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Thema: Schiedsrichter

  1. #1
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    Standard Schiedsrichter

    Okay, nach dem Thread zum Video mal was anderes, ergänzendes:
    Die Person des Schiedsrichters im BJJ oder im Grappling.
    Ich bin seit ca. 15 Jahren Schiedsrichter auf diversen Grappling und MMA Veranstaltungen.
    Seit 7 Jahren auch bei großen BJJ Turnieren der IBJJF, ADCC u.ä., national und international.
    In den letzten Jahren habe ich eine Entwicklung bemerkt, die am letzten Wochenende ihren traurigen Höhepunkt fand:
    Es werden immer mehr Schiedsrichter beschimpft, beleidigt, unsportlich behandelt.
    Dadurch werden einige unsicher, zögern oder machen mehr Fehler. Und die "Meute" stürzt sich wie Haifische auf den einen.

    Ich erwarte nicht Respekt oder Hochachtung vor meiner Person oder vor mir als Individuum, aber ich erwarte einen respektvollen Umgang mit der Institution des Schiedsrichters. Warum? Weil diese Person zum Sport mit dazu gehört! Ohne Schiedsrichter funktioniert der sportliche Wettkampf nicht! Dann haben wir keine Wettkämpfe mehr.
    Schiedsrichter sind Menschen und sie machen wie jeder andere auch Fehler.
    Ich denke, dass jeder, der da ein Anliegen hat, respektvoll und ruhig nachfragen kann und sollte.
    Aber was ich über alle Veranstaltungen hinweg erlebe sind anschreien, beschimpfen, bedrohen und beleidigen. Scheinbar sind alle so emotional involviert, dass jeder sportliche Umgang vergessen wird. Sorry, aber wenn man das nicht kann, ruhig und sachlich und respektvoll und sportlich nachzufragen, dann hat man auf einem Kampfsport Event nicht zu suchen! Weder als Kämpfer, noch als Coach oder als Team.
    Eine Beleidigung oder eine Bedrohung ist in Deutschland ein Straftatbestand. Ich bin für rigorose Sanktionierung solcher Vergehen. Disqualifikation, Ausschluss, Verweisen der Halle, Aberkennen aller Erfolge an dem Tag. Keine Schiedsrichter muss sich so einer Behandlung aussetzen.

    Wie seht ihr das?

  2. #2
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    Standard

    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Okay, nach dem Thread zum Video mal was anderes, ergänzendes:
    Die Person des Schiedsrichters im BJJ oder im Grappling.
    Ich bin seit ca. 15 Jahren Schiedsrichter auf diversen Grappling und MMA Veranstaltungen.
    Seit 7 Jahren auch bei großen BJJ Turnieren der IBJJF, ADCC u.ä., national und international.
    In den letzten Jahren habe ich eine Entwicklung bemerkt, die am letzten Wochenende ihren traurigen Höhepunkt fand:
    Es werden immer mehr Schiedsrichter beschimpft, beleidigt, unsportlich behandelt.
    Dadurch werden einige unsicher, zögern oder machen mehr Fehler. Und die "Meute" stürzt sich wie Haifische auf den einen.

    Ich erwarte nicht Respekt oder Hochachtung vor meiner Person oder vor mir als Individuum, aber ich erwarte einen respektvollen Umgang mit der Institution des Schiedsrichters. Warum? Weil diese Person zum Sport mit dazu gehört! Ohne Schiedsrichter funktioniert der sportliche Wettkampf nicht! Dann haben wir keine Wettkämpfe mehr.
    Schiedsrichter sind Menschen und sie machen wie jeder andere auch Fehler.
    Ich denke, dass jeder, der da ein Anliegen hat, respektvoll und ruhig nachfragen kann und sollte.
    Aber was ich über alle Veranstaltungen hinweg erlebe sind anschreien, beschimpfen, bedrohen und beleidigen. Scheinbar sind alle so emotional involviert, dass jeder sportliche Umgang vergessen wird. Sorry, aber wenn man das nicht kann, ruhig und sachlich und respektvoll und sportlich nachzufragen, dann hat man auf einem Kampfsport Event nicht zu suchen! Weder als Kämpfer, noch als Coach oder als Team.
    Eine Beleidigung oder eine Bedrohung ist in Deutschland ein Straftatbestand. Ich bin für rigorose Sanktionierung solcher Vergehen. Disqualifikation, Ausschluss, Verweisen der Halle, Aberkennen aller Erfolge an dem Tag. Keine Schiedsrichter muss sich so einer Behandlung aussetzen.

    Wie seht ihr das?
    Definitiv massvoll sanktionieren, wenn möglich disqualifizieren.
    Müssen aber auch alle an einem Strang ziehen, alle Schiris, einfach vor dem Turnier,
    mal zusammensetzen mit allen Schiris und ne Linie vereinbaren und dann durchziehen,
    leider spielt da oft die Orga-Leitung auch ne Rolle. Sollte Euch unterstützen.

  3. #3
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    Ich kann dir nur zustimmen. Ich war zur Zeit meines Studiums und nach Ende meiner aktiven Spielerlaufbahn mehrere Jahre Schiedsrichter beim Eishockey. Der Sport ist wahnsinnig schnell und der Zuschauer hat von der Tribüne immer einen besseren Blick als der Schiri unten. Dazu kommt ein unfassbar komplexes Regelwerk, das weder die Zuschauer, noch die Spieler oder die Trainer in Gänze durchschauen und vor allem im Detail kennen. Der Schiedsrichter muss eine Momententscheidung treffen. Das hat man zu respektieren, auch wenn es vielleicht Mist war. Mir ist das auch schon passiert, dass in dem Moment in dem ich den Arm hochreise und pfeife mir gedacht habe "oh shit, das war jetzt nix...". Aber die vernünftigen Spieler haben das geschluckt und akzeptiert.

    Ohne Schiris gibt's kein Spiel. Wenn keiner mehr den Job machen will ist Schluss. Für mich ist die Grenze bei Beleidigungen, Bedrohungen und Tätlichkeiten erreicht.

    Im Eishockey ist das recht gut geregelt. Ansprechen darf dich nur der Captain oder einer seiner Assistenten - und die dürfen auch nur Fragen stellen oder Dinge erklären. Alle anderen, inklusive Trainer haben dich nicht mal anzusprechen. Gut, darüber sieht man meistens großzügig hinweg, wenn der Ton passt. Aber du hast eine Handhabe. Quatscht dich einer nach einer Entscheidung dumm an, geht er raus. Schreit er dich an, geht er raus. Selbst Gesten reichen schon. Ist es massiv oder wiederholt, ist er komplett raus und darf auch beim nächsten Mal daheim bleiben. Nimmt sich der Trainer daneben, wird die Mannschaft bestraft. Das wirkt auch sehr gut.

    Die Zuschauer sind ein anderes Thema. Da kannst du das Spiel unterbrechen und wenn es nicht besser wird auch abbrechen. Dann wird die Heimmannschaft bestraft - Glückwunsch und danke an die Zuschauer. Solange die nur Brüllen ist das egal. Das ist eine diffuse Masse an Honks, aber sobald eben was fliegt oder man auf dem Weg zur Kabine oder nach dem Spiel angegangen wird ist halt Schicht. Habe auch mal die Polizei teile der Tribüne räumen lassen, da bin ich schmerzfrei. Die reagieren schon, wenn du sagt "So, wir spielen erst weiter, wenn da oben Ruhe ist und die besoffenen Assis dem Station verwiesen sind. Dafür haben sie 45 Minuten, ansonsten Abbruch, Geldstrafte und im blödesten Fall 0:5 Wertung." Damals haben die Deppen Schnappsfläschen nach uns geworfen. Einem bin ich mit dem Schlittschuhe auf den Fuß gestiegen, nachdem er mich auf dem Weg zur Kabine angemacht hat und schlagen wollte. So wie es klang, waren die Mittelfußknochen danach durch.

    Das sind eh keine Fans oder Zuschauer die am Sport interessiert sind. Wie schon in dem anderen MMA Thema gesagt, ist denen der Sport egal, sonst würden sie dem Sport und seinem Ansehen nicht so schaden. Das sind Assoziale die Saufen, Pöbeln oder sich Prügeln wollen. der Sport ist nur die Plattform und der gesellschaftliche Rahmen dafür. Egal ob Eishockey, Fußball oder MMA-Gala.

    Wie du schon sagtest, man bekommt das nur in den Griff mit konsequenten Regeln zum Schutz der Schiri und deren rigorosen Umsetzung. Empfindliche Strafen gegen die Sportler und den Geldbeutel der Vereine oder Veranstalter sind ein probates Mittel. Wenn man den x-ten Sieg aberkannt bekommen hat oder verpasst hat, weil man sich oder Teile des Teams nicht im Griff haben, sollte man anfangen umzudenken. Dazu kommt dann noch die strafrechtliche und zivilrechtliche Verfolgung von Straftaten.

  4. #4
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    [...]

    Wie seht ihr das?
    Absolute Zustimmung, und zwar für alle Sportarten.

    Grüße

    Münsterländer
    I'm going through changes

  5. #5
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Ich bin für rigorose Sanktionierung solcher Vergehen. Disqualifikation, Ausschluss, Verweisen der Halle, Aberkennen aller Erfolge an dem Tag. Keine Schiedsrichter muss sich so einer Behandlung aussetzen.

    Wie seht ihr das?
    Ich denke die meisten würden dem - zumindest in der Theorie - vollkommen zustimmen.

    Das Problem liegt m.E. hier mehr in der Praxis. "Show must go on..." und kein Ausrichter / Veranstalter möchte gern derjenige sein dessen Turnier gesprengt wird weil tatsächlich mal hart gegen Pöbler und Co. durchgegriffen wird. Schließlich hat man ja viel Zeit und ggf. auch Geld investiert damit der Wettkampf statt finden kann und das möchte man sich dann doch nicht durch "ein paar" Deppen kaputt machen lassen.

    Hier wäre es wohl notwendig und sinnvoll wenn sich die Refs und Ausrichter schon im Vorfeld entsprechend abstimmen und ggf. Verhaltensregeln aufstellen die auch dann zusammen mit der Ausschreibung und beim Rules-Meeting an die Teilnehmer und Teams gehen. Und dann bitte auch konsequent daran halten und entsprechendes Verhalten sanktionieren. Ok dann gibt es vielleicht erst mal 2-3 Veranstaltungen auf denen es heftig kracht, weil dort jemand oder das ganze Team disqualifiziert wird - nicht schön aber anders geht es wohl leider nicht. Wenn sich das dann erst einmal rumgesprochen bzw. durchgesetzt hat sollte langfristig dann auch wieder etwas mehr Ruhe herrschen, weil die potentiellen Heißsporne eben wissen, dass die Verhaltensregeln nicht nur ein Blatt Papier sind.


    P.S.
    Wer endgültig mal den Glauben in die Menschheit verlieren möchte muss nur mal am Wochenende zu einem Kinder- oder Jugendfußballspiel in einer der unteren Ligen gehen - was da teilweise abgeht ist auch schon nicht mehr normal und das Schlimmste daran: Am häufigsten benehmen sich die Eltern der Kids komplett daneben...
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

  6. #6
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    Wer Schiedsrichter bedroht oder beleidgt, hat in dem Sport (oder generell im Sport) nix verloren. Man kann wütend sein, man kann sich über eine Entscheidung aufregen, ABER man darf die persönlichen Grenzen und Würde eines Menschen nicht überschreiten, bzw. herab setzen.

  7. #7
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    100 % Zustimmung. Sowohl zu der Beobachtung als auch zu den formulierten Maßnahmen.
    Klingt vielleicht für den ein oder anderen nach so einer Art "Law&Order" Mentalität, aber mMn. muss gerade in den Bereichen Stand Up, Grappling und MMA mit harter Hand durchgegriffen werden um den Charakter einer Sportveranstaltung zu schützen und für die Zukunft auch deutlicher herauszuarbeiten.

    Unsportliches, unprofessionelles und teilweise eben schon strafbares Verhalten von Athleten, Trainern und Team sollte konsequent geahndet werden.
    Bedauerlich, dass das in der Praxis nicht schon längst eine Selbstverständlichkeit ist und breite Anwendung findet.

  8. #8
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen

    Unsportliches, unprofessionelles und teilweise eben schon strafbares Verhalten von Athleten, Trainern und Team sollte konsequent geahndet werden.
    Bedauerlich, dass das in der Praxis nicht schon längst eine Selbstverständlichkeit ist und breite Anwendung findet.
    Das sehe ich auch so, dafür ist ein Videobeweis gut, bei Unsportlichenszenen abseits den Blickes des Schidsrichters.
    Ansonsten ist es wie im Fußball, die Wilkür(Entscheidung nach dem was er meint gesehn zu haben) des Schidesrichters wird nur ersetzt durch die Wilkür des Videobeweisschiedsrichters.
    Ein Videobeweis ohne Reglemntierung (z.b. 2x pto Hälfte, nur bei bestimmten Aktionen etc.) ist nichts Wret, er zerstört nur den Wettkampf.

    Videobeweis im Kampfsport finde ich albern, vorallem, wenn es 10sek. Verzug gibt zuzüglich der Zeit, die der Gugger dann noch braucht, zum überlegen ob eingegriffen wird.
    Bei 3 min. Kampfzeit ist dann das Videoguggen länger als der Kampf.
    Sorry, das ist echt ein ausgemachter Blödsinn.

    Filmen des Kampfes mit Handy aus der Gegnerischenecke finde ich ein no go und tandiert das Recht am eigenen Bild des Gegners.

  9. #9
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    Zitat Zitat von KlausAugenschmaus Beitrag anzeigen

    Filmen des Kampfes mit Handy aus der Gegnerischenecke finde ich ein no go und tandiert das Recht am eigenen Bild des Gegners.
    Naja, nicht bei einer öffentlichen Veranstaltung.

  10. #10
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    Sehe das auch so. Vermutlich ist das auch die einzige Möglichkeit das auf lange Sicht wieder zu verbessern. Wenn es keine Konsequenzen gibt fühlen sich solche Leute noch ermutigt so weiter zu machen, sehen wir ja gerade in der UFC, die ja eine Organisation mit eigentlich extrem hoher Professionalität ist...

  11. #11
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Naja, nicht bei einer öffentlichen Veranstaltung.
    Kann der Veranstalter oder sogar der Verband ja regel wie er mag.
    1.Bundesliga ist auch ne öffentliche Veranstaltung, Filme veröffentlichen darfst trotzdem net.
    Schliest sich also nicht unbedingt aus.

  12. #12
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    Zitat Zitat von KlausAugenschmaus Beitrag anzeigen
    Kann der Veranstalter oder sogar der Verband ja regel wie er mag.
    1.Bundesliga ist auch ne öffentliche Veranstaltung, Filme veröffentlichen darfst trotzdem net.
    Schliest sich also nicht unbedingt aus.
    Das hat aber nichts mit dem Recht am eigenen Bild der Spieler zu tun.

  13. #13
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    Denke, das ist auch mal wieder ein Zeichen der deutlichen Verrohung unserer Gesellschaft.
    Ich hoffe für die Schiri s und die Verantwortlichen, dass sie das geregelt bekommen.
    Persönlich denke ich aber, dass das auf Dauer sogar noch extremer werden könnte....
    Ufc wurde ja schon genannt.
    Wörter wie Korrektheit, Respekt, Loyalität,Ehre....usw. All das sind doch heute nur noch Phrasen.
    Somit gibt es heute viele alte Werte nicht mehr. Und auf competitivener Ebene zeigt sich das halt dann mehr und mehr....
    wobei selbst wenn ich nur zum freundschaftlichen Rollen in andere gyms fahre, gibt es doch da schon genügend Typen, die ne Submission einfach bisschen härter und auch länger durchziehen als nötig.....
    Alles in allem ein gesellschaftliches Problem.

    Gruss1789

  14. #14
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    Standard

    Man braucht sich auf Youtube nur mal anschauen, wie viele Videos es gibt, auf denen Fußball Schiris angegangen werden......

  15. #15
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    Wir sind hier aber im Grappling....

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