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Thema: Warum bekommen Männer

  1. #46
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Für manche ist das leicht, und sei froh, wenn du zu denen gehörst, denen es leicht fällt; andern fällt es alles andere als leicht.

    Die von dir beschriebene Reis-Gemüse-Diät sättigt mich nicht, zum Beispiel.
    Nun ich gehe davon aus , du hast von Ernährung genausoviel Ahnung wie von Kampfsport (Also gar keine ^^)

    Ich kann wirklich ziemlich viel essen. Hab das auch jahrelang quasi trainiert.
    Ne Familienpizza alleine ist kein Problem. Auch hab ich beim Chongs mal nen 3000kcal Menü (Burger,Bier und Pommes in 1h verdrückt)
    Aber 200g Reis, pur , mit Paprika, Karotten und etwas Tomate , dazu ein Glas Wasser und ich muss kämpfen das aufzuessen.
    Und das sind gerademal 750kcal. (Wichtig , keine Soße)

    Ne 1000kcal Pizza hau ich dir in 5 Minuten weg und kann danach noch nen 500kcal Shake reinballern.

    Ich denke es gibt einen Unterschied zwischen : "macht mich nicht Satt" und befriedigt nicht mein "Genussverlangen"
    Ich würde wetten du bist nach den 200g Reis mit Gemüße genauso rappelvoll wie ich....

    Was sich dann aber meldet ist das Sucht zentrum , dass keine Befriedigung durch Essen erhalten hat
    -

  2. #47
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    Zitat Zitat von Offline_Fighter Beitrag anzeigen
    Eben nicht gerade bei Typ 2 Diabetiker oder die in einer Insulinresistenz sind haben zuviel Insulin im Blut, das Insulin öffnet die Fettdepots und das auch in normaler Menge gegessene Essen landet zu einem Großteil in den Fettdepots. Folge sind Unterversorgung der Muskeln, Gehirn und Hoden.
    Das ist nicht ganz einleuchtend. Insulinresistenz bedeutet, dass die Empfindlichkeit gegenüber Insulin geringer wird, das bedeutet auch, dass mehr Insulin benötigt wird, um die Fettspeicher "zu öffnen".
    Insulinresistenz bedeutet auch, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Glukose und in Glukose spaltbaren Kohlenhydraten länger erhöht bleibt.
    Nervenzellen nehmen Glukose insulinunabhängig auf, d.h. wenn die anderen Zellen weniger aufnehmen, bleibt mehr für das Gehirn.
    Ein arbeitender Muskel kann Glukose auch insulinunabhängig aufnehmen.

    Davon unabhängig ist eine Insulinresistenz oder ein manifester Diabetes Typ 2 ein Zustand, bei dem man Maßnahmen ergreifen sollte diesen entgegen zu wirken.
    Bei Insulinresistenz wären sinnvolle Maßnahmen Bewegung und eine Ernährungsanpassung.

    Zitat Zitat von Offline_Fighter Beitrag anzeigen
    Doping, viel zu viele Süßigkeiten, Genetik
    wer sich das Zeug ohne Not spritzt, muss mit den Folgen leben..
    Wenn eine normale Ernährung viel zu viele Süßigkeiten enthält, kann man sich überlegen sich abnormal zu ernähren, ebenso wenn man durch genetische Disposition auf normale Ernährung von der Norm abweichend reagiert.

  3. #48
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    Zitat Zitat von Royce Gracie 2 Beitrag anzeigen
    Ne 1000kcal Pizza hau ich dir in 5 Minuten weg und kann danach noch nen 500kcal Shake reinballern.

    Ich denke es gibt einen Unterschied zwischen : "macht mich nicht Satt" und befriedigt nicht mein "Genussverlangen"
    Ich würde wetten du bist nach den 200g Reis mit Gemüße genauso rappelvoll wie ich....

    Was sich dann aber meldet ist das Sucht zentrum , dass keine Befriedigung durch Essen erhalten hat
    Es kann ja sein, dass man nach 200g Reis mit Gemüse davon nix mehr runter bekommt, wenn einem das nicht schmeckt, aber das heíßt nicht unbedingt, dass man dann nicht noch Lust hätte, etwas anderes zu essen.
    Z.B. etwas mit mehr Protein und Fett.

  4. #49
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Es kann ja sein, dass man nach 200g Reis mit Gemüse davon nix mehr runter bekommt, wenn einem das nicht schmeckt, aber das heíßt nicht unbedingt, dass man dann nicht noch Lust hätte, etwas anderes zu essen.
    Z.B. etwas mit mehr Protein und Fett.
    Es gibt Leute, die haben immer Lust nochwas zu essen, und nochwas und nochwas....
    Genau das sind halt dann fette menschen.
    Der royce gracie 2 hat es doch sehr schön erklärt.
    Diejenigen die keine Selbstdisziplin haben und sich selber immer wieder ausreden suchen werden halt fett.
    Aber letztendlich ist es doch jedem seine eigene Entscheidung, ob er sich so wohlfühlt oder nicht.
    Mich nervt halt immer dieses geschwafel alles wäre Veranlagung....

    Gruss1789

  5. #50
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    Zitat Zitat von 1789 Beitrag anzeigen
    Es gibt Leute, die haben immer Lust nochwas zu essen, und nochwas und nochwas....
    Genau das sind halt dann fette menschen.
    Der royce gracie 2 hat es doch sehr schön erklärt.
    Unter "satt" verstehe ich etwas anderes, als dass man nur von einem bestimmten Nahrungsmittel oder einer Nahrungsmittelgruppe hat.
    Und es erscheint mir sinnvoll, dass der Körper die Aufnahme von essentiellen Nährstoffen (z.B. Proteine) auch ohne bewusstes Nachdenken steuert.

    Zitat Zitat von 1789 Beitrag anzeigen
    Diejenigen die keine Selbstdisziplin haben und sich selber immer wieder ausreden suchen werden halt fett.
    Aber letztendlich ist es doch jedem seine eigene Entscheidung, ob er sich so wohlfühlt oder nicht.
    Mich nervt halt immer dieses geschwafel alles wäre Veranlagung....
    Ist Selbstdisziplin angeboren oder erlernt?

  6. #51
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    Zitat Zitat von Royce Gracie 2 Beitrag anzeigen
    Nun ich gehe davon aus , du hast von Ernährung genausoviel Ahnung wie von Kampfsport
    immerhin ist mir klar, was mich sättigt und was nicht. Ich erhebe da auch gar keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, für andere Leute ist das anders.

    Gerade bei Ernährung kann man nicht von sich selbst auf andere schliessen, à la "ich kriege Ernährungsform XY ja super leicht hin, alle andern, die das nicht hinkriegen sind disziplinlose Loser."


    Ich kann wirklich ziemlich viel essen. Hab das auch jahrelang quasi trainiert.
    Ne Familienpizza alleine ist kein Problem. Auch hab ich beim Chongs mal nen 3000kcal Menü (Burger,Bier und Pommes in 1h verdrückt)
    Aber 200g Reis, pur , mit Paprika, Karotten und etwas Tomate , dazu ein Glas Wasser und ich muss kämpfen das aufzuessen.
    Und das sind gerademal 750kcal. (Wichtig , keine Soße)
    ich kann keine Familienpizza alleine verdrücken (will ich auch nicht, ich wüsste nicht, wozu, ist viel zu viel), aber ja, dass sowas Trockenes wie Reis und Gemüse ohne nix nach drei Gabeln widerlich wird, geht mir auch so. klar muss man kämpfen, dieses faserige trockene Zeug irgendwie runterzuwürgen!

    Satt macht es dennoch nicht. Bloss widerwillig, weiter zu essen. mit dem ständig lauernden Gedanken, "und wann gibt's jetzt endlch mal was Richtiges, das nährt?" - bei mir ist das auf alle Fälle so.

    Ne 1000kcal Pizza hau ich dir in 5 Minuten weg und kann danach noch nen 500kcal Shake reinballern.
    Sicher, das rutscht auch viel besser, aber klar doch.

    Wobei ich dir auch empfehlen würde, bei der Pizza es etwa langsamer angehen zu lassen und das Ding auch zu geniessen.


    Ich denke es gibt einen Unterschied zwischen : "macht mich nicht Satt" und befriedigt nicht mein "Genussverlangen"
    Ich würde wetten du bist nach den 200g Reis mit Gemüße genauso rappelvoll wie ich....
    ich hätte einen vollen Magen, wenn ich das alles runterkriegen würde (woran ich zweifle)
    ein voller Magen ist aber nicht dasselbe wie satt sein. Ein voller Magen heisst bloss, viel Volumen (egal wovon).

    Satt sein bedeutet in meinem Verständnis aber dieses glückliche, warme, angenehme Gefühl, wenn man genau all das ass, was man grad braucht, aber nicht mehr. Was es durchaus auch ohne Völle des Magens gibt.


    Was sich dann aber meldet ist das Sucht zentrum , dass keine Befriedigung durch Essen erhalten hat
    die erste Funktion des Essens ist, zu nähren - und auch diese Zentren melden sich, wenn sie nicht das kriegen was sie brauchen.

    Legitime Bedürfnisse sind von Süchten nicht immer leicht zu unterscheiden; und noch so manche Sucht maskiert ein durchaus legitimes Bedürfnis, das aber nicht auf optimale Weise erfüllt werden kann durch das Suchtmittel.
    unorthodox

  7. #52
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    immerhin ist mir klar, was mich sättigt und was nicht. Ich erhebe da auch gar keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, für andere Leute ist das anders.

    Gerade bei Ernährung kann man nicht von sich selbst auf andere schliessen, à la "ich kriege Ernährungsform XY ja super leicht hin, alle andern, die das nicht hinkriegen sind disziplinlose Loser."




    ich kann keine Familienpizza alleine verdrücken (will ich auch nicht, ich wüsste nicht, wozu, ist viel zu viel), aber ja, dass sowas Trockenes wie Reis und Gemüse ohne nix nach drei Gabeln widerlich wird, geht mir auch so. klar muss man kämpfen, dieses faserige trockene Zeug irgendwie runterzuwürgen!

    Satt macht es dennoch nicht. Bloss widerwillig, weiter zu essen. mit dem ständig lauernden Gedanken, "und wann gibt's jetzt endlch mal was Richtiges, das nährt?" - bei mir ist das auf alle Fälle so.



    Sicher, das rutscht auch viel besser, aber klar doch.

    Wobei ich dir auch empfehlen würde, bei der Pizza es etwa langsamer angehen zu lassen und das Ding auch zu geniessen.




    ich hätte einen vollen Magen, wenn ich das alles runterkriegen würde (woran ich zweifle)
    ein voller Magen ist aber nicht dasselbe wie satt sein. Ein voller Magen heisst bloss, viel Volumen (egal wovon).

    Satt sein bedeutet in meinem Verständnis aber dieses glückliche, warme, angenehme Gefühl, wenn man genau all das ass, was man grad braucht, aber nicht mehr. Was es durchaus auch ohne Völle des Magens gibt.




    die erste Funktion des Essens ist, zu nähren - und auch diese Zentren melden sich, wenn sie nicht das kriegen was sie brauchen.

    Legitime Bedürfnisse sind von Süchten nicht immer leicht zu unterscheiden; und noch so manche Sucht maskiert ein durchaus legitimes Bedürfnis, das aber nicht auf optimale Weise erfüllt werden kann durch das Suchtmittel.
    Typisches Gelaber von den Leuten heutzutage ohne Willen.

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  8. #53
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    Zitat Zitat von 1789 Beitrag anzeigen
    Es gibt Leute, die haben immer Lust nochwas zu essen, und nochwas und nochwas....
    Das sind die, die nie richtig satt werden. Da es ja die Definition von satt ist, dass man erst mal genug hat und keinen Appetit auf noch mehr.

    Mich nervt halt immer dieses geschwafel alles wäre Veranlagung....
    Wenn man Familienfotos betrachtet, sieht man doch, dass vieles sehr wohl Veranlagung ist. Es gibt z.B. in derselben Familie nicht selten Geschwister, die also in Bezug auf Menuplan und Erziehung alle genau dasselbe kriegen - wovon einer dünn mit wenig Appetit sein kann, der andere kräftig mit viel Appetit. und das seit Geburt, also nix angelernt oder eingeübt.

    und dann gilt nach wie vor: es ist nicht das einzige mögliche Ziel, das man im Leben haben kann, dünn zu sein. Manchmal hat man ja auch noch Anderes zu tun.
    unorthodox

  9. #54
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    Zitat Zitat von Gabber4Life Beitrag anzeigen
    Typisches Gelaber von den Leuten heutzutage ohne Willen.
    Angenommen, man sei eine Person ohne Willen, wo kriegt man denn so ein Wunderteil her?

    einfach so mit Fingerschnippen stellt sich das nämlich nicht ein.
    unorthodox

  10. #55
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Angenommen, man sei eine Person ohne Willen, wo kriegt man denn so ein Wunderteil her?

    einfach so mit Fingerschnippen stellt sich das nämlich nicht ein.
    Genau da liegt das Problem. Zu weinerlich zu wenig Willen, trotz viel mehr Möglichkeiten und Unterstützung als es früher noch gab. Jeder Trottel kann sich heute seine Infos im Internet holen und den für sich passenden Weg wählen.
    Wenn man will tut man es, wenn nicht redet man sich raus und/oder redet es sich schön.
    Von LEICHT hat nie jemand mit Verstand was gesagt.

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  11. #56
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    Der nächste Thread, den sie mit ihren Ideen und Wunschvorstellungen zerschießt.
    Es ist ein Unterschied, ob ich satt bin, weil ich genügend Nahrung aufgenommen habe, am besten mit einer großen Nährstoffdichte und wenigen Kalorien oder ob ich mich mit Kalorien ohne nährstoffdichte zugeschüttet habe.
    Typisch für die Leute, die z.B. Erdbeeren nur aus dem Vollfettjoghurt meinen zu kennen, was durch die Industrie mit tausenden von Zusatzstoffen zugeballert ist.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  12. #57
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Das ist nicht ganz einleuchtend. Insulinresistenz bedeutet, dass die Empfindlichkeit gegenüber Insulin geringer wird, das bedeutet auch, dass mehr Insulin benötigt wird, um die Fettspeicher "zu öffnen".
    Insulinresistenz bedeutet auch, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Glukose und in Glukose spaltbaren Kohlenhydraten länger erhöht bleibt.
    Nervenzellen nehmen Glukose insulinunabhängig auf, d.h. wenn die anderen Zellen weniger aufnehmen, bleibt mehr für das Gehirn.
    Ein arbeitender Muskel kann Glukose auch insulinunabhängig aufnehmen.
    Nein die Fettspeicher haben zwar auch eine Insulinresistenz aber wenn man mal die Zellen als Vergleich nimmt haben die Fettzellen fast gar keine Resistenz gegenüber Insulin.
    Nervenzellen sind zwar Insulinunabhängig stimmt dennoch wird der Stoffwechsel der Nervenzellen gestört durch zu hohen Blutzucker und schlimmer noch durch stark schwankende Blutzucker Werte, ergo Diabetische Neuropathie
    Ein arbeitender Muskel ist in der Tat auch Insulinabhängig dennoch verarbeitet der Körper in der Reihenfolge Glukose - Eiweiß - Fett. Ist die Insulinresistenz so weit fortgeschritten das tatsächlich eine Mangelernährung eingetreten ist geht der Körper in den Sparmodus hilft das nicht verarbeitet der Körper Eiweiß das ist in sofern blöd das der Körper erstmal im Sparmodus ist sprich Muskeln abbaut und jetzt wo der Körper dann noch Eiweiß verarbeitet kann der Körper die Muskeln nicht mehr optimal aufbauen. Fazit der Körper ist im Überlebensmodus und verbraucht vielleicht dann nur noch 800 bis 1200 Kalorien pro Tag. Ein Kaffee mit einem Teelöffel Zucker hat dann halt schon 70 - 90 Kalorien. Und mal ehrlich wer trinkt nur einen Kaffee am Tag

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Davon unabhängig ist eine Insulinresistenz oder ein manifester Diabetes Typ 2 ein Zustand, bei dem man Maßnahmen ergreifen sollte diesen entgegen zu wirken.
    Bei Insulinresistenz wären sinnvolle Maßnahmen Bewegung und eine Ernährungsanpassung.
    Ich rede hier halt gerade nicht vom manifestierten Diabetes sondern die Vorstufen dazu wo auch die Insulinresistenz dazu gehört. Warum das so häufig vorkommt liegt halt nicht nur an unserer Ernährungsweise sondern auch in der Konzentration, wir bemerken gar nicht mehr wie süß unser Essen ist.
    Bei einem manifestem Diabetes spielen ohnehin ganz andere Spielregeln. Lange Rede langer Sinn - Wenn man versucht frische Sachen zu essen und den Zucker so häufig wie möglich ausklammert nimmt man halt nicht so schnell zu wie wenn man sich die süße Chemiekeule reinzieht

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Wer sich das Zeug ohne Not spritzt, muss mit den Folgen leben..
    Wenn eine normale Ernährung viel zu viele Süßigkeiten enthält, kann man sich überlegen sich abnormal zu ernähren, ebenso wenn man durch genetische Disposition auf normale Ernährung von der Norm abweichend reagiert.
    Nun wie oben schon geschrieben wird der Kaffee gesüßt, Obst wie Bananen und Trauben haben 21 Gramm Fruchtzucker - Brombeeren, Johannisbeeren halt nur 5 bis 7 Gramm pro 100 Gramm Frucht. Normal oder Abnormal sind hier vll die falschen begriffe

  13. #58
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    Insulinresistenz bedeutet auch,
    Messt ihr euren Blutzucker? Wie hoch isst er?

  14. #59
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    Zitat Zitat von Riebmeister Beitrag anzeigen
    Messt ihr euren Blutzucker? Wie hoch isst er?
    Momentaner Blutzuckerwert hat keine Aussagekraft wenn dann den Hba1c Wert, der sollte unter 6 sein.

  15. #60
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Du bekommst es (das Kaloriendefizit) also hin, indem Du weiter isst wie ein "fucking asshole", um Dich nicht im Kontakt zu andern Menschen zu verhalten, wie ein solches, dafür Deinen Verbrauch erhöhst.
    Das "Hungergefühl" zeigt Dir idealerweise an, dass Dein Körper von irgendetwas zu wenig bekommt.
    (Kann natürlich auch einfach Gewohnheit sein. Menschen gewöhnen sich an feste Essenszeiten oder auch daran, in bestimmten Situationen zu essen)
    Wenn du zig Kilo Fett mit Dir rum trägst, wird Dein Körper, wie weiter oben erwähnt, wohl kaum an einem Kalorienmangel leiden.
    Es wird nun Leute geben, die behaupten würden, dass sich Dein Gewichtssollwert verstellt hat, so dass dein Körper auch schon Kalorienmangel meldet, wenn Dein Gewicht unter 110 Kilo zu fallen droht.
    Dann würde ein Mehrverbrauch durch Sport (Cardio) aber ebenfalls zu einem Hungergefühl führen um den erhöhten Kalorienverbrauch durch eine Erhöhung der Aufnahme auszugleichen.
    Das deutet für mich darauf hin, dass das "Hungergefühl" und die schlechte Laune durch etwas anderes ausgelöst wird, als Kalorienmangel.
    Auch der Erfahrungsbericht von RG2 deutet darauf hin, dass das Sättigungsgefühl, also das was idealerweise wirkungsvoll signalisiert, die Nahrungsaufnahme einzustellen,
    nicht nur von dem Anteil der verwertbaren Energie abhängt, sondern auch von der Art der Energieträger:

    Mit all dem hast du garantiert recht. Ich hab mich nie furchtbar viel mit der Theorie beschaeftigt, aber ich hab mit der Zeit einfach rausgefunden was fuer mich ganz OK funktioniert. Und ich hab nicht das geringste Beduerfnis meine Nahrungsaufnahme zu "optimieren".
    Komme taeglich zur Arbeit mit der Bereitschaft dich feuern zu lassen.

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