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Thema: Soziale Kompetenzen durch Kampfsport

  1. #181
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Das macht doch kein Team aus. Ein Kampfsportler ist nur auf sich selbst fixiert, primär zählt nur die eigene Leistung.
    Natürlich hängen da hinten Fans dran die ihn bejubeln, Trainer, die ihn beraten usw., aber die rücken ihn ja nicht aus dem Focus. Im Kern ist ein Trainer ein Dienstleister, der bei Profis auch vom Kampfsportler entsprechend bezahlt wird.
    Das ist nicht im Ansatz mit einer Teamsportart vergleichbar, wo der Einzelne seine Interessen dem Team unterordnet.

    Die Leute, die Kampfsport betreiben, sind häufig Egomanen und Narzissen, auf sich, die eigene „Ehre“ fixiert.
    Die sind den ganzen Tag mit sich selbst beschäftigt. Den Leuten ist nur wichtig, bejubelt zu werden.

    Sozialkompetenz setzt Emphatie voraus - und da scheitert es häufig komplett.

    Ich will das an einem Beispiel verdeutlichen, namentlich Adam Braidwood. Ein Profiboxer, der letztes Jahr Tim Haque totgeprügelt hat.
    Dieser Typ feierte seinen Sieg im Ring, obwohl er laut eigener Aussage sofort wusste, das es vermutlich schlimm um Tim Haque stand. Am nächsten Tag war ihm klar, dass sein Auftritt ein PR-Desaster war und er produzierte ein Video, wo er mit tränenerstickter Stimme den Sohn bedauerte, der nun keinen Vater mehr hat. Wo er irgendwas davon faselte, einen Freund verloren zu haben. Das übliche, leere Geschwätz.

    Bereits wenige Tage später postete der Selbstdarsteller schon wieder fleißig lustige Fotos von sich.

    Ich weiß nicht, ob hier jemand das gefühl kennt, für den Tod eines Freundes oder Familienmitgliedes verantwortlich zu sein.
    So ein Ereignis wirft normal sozialisierte Menschen komplett aus der Bahn. Absturz und schwere Depressionen sind vorprogrammiert. Diese Menschen wollen und können mit niemanden reden, die produzieren keine Videos, die posten keine lustigen Bilder.

    Um Vollkontakt-sport betreiben zu können, musst du zumindest billigend bereit sein, für deinen Erfolg andere Menschen zu opfern, andere Menschen schwer zu verletzen oder gar zu töten.

    Wie können solche Leute sozial kompetent sein?
    Hmm, Spannend an der Sache ist, der Herr wäre vorher Footballspieler, ein Teamsport.
    Aber wahrscheinlich wird die soziale Kompetenz davon einfach weggewaschen sobald man mal in den Ring steigt.
    Übrigens ist der Mann Boxer, und Boxen fällt unter Sport deiner Aussage nach.
    Seine Statements lesen sich auch bisl anders wie deine Version.
    Wahrscheinlich einfach eine Ungenauigkeit die dir passiert ist.
    I'm here to kick ass and chew bubblegum and I'm all out of bubblegum.

  2. #182
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    Zitat Zitat von Antikörper Beitrag anzeigen
    Hast du schon einmal in einem Gym/Dojo trainiert wo auch Wettkämpfe gemacht werden?
    Äh, Ja.

    Bist du jetzt dadurch widerlegt?

    :lol:
    Als das Teleklingel fonte, treppte ich die Rannte runter und türte gegen die Bumms. - Laozi

  3. #183
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    Exclamation Narzisse - Narzisten - Nazis

    Das hier ist eine Narzisse:
    https://proxy.duckduckgo.com/iu/?u=h...00x450.jpg&f=1

    Das hier ist ein Narzist:
    http://apotheken-umschau.de/multimed...4706401297.jpg

    Und das hier ist ein... na ihr wisst scho'
    https://www.welt.de/img/bildergaleri...Thueringen.jpg

    Gruß
    Als das Teleklingel fonte, treppte ich die Rannte runter und türte gegen die Bumms. - Laozi

  4. #184
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    Zitat Zitat von LahotPeng Beitrag anzeigen
    Fast. Narzisst. Zwei s.
    Wenn schon klugschnacken, dann bitte orthografisch korrekt. ;-)

  5. #185
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    Zitat Zitat von LahotPeng Beitrag anzeigen
    Weil, selbst wenn Mannschaftswettkämpfe statt finden, immer nur einer gegen einen kämpft?
    Aha, und im Kampfsport lernt man nicht, wie man sich durchsetzt, nachgibt oder auf andere verläßt?

    Beim Randori läßt man immer lieb den anderen gewinnen, denn man setzt sich ja nicht durch.
    Und man gibt natürlich auch nie eine Schwäche, weil man überlegen ist und der andere dadurch was lernt.
    Auf andere verlassen ist natürlich auch überhaupt nicht vorhanden; bloß weil die anderen einen einfach abwürgen könnten oder so.

    Von der allgemeinen Dynamik ganz zu schweigen, weil eben nicht jeder nur für sich vor sich hindümpelt.



    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    ...oder überhaupt kampfsportspezifisch gewesen ist.
    Zeig mir doch bitte die Stelle, wo jemand geschrieben hat, daß es diese möglichen Entwicklungen nur im KS/ in der KK gibt?



    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Das ist nicht im Ansatz mit einer Teamsportart vergleichbar, wo der Einzelne seine Interessen dem Team unterordnet.
    Du meinst wie im Fußball, wo es nie vorkommen würde, daß ein Spieler austickt und beleidigt ist, weil er nicht spielen darf?

    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    ...und Narzissen, ...
    Ich finde es ja schon erstaunlich, daß dir dein pauschales und ahnungsloses Geschwafel nicht peinlich ist, aber sogar nach mehreren Hinweise, daß das eine Blume ist, sollte deine Selbstachtung nicht wenigstens da einschalten?
    Oder willst du jetzt mit Dummheit hausieren gehen?

    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob hier jemand das gefühl kennt, für den Tod eines Freundes oder Familienmitgliedes verantwortlich zu sein.
    Jetzt bin ich aber neugierig: Hast du diese Erfahrung tatsächlich gemacht?
    Oder so wie in Sachen KS/ KK nur drüber gelesen? Und dann noch wirklich ahnungslosen Quatsch.

  6. #186
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    @Ripley
    Minimalste Absicht, Werteste.

    Ich will doch wissen wer vollkontakt Schreiben beherrscht.

    Hier 4u



    Lieben Gruß

    Geändert von LahotPeng (29-11-2018 um 22:18 Uhr) Grund: War zu langsam
    Als das Teleklingel fonte, treppte ich die Rannte runter und türte gegen die Bumms. - Laozi

  7. #187
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Was haben die Blumen damit zu tun?
    "Der Begriff „Narzissmus“ ist abgeleitet vom antiken Narziss-Mythos. In seinen Metamorphosen erzählt Ovid die in der griechischen Mythologie angesiedelte Geschichte des Jünglings Narziss, der die Liebe einer Frau verschmäht und dafür mit unstillbarer Selbstliebe bestraft wird. [5] Er verliebt sich in sein eigenes Spiegelbild, das er im Wasser einer Quelle sieht; er kann das Objekt seiner Liebe nicht erreichen und verwandelt sich im Tod in eine schöne Blume, eine Narzisse."

  8. #188
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    "Der Begriff „Narzissmus“ ist abgeleitet vom antiken Narziss-Mythos. In seinen Metamorphosen erzählt Ovid die in der griechischen Mythologie angesiedelte Geschichte des Jünglings Narziss, der die Liebe einer Frau verschmäht und dafür mit unstillbarer Selbstliebe bestraft wird. [5] Er verliebt sich in sein eigenes Spiegelbild, das er im Wasser einer Quelle sieht; er kann das Objekt seiner Liebe nicht erreichen und verwandelt sich im Tod in eine schöne Blume, eine Narzisse."
    Danke schön
    Als das Teleklingel fonte, treppte ich die Rannte runter und türte gegen die Bumms. - Laozi

  9. #189
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    Standard Soziale Kompetenzen durch Kampfsport

    Gut dann jetzt bitte noch einen Link der das Verhältnis von den Blumen zum Kampfsport und insbesondere deren soziale Kompetenz erklärt...
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

  10. #190
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    Zitat Zitat von Spud Bencer Beitrag anzeigen
    man denke nur an die ganzen Muay Thai-Freaks, die thailändischer sein wollen als die Thais
    Das hat mich doch sehr neugierig gemacht (und hoffentlich gibt’s dieses Mal eine Antwort ).

    Wo findet man „die ganzen Muay Thai-Freaks“ denn und was machen die so?

    Wenn man mal von den Sak Yant Tätowierungen absieht (oder die Personen nicht generell einen sehr spirituellen und esoterischen Weg gewählt haben), kann ich mich an keine nennenswerte Anzahl erinnern.
    Mich würde es echt mal freuen, die zu treffen - gefühlt 99% können noch nicht einmal was mit thailändischer Nomenklatur oder ein paar der bekanntesten Kämpfer Thailands anfangen...

    Zum Thema gibt’s von meiner Seite aus nichts zu sagen, was ich nicht bereits oft genug gemacht hätte (und mir fehlt die Zeit im Zug .)

    LG

    Vom Tablet geendet.

  11. #191
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    Zitat Zitat von LahotPeng Beitrag anzeigen
    @Ripley
    Minimalste Absicht, Werteste.

    Also noch weniger als minimal.

  12. #192
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    LahotPeng,

    ein wirklich interessanter Thread.
    Über 13 Seiten und bisher viele Beiträge, die überdacht werden wollen.

    =LahotPeng;3671264]Hallo,

    immer wieder wird in verschieden Kampfkünsten die Entwicklung des Charakters beschworen. Das färbt ab. Und zwar auf den Kampfsport. Auch hier wird indifferent damit geworben, dass jenes "Kickboxtraining for Kids" (fiktiv!) soziale Kompetenzen abwirft und das Kind zu respektvollerem Umgang mit anderen Mitmenschen in seinem Alltag führt.

    Was Du vorstellst, - soziale Kompetenz - was verstehst Du unter diesem Wort?
    Dann ist Kick Boxen eine Sport-Art die in den 70er Jahren von einigen Kampfsportlern aus Karate,Taekwondo. Boxen zusammengestellt wurde.
    Da findet sich kein " alter Meister der in einer Höhle meditiert",
    Kickboxen ist ein Breitensport, den ich als Freizeitsport, Wettkampfsport und Selbstverteidigung betreiben kann.

    Einfach eine Sportart. Keiner würde etwa George F. Brückner, Mike Anderson, (..gehören zu den Gründern der WAKO..)
    so verklärt darstellen, wie das in andere Budo- Kampfsport- Arten öfters zu finden ist.


    Mutter spricht mich an, dass sie sich vom Training erhofft, dass der Kleine endlich respektvoller wird (bin kein Trainer, wurde wohl für einen Trainer gehalten). Es stellte sich heraus, dass der Spross ein Rabauke (13 Jahr mit Oberlippenbart, sieht aus wie 16) ist. Da fragte ich Sie "Wenn ihr Kind lernt, andere zu vermöbeln, glauben sie nicht auch, dass er dann lernt, wie man andere vermöbelt? Wo soll der respektvolle Umgang herkommen, wenn hier keine Gesprächsrunde oder Reflektion dazu statt findet."
    Natürlich könnte auch dieser " Rabauke " mit dem Kickboxen anfangen.
    Er müßte sich aber an die Verhaltensregeln halten.
    Den respektvollen Umgang mit den andern Sportlern.
    Was der Trainer anordnet wird ausgeführt, diskutiert ... eventuell nach dem Training.

    Im Training wird sorgfältig darauf geachtet, daß das Ziel ist gemeinsam ein höheres Leistungsniveau zu erreichen.
    Wird im Sparring öfters überhart der Partner attackiert, dieser Verletzt, der Sportler ermahnt und ist nicht einsichtig,
    muß er das Training unterbrechen und darf sofort gehen.
    Das ist aber in anderen Sport-Arten nicht anders.



    Nun die Frage an alle Schreiberlinge hier: Was kann der besorgten Mama mitgeteil werden, weshalb auch ein Kampfsporttraining ohne "Blabla-Einheit" soziale Kompetenzen abwirft? Wenn ja welche?
    Was erwartest Du?
    Ein Kickbox -Trainer ist kein Sozialhelfer/in,
    im Ami- Land gibt es extra Einrichtungen für diese Rabauken.

    Unser Verband unterrichte Kickboxen eine modere Sportart.
    Wie jede anderen Sportart in der ich mich körperlich betätigen muß , ist Kickboxen ein super Streßkiller wenn er mit Augenmaß unterrichtet wird.
    Es gibt im Kickboxen das mentale Training für den Wettkampf.

    Aber erwarte nicht, daß sich die Kickboxer extra verabreden und sich auf einem Sitzkissen zur Meditation niederlassen.

  13. #193
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    Hallo

    Little Green Dragon,

    mit diesem Link kann ich Dir nicht dienen aber ich könnte auf einen Link verweisen,
    der genau das verspricht, was sich einige Eltern von einer Kampfsport- Ausbildung für ihre Zöglinge erwarten

    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Gut dann jetzt bitte noch einen Link der das Verhältnis von den Blumen zum Kampfsport und insbesondere deren soziale Kompetenz erklärt...
    https://www.kampfsportschule-sw.de/v...ark-zu-werden/

    Die Werbung genau lesen.
    Dan- Prüfungen können abgelegt werden, Urkunden von der Kukkiwon in Südkorea werden nachgeliefert.
    Die Kosten dafür?

    Daher " soziale Kompetenz durch Kampfsport "... ?

  14. #194
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    Hallo Step-by,

    Du schriebst (ist wohl richtiger in Präteritum, hat man mir gesagt):
    Was Du vorstellst, - soziale Kompetenz - was verstehst Du unter diesem Wort?
    Wenn man als Normalo in China sozial kompetent ist, dann verpetzt man seinen Nachbarn, wenn dieser mit dem Tor-Browser mit dem Ausland kommuniziert... ähh naja.

    Die Bandbreite des Begriffes war mir wohl irgendwie nicht zu erahnen. Ich denke tatsächlich schon länger darüber nach und glaube, dass ich das wohl als eine Art Begriff, der einer übergeordneten Ethik zugehörig ist, verstanden habe. Also dann wohl tatsächlich auf übergreifenden "sozialen Mehrwert" bezogen. In einem Land, wo roase Elefanten fliegen...

    Dann ist Kick Boxen eine Sport-Art die in den 70er Jahren von einigen Kampfsportlern aus Karate,Taekwondo. Boxen zusammengestellt wurde.
    Da findet sich kein " alter Meister der in einer Höhle meditiert",
    Kickboxen ist ein Breitensport, den ich als Freizeitsport, Wettkampfsport und Selbstverteidigung betreiben kann.
    Wofür muss man meditieren, wenn man, um bei unserem Beispiel zu bleiben, Respekt lernen soll - zB. vor älteren, oder schwächeren Menschen?

    Einfach eine Sportart. Keiner würde etwa George F. Brückner, Mike Anderson, (..gehören zu den Gründern der WAKO..)
    so verklärt darstellen, wie das in andere Budo- Kampfsport- Arten öfters zu finden ist.
    Ich glaube jetzt verstehe ich worauf du hinaus willst. Dein Deutsch ist irgendwie auffällig. Kein Landsmann, wa?

    Macht nix.

    Also OK, wer eine Sportart lernt, der kommt unweigerlich mit Menschen in Kontakt. Mal mehr, mal weniger. Beim Schwimmen sind die Anweisungen kurz, präzise und die Schwimmer machen halt, bis sie weitere Instruktionen bekommen. Eine Feinjustierung ist nur alle paar Bahnen möglich. Beim Kickboxen, da kann man sofort eingreifen und als Trainer "justieren" schult das Konzentration, oder Gehorsam? Ist Gehorsam eine "positive soziale Kompetenz", wie sie meinem Wunschdenken entspricht? Denke ich an unsere Vergangenheit, dann wünsche ich mir eher einen mündigen Bürger.

    Vielleicht kann Kickboxen dabei helfen, dass die Trainierenden von sich aus lernen: Härte und Miteinander so auszugestalten, dass das Lernverhalten sich - zumindest im Training - so verbessert, dass jeder das Gefühl für ein intaktes "Wir" oder sogar "Safe Place" entwickelt? Dort wo man Probleme hinter sich lassen, und sich nur auf den Sport konzentrieren kann, und nach her mit Freunden zusammen den Alltag bespricht?

    Denke ich an meine alte Zeit, dann habe ich verschiedene Vereine erlebt. Der eine war sportwissenschaftlich miserabel, fast ungesund, dafür aber ein tolles Miteinander...

    Je mehr ich denke, desto wager wird das Alles.

    Natürlich könnte auch dieser " Rabauke " mit dem Kickboxen anfangen.
    Er müßte sich aber an die Verhaltensregeln halten.
    Den respektvollen Umgang mit den andern Sportlern.
    Was der Trainer anordnet wird ausgeführt, diskutiert ... eventuell nach dem Training.
    So einfach kann es sein. Vielleicht gibt der Trainern den Trainierenden auch einen Spiegel an die Hand, sodass sie innere Stärken entwickeln und anderen Neulingen den Weg zu eigenen Stärken erleichtern.

    Im Training wird sorgfältig darauf geachtet, daß das Ziel ist gemeinsam ein höheres Leistungsniveau zu erreichen.
    Wird im Sparring öfters überhart der Partner attackiert, dieser Verletzt, der Sportler ermahnt und ist nicht einsichtig,
    muß er das Training unterbrechen und darf sofort gehen.
    Das ist aber in anderen Sport-Arten nicht anders.
    Leider kenne ich es nur so, dass ich dann gegangen bin. Das hatte zwar auch dazu geführt, dass der, der mich zu hart behandelte, seine Art überdachte, aber ich sehe da auch den Trainer in der Verantwortung.

    Was erwartest Du?
    Ein Kickbox -Trainer ist kein Sozialhelfer/in,
    im Ami- Land gibt es extra Einrichtungen für diese Rabauken.
    Ein Sozialhelfer ist dazu da, aufzufangen, was noch aufgefangen werden kann. Von Rabauken reden die nicht. Das sind entweder Schwerstkranke oder Straftäter. Ob ich solchen Leuten ein Kickboxtraining empfehlen würde?

    Wohl eher den Ersteren im Rahmen der Möglichkeiten.

    Unser Verband unterrichte Kickboxen eine modere Sportart.
    Wie jede anderen Sportart in der ich mich körperlich betätigen muß , ist Kickboxen ein super Streßkiller wenn er mit Augenmaß unterrichtet wird.
    Es gibt im Kickboxen das mentale Training für den Wettkampf.

    Aber erwarte nicht, daß sich die Kickboxer extra verabreden und sich auf einem Sitzkissen zur Meditation niederlassen.
    Wie sieht dieses mentale Training eures Verbandes aus?

    P.S.: Habe alles mit Zitaten eingefangen, weil du alte Beiträge manchmal änderst, sollte das noch mal vorkommen, dass du so etwas tust, dann kommst du auch auf die Ignorliste. Welchen Dan hast du? Meine Liste wohl derzeit über 5

    Mit offenen Karten

    http://upload.wikimedia.org/wikipedi...ying_cards.jpg
    Als das Teleklingel fonte, treppte ich die Rannte runter und türte gegen die Bumms. - Laozi

  15. #195
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    Zitat Zitat von LahotPeng Beitrag anzeigen
    Denke ich an unsere Vergangenheit, dann wünsche ich mir eher einen mündigen Bürger.
    Es gibt einen Unterschied zwischen "Gehorsam" und "buckeln".

    Zitat Zitat von LahotPeng Beitrag anzeigen
    Leider kenne ich es nur so, dass ich dann gegangen bin. Das hatte zwar auch dazu geführt, dass der, der mich zu hart behandelte, seine Art überdachte, aber ich sehe da auch den Trainer in der Verantwortung.
    Hast du den Mund aufgemacht oder bist du einfach kommentarlos gegangen/ nicht wieder gekommen?

    Zitat Zitat von LahotPeng Beitrag anzeigen
    P.S.: Habe alles mit Zitaten eingefangen, weil du alte Beiträge manchmal änderst,
    Gewöhn dich dran, hat er mit jedem einzelen seiner ganzen Accounts gemacht und wird er auch nicht aufhören.

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