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Thema: urban survival

  1. #1
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    Standard urban survival

    https://player.vimeo.com/video/32284...rthtrail.de%2F
    auch eine Form der persönlichen Sicherheit oder übertriebene Vorsicht?
    Wer hat damit Erfahrungen und/oder eine Meinung dazu?


    Gruß
    Alfons.
    Hap Ki Do - Schule Frankfurt - eMail - 합기도 도장 프랑크푸르트 - Daehanminguk Hapkido - HECKelektro-Shop
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  2. #2
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    Sieht aus wie normales Survival-Training, wo ist da die urbane Komponente?

  3. #3
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    Stimmt die fehlt in dem Trailer. Aber es wird angeboten: https://www.earthtrail.de/urban-survival-deutschland


    Gruß
    Alfons.
    Hap Ki Do - Schule Frankfurt - eMail - 합기도 도장 프랑크푸르트 - Daehanminguk Hapkido - HECKelektro-Shop
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  4. #4
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    Sieht aus wie Pfadfinder für Erwachsene.

    Warum auch nicht? wenn's Freude macht, ist schon viel gewonnen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit, dies Überlebensfähigkeiten anwenden zu müssen, wohl eher gering ist und hoffentlich auch bleibt *auf Holz klopf*
    unorthodox

  5. #5
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    Standard Urban survival Kurse

    Hört sich interessant an , hat denn jemand Erfahrung mit solchen Kursen, auch bei anderen Anbietern?

  6. #6
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    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    Stimmt die fehlt in dem Trailer. Aber es wird angeboten: https://www.earthtrail.de/urban-survival-deutschland
    ah,
    hört sich interessant an.
    Erweitert bestimmt den Horizont und regt eventuell zum Nachdenken über Dinge an, die man als selbstverständlich hinnimmt.

    "Unser grundsätzlicher Ansatz ist es, den Fokus von negativen Umständen und Befürchtungen auf Konstruktivität und kreative Lösung bestehender Probleme zu verlagern.
    Wir folgen einem humanistischen Menschenbild und distanzieren uns von angstgesteuerten und sicherheitsfanatischen Betrachtungsweisen"


    Die Risikoverminderungstips aus dem "Outdoor und Survival Handbuch" erscheinen mir auch recht vernünftig:

    Betrachtet man einzelne Ursachen und Lebensbereiche, in denen [in Deutschland] Notsituationen auftreten, lassen sich einige grundlegende Empfehlungen formulieren:

    1.Insbesondere in Risikoberufen sollten gängige Arbeitsschutzrichtlinien (z.B. zur Vermeidung von Stürzen) konsequent umgesetzt werden.

    2.Ebenso existieren für viele Risikosportarten (z.B. Felsklettern, Skifahren, Kampfsport) Empfehlungen und Sicherheitsstandards, die nicht unterschritten werden sollten. Hierzu zählen bspw. das Tragen von Helmen oder Schutzausrüstung und die strikte Einhaltung von Redundanzprinzipien. Ausbildungen oder professionelle Schulungen von Verbänden oder Privatanbietern vermitteln sicherheitsrelevante Grundlagen.

    3.Im Bereich Verkehr bieten verschiedene Anbieter (z.B. ADAC) Fahrsicherheitstrainings zu Verbesserung der Reaktionsfähigkeit unter Stressbedingungen an. Diese führen nachweislich zum verbesserten „Handling“ des eigenen Fahrzeugs und somit zur Unfallminimierung.

    4.Der überwiegende Anteil der oben aufgeführten Notsituationen entsteht durch Unfälle und geht mit Verletzungen einer oder mehrerer Personen einher. Grund- und regelmässige Auffrischungskurse in Erster Hilfe vermitteln nicht nur die wichtige „gefühlte“ Sicherheit sondern vermindern objektiv das Schadenspotenzial.

    5.Nicht zuletzt gilt das Gesetz des gesunden Menschenverstands. Unfälle lassen sich durch vorausschauende Verhaltensweisen (z.B. defensives Fahren) verhindern oder zumindest in ihrer Wirkung abschwächen. Zusammen mit Eigenverantwortung ist er wohl der Schlüssel zur Vermeidung von Notsituationen.
    Geändert von Pansapiens (31-12-2018 um 16:23 Uhr)

  7. #7
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    Jedenfalls hat mich die Seite zu einem Selbstversuch animiert den ich dann gleich als Bilddokumentation aufgearbeitet habe: https://www.sektion-alpen.net/cgi-bi...num=1546267815


    Gruß
    Alfons.
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  8. #8
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    Hallo Alfons,
    Man kann sich über die Seiten...
    https://www.bbk.bund.de/DE/Home/home_node.html
    ...gut über Krisen- und Katastrophenschutz informieren.
    Dort gibt es auch eine Menge hilfreicher Broschûren, die man sich gratis bestellen kann.
    Dann kann man sich selber überlegen, für welche Krisen man sich vorbereiten möchte.
    Von "ein paar Tage Stromausfall", Hochwasser, Einbruch-Schutz bis hin zu EMP-Szenarien und atomaren Unfällen gibt es eine Menge Abstufungen.
    Wenn man das für sich klar hat, dann kann man überlegen, ob und was für ein Kurs sinnvoll sein könnte.

    Viele Grüße
    Stefan

  9. #9
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    Hallo Alfons,

    ich beschäftige mich seit fast 30 Jahren mit Survival, die einzigen Kurse dazu die ich belegt habe waren aber im Rahmen der Bergsportausbildung, d.h. zu solchen speziellen Kursen kann ich nicht viel sagen - die dort angebotenen hören sich aber sehr gut an!
    Ob man so etwas braucht bzw. ob es sinnvoll ist, hängt auch sehr stark von einem selbst ab. Bei uns ist die Wahrscheinlichkeit es zu benötigen eher gering, wenn aber der Fall Eintritt dann ist es natürlich gut sich vorher damit beschäftigt zu haben. Auf der verlinkten Seite gibt es auch eine sehr gute Auflistung der Risiken: https://www.earthtrail.de/risikobewe...en-deutschland. Was mir dort vor allem zusagt, es ist eine realistische Betrachtung und keine Panikmache um Kundschaft für eigenen Kurse zu gewinnen (wie leider oft im SV Bereicht). Macht damit für mich auch einen sehr seriösen Eindruck (wie alles was ich beim kurzen überfliegen gesehen habe).Darauf basierend kann man sich dann mit den richtigen Prioriäten vorbereiten.

    In anderen Ländern sieht dies aber ganz anders aus (Naturkatastrophen, Unruhen, etc...), ist man in den entsprechenden Regionen unterwegs, steigt die Wahrscheinlichkeit die Fähigkeiten zu benötigen und damit die Wichtigkeit sich vorzubereiten. Für mich war dies die hauptsächliche Motivation mich mit Survival zu beschäftigen. Das gleiche gilt, wenn man viel "Outdoor" unterwegs ist (wie Du Alfons), gerade auch in den Bergen.
    Die Empfehlungen zum Krisen- und Katastrophenschutz (Link von Stefan) sollte man auf alle Fälle auch bei uns umsetzen!
    Was gerne vergessen wird: Alle wichtigen Dokumente zu sichern (Brandrisiko)

    Viele Grüße
    Thomas
    PS: Ich "preper" jetzt auch ein bisschen und schaffe Brennholz für den nächsten Winter zur Sägestelle ;-)
    Geändert von ThomasL (01-01-2019 um 12:12 Uhr)

  10. #10
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    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    auch eine Form der persönlichen Sicherheit oder übertriebene Vorsicht?
    Wer hat damit Erfahrungen und/oder eine Meinung dazu?
    Leider ist es in diesem Forum schwierig sich vernünftig darüber zu unterhalten. Bitte nicht falsch verstehen ! In der " Prepperszene " wimmelt es von merkwürdigen Leuten ... vor allem von den " Doomern " sollte man einen großen Bogen machen. Ich für meinen Teil halte es für vernünftig, sich mit Krisenvorsorge zu beschäftigen.
    70 Jahre Frieden, Freiheit und Wohlstand sind atypisch in der Geschichte Europas ... ich sehe halt einiges an Schwierigkeiten auf uns zukommen. Da sollte man sich in vernünftigem Rahmen drauf vorbereiten. Und wenn es nur die Auffrischung eines Erste-Hilfe Kurses ist ... daß kann man immer mal brauchen.

    Zitat Zitat von concrete jungle Beitrag anzeigen
    Hört sich interessant an , hat denn jemand Erfahrung mit solchen Kursen, auch bei anderen Anbietern?
    Ja ! Rest siehe oben

  11. #11
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    ich beschäftige mich seit fast 30 Jahren mit Survival, die einzigen Kurse dazu die ich belegt habe waren aber im Rahmen der Bergsportausbildung,
    Was hast du denn da alles gemacht?
    Was besonders empfehlenswertes?
    (mal abgesehen von Sachen die mit Schnee zu tun haben ala lawinenrettung usw)

  12. #12
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    Zwei Fälle aus den gestrigen Nachrichten, die zeigen das eine gewisse Vorsorge auch in unseren hochtechnisierten, relativ sicheren Ländern sinnvoll sind.

    Fall 1:
    Chemieunfall in einem Stadtteil von FFM mit Austritt giftiger Gase (Warnung im Haus zu bleiben)
    Vorbereitung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
    Wenn man zuhause ist:
    Gescheit abgedichtete Wohnung (gerade wenn man in der Nähe von Chemiewerken wohnt), ausreichende Lebensmittel- und Medikamentenvorräte um zur Not auch Tage in der Wohnung ausharren zu können

    Wenn man gerade „außerhalb“ ist
    Minimum: Geld, Bankkarten, Papiere (Ausweis), lebenswichtige Medikamente
    Ideal: Day out Pack mit dem notwendigsten um für kurze Zeit nicht nachhause zu müssen

    Fall 2: Schneechaos in Bayern und Österreich
    Österreich:
    Gebiete die von der Außenwelt abgeschnitten sind, Viertel in denen es keine Elektrizität mehr gibt und, laut Pressesprecher, die Wasserversorgung auch bald nicht mehr gewährleistet werden kann
    Bayern:
    Warnung nur dann rauszugehen wenn es unbedingt erforderlich ist

    Vorbereitung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
    Wer in so einer Situation über ausreichend Lebensmittel- und Medikamentenvorräte, stromunabhängige Heiz- und Kochmöglichkeiten, stromunabhängige Lichtquellen, alternative Kommunikationsmittel und idealerweise eine eigene Stromquelle verfügt, hat einen echten Vorteil.

    Mal sehen, was das aktuelle Sturmtief mit sich bringt (Fall 3?)

    @Arganth: Ich antworte später auf Deine Fragen

  13. #13
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    OK dann bin ich schon mal mit den wichtigsten BASICS versorgt:
    Kiste Bier
    Kiste Apfelwein
    Kiste Wasser
    Diverse Konserven (Obst, Gemüse, Fisch)
    Trockensachen wie zB Nudeln
    Alles Dinge die ich hin und wieder brauche...und schön nach dem FIFO Prinzip rotieren - wegen MHD
    Nur für Notfälle lagere ich nichts.


    Gruß
    Alfons.
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  14. #14
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    Alfons, ich sehe Du bist auf dem richtigen Weg...

    (Vielleicht ne Kiste Wasser mehr? )

  15. #15
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    Das ist doch normale Haushaltsführung. Wenn ich das nicht mache muß ich ja bei Hunger oder Durst (und die Geschäfte sind geschlossen) in die Kneipe meines Vertrauens, was auf Dauer unwirtschaftlich ist.


    Gruß
    Alfons.
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