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Thema: Angespuckt werden

  1. #136
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Diese Interpretation innerer Größe findet sich ja pragmatisch operationalisiert z.B. in der GfK nach M.B. Rosenberg.
    Tatsächlich halte ich die gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg für eine tolle Sache, aber mit "meiner Definition" von innerer Größe habe ich mich nicht hierauf bezogen.


    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir aber in härteren Fällen wie der Meister selbst erstmal 20 Minuten Selbstempathie geben muß UND auf kooperative Konfliktlösung abziele, bin ich alles andere als frei in meinen Handlungen.
    Sondern ich ziele ja nur auf eine ab.
    Zur Entwicklung von innerer Größe braucht es definitiv eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst - keine Frage! In der von mir - wie gesagt idealisierten Form - hat dies aber schon vor dem Konfliktfall / vor der Provokation stattgefunden, so dass die Entsprechende Person im aktuellen Situationsgeschehen mit sich selbst sozusagen im Reinen ist. Innere Größe heißt nicht zwangläufig immer Gewaltfreiheit. Sie bedeutet nur, dass wenn - aus welchen Gründen jetzt auch immer - Gewalt angewendet werden muss, diese nicht affektgesteuert und damit hoch emotional und damit mit eingeschränkter Wahrnehmung stattfindet. Handlungsoptionen bleiben genau deshalb offen, weil man eben nicht von irgendwelchen Emotionen "überfahren" und "mitgerissen" wird.


    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Gefühllosigkeit macht m.E. alles andere als frei.
    Es geht nicht um Gefühllosigkeit! Es geht vielmehr darum welches Ereignis welche Kraft hat um bei der Person welche Emotion auszulösen. Vielleicht auch nochmals etwas anders formuliert: Was braucht es, um mich zu Provozieren? Was braucht es um mich zu beleidigen? Was braucht es um mich zu kränken? Was brauch es um mich emotional angreifen zu können? Vielleicht auch noch ein etwas bildlicher Vergleicht: Wenn man einen Kanonenschlag in einen Briefkasten (geringe innere Größe) steckt, hat dieser "kleine" Kanonenschlag die Kraft den Briefkasten zu zerstören. Wirft man den gleichen Kanonenschlag in eine Konzerthalle (hohe innere Größe) machts zwar auch Peng, aber der Halle macht das gar nichts …

    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Dem Fluß der Affekte zu folgen und nicht in einem stecken zu bleiben, macht in meiner Erfahrung glücklicher.
    Tatsächlich?? !!! Wow!!! Also diese Erfahrung kann ich persönlich nicht teilen. Ich empfinde das höchste Glücksgefühl immer dann wenn ich es schaffe ganz in meiner Mitte zu sein - was leider nicht so oft und so lang stattfindet wie ich das gerne hätte, aber wie sagt man so schön: Ich bin auf dem Weg …

    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Nicht alle Provokationen enden in Mord und Totschlag. Mal kloppt man sich eine Weile, einer ist so schlau, aus der direkten Muss-Angriffsdistanz zu gehen und beide haben genug. Usw. usf. .
    Ja, das kann so ablaufen … das kann aber auch ganz anders ablaufen …. In jeder körperlichen Auseinandersetzung steckt das Potential / das Risiko völlig aus dem Ruder zu laufen und zwar egal, wie gut man selbst ausgebildet und trainiert ist. Das Risiko selbst sehr schwer verletzt zu werden und auch den Anderen sehr schwer zu verletzten ist immer dabei. Die Frage, die man sich stellen könnte wäre, welcher Art von Provokation kann man mit gutem Gewissen dieses Risiko gegenüberstellen? Eine Frage, die natürlich jeder für sich beantworten muss …

    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Diese Idee der perfekten Situationslösung ist nicht KK. Mit schlechten Ergebnissen leben zu können und zu wollen ist m.E. KK.
    Also bei einer Kampfkunst im Sinne des Budo eigentlich schon … Hier wird doch so eine Art "Selbstperfektionierung" angestrebt zu der im übrigen - und da bin ich ganz bei Dir - auch der konstruktive Umgang mit Niederlagen bzw. schlechten und schmerzhaften Ergebnissen gehört.
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  2. #137
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    Zitat Zitat von Wulle Beitrag anzeigen
    Gefühllosigkeit und Gefühlkontrolle sind aber nicht dasselbe.... Nach lazarus bestehen immer zwei Möglichkeiten des copings: problem- und emotionsorientiert.

    Ich halte in diesen fall emotionsorientiertes coping für weitaus sinnvoller, da problemorientiertes coping hierbei bei der kosten-nutzen-rechnung deutlich schlechter abschneidet.

    Wenn du dich unbedingt von affekten leiten lassen willst, dann betrachte es doch einmal von der anderen seite (egoorientierten seite): wenn du als erstes zuschlägst, unterscheidet dich nichts mehr von jenen proleten, die sich auf dorffesten wegen eines umgeschütteten biers prügeln.....

    LG

    Wulle

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  3. #138
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    Zitat Zitat von variable Beitrag anzeigen
    Tatsächlich?? !!! Wow!!! Also diese Erfahrung kann ich persönlich nicht teilen. Ich empfinde das höchste Glücksgefühl immer dann wenn ich es schaffe ganz in meiner Mitte zu sein - was leider nicht so oft und so lang stattfindet wie ich das gerne hätte, aber wie sagt man so schön: Ich bin auf dem Weg …
    Wie fühlt sich das für Dich an, ganz in Deiner Mitte zu sein ?


    Jeden Tag glücklich sein macht unglücklich :

    Das Gürteltier



    Soll heißen : Ein höchstes Glücksgefühl braucht m.E. Kontraste.
    "We are voices in our head." - Deadpool

  4. #139
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Wie fühlt sich das für Dich an, ganz in Deiner Mitte zu sein ?

    Ja, die Frage ist gut. Der Fehler liegt bei mir, weil ich von "höchstem Glücksgefühl" gesprochen habe. Unter "Glücksgefühl" wird ja im allgemeinen so eine Art euphorischer Zustand (Endorphine-Ausschüttung) verstanden. Einen solchen Zustand meinte ich gar nicht, deshalb - wie gesagt mein Fehler.


    Tatsächlich ist dieser Zustand in dem ich mich in meiner Mitte fühle ein neutraler Zustand. Weder (überschwängliche) positive Gefühle noch (übermäßige) negative Gefühle. Gefühlsmäßig neutral trifft es wohl am Besten. In diesem Zustand kann ich am leichtesten im Hier und Jetzt sein und habe das größtmögliche Gefühl der Kontrolle über mich selbst. Auch die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung der Umgebung ist in diesem Zustand am Besten. Auch wenn es sich vielleicht etwas "größenwahnsinnig" anhört, hat dieser Zustand etwas machtvolles. Ich habe das Gefühl in diesem Zustand meine beste Leistung (egal was ich gerade mache) abrufen zu können. Und das "Ganze" fühlt sich einfach super-gut an, deshalb die von mir falsche Beschreibung "höchstes Glücksgefühl".


    Wie ebenfalls ja gesagt: Leider kann ich diesen Zustand nicht ständig aufrechterhalten, aber es wird tatsächlich (in sehr kleinen Schritten) stetig etwas besser …

    Der Hammer wäre natürlich, wenn man diesen Zustand auch in Konfliktsituationen und bei Provokationen aufrechterhalten könnte …





    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Jeden Tag glücklich sein macht unglücklich :

    Soll heißen : Ein höchstes Glücksgefühl braucht m.E. Kontraste.

    Ja, das ist richtig! Das bestätigt auch die psychologische Forschung.
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  5. #140
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    Der Hammer wäre natürlich, wenn man diesen Zustand auch in Konfliktsituationen und bei Provokationen aufrechterhalten könnte …
    Auch wenn dir ein geliebter wegstirbt ?

  6. #141
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    Zitat Zitat von Schattengewächs Beitrag anzeigen
    Auch wenn dir ein geliebter wegstirbt ?

    Wenn ein geliebter Mensch stirbt ist dies ja eigentlich kein Konfliktfall oder eine Provokation …

    Wenn jemand gefühlsneutral bleibt während ein geliebter Mensch stirbt, dann stimmt entweder mit dieser Person etwas nicht, oder aber er hat die sterbende Person nicht geliebt …

    Sollte eine geliebte Person in einem Konfliktfall so schwer verletzt werden, dass Lebensgefahr droht, wäre es tatsächlich von Nutzen, wenn man es schaffen würde hier gefühlsneutral zu bleiben, weil man so noch am besten auf die Situation reagieren könnte. Wenn man die Nerven verlieren würde (was wahrscheinlich vielen von uns passieren würde - mich eingeschlossen) hätte man wahrscheinlich die geringsten Chancen die geliebte Person doch noch zu retten.

    Ansonsten wie schon erwähnt: Es geht nicht um Gefühllosigkeit …
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  7. #142
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    Zitat Zitat von variable Beitrag anzeigen
    ... eine Art euphorischer Zustand (Endorphine-Ausschüttung) verstanden. Einen solchen Zustand meinte ich gar nicht, deshalb - wie gesagt mein Fehler.


    Tatsächlich ist dieser Zustand in dem ich mich in meiner Mitte fühle ein neutraler Zustand. Weder (überschwängliche) positive Gefühle noch (übermäßige) negative Gefühle. Gefühlsmäßig neutral trifft es wohl am Besten. In diesem Zustand kann ich am leichtesten im Hier und Jetzt sein und habe das größtmögliche Gefühl der Kontrolle über mich selbst. Auch die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung der Umgebung ist in diesem Zustand am Besten. ...
    Wie ebenfalls ja gesagt: Leider kann ich diesen Zustand nicht ständig aufrechterhalten, aber es wird tatsächlich (in sehr kleinen Schritten) stetig etwas besser …

    Der Hammer wäre natürlich, wenn man diesen Zustand auch in Konfliktsituationen und bei Provokationen aufrechterhalten könnte …
    Also eher Zufriedenheit statt Glück ? Die empfinde ich, wenn ich mich konstant in den gleichen inneren Persönlichkeitskreisen von mir selbst bewegen kann.



    Gestern schrie mich ein Erstklässler weinend an : "Rache darf man !" Ein Mitschüler hatte ihn gerade kräftig getreten und ich war dazwischengegangen. "Nein, gerade Rache darf man eben nicht." War meine Antwort.



    Weil er ein Erstklässler ist und ich ein Modell ( im lernpsychologischen Sinne, Leute...). Darum verwechseln manche Menschen wie eventuell auch Wulle, die persönliche Erziehung gelegentlich mit der menschlichen Evolution.

    Gerade institutionelle Breitband-Erziehung dient aber primär der Manipulation, nicht der völligen Information über in Psychologiestudium und Erzieherausbildung
    erworbene Kenntnisse über den aktuellen Forschungsstand zum "natürlichen" menschlichen Innenleben.


    Kleine Geschichte :

    Billigbus zwischen Großstädten. Eher leer. Vorne ein paar peoples. Wir zu fünft hinten. Letzte Reihe am Rückfenster : Vater mit ca. 6 jährigem Sohn.
    Doppelsitz rechts davor: Damalige Freundin von Gürteltier am Fenster, GT am Gang.
    Auf der anderen Seite : Großer junger Mann mit Kopfhörern am Gang, sein Rucksack am Fenster.
    Beim Einsteigen des Vaters verdunkelt sich quasi die Sonne.
    Ich gucke hoch und mein inneres Vergleichsbarometer für " Den schaffe ich im Zweikampf" sagt "No way."
    Grund für Barometeranspringen : Beeindruckende genetische Ausstattung. Gar nicht so groß, aber so … stark.

    Aber der Vater bewegt sich achtsam. Höflich. Ersteindruck : Der weiß, wie er wirkt und will es nicht.
    Vater und Sohn unterhalten sich gelegentlich.
    Beide gedämpft und in gutem Kontakt miteinander. Mir geht das Herz auf.

    Barometereindruck zum jungen Mann : "Jepp. Machbar." Grund für Barometeranspringen : Körpersprache beim Einsteigen "Unzufrieden".

    Junger Mann spricht Vater an. Wegen des lauten Kindes. Verlangt nachdrücklich Ruhe.

    Vater antwortet höflich, meint, so schlimm sei es doch wohl nicht.
    JM insistiert.
    Vater antwortet körpersprachlich. Entspannt sich völlig. Nimmt kurz den Raum ein, der ihm von der körperlichen Macht her zusteht.
    Legt die Arme kurz auf unsere Rückenlehne und die des JM. Sehe seine Hand. Baggerschaufel.

    JM bleibt bei seiner Linie. Vater lenkt ein. Sohn spricht ihn etwas später eingeschüchtert an. Vater verordnet kurz angebunden Ruhe. Kind unglücklich, Vater unglücklich, GT unglücklich. Freundin von GT nervös.


    Ich will Dich nicht mit meiner damaligen "Situationslösung" langweilen. Aber was hättest Du gefühlt und getan ?
    Geändert von Gürteltier (24-01-2019 um 09:24 Uhr)
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  8. #143
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Also eher Zufriedenheit statt Glück ? Die empfinde ich, wenn ich mich konstant in den gleichen inneren Persönlichkeitskreisen von mir selbst bewegen kann.



    Gestern schrie mich ein Erstklässler weinend an : "Rache darf man !" Ein Mitschüler hatte ihn gerade kräftig getreten und ich war dazwischengegangen. "Nein, gerade Rache darf man eben nicht." War meine Antwort.



    Weil er ein Erstklässler ist und ich ein Modell ( im lernpsychologischen Sinne, Leute...). Darum verwechseln manche Menschen wie eventuell auch Wulle, die persönliche Erziehung gelegentlich mit der menschlichen Evolution.

    Gerade institutionelle Breitband-Erziehung dient aber primär der Manipulation, nicht der völligen Information über in Psychologiestudium und Erzieherausbildung
    erworbene Kenntnisse über den aktuellen Forschungsstand zum "natürlichen" menschlichen Innenleben.


    Kleine Geschichte :

    Billigbus zwischen Großstädten. Eher leer. Vorne ein paar peoples. Wir zu fünft hinten. Letzte Reihe am Rückfenster : Vater mit ca. 6 jährigem Sohn.
    Doppelsitz rechts davor: Damalige Freundin von Gürteltier am Fenster, GT am Gang.
    Auf der anderen Seite : Großer junger Mann mit Kopfhörern am Gang, sein Rucksack am Fenster.
    Beim Einsteigen des Vaters verdunkelt sich quasi die Sonne.
    Ich gucke hoch und mein inneres Vergleichsbarometer für " Den schaffe ich im Zweikampf" sagt "No way."
    Grund für Barometeranspringen : Beeindruckende genetische Ausstattung. Gar nicht so groß, aber so … stark.

    Aber der Vater bewegt sich achtsam. Höflich. Ersteindruck : Der weiß, wie er wirkt und will es nicht.
    Vater und Sohn unterhalten sich gelegentlich.
    Beide gedämpft und in gutem Kontakt miteinander. Mir geht das Herz auf.

    Barometereindruck zum jungen Mann : "Jepp. Machbar." Grund für Barometeranspringen : Körpersprache beim Einsteigen "Unzufrieden".

    Junger Mann spricht Vater an. Wegen des lauten Kindes. Verlangt nachdrücklich Ruhe.

    Vater antwortet höflich, meint, so schlimm sei es doch wohl nicht.
    JM insistiert.
    Vater antwortet körpersprachlich. Entspannt sich völlig. Nimmt kurz den Raum ein, der ihm von der körperlichen Macht her zusteht.
    Legt die Arme kurz auf unsere Rückenlehne und die des JM. Sehe seine Hand. Baggerschaufel.

    JM bleibt bei seiner Linie. Vater lenkt ein. Sohn spricht ihn etwas später eingeschüchtert an. Vater verordnet kurz angebunden Ruhe. Kind unglücklich, Vater unglücklich, GT unglücklich. Freundin von GT nervös.


    Ich will Dich nicht mit meiner damaligen "Situationslösung" langweilen. Aber was hättest Du gefühlt und getan ?
    Ob du derartige verhaltensgrundsätze nun als Manipulation bezeichnest oder nicht - solange es dem friedlichen zusammenleben dient, ist es mir recht. Und da lasse ich mich auch gerne freiwillig manipulieren und manipuliere andere nach herzenslust - wenn ich am ende des tages ohne eine schlägerei nach hause komme, freu ich mich darüber.

    LG
    Wulle

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  9. #144
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    Zitat Zitat von Wulle Beitrag anzeigen
    Und da lasse ich mich auch gerne freiwillig manipulieren und manipuliere andere nach herzenslust - wenn ich am ende des tages ohne eine schlägerei nach hause komme, freu ich mich darüber.

    LG
    Wulle
    Gab es in diesem Sinne dann schon mal einen unglücklichen Tag in Deinem Leben ?


    Bemerkt diese Tage in seinem langweiligen Leben gar nicht mit Gemütsbewegung :

    Das Gürteltier
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  10. #145
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    Ja

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  11. #146
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    Ihr Meister der Emotionalen Kontrolle und Überwinder genetischer Dispositionen, nehmt Ihr noch Schüler an?
    Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt -WT-Herb
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  12. #147
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    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Ihr Meister der Emotionalen Kontrolle und Überwinder genetischer Dispositionen, nehmt Ihr noch Schüler an?
    Sehr gerne! Erste Lektion: Die Verantwortung nicht auf genetische Dispositionen abwälzen, sondern hohe Ziele stecken und diese verfolgen



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  13. #148
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Gestern schrie mich ein Erstklässler weinend an : "Rache darf man !" Ein Mitschüler hatte ihn gerade kräftig getreten und ich war dazwischengegangen. "Nein, gerade Rache darf man eben nicht." War meine Antwort.
    Hast du wenigstens den anderen bestraft oder lässt du ihm das einfach so durchgehen, dass er Mitschüler attackiert?

  14. #149
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    Zitat Zitat von Circle Defense Beitrag anzeigen
    Hast du wenigstens den anderen bestraft oder lässt du ihm das einfach so durchgehen, dass er Mitschüler attackiert?
    Klar habe ich den bestraft. Rache darf man ja erst, wenn man groß ist und es anders nennt.
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  15. #150
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    Klar habe ich den bestraft. Rache darf man ja erst, wenn man groß ist und es anders nennt.
    Selbstverteidigung meinst du ? .... Wenn er groß ist und auf den Weg mehere solcher Erfahrung macht , wo ihn Autorität nicht darin bestätigt , das sich wehren "OK"
    ist , wird er nicht mehr in der Lage sein sich selbst zu verteidigen .... Resultat dessen ... Viel Geld und Zeit für einen SV-Kurs ... Nur damit dieser ihn beibringt , das sich wehren "Ok" ist .

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