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Thema: Gibt es den Weg des Kriegers wirklich?

  1. #1
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    Standard Gibt es den Weg des Kriegers wirklich?

    Also, gibt es den Weg des Kriegers wirklich oder alles nur Fantasie?

  2. #2
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    Natürlich gibts den: täglich von der Kaserne zum Übungsplatz, und dann weiter in die nächste Bar!

    Period.
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

  3. #3
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  4. #4
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    Es gibt viele davon, einer zb Hier:
    Warrior Way, Fort Hood, Texas, USA
    31.134782,-97.722173

  5. #5
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    Zitat Zitat von Jinichi Beitrag anzeigen
    Also, gibt es den Weg des Kriegers wirklich oder alles nur Fantasie?
    Natürlich.

  6. #6
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    Kulturell bedingt gab es den in verschiedenen Ausprägungen in x Kulturen, nur war der nie gleich. "Den" Weg gibt es nicht, denn er hängt davon ab ob man moralische Werte integriert oder nicht. Oder wie man die gewichtet. Ich sehe zum Beispiel keinen Sinn in einem Herren-Kult, für den man sich tötet nur weil der "Herr" das fordert, oder weil es den zerlegt hat. Das ist auch nicht romantisch.

    Richtig mies wird es übrigens, wenn man einem solchen Weg nachkommt, sich feindlicher Übermacht stellt um Leute zu retten, und diese Leute sind nachher immer noch die gleichen Vorstadtw*chser wie vorher. Und geben einen Schei$$ darauf dass man sein Leben riskiert hat um die zu retten.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  7. #7
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    Frag mal in der Légion étrangère nach.
    Ist sehr viel weniger romantisch als es einem in diversen Budozirkeln vorgegaukelt wird...

  8. #8
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    Der Held ist der, der als erstes stirbt.

  9. #9
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    Mit dem ganzen Bushido Zeugs kenne ich mich nicht aus, falls das gemeint ist ...

    Leute die von ihrer Lebenseinstellung und beruflichen oder privaten Wegen so bezeichnet werden könnten, gibt es viele.

  10. #10
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    Wenn Du jetzt Bushido und/oder Haggekure (richtig geschrieben ?) meinst,dann ist das romantischer Schwachsinn.
    Auch die westlichen Ritter hatten ja einen "Ehrenkodex".Haben sich nur die wenigsten dran gehalten.Und ich denke,dass es in Asien nicht anders gewesen ist.Das Problem ist halt nur,dass asiatische Kampfkünste,Philosophie,usw. sehr romantisiert werden.Das kommt z.B. durch viele Filme.
    Rambat hatte irgendwo ein paar interessante Anmerkungen dazu gemacht.Hab jetzt nur keine Lust zu suchen .
    Geändert von Arkil (27-09-2018 um 17:13 Uhr)

  11. #11
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    Das war und ist halt ein Vertrag. Der Krieger/Ritter/niedrige Adlige kriegt seine Produktionsmittel als Lehen und muss dafür gewissen Verpflichtungen nachkommen. Die Kirche wollte Jerusalem befreit, also kriegst du gegen deinen Kriegsdienst einen Sündenerlass und die Möglichkeit ins Paradies zu kommen. Heute gibt es auch die Staatsbürgerschaft gegen Militärdienst siehe Fremdenlegion, Bekannter von mir hat ein Logistikstudium bei der Bundeswehr gekriegt... Man verpfändet sein Leben gegen eine Belohnung. Einfacher Deal oder man wird so eingezogen falls das die Mächtigen als nötig erachten. Letztlich sind wir nolens volens alle Krieger.
    Es hat natürlich schon immer Werbeleute gegeben, um das möglichst ansprechend zu vermitteln nach dem Motto der Kämpfer als Elite bzw. der bessere Mensch.
    Andere sahen darin einfach ihre Chancen:
    https://www.youtube.com/watch?v=Ut1-IgyfVU8
    Heute kann man ja an den Flüchtlingsströmen sehen, dass für viele Kriegs- und Krisengebiete nicht so das Gelbe vom Ei sind.
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  12. #12
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  13. #13
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  14. #14
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    Den Weg, den man geht, ist der Weg. Dabei suche ich mir das Optimum aus. Komme ich zu dem Ergebnis, daß ich mit meiner Verhaltensweise oder mit meiner Arbeit und natürlich auch Training Erfolg habe, ist das mein Weg und wenn das noch mit der harmonie meines Umfeldes so gut wie es geht einhergeht.

    Diese Budoromantik ist zwar schön, aber heute nicht mehr anwendbar.

    Und wenn mir einer was mit Klangschalen und irgendwelchen Samuraigeschwätz kommt, frage ich auch, obs noch geht. Und ganz schlimm, wenn man einen auf Familie machen will, will heißen, daß die Kampfkunstorganisation mit einer Familie gleichgestellt wird, aber darin gar nicht danach gelebt und praktiziert wird. Das ist nicht mein Weg.

    Der Weg des Kriegers, was soll das sein. Heute würde ich sagen, im Alltag seinen Mann oder Frau stehen, alles so gut wie es geht, zu bewältigen.
    In diese These kann man viel rein interpretieren.

  15. #15
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    Hier ein Beispiel für japanischen Budo:





    Das haben die Leute getan, die von Kano den „sanften“ Weg gelernt haben und von Itosu, bzw. Funakoshi, die „Karatewerte“...

    So was kann man in allen Epochen und allen Kontinenten finden wo Menschen den „Weg des Kriegers“ gegangen sind.
    Geändert von kanken (28-09-2018 um 07:40 Uhr)

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