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Thema: Messerkampf in Deutschland

  1. #91
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  2. #92
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    Zitat Zitat von Chrisdz Beitrag anzeigen
    Ich werde es aber nur gegen einen bewaffneten Gegner einsetzen
    Du Widersprichst dir da aber selbst ein bisschen. Ein Stück weiter oben hast du geschrieben, "Ich gehe davon aus, dass ich (mit einem Messer) angegriffen werde und mich (mit einem Messer) verteidigen soll, kann, muss."

    Ich gehe halt davon aus, das ich schwächer bin, von mehreren Personen gleichzeitig angegriffen werde oder der andere zB einen Schlagring, Baseballschläger, abgebrochene Flasche etc. einsetzt. Und es gibt halt auch kleine zierliche Frauen, die nicht ihr ganzes Leben lang Karate trainiert haben. Genau da ist ein Messer doch der equalizer. Und jetzt kommts:
    NEIN, man muss nicht dauernd mit einem Messer herum laufen. Aber wenn ich das gelernt habe, dann setze ich auch Kugelschreiber, Schere, KfZ-Schlüssel etc wirkungsvoller ein. Manche Leute sind so überzivilisiert, das sie selbst in einer Situation, in der Gefahr für Leib und Leben besteht, trotzdem immer noch die Strafprozess-Paragraphen im Hinterkopf haben. Eine Frau die mit ihren French Nails jemandem die Augen auskratzt kommt vor Gericht einfach besser weg, als wenn sie dazu ein Messer benutzt hätte - denken viele.

    Ich bin sogar dagegen, Messer zu führen, eben WEIL die Hemmschwelle es einzusetzen, bei zivilisierten Menschen so groß ist.

    Trotzdem bleibe ich dabei - lerne Messerkampf und wenn es hart auf hart kommt, dann setze das Gelernte ein mit dem was du zur Verfügung hast - Notfalls Fingernägel.

    Seien wir doch mal ehrlich - wer ausser uns Spinnern ist denn hier im KKB? Es gibt halt auch Menschen, die wollen einfach in drei Monaten wehrhaft werden und haben keinen Bock, erst mal ne Karate-Kata zu lernen oder jahrelang chinesische Kampfkünste zu studieren.
    Die sollten einfach 3 Monate in den Boxverein und Messerkampf lernen, fertig. Beim Militär macht man es doch genauso, da lernt man erst mal die Wichtigen Dinge die funktionieren, also Sturmgewehr, bevor man irgendwelche super-exotischen Nahkampfdinger lernt.

    Sich unbewaffnet verteidigen zu müssen ist doch der Worst Case, Waffenloser Kampf ist doch dafür da, wenn du verschissen hast, weil du deine Waffe verloren hast oder nicht schnell genug gezogen etc.

    Und da sich viele Waffenprinzipien numal eben auch auf andere improvisierte Waffen übertragen lassen, denke ich das es - wie gestern bereits geschrieben - didaktisch(!) sinnvoll ist, Messer an den Anfang des Curriculums zu stellen. Man lernt ja dabei auch Distanzen, Schrittarbeit etc, falls man ein Normalbürger/Bewegungshonk ist.

    Es geht doch bei der SV nicht darum, sich sportlich zu prügeln, sondern Gefahr von Leib und Leben abzuwenden.
    "You'll never enjoy being attacked, if you don't change your attitude!"
    -- Lt. Jim Bullard

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