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Thema: Spielt Zusammensetzung von Körpermasse für Schlagkraft eine Rolle?

  1. #61
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    Zitat Zitat von Stefan W Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    ich werfe mal den Begriff "Muskelfaser-Typen" in den Raum.
    Wenn dieses so haltbar ist, dann "gewinnt" bei gleichem Gewicht, gleichem Fett- und gleichem Muskelanteil vielleicht derjenige mit dem höheren Anteil der weißen Muskelfasern.
    Ich habe mal einen Bericht gelesen, dass bei angehenden Leistungssportlern die Fasertypen untersucht werden, um die generelle Eignung für den gewählten Sport festzustellen.
    Sprinter hätten demnach mehr weiße Fasern, Gewichtheber mehr rote.
    Was meinen die Mediziner hier? Ist da was dran?

    Viele Grüße
    Stefan
    was Schnellkraft , Explosivkraft , Maxkraft angeht hat derjenige mit mehr Weissen Faseranteil ein höheres Potential erstmal nur.
    trotzdem muss er ebenso trainieren , um das Potential auch abzurufen . dann ist noch eine Frage in welchen Bereichen , das Verhältnis zu weißen Fasern dominiert . das ist ja nicht am ganzen Körper gleich . und zusätzlich kann über Training noch eine Menge über die Zwischenfasern ausgeglichen werden/verschoben werden , unabhängig der Disposition.
    und schließlich spielt noch das Nervenkostüm und die Verknüpfungen eine Rolle dabei , wie schnell und effizient eine Bewegung abgerufen wird.
    will sagen , weißer Faseranteil allein ist es nicht. .. aber ist ein guter Bonus.

    Gewichtheber mehr rote ? würde mich wundern .
    rote findet man mehr in Ausdauersportarten.

    PS: so 1980 waren Trainer bei uns an der Schule um Nachwuchs für die LA zu rekrutieren, die gingen erstmal nur über Puls und belastung und regeneration für ihre Auswahl , dann später noch Abgleich der größen der Eltern um über Formeln , die zu erwartende Größe des Kindes zu errechnen. .. das mit den roten und weißen Fasern war im Gespräch wurde aber damals , zumindst bei uns (Trainingszentrum ) , nicht mit einbezogen als Auswahl.

    PPS. würde mich hiuer auch interessieren , wie weit das heute von Anfang an mit beleuchtet wird , bei der Auswahl. jemand hier der damit arbeitet ?
    Geändert von Cam67 (15-03-2019 um 13:58 Uhr)
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  2. #62
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    Hi Cam,
    danke für die Antwort.
    Ich denke, damit kommen wir der "Lösung" für den TE schon ein ganzes Stück näher...

    Viele Grüße
    Stefan

  3. #63
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Das widerspricht oder beisst sich garnicht.
    Bewegungen müssen auch entsprechend gebahnt werden , um z.b. Störende, bremsende Elemente zu entfernen.
    Das nenne ich aber dann funktionalisieren . Da fällt das mit hinein was du beschrieben hast und dass kann die Geschwindigkeit einer Gesamtbewegung , das abrufen der Kette , enorm steigern , v.a. Wenn vorher viele Bremsen eingebaut waren.

    Mit Grundgeschwindigkeit meinte ich eher die Fähigkeit von Haus aus gebahnte Bewegungen , ohne entsprechendes Training , schnell auszuführen.

    Ein Bespiel wäre das lockere Werfen von Gegenständen ( egal was)
    Bei Männern sehr oft um einiges besser bestellt als bei Frauen . ( klar gibt auch Unkoordinierte Männer )

    Gib einem Jungen einen Stein in die Hand und guck wie er wirft . da werden oft schon Unterschiede sichtbar. Obwohl viele von Haus aus erstmal werfen können.
    Manche eher wuchtig und kompakt , manche eher aus dem Handgelenk , manche sehr agil und eben schnell aus dem ganzen Körper , manche nur mit Oberkörper , manche schön aus der Hüfte usw. Aber werfen ansich ist oft kein Problem .
    ( bei Frauen sieht es ( ohne Übung) oft verheerend aus )

    Wenn man nun die Leute nimmt die eh schon schnell und locker sind , egal ob Bruch zw. Oberkörper und Unterkörper besteht , die arbeiten von Natur aus schon nahe an ihrem Geschwindigkeitslimit . Da wird auch mit Training noch was machbar sein , aber in einem sehr kleinen Rahmen . Die Profitieren eher von Mehr Kraft und Masse , SOLANGE sie ihre natürliche Geschwindigkeit , mitnehmen können .

    Die , welche eher wuchtig und kompakt arbeiten , ( als Beispiel ) die profitieren von Fokus auf Lockerheit , Entspannung , Bremsen aufzulösen .
    Aber selbst hier wird die persönliche Grundgeschwindigkeit zu kontrahieren , zu zucken , zu aktivieren , nicht so riesig erhöht werden ( in meinen Augen ) aber die bremsenden Elemente aufzulösen , können die Geschwindigkeit einer Bewegung , als Paket , stark erhöhen. ....das unterscheide ich aber für mich.

    Deshalb schrieb ich von Verhältnisse . Beide Faktoren , also Kraft und Speed spielen bei Schlagkraft eine Rolle ( yep, Masse auch ) und man muss im Training einfach sehen , WER steht vor mir und welcher Fokus macht aktuell mehr Sinn.
    Deswegen geb ich dir Recht . Im Prinzip hat keiner dem anderen widersprochen . .. Man muss nur gucken aus welchen Kontext heraus man es betrachtet.
    Was rätst du jemandem der lange beine hat, 1.94m bei 107kg, bmi 27, also sowohl fett als auch muskeln zu genüge vorhanden? Lockerheit? Nicht tief stehen, beweglich sein?
    Ganz ganz lockerer, sehr hoher zenkutsu dachi? Bei der größe ist die stabilität sehr schlecht, man ist einfach aus dem gleichgewicht zu bringen. Bei tiefen ständen ist die vorwärtsbewegung aber so anstrengend dass es nur langsam geht. Für kumite also ungeeignet. Mae geri mit dem vorderem bein ist da schon verdammt umständlich weil ich mein gewicht so weit nach hinten verlagern muss, das dauert länger und sieht nicht schön aus.

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  4. #64
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    Zitat Zitat von Wotlk93 Beitrag anzeigen
    Was rätst du jemandem der lange beine hat, 1.94m bei 107kg, bmi 27, also sowohl fett als auch muskeln zu genüge vorhanden? Lockerheit? Nicht tief stehen, beweglich sein?
    Ganz ganz lockerer, sehr hoher zenkutsu dachi? Bei der größe ist die stabilität sehr schlecht, man ist einfach aus dem gleichgewicht zu bringen. Bei tiefen ständen ist die vorwärtsbewegung aber so anstrengend dass es nur langsam geht. Für kumite also ungeeignet. Mae geri mit dem vorderem bein ist da schon verdammt umständlich weil ich mein gewicht so weit nach hinten verlagern muss, das dauert länger und sieht nicht schön aus.

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    Klischee , den Trainer fragen ? ... ich meine über grundsätzliche Dinge sich im Forum informieren ist das Eine , aber eine Trainingsanleitung über kristallkugel bekommen das ist was Anderes.^^
    Solange ich den jemand nicht sehe , wie er sich bewegt und wie er auf Anweisungen reagieren (umsetzen ) kann , rate ich konkret , gar nichts , weil das Blindflug ist .
    abgesehen davon das ich kein Karate mache . aber Körper bleibt ja Körper.

    Mal so als Idee. guck dir deine aufgezählten Schwachpunkte an .
    da wären Instabilität ..... ergo arbeitet man an der Stabi .....und die kommt mit dem Tun . auch Bahnen laufen gehört dazu.
    Geschwindigkeit sollte da erstmal uninteressant sein und Schönheit ebenso.
    Stehen auf instabiler Oberfläche , als add on.
    Techniken ruhig bis langsam , auch ,bzw. gerade die Tritte . ... dann wird es sauberer und die Muskulatur arbeitet in den Punkten die sonst mit Schnelligkeit übersprungen werden. .. von dort aus in die lockere Ausführung ....Speed erst wenn Stabi da ist und die Rückstellkräfte ohne Probleme
    die Höhe der tritte wird der Sauberkeit angepasst .

    Konkret würde ich aber beim Trainer nachfragen.
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  5. #65
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    Deswegen geb ich dir Recht . Im Prinzip hat keiner dem anderen widersprochen . .. Man muss nur gucken aus welchen Kontext heraus man es betrachtet.
    Korrekt, ich habe wohl auch etwas zu bissig reagiert, aber als jemand der angewandte Naturwissenschaften täglich nutzt bin ich etwas zu dünnhäutig wenn solche vereinfachten Betrachtungen verwendet werden.
    @Wotlk93: Ich habe da auch keinen anderen Rat als den Trainer zu fragen. Generell widerspricht sich Lockerheit und gute Struktur (Stabilität) aber nicht. Aber das muss einem ein guter Lehrer zeigen (können nicht viele), keine Ahnung ob es deiner kann. Alternativ kannst Du Dir auchmal Kämpfer mit ähnlichen körperlichen Vorraussetzungen anschauen.

  6. #66
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Korrekt, ich habe wohl auch etwas zu bissig reagiert, aber als jemand der angewandte Naturwissenschaften täglich nutzt bin ich etwas zu dünnhäutig wenn solche vereinfachten Betrachtungen verwendet werden.
    @Wotlk93: Ich habe da auch keinen anderen Rat als den Trainer zu fragen. Generell widerspricht sich Lockerheit und gute Struktur (Stabilität) aber nicht. Aber das muss einem ein guter Lehrer zeigen (können nicht viele), keine Ahnung ob es deiner kann. Alternativ kannst Du Dir auchmal Kämpfer mit ähnlichen körperlichen Vorraussetzungen anschauen.
    Wobei ich das gefühl hab dass karate echt nicht für große menschen gemacht ist. Die japaner sind alle so klein und wenig bei denen sehen die katas richtig kompakt aus... Das ist schon ein wenig frustrierend.
    Fange demnächst zusätzlich mit boxen an ich denke das ist besser geeignet. Bestimmt anstrengender aber da kann ich meine größe gut nutzen

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  7. #67
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    Zitat Zitat von Wotlk93 Beitrag anzeigen
    Wobei ich das gefühl hab dass karate echt nicht für große menschen gemacht ist. Die japaner sind alle so klein und wenig bei denen sehen die katas richtig kompakt aus...
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    Das ist schon fast einen eigenen Thread wert. Ob es in der Entwicklung einer Kampfkunst auch einen einen Zusammenhang zw. Regionalen Körperbau und der Struktur der origenen Kampfkunst gibt.
    Ich meine , je nördlicher man kommt , zumindest auf der Nordhalbkugel um so größer und stämmiger auch die Staturen . Hat ja was mit Oberflächenvolumen und Energieverbrauch zu tun. Aber um so grobschlächtiger auch die Anwendungen im Kampf .
    Ein 100 kg Nordmann trift einmal , ohne viel Firlefanz und es rummst .
    Ein 55-60 kg Asiate brauch da schon andere Mechanismen . ....so als Idee .
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  8. #68
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    Komme aus dem sonnigen bosnien. Hier sind fast alle leute sehr groß. Größer als deutsche definitiv. Aber hilft ja wenig. Gibt unten sowohl karate als auch box clubs.
    Mir gefällt auf jeden fall der boxstil von klitschko (gut das klammern kann man auf der straße vergessen) und crocop. Der hat auch einen ähnlichen körperbau wie ich.
    Finde beim karate gibts nicht wirklich viele vorbilder für mich.
    Vielleicht hör ich jetzt nach 13 jahren auch auf mit dem karate wenn mir boxen besser gefällt

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  9. #69
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    @Wotlk93: Schau Dir mal einen Semmy Schilt an, nicht so elegant wie bei manch kleineren aber durchaus Wirkungsvoll. Was für ein Karate machst Du den? Im VK wärst Du sicher gut aufgehoben.

  10. #70
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    @Wotlk93: Schau Dir mal einen Semmy Schilt an, nicht so elegant wie bei manch kleineren aber durchaus Wirkungsvoll. Was für ein Karate machst Du den? Im VK wärst Du sicher gut aufgehoben.
    Shotokan ^^ gibt bei uns nichtmal wettkämpfe weil sensei meint das widerspricht der philosophie oO

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  11. #71
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    Zitat Zitat von Wotlk93 Beitrag anzeigen
    Shotokan ^^ gibt bei uns nichtmal wettkämpfe weil sensei meint das widerspricht der philosophie oO
    Na, dann guck doch mal übern Tellerrand! Andere Vereine bieten auch Karate. Und sogar unter Shotokanlern soll es hier und da mal Wettkämpfe geben.

  12. #72
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Na, dann guck doch mal übern Tellerrand! Andere Vereine bieten auch Karate. Und sogar unter Shotokanlern soll es hier und da mal Wettkämpfe geben.
    Nicht in meiner umgebung

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  13. #73
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    Zitat Zitat von Wotlk93 Beitrag anzeigen
    Es zeigt aber, was ich besonders interessant finde, dass bei sehr niedrigem KFA die kraftschnelligkeit/maximalkraft NICHT geringer ist. Wahrscheinlich ist diese sogar höher. Selbstverständlich war Lee ein meister der technik. Was das angeht ist er ein großes vorbild. Tausende mal eine technik zu üben mit voller intensität und ohne variationen ist krass

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    Ich würde anders argumentieren das es eher eine Sache der Schnelligkeit ist und Übung als das der KFa eine Rolle spielt.
    Geändert von El Greco (17-03-2019 um 16:27 Uhr)

  14. #74
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    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Ich würde anders argumentieren das es eher eine Sache der Schnelligkeit ist und Übung als das der KFa eine Rolle spielt.
    Es zeigt aber auch dass ein niedriger kfa zur optimieren hilfreich ist. Wobei man da auch bedenken muss dass das für lee persönlich zutrifft. Als kleiner mensch ist wendigkeit vorallem ausweichen sehr wichtig. Bist du groß wie klitschko wirst du nicht viel ausweichen müssen sondern arbeitest vorallem mit deiner enormen reichweite und lässt den gegner erst garnicht so nah heran

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  15. #75
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    Was verstehst du unter einem niedrigen KFA?
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

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