehr wichtig, dass klar und deutlich ist, was gemeint ist.

    Zu dem Rest: keine Ahnung, da musst du die Leute fragen. Ich denke, sie co-existieren einfach.

  11. #41
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    Breite Amateurbasis ? Die Versuche gibt es doch schon länger : Combat Sambo; Allstyle Ju Jutsu; Shooto; ISKA Sport MMA ......
    Diese Ideen scheitern aus meiner Sicht daran, daß es immer wieder mal "echte Erstkämpfer" gibt, die dann aber nicht dabei bleiben. U.a. weil sie keinen Bock haben
    nochmal gegen einen "Erstkämpfer" anzutreten, der schon als Kind gerungen und geboxt hat. Die breite Basis (Neueinsteiger) kann die Zeit nicht aufhohlen um sich auf ein vergleichbares Level zu bringen. Kicken, Boxen, Ringen und Grappeln ? Und in allen Bereichen mal ein paar Kämpfe absolvieren und sich dann langsam im Amateur-MMA aufbauen ? Mit dem einen oder anderem Talent ok, aber welche breite Basis soll das denn bitte sein ? Das würde überhaupt nur in egem Verbund mit dem Ringen, Judo- und Boxverbänden und einigen Kickboxverbänden gehen. Die sehen MMA aber wohl eher kritisch und sind von einer Zusammenarbeit mit MMA weit entfernt oder ? Ohne jetzt falsch rüber kommen zu wollen, aber ich denke MMA entwickelt sich ganz heftig in Richtung Sport für Deutsche mit bestimmten migrantischem Hintergrund. Das sind nämlich die 16-jährigen Sportler mit fundierter Grundausbildung, die dann vielleicht keine Lust mehr auf die "Strampelanzüge" oder langweilige "Turnhallenveranstaltungen" haben. Sorry, wenn ich mich hier ein bischen provozierend äußere !! Für viele dieser Sportler ist MMA die große Chance, um mal eine ordentliche Gage zu bekommen, oder um zum Helden in dem Herkunftsland ihrer Familien zu werden. Von daher wäre es zu überlegen ob man nicht die Idee des Aufbaus von MMA in Deutschland zu einem "Integrationsthema" macht und massiv anfängt, die entsprechenden Talente zu sichten und zu fördern. Von daher vielleicht die ganzen hier formulierten Ideen auch mal in Russisch, arabisch etc. übersetzen und vor Allem Menschen mit entsprechendem Hintergrund/ Sprachkenntnisse von der Verbandsarbeit etc. überzeugen. Denke dann würde eine breite Basis schnell entstehen...

  12. #42
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    @jkdberlin
    Verstehe,dann thx für die Infos

    @christianauskiel
    Ich hoffe jetzt einfach mal inständig dass das wirklich rein sachlich gemeint ist,und absolut 0 rassistischen Hintergund hat...
    Denkst Du wirklich es gibt als MMA Kämpfer so große finanzielle Anreize ?
    Schau mal was selbst Rookies bei der UFC in den ersten Fights für lächerliche salaries bekommen..,will gar nicht wissen was aktuell Veranstalter hier zahlen
    Ich hatte je bereits erwähnt,dass diese miesen Gehälter für viele erst die Verlockung wecken, ihre Skills dann evtl als Türsteher oder ähnliches zu nutzen um was zu generieren.Das wiederum bringt einen dann evtl in bestimmte Kreise,usw
    Also nix Gage...Und Held im Herkunftsland,lol
    In meinen Augen ne falsche Vorstellung.
    Eher ist es doch so, dass es wenn dann ganz andere Türen in gewisse Kreise eröffnet wenn man ein anerkannter Fighter ist.Und DAS betrifft dann alle Nationen und hat eher was mit sozialen Umständen zutun,nicht mit der Herkunft
    Geändert von HAZ3 (10-08-2018 um 22:37 Uhr)

  13. #43
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    Rassistisch ???
    Es ist ganz eindeutig leichter, junge Sportler die bereits einen Hintergrund im Ringen, Boxen etc. haben für das MMA zu begeistern. Menschen aus den sogenannten "Ringernationen" haben vielleicht mit 16 Jahren schon 10 Jahre MMA-relevanten Leistungsport auf dem Buckel. Und vielelicht suchen die nach neuen, moderneren Herausforderungen. Natürlich kannst du mit MMA mehr verdienen als mit dem Ringen oder Amateurboxen. Und auch als Rookie kannst du bei der UFC, z.B. mit dem Kampf des Abends, KO des Abends etc. mal eben 25.000 Dollar kassieren. Und was die Anerkennung in den Ursprungsländern anbetrifft, würdest du dich wundern wieviele Follower da schnell auf der Matte stehen und auch potentielle Sponsoren sich anbieten. MMA ist in Deutschland noch lange nicht in der breiten Masse anerkannt und absolut nicht gesellschaftsfähig. Das liegt nicht an den den Kämpfern aus irgendeinem Millieu oder aus irgendeinem anderen Kulturkreis, sondern vor Allem am Reglement. Wir wurden z.B. vom Amateurboxverband abgelehnt, weil wir MMA angeboten haben. "MMA sei mit dem Olympischen Gedanken nicht vereinbar" (Zitat der Ablehnung) ! MMA wurde hier auch mal von einem Innenmimnister offiziell "geächtet" !!!
    MMA könnte aber davon unabhängig, meiner Meinung nach schneller gesellschaftsfähig werden, wenn es als hoch integrativ rüber kommt. Die Ringer bei uns in der Stadt haben keine großen Titel gewonnen, aber der Trainer und Promotor hat das Bundesverdienstkreuz für seine integrativ wertvolle Arbeit bekommen. Das öffnet Türen !!!!

  14. #44
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    Zitat Zitat von christianauskiel Beitrag anzeigen
    MMA könnte aber davon unabhängig, meiner Meinung nach schneller gesellschaftsfähig werden, wenn es als hoch integrativ rüber kommt. Die Ringer bei uns in der Stadt haben keine großen Titel gewonnen, aber der Trainer und Promotor hat das Bundesverdienstkreuz für seine integrativ wertvolle Arbeit bekommen. Das öffnet Türen !!!!
    deinen thesen kann ich teilweise zustimmen, allerdings ist deine Schlussfolgerung eine falsche. gesellschaftsfähig wird es nicht, in dem es zum emigrantensport entwickelt. da kommen schnell argumente auf, dass mma die gewaltbereitschaft dieser gruppen stärkt und/ oder dafür verantwortlich ist.

  15. #45
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    Zitat Zitat von christianauskiel Beitrag anzeigen
    Rassistisch ??? [...]
    Ich verstehe schon Deinen Ansatz,aber Sachen wie das "Familie im Heimtland stolz ist" usw finde ich hingegen wieder suspekt wenn ich ehrlich bin.Biste Deutscher ?
    Wenn ja, ist Deine Familie auch stolz wenn Du hier ein erfolgreicher Amateur Boxer wirst ?
    Ich denke das hat Null mit der Herkunft zutun,sondern eher damit ob Leute das generell feiern oder eben nicht
    Jegliche Verallgemeinerung geht schon in ein rassistisches Gedankenbild über.
    Und wie @marq es schreibt,wenn man es selber in so eine Ecke drängt wird dann sonst später eine einseitige Wahrnehmung sowas fördern.
    Ebenso hat finde ich kein Ringer ein Bundesverdienstkreuz verdient + was hat so eine lächerliche Auszeichnung überhaupt für ne Bedeutung in der heutigen Zeit,aber das ist dann wieder ein ganz anderes Thema
    Geändert von HAZ3 (12-08-2018 um 11:08 Uhr)

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