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Thema: Welche Kampfsportart für Stressabbau und Einklang Körper und Geist

  1. #1
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    Standard Welche Kampfsportart für Stressabbau und Einklang Körper und Geist

    Hallo erstmal,

    ich habe den Weg zu Euch über Google gefunden :-D !

    So nun zu meinem "Problem" !

    Da ich eigentlich immer einen sehr hohen Stresspegel haben und dies aufgrund meiner Erkrankung nicht unbedingt das beste ist, wollte ich mal auf diesem Wege fragen, welche Kampfsportart sich am besten dafür eignet um den Körper und Geist in Einklang zu bekommen und um Stress abzubauen.
    Ich hatte mal vor Jahren ein Probetraining in Taekwondo gemacht und dies hat mir eigentlich gut gefallen.
    Ich wollte aber mal Eure Meinungen und Erfahrrungen hören bzw lesen.
    Also bin ich mal auf Eure Meinungen, Erfahrungen und Tipps gespannt.

    Mfg

    Björn

  2. #2
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    Ohne irgendeinen wissenschaftlichen Anspruch zu erheben, kann ich aus Erfahrung sagen, dass so ziemlich jeder Sport, der mich physisch stark fordert, bei mir Stress abbaut und Entspannung fördert. Kurz: Bin ich patschnass und komplett platt, dann bin ich auch wohlig-friedlich. (Ich bin eher so der Typ dauerangespanntes Duracell-Häschen.)

    Konkret hilft bei mir z.B. das Laufen. Schuhe an, Köter bei Fuß oder voraus und für 'ne Stunde oder so raus. Oder dasselbe aufm Rad. Immer auf Last. Irgendwann bleibt der Nervkram des Tages an einem der vielen Bäume im Wald hängen.

    Aber du fragst nach Kampfsport. Hm, das, was dir Spaß macht, dich ordentlich fordert und auspowert. Ich glaube, das ist eine Typfrage und kann nicht absolut beantwortet werden.

    Ich persönlich genieße das Treten-Brüllen-Schlagen im Karate. Könnte mir für mich eher nichts am Boden vorstellen, da darf man wohl (Achtung, Vorurteil!) seinen Partner weder anschreien noch ihn angedeutet verprügeln oder zusammentreten. (Schade eigentlich ;-))

    (Kann mal ein boxender Mensch Input geben? Ich glaube, das könnte prima passen.)

  3. #3
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Könnte mir für mich eher nichts am Boden vorstellen, da darf man wohl (Achtung, Vorurteil!) seinen Partner weder anschreien noch ihn angedeutet verprügeln oder zusammentreten. (Schade eigentlich ;-))
    Ähm schon mal was von MMA gehört?

    Da darf man das am Boden verprügeln nicht nur andeuten und getreten wird da auch. Anschreien ist dabei optional - wenn es hilft...
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

  4. #4
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    Naja ich muss noch eins erwähnen, ich hab mit der Bandscheibe im LWS Probleme. Da fällt glaube ich MMA und Karate flach.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Quadun Beitrag anzeigen
    Naja ich muss noch eins erwähnen, ich hab mit der Bandscheibe im LWS Probleme.
    Nur mit einer? ;-)

    Nee, im Ernst, musst natürlich du, in Abstimmung mit deinem Doc, wissen. Möglicherweise schließt du dann die KK auch komplett aus? Stattdessen Schwimmen, Wandern, Rollatorschubsen ... Entschuldigung, das war böse.

    Ich für meinen Teil trainiere zwei bis dreimal pro Woche Karate, weil's mir guttut und Spaß macht ... und zwei bis dreimal pro Woche trainiere ich die Rumpfmuskulatur, um das LWS-Gebrösel stabil und schmerzarm zu halten. Passt für mich so. Und der Doc hat auch nix dagegen.

  6. #6
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    Florettfechten, dabei konnte ich immer sehr gut abschalten. Ist auch gut für die Konzentrationsfähigkeit. Ob da deine Gesundheit entgegensteht naja du wirst kaum einen Sport ausüben können ohne das etwas auf dich anzupassen.
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  7. #7
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    ich empfehle Boxen, ich finde das extrem therapeutisch. ich gehe jedes Mal deutlich entspannter und glücklicher raus als rein.
    unorthodox

  8. #8
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    Zitat Zitat von Quadun Beitrag anzeigen
    Naja ich muss noch eins erwähnen, ich hab mit der Bandscheibe im LWS Probleme. Da fällt glaube ich MMA und Karate flach.
    Ich hab auch "Rücken" und mache Karate - solange Du auf Deinen Körper hörst passiert nichts.
    Rücken kommt ja vor allem daher, dass die Skelettmuskulatur unterentwickelt ist - jedes gezielte Training ist daher GUT und hilfreich.

  9. #9
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    Zitat Zitat von PhilExpat Beitrag anzeigen
    Ich hab auch "Rücken" und mache Karate - solange Du auf Deinen Körper hörst passiert nichts.
    Rücken kommt ja vor allem daher, dass die Skelettmuskulatur unterentwickelt ist - jedes gezielte Training ist daher GUT und hilfreich.
    Sagt der Doktor, der ihn untersucht hat.
    Mit solchen Aussagen wäre ich sehr vorsichtig.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  10. #10
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    Ich würde erst einmal schauen, was Dich an Kampfkunst konkret interessieren würde, dann würde ich es mir in einem Dojo oder Gym anschauen. Wenn Du "'Rücken" hast, was die meisten haben, würde ich es trotzdem beim Doc abchecken lassen, was Du mit Deiner Verletzung oder mit dem Problem machen kannst. Und auch einfach mal ausprobieren, was geht und was nicht, was Dir gut tut oder was nicht.
    Zur Not auch mal erst einige Zeit im Fitnessstudio Muskelaufbau betreiben. Ich würde einfach mal einen Sportmediziner aufsuchen, der kann Dir da auch Tipps geben.

    Grundsätzlich tut alles gut, egal was man macht, wenn man das Gefühl hat, daß man damit Stress abbaut und sich gut fühlt.

    Karate ist an sich nicht das Problem, sofern man nicht unnütz die Hüfte in die Techniken knallt.
    In Shorin Ryu wird zwar auch mit der Hüfte gearbeitet, aber wir knallen die nicht so rein. Wer das macht, läuft Gefahr, daß irgendwann auch der untere LWS im A... ist. Ich für meinen Teil mache Übungen mit bedacht und so, wie ich sie vertrage. Gut, als Fortgeschrittener kennt man die Techniken und seinen Körper sowieso, da kann man so dosiert trainieren, daß man seine Kampfkunst dem Körper anpasst. Das ich überhaupt das wichtigste.

    Ein guter Trainer wird Dir dabei helfen, daß Du das im Laufe des Trainings erlernst. Grundsätzlich erst einmal die Techniken so lernen, wie sie gelehrt werden, wie sie gemacht werden, dann schauen, was mit den Gebrechen und Wehwehchen geht.

    Abraten würde ich Dir von Kampfkünsten, bei denen man viele Takedowns, also Würfe und Fallschule hat. Ansonsten einfach mal probieren, was geht und was nicht.

    Viel Spaß beim Anfang!!!

  11. #11
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    Bogenschießen

  12. #12
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    Also wenn's um Streßabbauen geht in Verbindung (zumindest) mit KK, mein TIPP ganz klar: Taichi.
    Gut für Immunsystem, Haltungsschulung, Streßreduktion, ... .
    Hilft IMHO tatsächlich super für Streßbbau - und kämpfen (über den Weg der PushHands) kann man ja später immer noch.
    Just my 2 cents.
    Viel Erfolg auf Deinem Weg!
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  13. #13
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    Zitat Zitat von Quadun Beitrag anzeigen
    Da ich eigentlich immer einen sehr hohen Stresspegel haben und dies aufgrund meiner Erkrankung nicht unbedingt das beste ist, wollte ich mal auf diesem Wege fragen, welche Kampfsportart sich am besten dafür eignet um den Körper und Geist in Einklang zu bekommen und um Stress abzubauen.
    Klär das mit Deinem Arzt und mach möglichst viele Probetrainingseinheiten in den unterschiedlichsten Bereichen.

    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Ohne irgendeinen wissenschaftlichen Anspruch zu erheben, kann ich aus Erfahrung sagen, dass so ziemlich jeder Sport, der mich physisch stark fordert, bei mir Stress abbaut und Entspannung fördert.
    Damit würde ich an Stelle des TE aufpassen, je nachdem was das für eine Erkrankung ist und wie sie in Verbindung mit Stress steht; sonst kann das physisch stark fordernde Training - wenn man das überhaupt selbst richtig beurteilen kann - auch schnell zu einem akuten Schub (oder anderen Problemen) führen oder stressinduzierte Symptome auslösen. (Evtl. könnte das - wenn der Arzt grünes Licht gibt! - ein langfristiges Ziel sein.)

    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    (Kann mal ein boxender Mensch Input geben? Ich glaube, das könnte prima passen.)
    Ich meine, dass es da mittlerweile genug Studien im Bereich der Aggressionsbewältigung (u. Ä.) gibt - auch wenn ich mich schon länger nicht mehr damit auseinandergesetzt habe -, die nicht wirklich dafür sprechen und dann kommt es noch darauf an, was genau trainiert wird, wann trainiert wird und wie.
    Olympisches Boxen, Kickboxen, MT (usw.) dürfte eher kontraproduktiv sein, wenn man bereits Probleme mit der Stressbewältigung hat - und in den meisten Trainingseinheiten setzt man sich viel Stress aus - und auch wenn man dadurch entspannt, „leer“ und glücklich aus dem Training geht, kann ich die Berichte von Schlafproblemen nach dem abendlichen Training oder totalen Erschöpfungszuständen schon nicht mehr zählen . Dazu kommt dann gelegentlich noch eine stressinduzierte Analgesie, manche erleben psychosomatische Geschichten oder unterschiedliche Emotionen bis hin zu Nervosität, einer Anspannung oder auch im Training einer Überforderung. Des Weiteren wird das mit dem Abschalten (wie es viele bspw. beim Laufen erleben) schwer, wenn man ständig neuen Input vom Partner bekommt, sich konzentrieren muss und koordinativ gefordert ist - als Ablenkung ist es andererseits entsprechend klasse .

    In einer reinen Freizeitgruppe, die sich einfach nur fithalten will, sieht das ggf. schon wieder ganz anders aus - je nach Trainer und Gruppe sind die Unterschiede enorm. Genauso beim Fitnessboxen etc. Finde also erst einmal raus, ob Dir der Sport überhaupt gefällt, ob er Dir Spaß macht, was Dein Arzt dazu sagt, wie es mit Deiner Erkrankung funktioniert und ob Du mit diesem Stress im Training klarkommst. Boxende Sportarten sind klasse, ob es was für Dich ist, musst Du herausfinden. Es hat seine Gründe, dass die meisten Probetrainierenden nie wieder auftauchen und nur wenige überhaupt den Willen mitbringen, sich ständig, regelmäßig und freiwillig zu schinden und sich richtig anzustrengen. Manche merken auch einfach, dass sie nicht mit Schlägen ins Gesicht klarkommen oder den kleineren Schmerzen im Training. Das kann man so pauschal nicht sagen. Es kann wie für Dich geschaffen sein oder Du kommst damit überhaupt nicht klar . (Ich bin auch noch nach all den Jahren enorm angespannt auf dem Weg zu regulären Sparringseinheiten und manchmal sogar dem normalen Training; die Anspannung legt sich erst, wenn ich mir die Bandagen umwickle. Gleichzeitig habe ich mich bis jetzt in fast jeder Karategruppe beinahe gelangweilt. Andere finden Karate klasse und kommen mit dem Boxen nicht klar. Für mich ist der Sport die beste und eigentlich auch einzige Möglichkeit, die ich gefunden habe, um mal wirklich komplett alles auszublenden, teilweise überhaupt nichts zu denken, nur im aktuellen Moment zu leben (da hilft eine Person, die auf einen einschlägt oder das Arbeiten am eigenen Limit ), ein enormes Glücksgefühl zu empfinden, wenn man sich kaum noch bewegen kann und noch viele weitere Dinge. Andererseits setzt mich jedes einzelne Training einem enormen Stress aus - was jedoch nicht schlecht sein muss.)

    Zitat Zitat von Quadun Beitrag anzeigen
    Naja ich muss noch eins erwähnen, ich hab mit der Bandscheibe im LWS Probleme. Da fällt glaube ich MMA und Karate flach.
    Klär’s mit dem Arzt. Wenn TKD geht, sollten auch die üblichen Karate-Stile kein Problem sein . Da gibt’s auch genug Freizeit-, Familien- oder Gesundheitsgruppen.

    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ich empfehle Boxen, ich finde das extrem therapeutisch. ich gehe jedes Mal deutlich entspannter und glücklicher raus als rein.
    Jup, wie gesagt, könnte ich mir Fitnessboxen (usw.) auch gut vorstellen. Nur bei den wettkampf- oder leistungsorientierten Teams bin ich mir nicht sicher und auch sonst hängt es sehr stark am Trainer und der Gruppe. Spielerisches Tätscheln kann spaßig sein .

    LG

    Vom Tablet gesendet.

  14. #14
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    Zitat Zitat von Narexis Beitrag anzeigen
    (Ich bin auch noch nach all den Jahren enorm angespannt auf dem Weg zu regulären Sparringseinheiten
    Wirklich? Wieso denn?





    Jup, wie gesagt, könnte ich mir Fitnessboxen (usw.) auch gut vorstellen. Nur bei den wettkampf- oder leistungsorientierten Teams bin ich mir nicht sicher und auch sonst hängt es sehr stark am Trainer und der Gruppe.
    Es hängt sehr stark am Trainer und der Gruppe, aber am Boxen ist auch die Einfachheit schön. nicht technisch leicht, das meine ich nicht und das ist es nicht - aber es ist eine sehr einfache, eingeschränkte Welt. Eingegrenzter Ring, schön flacher Boden, eindeutiger Gegner, Regeln, an die sich die meisten meistens halten. Das ist enorm entspannend im Vergleich zur üblichen Kompliziertheit und Vieldeutigkeit des Lebens. und man kriegt eine Menge Adrenalin abgearbeitet, das hilft auch.



    Spielerisches Tätscheln kann spaßig sein .

    LG

    Vom Tablet gesendet.[/QUOTE]
    unorthodox

  15. #15
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    Discipula, wenn DU von Boxen redest, oder von Kampfsport allgemein, ist das was *ganz* anderes, als wenn Narexis oder sonst einer der Leistungs-KKler davon reden. Die kriegen und geben nämlich u.U. satt auffe Ömme, statt einander nur zu streicheln. Dass du das immer noch nicht mitbekommen hast ... ach, was soll's.

    Möglicherweise ist dieser Unterschied aber auch wichtig für den TE. Wo auch immer er (sie?) sich selbst verortet.

    @Rest: Ja, ich weiß. ;-) Eben.

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