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Thema: Warum macht ihr Aikido?

  1. #196
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Gibt es denn hier überhaupt jemanden, der in einer Aikidorichtung trainiert, in der es kein Atemi gibt, nicht geübt wird oder sogar "abgelehnt" wird?
    Wer erzählt denn sowas, Atemi hätten im Aikido keinen Platz oder ähnliches?
    P.S.: Mir ist schon öfter aufgefallen, dass es hier anscheinend niemanden gibt, der noch aktuell im DAB Aikido betreibt, würde mich mal interessieren, ob das generell im DAB so ist, oder nur bei uns in der Gegend so extrem.

  2. #197
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    Zitat Zitat von Aiki50+ Beitrag anzeigen
    Atemi wie in deinem Beitrag beschrieben, übe ich nicht, ... will ich auch nicht üben und wären ein Grund für mich, mit Aikido aufzuhören.
    Ich möchte anmerken, daß ich mein eigenes Üben als spirituelle Praxis verstehe. Ein Weg, sich nicht nur physisch, sondern aus spirituell zu entwickeln. Und dazu gehört ganz wesentlich, sich durch das Miteinander-Üben den Menschen, mit denen man übt, zur Verfügung zu stellen und ihnen so die Möglichkeiten zu bieten, die sie für ihr eigenes Wachstum brauchen.

    Auch für Endô sensei ist aikidô spirituelle Praxis. Er hat einmal gesagt, daß es beim gemeinsamen Üben darum geht, "einander aufblühen zu lassen". Das sei der spirituelle Gehalt von aiki.

    Christian Tissier hat seinen Kopf weniger in den Wolken und versteht aikidô als ein edukatives System, das dazu dient, Persönlichkeit zu bilden. Für ihn ist dabei ein wesentlicher Aspekt, daß Personsein bedeutet, offen und frei mit anderen Menschen zu kommunizieren. Sie wahrzunehmen, so wie sie sind. Sie wirklich zu sehen und zu hören. Eine wesentliche Tugend, die er nicht nur unterrichtet, sondern auch vorlebt, ist Bescheidenheit. Denn wenn man sich selbst bescheidet, kann man den anderen groß sein lassen.

    Gleichzeitig verstehen sowohl Endô, als auch Christian aikidô als shinken. Ich meine inzwischen zu verstehen, daß eben gerade diese tiefe Ernsthaftigkeit eine wesentliche Voraussetzung spiritueller Praxis ist. Interessanterweise findet man sowohl im Zen, als auch im tibetischen Buddhismus auf der sprachlichen Ebene diese Aspekte der budô wieder. Und in den budô umgekehrt, findet sich der Gedanke, daß der wahre Kampf sich nicht gegen den Gegner richtet, sondern gegen das eigene Ego.
    Alle budô, die ich geübt habe bzw. übe, haben enge Verbindung zu religiösen Strukturen und sind an einen shintô-Schrein gebunden. Alle verstehen sich als Ausdruck einer Friedensethik. Und alle verstehen sich als shinken.
    Geändert von carstenm (14-09-2018 um 09:56 Uhr)

  3. #198
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    Zitat Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
    Dennoch kommt es auch (sehr selten) mal vor, daß jemand umfällt. Ein atemi zum Kehlkopf von Endô sensei hat mal noch zwei Wochen nach einem Seminar bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen.
    Zitat Zitat von Aiki50+ Beitrag anzeigen
    Atemi wie in deinem Beitrag beschrieben, übe ich nicht, habe ich in meinem Dojo auch noch nicht gesehen, will ich auch nicht üben und wären ein Grund für mich, mit Aikido aufzuhören. Aber das Thema hatten wir ja schon.
    Also wenn es Schläge auf den Kehlkopf geben würde, sehe ich das genau so. Wäre ein nogo für mich im Training.
    Mal ein Atemi der bis zum Kin durch kommt, weil Uke nicht aufpasst, is ok. Blaueflecken von schlechtem yokio auch ok. Schmerzen bei Hebeln auch ok.

  4. #199
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    Atemi, zum Gesicht schlagen, die Frage ist immer wie der einzelne das meint.

    https://www.youtube.com/watch?v=S8_bOHZAmpo

    Im Video sieht man das so ähnlich wie wir das trainieren. Es gibt immer verschiedene Vorgehens weisen, welche ohne schlagen zum Gesicht und eben "agressivere"/aktivere mit aktivem eintreten und z.b. Faust zum Gesicht.
    Geübt wird immer alles, je nach Kyu Grad wird auf was bestimmtes mehr wert gelegt.

    Würdet Ihr das gezeigte, die Faust zum Gesicht schon als Atemi und schlagen zum Gesicht interpretieren oder ist das für euch noch kein Atemi.

  5. #200
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    Hab mir anlässlich der Diskussion hier gerade nochmal ein altes Video von mir angeschaut, Sandan Prüfung, Randori gegen drei, (das heißt bei uns freie schnelle Aikido-Angriffe plus kicks). Jede zweite "Technik" ist atemi, meist von mir initiiert, denn sonst jagen mich die ukes.... Eigentlich mache ich da nur klassische Technik, wenn der Winkel sich wirklich anbietet. Heute würde ich noch mehr atemi machen. Klar, wie inryoku neulich glaube ich ausgeführt hat könnte man das auch irimi nage nennen (Bei Nocquet und ich glaube auch Tohei ging der oft auch im kihon gerade zum Kinn).

    "Schläge zum Kehlkopf" im klassischen Sinne sind das nicht, auch wenn's öfter mal zum Kehlkopf geht. Wie Carsten oben ausführt ist das eine andere Mechanik; in meinem Fall ein Stoppen einer Vorwärtsbewegung oder Stören einer statischen Position, keine Zertrümmerungsabsicht. Im BJJ haben Leute wesentlich irrtierendere schlagartige Sachen mit meinem Kehlkopf angestellt als je in so einem Aikido Szenario, also kein Grund nervös zu werden.

    Und bevor sich jetzt jemand vorhersehbar erregt: Nein, unser randori ist kein Freikampf :-)

    PS: Bei Saotome haben wir das mal eine ganze Woche lange geübt; nur irimi Eintritte, die letztlich atemi waren und durch eine leichte Änderung des Winkels Technik werden (naja, sehr direkte Technik...) An seinem Aikido und vor allem auch seiner Schwertarbeit kann man finde ich den Zusammenhang von irimi-atemi-technik sehr gut sehen. Bei Tissier auch, naja, der hat viel bei ihm trainiert. Verblüfft war ich auch bei Kato Sensei, bei dem die Hebel oft auf eine schwer zu beschreibende Art spiralförmiges Atemi waren. Was uns zur Schlagtechnik von Dan Harden bringen könnte... aber ich schweife ab und kann all das, was ich in diesem Absatz sage, selber kaum...
    Geändert von aikibunny (14-09-2018 um 10:56 Uhr)

  6. #201
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    Zitat Zitat von KlausAugenschmaus Beitrag anzeigen
    Kicher, mann waren die mal jung :-)

  7. #202
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    Zitat Zitat von aikibunny Beitrag anzeigen
    PS: Bei Saotome haben wir das mal eine ganze Woche lange geübt; nur irimi Eintritte, die letztlich atemi waren und durch eine leichte Änderung des Winkels Technik werden (naja, sehr direkte Technik...) An seinem Aikido und vor allem auch seiner Schwertarbeit kann man finde ich den Zusammenhang von irimi-atemi-technik sehr gut sehen. Bei Tissier auch, naja, der hat viel bei ihm trainiert. Verblüfft war ich auch bei Kato Sensei, bei dem die Hebel oft auf eine schwer zu beschreibende Art spiralförmiges Atemi waren. Was uns zur Schlagtechnik von Dan Harden bringen könnte... aber ich schweife ab und kann all das, was ich in diesem Absatz sage, selber kaum...
    Grins. Ich wollte gerade ein Video von Saotome sensei posten, auf dem man genau das sieht.

    ... diese Abschweifung ist das eigentlich Spannende an dem Thema ... ;-)

  8. #203
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    Zitat Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
    Grins. Ich wollte gerade ein Video von Saotome sensei posten, auf dem man genau das sieht.
    Ich bitte darum :-) hat sich ja durch meine kurzen Zeilen nicht erledigt, interessiert mich.

  9. #204
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  10. #205
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    Danke Carsten. Genau so.

  11. #206
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    Zitat Zitat von Domrep Beitrag anzeigen
    Findet ihr man kann sich realistisch mit Aikido im Alltag verteidigen?
    Zitat Zitat von Domrep Beitrag anzeigen
    Ach leute als ob mein Alltag aus prügeleien besteht. Ich arbeite im öffentlichen Dienst und es “könnte“ was ich niemals hoffe zu einem übergriff kommen.
    Teilweise hätte man doch einfach mal konkret bei der Ausgangsfrage bleiben dürfen...

    Wenn jemand die genannten Punkte ‚Übergriff im Dienst‘ und ‚verteidigen‘ auf den Tisch bringt, würde mich schon ziemlich interessieren, mit welchen Gründen man da der Person Aikido empfiehlt oder meinte, es würde das beinhalten. Würde man der Person dann tatsächlich zum Aikido raten, falls mal was passieren sollte oder wäre wirklich der Meinung, dass das etwas bringen würde?

    Auch würde ich persönlich mal zwischen Selbstbehauptung, Selbstschutz und Selbstverteidigung differenzieren. Zumindest für mich gehört zur Selbstverteidigung dazu, dass es überhaupt eine Situation gibt, in der ich mich verteidigen muss - und zumindest ich habe mich noch nie durch Schweigen verteidigt oder eine entsprechende Situation, die ich der SV zuschreiben würde, so gelöst, das würde ich alles unter die anderen beiden Punkte fassen - und manchmal frage ich mich echt, für was man überhaupt „Kampftechniken“ lernt, wenn die dann nach Belieben versagen dürfen... Noch einmal, hier geht es um einen möglichen Übergriff auf den TE, da kann er noch so viel schweigen und es wird nicht helfen... Gleichzeitig wünsche ich viel Spaß dabei, in der Position des TE einen Präventivschlag zu setzen oder die andere Person mit einem Angriff zu überraschen.
    Sonst könnte man sicherlich auch einfach Training im Fitnessstudio oder in so ziemlich jeder anderen Sportart empfehlen.

    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Philippe Orban
    Danke für den Namen . Dann steht noch einer mehr auf der Liste .

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Und wenn so jemand das dann macht, hat er es "mit seinem Aikido" gemacht oder ist er blos durchgedreht? Könnte so jemand sich wohl "mit Aikido" verteidigen, oder braucht er vielleicht dafür gar kein Aikido?
    So kompliziert dürfte es doch eigentlich nicht sein, Aikido als Solches in der Anwendung zu erkennen, funktioniert doch - abgesehen vom WT - eigentlich bei so ziemlich jedem System, das auf die Anwendung ausgelegt ist. (Wie an anderer Stelle gesagt, kenne ich auch genug Kampfsportler, die teilweise vor dem „Umstieg“ viele Jahre Aikido trainiert haben oder auch jetzt noch ergänzend trainieren und von vielen Vorteilen profitieren. Von denen kämpft nur keiner „mit Aikido“ und das sagen sie auch selbst. Genauso wie sie nicht „mit Yoga“ oder „mit Krafttraining“ kämpfen oder der Boxer „mit Muay Thai“ kämpft, nur weil’s die Schläge da auch gibt und er manchmal kurz clincht. Zumindest haben das die Personen selbst immer wieder so gesagt und festgestellt... Wenn jemand ohne das geringste Training aus so einer Situation - bspw. schlagend - rauskommt, hat ihm ja auch kein Boxen geholfen und auch kein Boxer, den ich kenne, würde das behaupten. Genausowenig wenn der Yogatrainer und Hobbyboxer sich schlagend eine Fluchtmöglichkeit erarbeitet; da wird auch keiner ankommen und es aufs Yoga schieben oder beim Fitnessstudiogänger...)

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Wenn jemand grundsätzlich Gewalt anwenden kann, dann kann er dafür Aikido Techniken nehmen, aber dann kommen die Leute die sagen dss ist ja kein Aikido, denn Aikido ist ja friedlich.
    Was sind denn „Aikido Techniken“? Gehört zum System nicht weit mehr dazu, als bloße Techniken?
    Ist es denn noch „Aikido“, wenn ich Techniken nehme und sie dann irgendwie anwenden kann? Bin ich auf einmal ein Ringer, wenn ich im Clinch arbeite und wie kommt es, dass man meine Arbeit trotzdem ziemlich deutlich von der eines Ringers unterscheiden kann; trotz teilweise identischer Techniken? Wieso bemerken sogar Boxer - meist bereits am Stand, in den ich unter Druck immer wieder zurückfalle -, dass ich gar kein Boxer bin, obwohl wir uns doch boxerisch auf die Schnauze hauen? Wieso ist das im Aikido auf einmal anders? Wieso gibt’s das Phänomen eigentlich nur in den Sparten - bzw. ist mir nur daraus bekannt -, die immer viel erzählen, aber mehr auch nicht?

    Es wäre auch noch einmal etwas anderes, wenn bspw. der Boxer in der Situation ein Knie in die Genitalien rammt, bleibt er ein Boxer und wird sich auch entsprechend bewegen, arbeiten usw. Wieso kann man das beim Aikidoka denn nicht auch erkennen? Wie viel bleibt vom Boxer denn noch übrig, wenn er auf einmal nur noch ringerisch arbeitet und den Bodenkampf sucht, hat das noch was mit „Boxen“ zu tun?

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Selbst mal den Hintern hoch kriegen und zu solchen Leuten auf die Matte zu gehen um sich selbst ein Bild zu machen, kriegt kaum einer hin.
    Ich fand Deine damalige Begründung, weshalb Du keine Namen nennen würdest, eigentlich ziemlich nachvollziehbar, aber wäre dann doch mal wieder gespannt, ob Du mittlerweile jemanden empfehlen könntest, bei dem man einfach mal trainiert haben sollte?

    Hab schon ein paar nette Vorschläge und Ideen (und generell tolle Informationen und Hilfe) per PN bekommen, in letzter Zeit auch zwei weitere Vereine besucht - primär um mal einen weiteren Einblick ins Aikido zu erhaschen - und auch da hat sich mein Bild ziemlich gefestigt. Sehr interessante, tolle und auch fordernde Angelegenheit, tolle Gruppen und Kunst, man kann viel mitnehmen und lernen, der Großteil hat gar kein Interesse oder behauptet irgendetwas von SV und die, die es rumposaunen oder zumindest fest daran glauben - und auch höher graduiert sind -, stellen kaum nennenswerten Widerstand dar oder liefern nicht ab, wenn man es dann mal mit gegenseitigem Einverständnis ausprobiert. Vermutlich hätte man sie einfach ohne Vorwarnung angreifen müssen und das Gute ist, dass ich in der SV auch nicht anders zuschlage wie im Ring . Finde ich persönlich nur blöd und geht mMn gar nicht; genauso wie irgendwelche Herausforderungen. (Natürlich messe ich es auch an meiner subjektiven Erfahrung und den SV-Situationen, die ich erlebt und mir teilweise ordentlich zugesetzt bzw. mir sehr viel kämpferisch abverlangt haben...)

    (Tatsächlich bevorzuge ich den Austausch und um erkennen zu können, ob jemand kämpfen kann, muss man es nicht immer im Kampf bis auf den Tod austragen, noch habe ich überhaupt das Bedürfnis, irgendwo aufzuschlagen und jemanden „herauszufordern“. Ich glaube auch tatsächlich nicht, dass sich da viel ändert, wenn die Person nicht einmal mit einer spielerischen Härte zurechtkommt und man aufdreht - würde auch den Spaß und häufig die Möglichkeit, noch einmal dort zu trainieren, reduzieren und offen gesprochen bin ich der Person dankbar, die bei solchen Spielchen mitmacht und die Dankbarkeit zeige ich nicht, indem ich versuche, sie ernsthaft zu verletzen...)

    Zitat Zitat von Solaris1980 Beitrag anzeigen
    Nach der Logik sind Krav Maga Leute, die sagen, das was sie trainieren wäre für einen Wettkampf zu gefährlich also auch Traumtänzer?
    Kleiner aber feiner Unterschied: Die Jungs aus dem KM, denen ich wirklich zutraue, sich zu verteidigen, haben vielleicht das Sparring nicht dominiert (usw.), aber sie haben echten und nennenswerten Widerstand geboten und sich durchgebissen. Da hat man auch ziemlich schnell gemerkt, wer mit Treffern umgehen kann - auch wenn sie nicht unbedingt mit „Kampfhärte“ geschlagen wurden. Die konnten auch etwas wegstecken und trotzdem offensiv vorgehen. Wer dagegen noch nicht mal weiß, wie es sich anfühlt, einen ordentlichen Treffer zu nehmen, anzubringen oder überhaupt im unkooperativen Modus zu kämpfen und seine Techniken durchzubringen...

    Zitat Zitat von Solaris1980 Beitrag anzeigen
    Schläge auf den Kehlkopf, oder Hebel, die unter Umständen zu Brüchen führen könnten, kann man eben nur relativ sanft und abgesprochen trainieren.
    Kann man trainieren, wird trainiert, gibt auch immer wieder Leute, sie sich sogar einem „echten“ Test unterziehen würden und auch da bleibt’s bei dem Grundsatz, den ich auch gerne den WTlern nahegelegt habe, wenn’s mal wieder zu gefährlich war: Wer es nicht mal schafft, mich nennenswert hart im Gesicht zu treffen, wird auch nicht auf magische Weise meinen Kehlkopf erwischen und wer nach dem ersten Wirkungstreffer einfriert und gebrochen ist, wird auch nicht auf magische Weise anders reagieren, wenn er einen Wirkungstreffer abbekommt.

    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Eigentlich kein schlechter Vergleich.
    In einem normalen Sparring oder Randori , würde ein "nur Krav Maga" Praktizierender gegen geübte Kampfsportler , auch sang und klanglos untergehen, denk ich mal .( ich spreche da nicht von Instruktoren die vorhrr schon aus anderen Sparten kamen )
    Da bleibt weiterhin der Punkt, wie man untergeht und da liegen Welten dazwischen .

    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Das Gleiche gilt aber auch für einen der " nur" ( im Sinne von ausschließlich) Taichi oder Aikido praktiziert.
    Kommt es zur SV-Situation und er kann sie händeln , warum auch immer, dann kann man durchaus mit Fug und Recht sagen , das sein Training ihm zumindest einige nützliche Skills dafür mit gegeben hat . Egal wie es von Außen betrachtet aussah. Das abzustreiten wär unlogisch.
    Es geht allerdings (zumindest meinem Verständnis nach) nicht darum, irgendwelche Fähigkeiten zu erlangen, die evtl. mal ganz nützlich sein könnten oder auch helfen könnten, sondern eines der erklärten Ziele und ausgesprochenen Punkte ist die SV. Es ist eine Sache, ob ich sage, dass Krafttraining oder auch Training in der örtlichen Fußballmannschaft helfen kann oder ob ich es sogar damit bewerbe und explizit erkläre, dass es zur SV befähigt. Boxen und MT werden auch nicht als SV beworben und sind primär Sportarten, natürlich kann man da auch viele Fähigkeiten mitnehmen, aber wenn dann - was mir mittlerweile viel zu oft passiert ist - erklärt wird, dass Aikido zur SV verwendet werden kann (und das ist eine ziemlich umfassende Aussage mit einem großen Versprechen), dann frage ich mich immer wieder, wie man darauf kommt. Da geht es nicht um das eine Prozent der Fälle, in dem es helfen könnte oder den vielen nützlichen Fähigkeiten, die man sich aneignet, sondern es werden ganz klare Aussagen und beinahe Versprechen getätigt.

    Dasselbe wenn es heißt, dass man mit Aikido kämpfen kann. Da wird dann die Aussage so lange kleingeredet und verfeinert, bis es doch irgendwie mit viel Wohlwollen stimmt... Welch Wunder, dass man derartige Aussagen auch gerne mal auf den Prüfstand stellt und dann ziemlich enttäuscht ist, wenn so überhaupt nichts passiert oder kommt. Ich find's ja schon blöd, wenn man Boxen oder MT als SV in den Raum wirft, aber zumindest ist die Chance und der Übertrag (insbesondere im kämpferischen Bereich) auf einer nennenswerten Stufe.

    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Zur Erinnerung . SV bedeutet ....... NICHT , zu kämpfen , sondern lediglich , wenn nicht anders möglich , kämpferische Elemente zu nutzen , um aus dieser Situation zu entkommen. !!!! Raum und Zeit gewinnen , um gehen zu können.
    Dann geht’s also doch ums Kämpfen. Das Ziel mag ein anderes sein, aber es wird gekämpft.

    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Die Frage ist nur, was steht beim individuellen Training im Vordergrund, der Kampf oder die Kunst ? Die meisten scheinen Wert auf Kunst zu legen , und das sollte man respektieren und ihnen nicht die eigenen Vorstellungen überstülpen.
    Dann ist doch alles gut, wenn das auch so rübergebracht wird. Dann muss man allerdings auch nicht so tun, als gäbe es noch eine nennenswerte „Kampf“ Komponente.
    Mit anderen Worten: Wenn mir also jemand breit erzählt, dass Aikido super zur SV geeignet ist, dann erwarte zumindest ich, dass er oder irgendjemand, der unter ihm trainiert, das auch mal kurz demonstrieren kann. Wer also Wert auf Kampf legt, sollte nicht nur Kunst trainieren und Kampf propagieren. So wie man auch im MT/Boxen nicht so tun sollte, als würde etwas trainiert werden, das den kämpferischen Bereich verlässt oder alle kämpferischen Bereiche abdeckt. Dabei geht’s auch nicht ums Gewinnen und offen gesprochen geht’s dabei nicht einmal um eine „harte“ Überprüfung; es würde ja schon reichen, wenn im freundschaftlichen Rahmen mal angenehmer und angemessener Widerstand geboten werden würde...

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Naja, über diese Frage ist doch hier hundertfach diskutiert worden, und von verschiedenen Aikidoka ist doch widerholt erklärt worden, dass eben nicht nur "absolut kooperativ" trainiert wird, es ist erklärt worden dass zum System des Aikido unter anderem in der dreistufigen Methodik von go no geiko, ju no geiki und ryu no geiko verschiedene Stufen von kooperativität existieren, dass es eben Sinn macht sich diese Systematik mal anzuschauen bevor man Statements in die Welt hinausposaunt die einfach nicht stimmen und auf Unkenntnis der Methodik und der Kampfkunst an sich beruhen.
    Man könnte meinen dass sich manche extra die Ohren zuhalten wie Kinder, weil sie einfach nicht zuhören wollen...
    Es ist so viel auf diese Fragen eingegangen worden, dass es schon etwas ermüdet.
    Wärst Du so nett, mir die Deiner Meinung nach wichtigsten Punkte und die Methodik zu erklären? (Ich würde gerne Missverständnisse vermeiden und mich über die Möglichkeit, diese ggf. durch Fragen ausräumen zu können, freuen.)

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Dieser "lockere und freundschaftliche Austausch" erfolgt doch ständig auf irgendwelchen Matten, man muss da nur hingehen und sich mal ernsthaft damit befassen, mal Seminare von guten Lehrern besuchen, nicht nur zum 1. Dan im Dorfverein nebenan gehen und dann rummeckern, dass der einen nicht direkt KO hauen konnte oder wollte.
    Wie viele Judoka, Boxer, Karateka, Turner, Handballer und andere Sportler sich unter den Aikido befinden, scheint auch keinen zu interessieren, Aikido sind wohl für viele so eine gesonderte Spezies, die an nichts anderem interessiert sind, als an balettartigen Bewegungen, dabei wie auf Drogen die Augen verdrehen und Mantras murmeln...Jaaaa, aber jemand der auch anderen Sport betreibt ist ja kein "reiner" Aikidoka.
    Genau dieser Austausch, die Erfahrungen und die Sportler bewegen mich dazu und haben mein kleines, subjektives und der persönlichen Blase entspringendes Bild gefestigt. (Du beschwerst Dich, dass schon "so viel auf diese Fragen eingegangen worden [ist]" und doch habe bspw. ich noch nicht eine zufriedenstellende Antwort erhalten oder erlebt, dass geliefert wurde, was man gepredigt hat. Natürlich bleiben da die Fragen insoweit bestehen, wie die andere Seite sich weigert, den eigenen Standpunkt zu überdenken oder nachzuvollziehen, wie es überhaupt dazu kommt, dass die Fragen immer wieder gestellt werden.)

    Mir persönlich geht es um ein Miteinander und darum, voneinander zu lernen und zu profitieren. Ich bin gerne bereit, meinen Standpunkt um 180° zu ändern, doch braucht es dazu auch Antworten und die waren bis jetzt weder theoretisch noch praktisch zufriedenstellend.

    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Dann nimm das eine Prozent.

    Genau hier kommt eben der Fakt SV und das Thema Überraschung auf.
    Wenn der Andere aggro drauf ist und auf dich zu kommt und nicht damit rechnet , das eine Reaktion VOR seiner Aktion beginnt , dann ist es nunmal recht einfach .

    Das ist doch das Thema bei SV Kursen, aktiv werden , zurücküberfallen, raus aus Opferrolle hin zum Täter, zum Handelnden.
    Und da gibts nur zwei Richtungen . Raus oder rein.

    Aber es mus nicht gleich Kampf sein, wenn in bestimmten Situationen beherzt genug, Konsequent genug, aktiv genug agiert wird.

    Klappt nicht immer . Ist klar. Aber so zu tun , als würde es nie klappen , ist genauso unsinnig.

    Und mal nebenbei , ein Alphatier einer Gruppe, welche die eigene Gruppe umklatschen will , muss noch laange nicht der Knaller , der Brüller im Umklatschen sein.
    Aber das Ergebnis IHN im Dreck liegen zu lassen , genügt um dem Rest den Appetit nach mehr zu verderben.

    SV ist eben bunt .
    Hätte auch anders ausgehen können.
    Klar, auch (bspw.) die unrealistischste Verteidigung kann mal funktionieren. Jetzt könnte man sich natürlich auch fragen, womit man dann besser fährt und ob es ein gutes Zeichen ist, wenn man sich auf 1% vorbereitet und bei 99% auf Lücke setzt oder ob man lieber gleich was „Richtiges“ lernt, das das eine Prozent mit abdeckt.

    Wie flieht man in dieser Situation für gewöhnlich? Stelle ich mir im beruflichen Alltag tatsächlich ziemlich schwer vor.
    (Ich hab hier immer noch die konkrete Frage des TE im Hinterkopf.)

    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    @Maddin & LGD
    Wenn ihr Mum habt und keine Lappen seid, dann geht ihr mal zu dem hier ins Dojo und sagt dem all das was ihr im Thread hier so von euch gegeben habt und bittet höflich um eine Runde Vollkontaktsparring. Aber Kamera nicht vergessen, gelle?



    Ich hab im Übrigen schon mehr als einmal "reale" Prügeleien erlebt, in denen angetrunkene Pöbler von Security mit Hebelgriffen ruhig gestellt und kontrolliert wurden. Aikido par excellence. Wieso sowas nicht funktionieren sollte ist mir absolut schleierhaft. Selbst im Krav Maga trainieren wir diesen Kram regelmäßig.
    Wärst Du so nett, mir schnell die Daten zu liefern - mobiles Internet will nicht so wie ich, hab keinen Ton und noch ein paar weitere Ausreden .
    Könntest Du mir erklären, woran ich erkennen kann/könnte, dass es sich bspw. um Aikido und nicht JJ usw. handelt?
    (/e: Wo finde ich da denn etwas zum Aikido? Es wird doch sogar ausdrücklich zwischen Aikido und Aikijutsu unterschieden oder spielt hier wieder meine (große) Ahnungslosigkeit in dem Bereich eine Rolle? "Verwandt" mit Aikido ist eigentlich nicht das, was ich erwarte, wenn man behauptet, dass Aikido für die SV geeignet ist - oder ich verstehe etwas falsch. Ich führe doch auch nicht MT/Boxen auf, um zu erklären, dass TaeBo/Fitnessboxen fürs Kämpfen geeignet ist.)

    (Hebel, Festlegetechniken, Fallschule und viele Techniken des Aikido habe ich auch schon in Anwendung erlebt. Nur hatte ich zumindest bis gerade die Vermutung, dass sich ein System durch weit mehr als seine Techniken auszeichnet und wenn mich mein Schwarzgurt mit einem Handgelenkshebel auf dem Boden fertig macht, ist das für mich kein Aikido, so wie der Karateka auch kein Nak Muay ist und das sieht man auch im Kampf - sogar bei offeneren Regelwerken.)

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Eine Faust ins Gesicht von jemandem der Kraft und eine gute Körpermechanik hat, die kann schon irritieren und Wirkung erzielen, ein Kniestoß kann auch eine Rippe brechen, auch wenn man das nicht jede Woche übt. Wenn es im Training passiert, kann es auch woanders passieren.
    . Zugegeben, ich hab mich gerade köstlich amüsiert .
    Kann es sein, dass Du das etwas über- bzw. unterschätzt? Klar, kann passieren, allerdings gehört dazu eine ganze Menge und da ich die Brüche aufgrund von Kniestößen im Training in den Jahren an einer Hand abzählen kann (einer, wobei da nicht mal sicher ist, ob das nicht viel eher durch den direkt darauf folgenden Kick passiert ist) und das von Jungs, die es nicht nur jede Woche, sondern mehrmals jede Woche geübt haben, würde ich mich darauf nicht verlassen. Jemand, der es nicht regelmäßig trainiert oder nicht im Kampf, wird es Großteils nicht einmal schaffen, überhaupt ein wirkungsvolles Knie zu den Rippen zu landen...
    Ich persönlich kämpfe ja doch recht gerne mit meinen Knien und wenn ich da mal hochrechne, wie viele harte Aktionen ich damit gebracht habe (oder sogar noch die ganzen anderen Aktionen oder gar das Training mit einbeziehe), wie intensiv ich das trainiert habe und wie oft das zu Brüchen geführt hat, mache ich da wohl etwas falsch .

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Das Problem wird bei vielen nicht das mangelnde Wissen über die Technik sein, sondern die mentale Bereitschaft.
    Das sind die minimalen Voraussetzungen, das eigentliche Problem liegt noch vor einem und ohne entsprechendes Training und tatsächliches Kämpfen wird sich daran auch nix ändern . (Sonst müsste ich einen dermaßen guten linken Highkick haben, da stimmt das Wissen und ich bin verdammt bereit dazu, ihn auch einzusetzen .)

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Nun ja, ich habe dafür extra Schlagpolster verschiedener Größen angeschafft, Handschuhe und Pratzen waren bereits vorhanden.
    Zugegeben, man muss da etwas experimentieren, da es heute wenig Vorbilder gibt wie man das sinnvoll übt, man muss ja irgendwie im System bleiben und die Mechanik der Techniken berücksichtigen.
    Dennoch gibt es solches Training. Dann wird die Korrekte Anwendung der Atemi auch isoliert geübt, ähnlich wie im Karatetraining.
    Find ich gut, dass es gemacht wird, allerdings dürfte klar sein, dass da noch ein paar Schritte fehlen . Das hab ich tatsächlich noch nicht in meiner sehr beschränkten Erfahrung mit dem Aikido erlebt und würde mich doch sehr interessieren . (Insbesondere da "damals" ja auch carstenm etwas in die Richtung gesagt hatte.)

    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Rippen oder Nasen brechen, Zähne ausschlagen, sowas lehne ich selbstverständlich im Training ab. Blutigen Matsch möchte ich auf der Matte nicht so gerne sehen. Reicht schon dieses ständige Gewische wenn jemandem mal wieder das Pflaster abgeht und irgendeine Wunde aufgeht...
    Keine Sorge, passiert auch nicht so schnell. Da kann man sich schon ganz ordentlich auf die Schnauze hauen .

    LG

    Vom Tablet gesendet.
    Geändert von Narexis (14-09-2018 um 20:47 Uhr)

  12. #207
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    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    )

    Zugegeben, ich hab mich gerade köstlich amüsiert .
    Kann es sein, dass Du das etwas über- bzw. unterschätzt?
    Nein.
    Ikkyo omote waza, ein Stoß mit dem Knie, zwei Rippen kaputt.
    So passiert, bei uns um Dojo, nur weil einer mal zeigen wollte das er der stärkere ist, und ihm der andere eben nicht kooperativ genug war.


    Zu den anderen Fragen: heute nicht mehr

  13. #208
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Nein.
    Ikkyo omote waza, ein Stoß mit dem Knie, zwei Rippen kaputt.
    So passiert, bei uns um Dojo, nur weil einer mal zeigen wollte das er der stärkere ist, und ihm der andere eben nicht kooperativ genug war.
    Danke .
    Hättest Du mir zur Technik Anschauungsmaterial? Das eine Video, das dann irgendwann mal geladen hatte, hat mir da nicht viel weitergeholfen - außer es geht um einen möglichen Kniestoß, sobald die andere Person bereits bewegungslos und fixiert auf dem Boden liegt; die Situationen waren damit (meinerseits) nicht gemeint, da ich von einer noch nicht bereits beendeten, sondern dynamischen, Situation ausgegangen bin.

    Reproduzierbar oder ein Unfall? Ich lerne gerne dazu, wie ich ich meine Knie dahingehend noch effektiver gestalten kann .

    LG

    Vom Tablet gesendet.

  14. #209
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    Dir sollte man das Tablett wegnehmen. Da kommt doch keiner mehr mit.
    Ich persönlich habe 2 Versionen erlebt, Die unter dem Namen Aikido verkauft wurden.
    Einmal weiches Rehatraining und einmal die Arbeit mit dem Stock der RIOT police.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  15. #210
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    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen

    Reproduzierbar oder ein Unfall? Ich lerne gerne dazu, wie ich ich meine Knie dahingehend noch effektiver gestalten kann .
    Ist beliebig reproduzierbar.
    Zu Ikkyo omote waza gibt es denke ich genug Material, oder ippon dori, wie es im daito ryu heißt.

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