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Thema: Positionen

  1. #31
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    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Ich möchte keinem auf die Füße treten.
    Aber für den Wettkampf bin ich immer noch der Ansicht eine Stellung wie beim Boxen.
    Oder liege ich da auch falsch?

    Im K1 hat Andy Hug wenn ich mich erinnere, auch nur eine Kampfstellung benutzt.
    Aber ich bin im Kyokushin-Kai-Karate nur auf die Filme von Youtube angewiesen.
    Wieso Wettkampf? Im Kyokushin gibt es praktisch alles, was es in andere Karate Richtungen auch gibt. Einige der im Eingangspost aufgeführten Positionen sind bspw. hockende Positionen.

  2. #32
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    Warum dieses Schreiben Nr. 30
    Ich habe versucht eine Antwort auf Deine Frage vorzustellen.
    Leider lag ich mit meinen Antworten falsch.
    Daher habe ich nachgefragt, was könntest Du wissen wollen.

    Deine Erläuterungen kamen erst im letzten Beitrag von Dir.
    Habe mich vielleicht zu sehr von dem Artikel eines der ersten Schüler von Oyama beeinflussen lassen.
    Lies einfach.


    http://www.tsuru.de/gaeste/bluming_2..._interview.pdf


    Geändert von step-by (11-10-2018 um 21:17 Uhr) Grund: Nr. 30 eingegeben

  3. #33
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Wieso Wettkampf? Im Kyokushin gibt es praktisch alles, was es in andere Karate Richtungen auch gibt. Einige der im Eingangspost aufgeführten Positionen sind bspw. hockende Positionen.


    Dann sind auch einige Positionen aus dem Bereich Kata.
    Das war dann mein Fehler, ich dachte, wir unterhalten uns über " Kampfstellungen ", die im Sparring oder Wettkampf einsetzbar sind.


    Danke, jetzt ist es mir verständlich.
    Wie im Shotokan;
    gyaku zenkutsu dachi, kata hiza dachi, kosa dchi, kokutsu dachi, hangetsu dachi,

    kommen in einigen Katas vor.
    Habe ich aber auf einem Wettkampf noch nie gesehen.


    Bedanke mich, jetzt habe ich meine Antwort.

  4. #34
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    Zitat Zitat von white-eagle Beitrag anzeigen
    Ist das Thema nur im Buch drin im sich zu präsentieren?
    Kyokushinkai ist ja noch nicht so alt und Oyama noch nicht so lange tot, da sollte doch (s)ein Curriculum existieren mit Übungen, die die Positionen enthalten.

    Ansonsten klingt Obiges nach einer vielversprechenden Theorie.

    Grüße

  5. #35
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    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Habe ich aber auf einem Wettkampf noch nie gesehen.
    Ich schon:

    https://www.kyokushinkan.org/en/wp-c...5/P1012543.jpg

    Sieht man ständig.

    @ white eagle:

    Es gibt noch bessere Beispiele als kin geri. Kannst den Schwarzgurt ja mal fragen, ob er einen Schlag ins Gesicht grundsätzlich für eine nützliche und effektive Sache hält. Ist halt verboten im Wettkampf

    Das Buch ist von 1970. Der Kyokushin Boom war da allenfalls am Anfang. Karate baka ichidai, das viel zur Bekanntheit beigetragen hat, ist 1971 gestartet und die erste Weltmeisterschaft war 1975. Schau mal nach Osteuropa/Russland, da hast Du heute Profikämpfer. Schwarzgurte, die topfit sind und kämpfen können aber praktisch keine kata machen. Die werden so ein Curriculum kaum vermitteln. Ich selbst bin ja Schwarzgurt in einer sehr frühen Kyokushin "Tochter", die ich bis 2010 ausgeübt habe und die bereits 1976 vom damals höchsten Oyama Schüler gegründet wurde. Da ist Wettkampftraining eher überschaubar gewesen und kata etc. wurden regelmäßig geübt aber ich habe bspw. noch nie irgendwas von Taikiken Inhalten gehört oder gesehen. Heute scheint mir da das Kyokushinkan nach Royama am aktivsten zu sein. Google mal nach Hatsuo Royama und Hajime Kazumi bei youtube.
    Geändert von FireFlea (12-10-2018 um 05:57 Uhr)

  6. #36
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    Hallo FireFlea

    Genau die Diskussion hatte ich vor kurzen an einem Seminar.

    Ich bin mit meinem Dojo bei der IBK also Jon Bluming. Auch seine Auslegung und somit den wieder mit Einbezug von Judo und Grappling finde ich für meinen Weg sehr passend.

    Auch in meinem Bekanntenkreis gibt es Dojo's welche mehr Kämpfen oder mehr Kata's laufen.
    Die Einflüsse anderer Kampfkünste oder soll ich sagen die Künste auf die Kyokushinkai basiert, wurden mir auch erst dann "sichtbar" als ich mich mit den Hintergründen zu befassen begann. Keiner meiner alten Senseis hat gesagt, dass dieses Prinzip ist aus dem Goju Ryu oder dieses aus dem Taikiken. Es liegt in meiner Natur verstehen zu wollen und zu "forschen".


    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Ich schon:

    https://www.kyokushinkan.org/en/wp-c...5/P1012543.jpg

    Sieht man ständig.

    @ white eagle:

    Es gibt noch bessere Beispiele als kin geri. Kannst den Schwarzgurt ja mal fragen, ob er einen Schlag ins Gesicht grundsätzlich für eine nützliche und effektive Sache hält. Ist halt verboten im Wettkampf

    Das Buch ist von 1970. Der Kyokushin Boom war da allenfalls am Anfang. Karate baka ichidai, das viel zur Bekanntheit beigetragen hat, ist 1971 gestartet und die erste Weltmeisterschaft war 1975. Schau mal nach Osteuropa/Russland, da hast Du heute Profikämpfer. Schwarzgurte, die topfit sind und kämpfen können aber praktisch keine kata machen. Die werden so ein Curriculum kaum vermitteln. Ich selbst bin ja Schwarzgurt in einer sehr frühen Kyokushin "Tochter", die ich bis 2010 ausgeübt habe und die bereits 1976 vom damals höchsten Oyama Schüler gegründet wurde. Da ist Wettkampftraining eher überschaubar gewesen und kata etc. wurden regelmäßig geübt aber ich habe bspw. noch nie irgendwas von Taikiken Inhalten gehört oder gesehen. Heute scheint mir da das Kyokushinkan nach Royama am aktivsten zu sein. Google mal nach Hatsuo Royama und Hajime Kazumi bei youtube.

  7. #37
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    Hallo step-by

    Meine Post hat nichts mit dir als Person zu tun. Sonder eher mit der verbreiteten Annahme Karate = Sport.

    Jon Bluming ist ein sehr charismatischer Mensch, davon konnte ich mich selber überzeugen. Auch bin ich in seinem Verband der IBK.
    Auch Oyama selbst war alles andere als ein Blumenkind.
    Das Problem und die Verarmung welche ich auch feststelle, ist die ständige Aufsplittung. Dadurch geht so viel Wissen verloren.
    Es ist wie überall, ein Lehrer hat seine Präferenzen und Dinge die er nicht gerne macht. Dinge die er nicht gerne macht, werden weniger unterrichtet (oder mir weniger Herz) und verkümmern mit der Zeit.

    Ich halte mich für mein Dojo an die Bücher Oyama's als Zusatz zum Verbandssyllabus.



    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Warum dieses Schreiben Nr. 30
    Ich habe versucht eine Antwort auf Deine Frage vorzustellen.
    Leider lag ich mit meinen Antworten falsch.
    Daher habe ich nachgefragt, was könntest Du wissen wollen.

    Deine Erläuterungen kamen erst im letzten Beitrag von Dir.
    Habe mich vielleicht zu sehr von dem Artikel eines der ersten Schüler von Oyama beeinflussen lassen.
    Lies einfach.


    http://www.tsuru.de/gaeste/bluming_2..._interview.pdf



  8. #38
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    Zitat Zitat von Huangshan Beitrag anzeigen
    Der Koreaner Choi Yeong-eui ( 최영의 )-->Masutatsu Oyama, soll laut seiner Bio in seiner Kindheit Gong Fu von einem Bauern in der Madschurei gelernt haben.?

    Danach ging er nach Japan und hat an Tokyoter Unis erstmal Shotokan Ryu und nachher Gojo Ryu gelernt.

    Er hat dann seinen eigenen Stil kreiert den er Kyokushin (極真)„ultimative Wahrheit“nannte.

    Später soll er sich und einige seiner Schüler mit Taikiken beschäftigt haben.

    Auch soll er in seinen jungen Jahren Judo ausgeübt haben ? http://the-martial-way.com/the-early...-of-mas-oyama/
    Zudem hat er bei einem Schüler Sokaku Takedas Daito Ryu Aikijujutsu trainiert. Diese Techniken sind Bestandteil seines SV Curriculums geworden.

  9. #39
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    Hi FireFlea,

    schönes Foto

    =FireFlea;3666933]Ich schon:

    https://www.kyokushinkan.org/en/wp-c...5/P1012543.jpg

    Sieht man ständig.
    Werde Dir nicht widersprechen.

    Stelle zwei Filme über Kyokushin-Kai-Karate-ka vor, einer Andy Hug wechselte ins K 1.

    https://www.youtube.com/watch?v=v6Gn-BJr9Qs/

    den Karate-ka auch Kyokushin-Kai brauche ich nicht vorzustellen.

    https://www.youtube.com/watch?v=vUEw2RoWkSM/

    ich vermute stark, die Grundtechnikschule unterscheidet sich stark vom Wettkampf-Modus.
    Oder habe ich etwas übersehen?

    Hoffe auf weitere Antworten.

    Geändert von step-by (12-10-2018 um 20:15 Uhr) Grund: Link klappte nicht

  10. #40
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    Hallo,

    schönes Foto, wie heißt der Stand den der Kämpfer links ausübt ;-)

    Ich halte mich für mein Dojo an die Bücher Oyama's als Zusatz zum Verbandssyllabus.
    Das Problem ist halt, wenn man sich am Buch orientiert, wer gibt einem die nötigen Details um sie richtig zu machen und vor allem wer zeigt einem, wie man sie anwendet?

    Die von Dir genannten Stände sagen mir nicht alles etwas (von Mas habe ich nur Dynamic Karate), für den Schwarzgurt musste ich auch eine ganze Reihe von Ständen lernen. Einige kannte ich schon aus dem regulären Kihon und Katatraining, andere waren komplett neu. Im Kampf(training), Sparring und Wettkampf kam davon nur ein Bruchteil vor (bei manchen mehr, bei manchen weniger). Ich selbst verwendete neben einem "normalen" Kickboxstand, teilweise Kokutso Dachi wenn ich mehr Kicken wollte (ausschließlich im Sparring, nie im Wettkampf) und ab und an einen ausfallartigen Zenkutsu. 2, 3 Stände kamen dann noch als Zwischenpositionen im Angriff vor (z.B. Kake ashi Dachi).
    Ich war auf vielen nationalen und internationalen Lehrgängen und nationalen Wettkämpfen (teils als Lehrer) und viel mehr als "Kumite-Dachi" und Zenkutsu Dachi habe ich im Kampf eigentlich nicht gesehen.
    Mein Lehrer (direkter Schüler von Jon Bluming) verwendete in der Nahdistanz aber z.B. gerne Sanchin Dachi. Wäre interessant zu wissen, wie die erste Garde "draußen" gekämpft hat.

    Es ist wie step-by sagt die Grundtechnikschule unterscheidet sich stark vom Wettkampf-Modus.

    Viele Grüße
    Thomas

  11. #41
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    Hallo ThomasL


    schön, daß Du uns an Deinen Erfahrungen im Kyokushin-Kai Karate teilhaben läßt.
    Denke Dein Stil des Kyokushin-Kai ist stark von Jon Bluming geprägt.

    Dann kannst Du auf Deine Erfahrungen von nationalen, internationalen Lehrgängen und Wettkämpfen zurückgreifen.
    Bestimmt ist auch einiges aus dem Buch von Oyama in Deinem Training zu finden.

    Ich sehe die Positionen im Karate, einfach aus der Sichtweise, was konnte ich im Sparring verwenden.
    Danke für Deinen Beitrag und auf warte auf weitere Zeilen von Dir.

    Gruß

  12. #42
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    @ThomasL

    Ich denke aber, wenn man auf Bewegungs-Transitions achtet, wo & wie der Schwerpunkt liegt und wie man sich daraus bewegt und wie die Hüfte & Knie etc. 'aligned' sind, wird man doch mehr Positionen finden, als man manchmal denkt

  13. #43
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    Hallo Thomas

    Kurze Zwischenfrage, warst du mal in der Schweiz an einem Camp der IFK? Ich hab da mal einen Thomas kennen gelernt.

    Ja, die Bücher sind nur Bücher. Wenn ich mit mit einem Thema befasse, ist es in der Regel zuerst ein theoretisches Studium und anschliessend eine Übertragung in die Praxis.

    Einen Teil der Positionen habe ich in Katas wiedergefunden, andere per Zufall bei einem BJJ Seminar und so weiter. Die Praxis erschließt sich mir langsam. Was mich an der Sache reizt, ist zu versuchen zu die "Gedankengänge" Oyama's zu verstehen und die Anwendungen zu ergründen.


    Ja die Strasse und der Wettkampf unterscheiden sich stark. Egal ob in Positionen oder in Techniken. Leider werden Techniken all zu häufig als nutzlos abgetan, weil man Sie im Turnier nicht anwenden darf.

    Ich würde mich über einen Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit dir freuen.



    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Hallo ThomasL


    schön, daß Du uns an Deinen Erfahrungen im Kyokushin-Kai Karate teilhaben läßt.
    Denke Dein Stil des Kyokushin-Kai ist stark von Jon Bluming geprägt.

    Dann kannst Du auf Deine Erfahrungen von nationalen, internationalen Lehrgängen und Wettkämpfen zurückgreifen.
    Bestimmt ist auch einiges aus dem Buch von Oyama in Deinem Training zu finden.

    Ich sehe die Positionen im Karate, einfach aus der Sichtweise, was konnte ich im Sparring verwenden.
    Danke für Deinen Beitrag und auf warte auf weitere Zeilen von Dir.

    Gruß

  14. #44
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    Zitat Zitat von white-eagle Beitrag anzeigen
    Die Praxis erschließt sich mir langsam. Was mich an der Sache reizt, ist zu versuchen zu die "Gedankengänge" Oyama's zu verstehen und die Anwendungen zu ergründen.
    Wenn du wissen willst warum Oyama sie für wichtig hielt, dann solltest du dich mit den Wurzeln dieser Haltungen beschäftigen...

  15. #45
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    WhiteEagle: Kurze Zwischenfrage, warst du mal in der Schweiz an einem Camp der IFK? Ich hab da mal einen Thomas kennen gelernt.
    Nein. Und ja, mein Stil ist stark von Jon Bluming geprägt, was mich letztlich dazu brachte verstärkt Judo zu üben.

    FireFly: Ich denke aber, wenn man auf Bewegungs-Transitions achtet, wo & wie der Schwerpunkt liegt und wie man sich daraus bewegt und wie die Hüfte & Knie etc. 'aligned' sind, wird man doch mehr Positionen finden, als man manchmal denkt
    Zweifelos, aber das ergibt sich nicht aus systematischen üben und verstehen der "Positionen.

    WhiteEagle: Ich kann Kanken nur zustimmen.

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