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Thema: Warum bekommen Männer

  1. #31
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    Das rechte Maß zu halten fällt im Alter nicht leichter. Wenn man sich anpasst an die ganzen Faktoren die mit einem, durch das Alter und die vergangenen Fehler, immer kaputter werdenden Körper einhergehen hinken viele der Gewichtszunahme hinterher. Das passt man nicht von heute auf morgen an und das Umdenken und die Verhaltensänderung fällt auch nicht mehr so leicht. Vor allem auch weil Crashdiäten und extreme Sporteinheiten es über einige Jahre im Zaum halten können. Die unvernünftigen Methoden ziehen irgendwann nicht mehr.
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  2. #32
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    wie mein Mann (20cm größer, 25kg schwerer als ich) ...
    Naja, so ein Penis wiegt halt

  3. #33
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    :d
    Geändert von Ripley (11-01-2019 um 10:46 Uhr)

  4. #34
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    Männer bekommen neben den genannten Gründen auch deshalb scheinbar mehr (?) einen Bauch, weil er für sie nicht so ein Schreckensbild darstellt, wie für Frauen.
    Wie auch heterosexuelle Männer in meiner subjektiven Lebenserfahrung allenfalls auf Platz 3 der Gruppen sind, die sich über Penisgrößen Gedanken machen.

    Es ist geradezu beziehungsfördernd und ein Akt der Höflichkeit, dicker zu sein, als die jeweilige Partnerin. Auch wenn viele Frauen die Wampe stellvertretend beim Männchen bekämpfen, eine heimliche Dankbarkeit ist für mich öfter zu erahnen.

    Ahnungsvoll :


    Das Gürteltier
    "We are voices in our head." - Deadpool

  5. #35
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Es ist geradezu beziehungsfördernd und ein Akt der Höflichkeit, dicker zu sein, als die jeweilige Partnerin.

  6. #36
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    Also Genetik spielt auf jedenfall eine Rolle.

    Dennoch finde ich die Ausrede immer zu einfach.
    ich werd nun 34 und wenn ich auf die letzten 18 Jahre zurückblicke ging mein gewicht langsam aber stetig nach oben.

    Angefangen mit 16 bei 170 und 59 Kilo als der allerletzte Lauch -... über Meine Wettkampfzeit mit 24Jahren bei 173 und 69/70kg bin ich mit 30 erstmals regelmäßig das ganze Jahr über 72Kg gewesen.
    letzten Winter mit 32 Jahren hatte die Wage das erste mal 76,6 Kg auf 173 angezeigt.
    Jetzt muss ich sogar aufs Essen schauen um die 75kg zu halten.....

    Heute reichen 2x am tag essen und Abends nen EW-Shake mit 2500kcal um mich im 74/75er Bereich zu halten...... in meiner Wettkampfzeit hab ich fast 4000kcal am tag verputzt und gefühlt den ganzen Tag essen in mich reingestopft um nicht unter 70Kg zu fallen.

    Nun also wie die meisten an sich selbst erleben können , spielt Genetik natürlich schon eine Rolle.
    Trotzdem kann man dem ganz leicht entgegensteuern indem man einfach weniger isst ?

    Man muss ja nicht hungern , sondern nur einfach Sachen essen die gesünder sind und automatisch viel mehr satt machen
    -

  7. #37
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    100 kg entsprechen 100% Maskulinität, den Rest errechne man sich selber.

    Aber letztendlich ist es wie hier geschrieben wird: Fuck Gene isw, entweder man frisst Mehr als man braucht oder eben nicht. Und mit zunehmendem Alter brauch man eben weniger (zumindest ich). Dann gbt es sicher eine ganze Menge wissenschaftlicher Erklaerungen, aber im Grunde ist es so einfach. Wenn ich einen Grossteil der Zeit mit einem ganz ganz leichten Hungegefuehl durch die Gegend renne nehme ich langsam ab. Da ich aber gleichzeitig unausstehlich fuer meine Umwelt werde unterlass ich das und kontrollier das eher ueber Mehr Cardio (was ich hasse).

    Aber irgendwie ist auch nicht so wirklich wichtig, so lange ich mich OK fuehl. Im Moment eher nicht, wuerde gerne wieder unter 110 kg kommen, also ist das Laufband mein bester Freund.
    Komme taeglich zur Arbeit mit der Bereitschaft dich feuern zu lassen.

  8. #38
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    Mal etwas wissenschaftliches zum Thema

    49948441_10103590530465071_389911708249882624_n.jpg
    Komme taeglich zur Arbeit mit der Bereitschaft dich feuern zu lassen.

  9. #39
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    Insulin ist aber tatsächlich dafür verantwortlich das man nicht abnimmt, auch wenn man normal isst. Also so ganz Wissenschaftlich ist das nicht

  10. #40
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    Zitat Zitat von Offline_Fighter Beitrag anzeigen
    Insulin ist aber tatsächlich dafür verantwortlich das man nicht abnimmt, auch wenn man normal isst. Also so ganz Wissenschaftlich ist das nicht
    Was meinst du mit "normal essen"?

    Wenn man abnehmen will, muss man *weniger* essen als "normal". Mit "normal essen" hat man ja vorher zu viel drauf geschafft.

  11. #41
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    Zitat Zitat von Soju Beitrag anzeigen
    Mal etwas wissenschaftliches zum Thema

    49948441_10103590530465071_389911708249882624_n.jpg
    Das gibt es übrigens auch in ausführlicher: Fettlogik überwinden https://www.amazon.de/dp/3548376517/..._sjroCbHGJ0K32
    Verständlich geschrieben, so ziemlich sämtliche Mythen und all diese netten Ausreden, die man sich so zurechtlegt, logisch stringent entlarvend.
    Ich finde es lesenswert.

  12. #42
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    Zitat Zitat von Royce Gracie 2 Beitrag anzeigen
    Trotzdem kann man dem ganz leicht entgegensteuern indem man einfach weniger isst ?
    Für manche ist das leicht, und sei froh, wenn du zu denen gehörst, denen es leicht fällt; andern fällt es alles andere als leicht.


    Man muss ja nicht hungern , sondern nur einfach Sachen essen die gesünder sind und automatisch viel mehr satt machen

    Die von dir beschriebene Reis-Gemüse-Diät sättigt mich nicht, zum Beispiel.
    unorthodox

  13. #43
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Wenn man abnehmen will, muss man *weniger* essen als "normal".
    Das Problem sind dabei die Umstände.

    Je nach Disposition und Temperament gibt es Leute, denen ein Kaloriendefizit chronisch schlechte Laune, ständiges Kältegefühl, Konzentrationmangel, Schwäche, Schwindel und/oder obsessive Gedanken an Essen verschafft, und das in massivem Ausmass.

    Sowas muss man sich auch erst mal leisten können. Wer als Schüler lernen soll, kann das nicht in einem solchen Zustand tun. (es gibt gute Gründe, warum Studentenfutter Studentenfutter heisst). Oder wer im Job eine schwere aber delikate Maschine führen muss. Oder sich auf die Details von Gesetzestexten konzentrieren muss. oder in einem Labor mit gefährlichen Substanzen hantiert.... kann sich Ausfälle der Konzentration oder des Bewusstseins nicht erlauben. und auch wo es nicht um Leben und Tod geht, ist es meist nicht förderlich, wenn man nicht bei der Sache ist, weil anderweitig beschäftigt.

    je nachdem welche Probleme man sonst gerade noch hat, kann ein Gewichtsverlust durch kalorienkontrollierte Diät gerade in der Hintergrund rücken. Sagt ja keiner, es sei das Wichtigste auf der ganzen Welt, dünn zu sein.

    Ein Mann ohne Bauch sei wie ein Himmel ohne Sterne, hörte ich letzthin.
    unorthodox

  14. #44
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    Zitat Zitat von Soju Beitrag anzeigen
    Aber letztendlich ist es wie hier geschrieben wird: Fuck Gene isw, entweder man frisst Mehr als man braucht oder eben nicht. Und mit zunehmendem Alter brauch man eben weniger (zumindest ich).
    Das ist ja nun nix Neues.
    Manche Leute fragen sich darüberhinaus, wie man es hinbekommt, nicht mehr Kalorien "aufzunehmen", als man verbraucht.
    (Wobei mit "aufnehmen" nicht einfach in dem Mund stopfen gemeint ist, sondern die Energie, was wirklich als Bindungsenergie in Körperfett gespeichert wird)
    Bei dem "brauchen" fängt es schon an.
    Der Mensch braucht eben nicht nur Kalorien (und auch bei den Kalorien macht der Kalorienträger einen Unterschied) und ist mit einem Regelmechanismus ausgestattet, der Aufnahme (und Verbrauch) steuert.

    Zitat Zitat von Soju Beitrag anzeigen
    Dann gbt es sicher eine ganze Menge wissenschaftlicher Erklaerungen, aber im Grunde ist es so einfach. Wenn ich einen Grossteil der Zeit mit einem ganz ganz leichten Hungegefuehl durch die Gegend renne nehme ich langsam ab. Da ich aber gleichzeitig unausstehlich fuer meine Umwelt werde unterlass ich das und kontrollier das eher ueber Mehr Cardio (was ich hasse).
    Du bekommst es (das Kaloriendefizit) also hin, indem Du weiter isst wie ein "fucking asshole", um Dich nicht im Kontakt zu andern Menschen zu verhalten, wie ein solches, dafür Deinen Verbrauch erhöhst.
    Das "Hungergefühl" zeigt Dir idealerweise an, dass Dein Körper von irgendetwas zu wenig bekommt.
    (Kann natürlich auch einfach Gewohnheit sein. Menschen gewöhnen sich an feste Essenszeiten oder auch daran, in bestimmten Situationen zu essen)
    Wenn du zig Kilo Fett mit Dir rum trägst, wird Dein Körper, wie weiter oben erwähnt, wohl kaum an einem Kalorienmangel leiden.
    Es wird nun Leute geben, die behaupten würden, dass sich Dein Gewichtssollwert verstellt hat, so dass dein Körper auch schon Kalorienmangel meldet, wenn Dein Gewicht unter 110 Kilo zu fallen droht.
    Dann würde ein Mehrverbrauch durch Sport (Cardio) aber ebenfalls zu einem Hungergefühl führen um den erhöhten Kalorienverbrauch durch eine Erhöhung der Aufnahme auszugleichen.
    Das deutet für mich darauf hin, dass das "Hungergefühl" und die schlechte Laune durch etwas anderes ausgelöst wird, als Kalorienmangel.
    Auch der Erfahrungsbericht von RG2 deutet darauf hin, dass das Sättigungsgefühl, also das was idealerweise wirkungsvoll signalisiert, die Nahrungsaufnahme einzustellen,
    nicht nur von dem Anteil der verwertbaren Energie abhängt, sondern auch von der Art der Energieträger:

    Zitat Zitat von Royce Gracie 2 Beitrag anzeigen
    Man muss ja nicht hungern , sondern nur einfach Sachen essen die [...] automatisch viel mehr satt machen
    (Ob da Reis mit Gemüse für alle die Lösung ist, mal dahingestellt...)
    Es wurde ja schon gezeigt, dass man unter Kalorienrestriktion auch mit einer Diät hauptsächlich aus Süßigkeiten nicht nur abnehmen, sondern auch Gesundheitskennzahlen verbessern kann, allerdings für den Preis des ständigen Hungergefühls und damit der Notwendigkeit einer ständigen bewussten Selbstkontrolle.

    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    es gibt gute Gründe, warum Studentenfutter Studentenfutter heisst.
    ja:

    Diese „Schleckerey deutscher Gymnasiasten und Burschen“[2] war durch die Verwendung der damals verhältnismäßig teuren Mandeln eher für finanziell gut gestellte Personenkreise zugänglich, woher die Bezeichnung Studenten- oder Pfaffenfutter herrührt. In Studentenkreisen nahm man an, dass insbesondere die Mandeln gegen einen Alkoholrausch oder Kater wirksam seien.[3][4]




    Zitat Zitat von Offline_Fighter Beitrag anzeigen
    Insulin ist aber tatsächlich dafür verantwortlich das man nicht abnimmt, auch wenn man normal isst.
    Da könnte man sich fragen, warum man bei "normalem Essen" einen unnormalen Insulinspiegel hat....
    Übrigens trägt Insulin auch zur Sättigung bei:


  15. #45
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Was meinst du mit "normal essen"?

    Wenn man abnehmen will, muss man *weniger* essen als "normal". Mit "normal essen" hat man ja vorher zu viel drauf geschafft.
    Eben nicht gerade bei Typ 2 Diabetiker oder die in einer Insulinresistenz sind haben zuviel Insulin im Blut, das Insulin öffnet die Fettdepots und das auch in normaler Menge gegessene Essen landet zu einem Großteil in den Fettdepots. Folge sind Unterversorgung der Muskeln, Gehirn und Hoden.
    Das heißt die Menge ist nicht unbedingt das zentrale Ding, das "WAS" ist viel wichtiger.
    Industriell hergestellte Süßigkeiten sind der Tod einer jeden Gesundheit.

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Da könnte man sich fragen, warum man bei "normalem Essen" einen unnormalen Insulinspiegel hat....
    Übrigens trägt Insulin auch zur Sättigung bei:
    Doping, viel zu viele Süßigkeiten, Genetik

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